AT107218B - Wasserkraftmaschine. - Google Patents

Wasserkraftmaschine.

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AT107218B
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AT
Austria
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pistons
hinge
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water
power machine
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Inventor
Hans Cserny
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Hans Cserny
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wasserkraftmaschine. 



   Bei der Wasserkraftmaschine gemäss dem Stammpatent Nr. 104926 bereitet es Schwierigkeiten, eine gute Abdichtung der Stossstellen zwischen den beiden Druckwasserbehältern zu erzielen. Die Zusatzerfindung stellt sich die Aufgabe, eine einfache und verlässliche Abdichtung der erwähnten Stellen zu 
 EMI1.1 
 ausgebildet sind, in denen Kolben arbeiten, deren Abdichtung in an sich bekannter Weise einwandfrei erfolgen kann. 



   In der Zeichnung, welche schematisch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt, zeigt Fig. 1 dessen Seitenansicht und Fig. 2 die zugehörige Draufsicht, teilweise im Schnitt. 



   Die beiden Zylinder 1, 2 sind mittels des Scharnieis 3 aneinandergelenkt. Jeder der beiden Zylinder enthält einen Kolben 4 bzw. 5. Die beiden Kolben sind durch eine gemeinsame Kolbenstange 6 miteinander verbunden. Auf dem Bolzen des Scharniers 3 ist eine Schwinge 7 gelagert, welche durch ein Auge 8 in der Mitte der Kolbenstange 6 sowie durch eine Hülse 9 verschiebbar hindurchgeht. Die Hülse 9 ist mit den Zylindern 1, 2 durch Gelenkstangen 10 verbunden. Die Räume zwischen den Böden der Zylinder 1 bzw. 2 und den Kolben 4 bzw. 5 stehen durch eine Rohrleitung 11 miteinander in Verbindung, die es ermöglicht, dass die beiden Räume entweder gleichzeitig unter Druck gesetzt werden können oder ein Abfluss des   überschüssigen   Wassers erfolgt.

   Wie beim Gegenstande des Stammpatentes, ruhen die 
 EMI1.2 
 raum des Zylinders   1,   aus dem es durch die Leitung 11 in den Arbeitsraum des Zylinders 2 gelangt. Die Umsteuerung des   Zweiweghahncs 15   erfolgt am Ende eines jeden Kolbenhubes selbsttätig mittels des Gestänges 17. 18, 18 sind Ausgleichsgewichte für die Zylinder 1 bzw. 2. 



   Gelangt aus einer bestehenden Wasserleitung Druckwasser in die   Arbeitsräume   der Zylinder 1 und 2 hinter die Kolben 4 und 5, so hat das Wasser das Bestreben, die Kolben von den   Zylinder böden   wegzudrücken bzw. diese Räume zu vergrössern. Dies kann nur geschehen, indem sich die beiden Zylinder   1,   2 um ihre Achse   12, 13   aufwärts verschwenken, wobei das   Sehall1ier   3 gehoben wird, und die fahrbare Achse 13 sich mit Hilfe der Räder 14 der Achse 12 nähert.

   Da die Kolbenstange 6 längs der Schwinge 7 gefühlt ist, welche die Auf-und Niederbewegung des Scharniers 3 mitmacht und dabei infolge der Verbindung der   Führungshülse   9 mit den Zylindern 1, 2 durch die Gelenkstangen 10 ihre lotrechte Stellung stets beibehält, werden die Kolben 4, 5 gezwungen, ihre symmetrische Lage mit bezug auf das Scharnier 3 ständig beizubehalten. Auf diese Weise verändert sieh die   Glösse   des Arbeitsraumes im Zylinder 1 in dem gleichen Masse wie die Grösse des Arbeitsraumes im Zylinder 2. 



   Die Kolbenstange 6 kann eine einstellbare Länge besitzen, um den Abstand der beiden Kolben 4,5 voneinander und damit die Leistung der Maschine bzw. deren Wasserverbrauch   ändern   zu   können.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> böden eingessehlosenen Arbeitsräume miteinander kommunizieren, so dass sich beide Räume gleichzeitig entweder mit Druckwasser füllen oder entleeren können, wobei durch eine zwangläufige besondere Führung der Kolben (4, 5) dafür gesorgt wird, dass diese ihre symmetrische Lage mit bezug auf das Scharnier (3) beibehalten.
    2. Wasserkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (6) der beiden Kolben (4, 5) längs einer Schwinge (7) geführt ist, welche die Auf-und Niederbewegung des Scharniers (3) mitmacht und dabei ihre lotrechte Stellung beibehält, wodurch die angestrebte zwangläufige Führung der Kolben (4, 5) bewirkt wird.
    3. Wasserkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (7) auf dem Scharnierbolzen (3) gelagert ist und durch eine Hülse (9) verschiebbar hindurchgeht, die mit den beiden Zylindern (1, 2) durch Gelenkstangen (10) verbunden ist.
    4. Wasserkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lange der gemeinsamen Kolbenstange (6) einstellbar ist, um den Abstand der beiden Kolben (4, 5) und damit die Leistung der Maschine bzw. deren Wasserverbrauch ändern zu können. EMI2.1
AT107218D 1925-08-10 1926-08-30 Wasserkraftmaschine. AT107218B (de)

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