AT106889B - Vierzylinderdurchzugsstreckwerk. - Google Patents
Vierzylinderdurchzugsstreckwerk.Info
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- load
- cylinder draw
- rollers
- saddle
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Vierzylinderdurchzugsstreckwerk.
EMI1.1
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dass für die beiden vor und hinter dem Durchzugwalzenpaar liegenden Oberwalze ein unter Belastung stehender Sattel mit einem Bügel in Verbindung steht und derart gelagert ist, dass in der aufgeklappten Stellung des Sattels die Oberwalze des Vorderzylinders unter voller Belastung steht und die beiden nachfolgenden Oberwalzen gleichzeitig freigelegt sind.
Die besondere Belastungsart gestattet, unter Beibehaltung der Belastung der mit dem Lieferzylinder zusammen arbeitenden vorderen oberen Druckwalze gleichzeitig die hinter dem Durchzugs- walzenpaar liegende Druckwalze zu entlasten und sowohl diese als auch die leichte Durchzugswalze zwecks Reinigung leicht zugänglich zu machen, ohne dass hiebei die Streckarbeit unterbrochen wird und ein Fadenbruch erfolgt.
Die Erfindung ist an Hand der schematischen Zeichnung in Fig. 1 und 2 näher erläutert. Der Bügel B, der durch Gewicht oder Feder G nach unten gezogen wird, greift an dem Zapfen 1 bzw. 2 des Sattels 8 an. Hiedurch werden die Druckwalzen a und b gegen die zugehörigen Unterzylinder Z und 777 sicher angepresst. Die Druekwalze b-kann nun infolge der Hebelbelastung im Durchmesser bedeutend kleiner gehalten werden, als dies bei Eigenbelastung der Fall ist und es wird aus diesem Grunde auch möglich,
EMI1.2
lich zu verringern.
Durch die zuverlässig wirkende Gewichtsbelastung wird ausserdem erreicht, dass
1. zwischen III, b und IV, cl ein wirksamer Vorverzug von beliebiger Grösse angewandt werden kann ;
2. der aus Ill, b nach vorn herausragende Faserbart sicher geklemmt wird, und bei entsprechender
EMI1.3
zwischen II e, von III, b aus gehalten werden. Das Durchzugswalienpaar II, e führt den grössten Teil der noch frei im Verzugsfeld schwimmenden Fasern, so dass selbst bei sehr hohen Verzügen noch ein gleichmässiges Garn erzielt wird.
Um die Durchzugsoberwalze c und die dahinter liegende Druekwalze b während des Spinnens ohne
EMI1.4
in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise nach vorn gekippt werden kann, wodurch die Belastung der Lieferoberwalze a beibehalten wird und zugleich ein bequemes Reinigen der Oberwalzen bund c nacheinander möglich wird. In der hochgeklappten Stellung legt sich der Kopf des Bügels B an den Sattel S, wodurch
EMI1.5
Die Hebelbelastung kann, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen, eine direkte oder indirekte sein.
EMI1.6
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 2> einem Bügel (B) in Verbindung steht und derart gelagert ist, dass in der aufgeklappten Stellung des Sattels die Oberwalze (a) des Vorderzylinders unter voller Belastung steht und die beiden nachfolgenden Oberwalzen (c, b) gleichzeitig freigelegt sind. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE106889X | 1924-12-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT106889B true AT106889B (de) | 1927-07-25 |
Family
ID=5650830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT106889D AT106889B (de) | 1924-12-12 | 1925-11-09 | Vierzylinderdurchzugsstreckwerk. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT106889B (de) |
-
1925
- 1925-11-09 AT AT106889D patent/AT106889B/de active
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