AT106889B - Vierzylinderdurchzugsstreckwerk. - Google Patents

Vierzylinderdurchzugsstreckwerk.

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AT106889B
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Austria
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drafting system
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cylinder draw
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saddle
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Inventor
Ernst Toenniessen
Original Assignee
G & A Leuze G M B H
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vierzylinderdurchzugsstreckwerk.   
 EMI1.1 
 Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dass für die beiden vor und hinter dem Durchzugwalzenpaar liegenden Oberwalze ein unter Belastung stehender Sattel mit einem Bügel in Verbindung steht und derart gelagert ist, dass in der aufgeklappten Stellung des Sattels die Oberwalze des Vorderzylinders unter voller Belastung steht und die beiden nachfolgenden   Oberwalzen gleichzeitig freigelegt   sind. 



   Die besondere Belastungsart gestattet, unter Beibehaltung der Belastung der mit dem Lieferzylinder zusammen arbeitenden vorderen oberen Druckwalze gleichzeitig die hinter dem   Durchzugs-   walzenpaar liegende Druckwalze zu entlasten und sowohl diese als auch die   leichte Durchzugswalze zwecks     Reinigung leicht zugänglich zu machen,   ohne dass hiebei die Streckarbeit unterbrochen wird und ein Fadenbruch erfolgt. 



   Die Erfindung ist an Hand der schematischen   Zeichnung   in Fig. 1 und 2 näher erläutert. Der Bügel B, der durch Gewicht oder Feder G nach unten gezogen wird, greift an dem Zapfen 1 bzw. 2 des Sattels 8 an. Hiedurch werden die Druckwalzen a und b gegen die zugehörigen   Unterzylinder Z und 777 sicher     angepresst.   Die   Druekwalze     b-kann   nun infolge der Hebelbelastung im Durchmesser bedeutend kleiner gehalten werden, als dies bei Eigenbelastung der Fall ist und es wird aus diesem Grunde auch möglich, 
 EMI1.2 
 lich zu verringern.

   Durch die zuverlässig wirkende Gewichtsbelastung wird ausserdem erreicht, dass
1. zwischen III, b und   IV,   cl ein wirksamer Vorverzug von beliebiger Grösse angewandt werden kann ;
2. der aus   Ill,   b nach vorn herausragende Faserbart sicher geklemmt wird, und bei entsprechender 
 EMI1.3 
 zwischen   II   e, von   III,   b aus gehalten werden. Das   Durchzugswalienpaar II, e   führt den grössten Teil der noch frei im Verzugsfeld schwimmenden Fasern, so dass selbst bei sehr hohen Verzügen noch ein gleichmässiges Garn erzielt wird. 



   Um die Durchzugsoberwalze c und die dahinter liegende Druekwalze b während des Spinnens ohne 
 EMI1.4 
 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise nach vorn gekippt werden kann, wodurch die Belastung der Lieferoberwalze a beibehalten wird und zugleich ein bequemes Reinigen der Oberwalzen bund c nacheinander möglich wird. In der hochgeklappten Stellung legt sich der Kopf des Bügels B an den Sattel S, wodurch 
 EMI1.5 
 
Die Hebelbelastung kann, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen, eine direkte oder indirekte sein. 
 EMI1.6 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> einem Bügel (B) in Verbindung steht und derart gelagert ist, dass in der aufgeklappten Stellung des Sattels die Oberwalze (a) des Vorderzylinders unter voller Belastung steht und die beiden nachfolgenden Oberwalzen (c, b) gleichzeitig freigelegt sind. EMI2.1
AT106889D 1924-12-12 1925-11-09 Vierzylinderdurchzugsstreckwerk. AT106889B (de)

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