AT106851B - Abfüllvorrichtung für Zündholzmaschinen. - Google Patents

Abfüllvorrichtung für Zündholzmaschinen.

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AT106851B
AT106851B AT106851DA AT106851B AT 106851 B AT106851 B AT 106851B AT 106851D A AT106851D A AT 106851DA AT 106851 B AT106851 B AT 106851B
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floors
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Voith J M Fa
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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  AbfüllvorrichtungfürZündholzmaschinen. 
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Böden dieser Behälter allmählich senken. Bei der Senkbewegung der Böden blieben diese entweder stets wagrecht. wobei sie von auf einer   schrägen   Schiene geführten Stempeln getragen wurden, oder sie waren in einer nach der Richtung der   Querbewegung   abwärts geneigten Lage und wurden durch 
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Böden haben den Nachteil, dass die   ausgestossenen Hölzchen sich nicht gleichmässig   auf die Böden auf- legen. Bei Vorrichtungen mit in Schräglage sich senkenden Böden ergeben sich bei der   Überführung   der in der untersten Stellung angelangten Böden aus der Schräglage in die wagrechte Lage, welche die Böden bei gänzlich gefüllten Sammelbehältern am Ende der Querbewegung einnehmen sollen, zuweilen
Anstände.

   Wenn ausserdem die Böden, in der Bewegungsrichtung gemessen, nur so lang sind, dass sie in ihrer wagrechten Lage innerhalb der Sammelbehälter Platz finden, so hat dies zur Folge, dass bei der Schrägstellung der Böden zwischen dem einen oder beiden Enden   der Böden und der   einen bzw. beiden Seitenwänden der Sammelbehälter   Zwischenräume   entstehen, durch   welche Hölzchen durch-   fallen können. Um dies zu verhindern, wurde z. B. vorgesehlagen, die Böden so lang zu machen, dass sie in den nebeneinander befindlichen   Sammelbehältern   einander übergreifen. 



   Gemäss der Erfindung ragen nun in jeden der Sammelbehälter von unten her Keilplatten hinein, 
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 vorganges ausgeschlossen. 



  Eine Ausführungsform der Abfüllvorrichtung gemäss der Erfindung ist in der Zeichnung in Fig. 1 in Vorderansicht, in Fig. 2 in Seitenansicht, in Fig. 3 in Draufsicht und in Fig. 4 in einem Schaubild dargestellt. 



   In dem oben, vorn und unten offenen Sammelbehälter a befindet sich der wagrechte Boden b zwischen den beiden unten miteinander verbundenen Keilplatten e, u. zw. lose in deren Zwischenraum eingelegt und auf beiden Seiten über die untere Verbindungsplatte d der Keilplatten c etwas vorragend. An der Verbindungsplatte   d ist   ein abwärts ragender Stempel e befestigt, dessen mit einer Rolle f versehenes unteres Ende auf einer   Führungsschiene   g aufruht, die vor der Ausstossvorrichtung parallel zu den schrägen Flächen der Keilplatten c verläuft. 



   Auf der rechten Seite der   Ausstossvorrichtung,   an der Stelle, bevor der   Behältel   in den Ausstossbereich kommt, befinden sich die Keilplatten c ganz oben in der in Fig. 1 strichpunktiert gezeichneten 
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 seinen an beiden Seiten über die Verbindungsplatte d vorragenden Rändern auf Anschläge h der Seitenwände des Sammelbehälters aufzuruhen kommt, so dass er die weitere Senkbewegung der Keilplatten e, die schliesslich aus der unteren Öffnung des Behälters a ganz austreten und in die strichpunktierte Lage   e   gelangen, nicht mehr mitmacht. In dieser Lage hat der Boden b den Hölzehenstapel von den sich weiter senkenden Keilplattene übernommen, und dies geht derart allmählich vor sich, dass die Hölzchen dabei nicht in Unordnung geraten können.

   Der vollgefüllte Behälter wird also unten durch den Boden b abgeschlossen und kann so samt dem Boden von seiner Führung abgenommen werden. 



   Um zu verhindern, dass, solange die beiden Keilplatten noch nicht von Hölzchen bedeckt sind, Hölzchen zwischen sie fallen, ist an der Zuführungsseite der Sammelbehälter ein elastisches Blech i feststehend und schräg angeordnet, welches etwas in den Ausstossbereich hineinragt und mindestens so breit ist wie der Zwischenraum zwischen den Keilplatten e. Fig. 4 zeigt zwei Sammelbehälter 1 und 11, von denen der eine 1 schon zur Gänze im   Ausstossbereich   liegt, während der zweite eben an die Grenze des   Ausstossbereiehes   herangekommen ist, indem seine linke Seitenwand sich am rechten Ende der Zündhölzertragstäbe k befindet.

   Bewegt sich nun der Sammelbehälter 11 nach links, so wird der Endteil des Bleches   i   allmählich aufgebogen und schnellt, wenn die linke Seitenwand des   Behälters 11   an seinem Ende vorübergegangen ist, wieder zurück, so dass er auf die Keilplatten des   Behälters 11 aufzuliegen   kommt. Aus dem rechten Ende der Tragstäbe ausgestossene Hölzchen werden nun von dem Blech i, das hier noch den ganzen in den Ansstossbereich hineinragenden Teil der Keilplatten überdeckt, aufgefangen, so dass also kein   Hölzchen   unmittelbar auf die Keilplatte fällt und daher auch ein Hineinfallen in deren Zwischenraum verhindert ist.

   Bei der Weiterbewegung des Behälters 11 wird das Blech   i   relativ unter den auf ihm liegenden Hölzchen weggezogen, so dass    die Hölzchen   unmittelbar auf die 
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 diese Hölzchen fallen nun die folgenden aus den Tragstäben ausgestossenen   Hölzchen.   Das Blech i braucht also nur so weit in den Ausstossbereich hineinzuragen, dass nur die aus dem rechten Endteil des Ausstossbereiche, kommenden Hölzchen nicht unmittelbar auf die Keilplatten fallen können, weil nur an dieser Stelle ein Hineinfallen in den Zwischenraum zwischen den   Keilflächen   möglich wäre. 
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   ausgestossener Hölzchen   von der Maschine weg verhindert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abfüllvorrichtung für Zündholzmaschinen mit in wagrechter Bahn vor der   Ausstossvorrichtung   verbeibewegten Sammelbehältern, dadurch gekennzeichnet, dass in jeden Sammelbehälter mittels einer Führung allmählich senkbare Keilplatten von unten hineinragen, die in der Bewegungsrichtung der Behälter abfallen und zum Auffangen der ausgestossenen Hölzchen dienen, und dass ausserdem in jedem Behälter ein zu seinem unteren   Abschluss   dienender Boden eingesetzt ist, der beim Herausziehen der Keilplatten aus dem Behälter gegen unten die Unterstützung des von den Keilplatten vorher getragenen   Hölzchenstapels   übernimmt.

Claims (1)

  1. 2. Abfüllvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine von der Zuführungsseite der Behälter her in den Ausstossbereich hineinragende, feststehende, in der Eeilschräge liegende federnde Platte, die mindestens so breit ist wie der Zwischenraum zwischen den beiden Keilplatten der Behälter.
AT106851D 1917-09-05 1922-06-23 Abfüllvorrichtung für Zündholzmaschinen. AT106851B (de)

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DE91151X 1917-09-05
AT106851T 1922-06-23

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