AT106498B - Dreschmaschine. - Google Patents

Dreschmaschine.

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AT106498B
AT106498B AT106498DA AT106498B AT 106498 B AT106498 B AT 106498B AT 106498D A AT106498D A AT 106498DA AT 106498 B AT106498 B AT 106498B
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AT
Austria
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cleaning
grain
suction
machine
fans
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English (en)
Inventor
Christoph Schwedhelm
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Christoph Schwedhelm
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/44Grain cleaners; Grain separators
    • A01F12/444Fanning means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Combines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dreschmaschine. 



   Die Erfindung betrifft eine Dreschmaschine ohne mechanische Fördereinrichtung. Es ist zwar bekannt, an Dreschmaschinen Gebläse für die Reinigung und den teilweisen Transport des Getreides zu verwenden. Die Transportgebläse sind jedoch stets als Druckgebläse oder   Schleuderelevatoren   ausgebildet und in der Regel im Unterteil der Maschine angeordnet, so dass sie stets besondere Antriebswellen erfordern und die Maschine im Aufbau   umständlich   sowie in der Herstellung kostspielig gestalten. 



  Als Reinigungsgebläse gelangten bisher sowohl Druck-als auch Sauggebläse zur Anwendung, welche gelegentlich auch auf der Trommelwelle der Maschine angeordnet waren. Im günstigsten Falle betrug die Zahl der Hauptantriebswellen der Maschine jedoch mindestens drei, in den weitaus meisten Fällen jedoch vier oder mehr. Obwohl man schon seit längerer Zeit gerade im Dresehmaschinenbau eifrigst bestrebt ist, den Aufbau der Maschine zu vereinfachen und ein staubfreies Arbeiten der Reinigungsvorrichtung herbeizuführen, war dies bisher nur bis zu einem bestimmten Grade und meist nur auf Kosten irgendwelcher andern Vorteile möglich. 



   Erfindungsgemäss wird nun dieser Mangel beseitigt und eine Dreschmaschine mit staubfreier Reinigung und nur zwei   Hauptantriebswellen dadurch geschahen, dass   auf der Trommelwelle Sauggebläse angeordnet sind, durch welche die gesamte Reinigung des Getreides sowie dessen Transport mittels Saugzug bewirkt wird.

   Im weiteren Verfolg der Erfindung sind die   Rutsehflächen   für die Reinigung des Getreides in Verlängerung der Saugrohre in Reinigungskästen angeordnet, welche nur an den Verbindungsstellen mit den Zu-und Ableitungen des Getreides offen, im übrigen aber vollständig geschlossen sind, so dass das Getreide während der ganzen Dauer seines Durchlaufes durch die Reinigungsvorrichtung dem Saugzug unterworfen ist. 
 EMI1.1 
 dargestellt.   a   ist die Trommelwelle, auf welcher die Dreschtrommel b und zu beiden Seiten derselben die Sauggebläse c und   d   angeordnet sind. Von dem Gebläse c führt ein Saugrohr e mit einem Abzweigrohr f in die erste Reinigung   9   und mit einem Abzweigrohr h in die zweite Reinigung i der Maschine.

   In die erste Reinigung 9 mündet eine Saugleitung k, welche zu dem hauptsächlich dem Transport des Getreides 
 EMI1.2 
 sonst für den Entgranner notwendige Welle erspart wird. 



   Die Wirkungsweise des den Gegenstand der Erfindung bildenden Teiles der Dreschmaschine ist folgende : Das durch die Trommel ausgedroschene Getreide gelangt in bekannter Weise auf den Schüttler, von wo es über nach Art von schiefen Ebenen ausgebildeten Rutschen od. dgl. der ersten Reinigung   9   zugeführt wird. In dieser findet eine Absonderung von Kaff bzw. Spreu durch das Saugrohr f statt, während das auf der   schrägen     Rutschfläche   p infolge Eigengewichtes abgleitende, auf diese Weise gereinigte Getreide einem Saugrüssel k zufliesst, durch die   Saugwirkung   des Gebläses d angehoben und durch die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Auswurfsleitung   l   einer zweiten Reinigung i mit Rutschfläche p zugeleitet wird.

   Hiebei ist das Auswurfrohr   l   zweckmässig in'bekannter Weise durch Öffnungen m entlüftet, d. h. die auf der Auswurfseite des Gebläses d entstehende Druckluft kann seitlich entweichen und gegebenenfalls durch Ummantelung n und anschliessenden Rohren o ins Freie oder    in, einen andern   Teil der Maschine abgeleitet werden. Um einen besonderen Entgranner zu ersparen, kann das   Sauggebläse   d oder die Auswurfleitung   I   gleichzeitig durch Anbringung von Sieben oder Vorsprüngen als Entgranner ausgebildet werden, so dass das entgrannte Getreide infolge seines Eigengewichtes aus dem Druckluftstrom in die zweite Reinigung i fällt.

   Hier wird es durch das Rohr   A   nochmals dem vom Gebläse c erzeugten Saugzug ausgesetzt und von der noch in ihm enthaltenen Spreu getrennt, um an einer   Ausmündung   der Rutschfläche in Säcken od. dgl. auf- gefangen zu werden. 



   Durch Verwendung eines Saugzuges sowohl für den Transport als auch für die Reinigung des Getreides und durch die   zweckmässige   Anordnung der einzelnen Teile der Maschine wird also eine zweimalige, vollkommen staubfreie Reinigung des Getreides nach der Absonderung vom Langstroh mit nur zwei Hauptantriebswellen der Trommel-und der   Schüttlerwelle   erreicht. Durch die besondere Gestaltung der Reinigungskästen g und i, welche nur an den Einmündungsstellen der Rohre offen, sonst aber vollkommen geschlossen sind, wird das Getreide während seines ganzen Durchganges durch die   Reinigungskästen   dem Saugzug und damit der Reinigung von der Spreu unterworfen.

   Gerade dadurch, dass das Getreide auf einer möglichst langen Strecke seines Weges durch die Maschine der Wirkung des Saugzuges ausgesetzt ist, wird eine ausreichende Reinigung des Getreides mittels Saugzug erzielt. 
 EMI2.1 
 
1. Dreschmaschine ohne mechanische Fördereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Trommelwelle (a) Sauggebläse (c, d) angeordnet sind, durch welche die gesamte Reinigung des Getreides sowie dessen Transport durch Saugzug bewirkt wird. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. sind, welche nur an den Verbindungsstellen mit den Zu-und Ableitungen des Getreides offen, im übrigen aber vollständig geschlossen sind, so dass das Getreide während der ganzen Dauer seines Durchlaufes durch die Reinigungskästen dem Saugzug unterworfen ist. EMI2.3
AT106498D 1924-12-03 1925-11-28 Dreschmaschine. AT106498B (de)

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FR (1) FR607164A (de)
GB (1) GB244102A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10405493B2 (en) 2016-06-28 2019-09-10 Cnh Industrial America Llc Fan in beater to avoid strawhood blockages

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10405493B2 (en) 2016-06-28 2019-09-10 Cnh Industrial America Llc Fan in beater to avoid strawhood blockages

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FR607164A (fr) 1926-06-28
GB244102A (en) 1926-03-18

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