AT106278B - Freilaufnabe mit Reibungskörper. - Google Patents

Freilaufnabe mit Reibungskörper.

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AT106278B
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AT
Austria
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hub
sleeve
ring
driver
freewheel hub
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English (en)
Inventor
Hermann Schmidt
Original Assignee
Hermann Schmidt
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/04Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Freilaufnabe mit   Reibullgskörller.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine   Freilaufnabe   mit Rücktrittbremse, bei der die Antriebs-   kupplung   aus einer spreizbaren, auf dem Gewinde des Antreibers der Nabe verschraubbaren Hülse besteht, die bei der   Verschraubung   in der einen Richtung gegen die Innenwand der Nabe gespreizt wird und dadurch die Antriebskupplung herstellt und bei der Verschraubung in der entgegengesetzten Richtung ebenfalls gegen die   Innenwand   der Nabe gespreizt wird und dann gemeinsam mit der eigentlichen Bremse die Bremsung der Nabenhülse bewirkt. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen mit der Nabe verbundenen reibend wirkenden Ring, der die Gewindehülse gegen   Drehung   mit dem Antreiber   hemmt,   so dass die Verschraubung der Hülse sicher eintritt.

   Dieser Naben-oder Reibungsring ist in der Nabe verschiebbar, aber undrehbar angeordnet und wird beim Schliessen der Antriebskupplung zwischen der spreizbaren Antriebhülse und einem Absatz des Antreibers gehalten. Er hat solche Gestalt, dass die Antriebhülse bei ihrer allmählichen Spreizung und Verschraubung auf dem Antreiber stets mit ihm in   Berührung   bleibt, jedoch soll eine Kupplung an dieser Stelle nicht auftreten. Zu diesem Zwecke ist der   Reibungsring   mit einem konischen Ansatz versehen, auf dem das Ende der   Antriebhülse allmählich nach   aussen gleitet und sich schliesslich gegen die anschliessende ebene Fläche des Reibungsringes stützt.

   Zur Verhütung der Kupplung kann der Reibungsring quer geschlitzt sein, damit er sich   zusammendrücken   lässt   und   nur eine federnde Berührung zwischen den Teilen auftritt. Beim Freilauf und beim Bremsen ist die Antriebhülse mit dem Reibungsring nicht in Berührung. 



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform. Es zeigt Fig. 1 zur Hälfte einen Längsschnitt und zur Hälfte die Seitenansicht der gesamten Freilaufnabe mit einer Rücktrittbremse, Fig. 2 den geschlitzten Nabenring in Stirnansicht, Fig. 3 und 4 in grösserem   Massstabe   teilweise Schnitte durch die Gewindeantriebhülse und den Nabenring. 



   Im Nabengehäuse a ist ein mit halbrundem Spreizgewinde versehener Antreiber b gelagert, welcher eine mehrteilige Gewindeantriebhülse e trägt, die durch ein Muttergewinde mit ihm in Eingriff ist. Die Hülse c ist aus mehreren durch eine ringförmige Feder Cl zusammengehaltenen Zylindersegmenten zusammengesetzt. Ein Ring cl ist im Nabengehäuse undrehbar, aber axial verschiebbar angeordnet ; seine in   Fig. l rechts   gelegene ebene Stirnseite findet bei der Mitnahme Anlage am Bund bl des Antreibers. In Fig. 2 ist der Nabenring   cl   mit einer halbrunden Nase   cl2   dargestellt ; diametral gegenüber der Nase      ist der Ring bei   cl4   geschlitzt.

   Am andern Ende der Gewindeantriebhülse c wird ein zweckmässig aus zwei 
 EMI1.1 
 vorgesehen, die die   Rückwärtsdrehung   des Antreibers auf die Bremse zu übertragen vermögen. Die Brems-   hülse t ist durch   einen radialen Vorsprung ihres   kegelförmigen   Trägers g gegen Drehung gesichert. Ein Fortsatz gl des nicht drehbaren   Spreizkonus g   trägt einen Sprengring   g2,   der sich federnd gegen die Innen-   fläche   des Teiles e legt und die Teile e, f, g beim Zusammenstellen der Nabe zusammenhält. Der Antreiber b, der Nabenring   cl   und die   Gewindeantriebhülse c   bilden ebenfalls ein zusammenhängendes Ganzes. 



   Das hohlkegelig ausgearbeitete Ende der Gewindeantriebhülse c legt sich beim Beginn des Antriebs, 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Freilaufnabe mit Reibungskörper, bei der eine vom Gewinde des Antreibers spreizbare Antriebhülse beim Anstellen der Bremse mit dieser zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der aufspreizbaren Gewindeantriebhülse und einem Anschlag des Antreibers ein mit der Nabenhülse verschiebbar, aber nicht drehbar verbundener Ring angeordnet ist, der mittels eines an ihm vorgesehenen kegeligen Vorsprunges die Antriebhülse beim   Schliessen   der Antriebskupplung gegen Mitnahme durch den Antreiber hemmt, beim Freilauf aber ausser Berührung mit ihr ist.

Claims (1)

  1. 2. Freilaufnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Nabe angeordnete Reibungsring quer zu seiner Umfangsrichtung geschlitzt ist.
    3. Freilaufnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung des Nebenringes exzentrisch ist.
AT106278D 1924-09-29 1925-09-28 Freilaufnabe mit Reibungskörper. AT106278B (de)

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DE240498X 1924-09-29

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GB (1) GB240498A (de)
NL (1) NL17868C (de)

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GB240498A (en) 1926-04-22
NL17868C (de)
FR604087A (fr) 1926-04-28

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