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senkrechte Schnitte durch eine Ausführungsform dar, bei welcher der Röhrenbehälter gegenüber dem Transformatorenbehälter verstellbar ist. Fig. 5 zeigt endlich eine Anordnung mit seitlich nebeneinander angeordnetem Transformatorbehälter und Röhrenbehälter.
Laut Fig. 1 ist an einer in einer Führung t oder in sonst bekannter Weise in der Höhe verstellbaren Stange s um die lotrechte Achse ein Bügel b drehbar. Dieser trägt wagrechte Drehzapfen cl, deren Achse etwa durch den Schwerpunkt des ganzen, aus Transformator und Röntgenröhre samt ihren Behältern bestehenden Gebildes hindurchgeht. Dies Gebilde kann vermöge der beschriebenen Lagerung in verschiedene Höhe gebracht, um die lotrechte Achse gedreht und schliesslich durch Schwenken um die wagrechten Zapfen in eine beliebige Schräglage gebracht werden. Die jeweilige Stellung wird in bekannter Weise durch nicht dargestellte Klemmen oder Bremsen festgehalten. Den einen Teil der Einrichtung, an dem entsprechend seinem grösseren Gewichte die Zapfen d angeordnet sind, bildet der mit Dicköl gefüllte Transformatorkessel k.
Die Hochspannungswieldung h und die Heizwicklung s sind auf demselben Transformatorkern e aufgebracht. Den zweiten Teil der Einrichtung bildet ein kleines Gefäss g
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sind in bekannter Weise Luftkissen vorgesehen, um den mit der Temperatur wechselnden Rauminhalt des-Öles auszugleichen und zu verhindern, dass dabei Luft in die eigentlichen Isolierräume gelangt. Die zu diesem Zweck dienenden Ausgleichbehälter sind in der Figur nicht dargestellt. Die Glasrohre 1'1 und r2 kann man zur Erzielung eines gedrängteren Baues bis auf die Glasteller fortlassen, wenn man dafür sorgt, dass der auf diese Weise stark verhütet Kriechweg zwischen der durchgeführten Leitung und dem Gehäuse ganz in Öl oder dem sonstigen hochwertigen Isolierstoff verläuft.
Die Anordnung nach Fig. 2 unterscheidet sich dadurch von der eben beschriebenen Anordnung, dass nur ein Glasrohr 1'3 zur Durchführung der Hochspannungsleitung vorhanden ist. Dies wird dadurch erreicht, dass das eine Ende der Hochspannungswicldung h an den geerdeten Ölkessel k angeschlossen ist.
Zweckmässig befindet sich an diesem Ende auch die Heizwieldung # für die Glühkathode, so dass nur die Zuleitung zur Antikathode Hochspannung führt und durch eine Heizstromleitung o einfach isoliert in den Röhrenbehälter g eingeführt zu werden braucht. Die zweite Heizleitung, die genau wie in Fig. 1 ohne besondere Isoliervorrichtungen neben der Kathodenzuführung verläuft, ist hiebei wie in den folgenden Figuren zwecks Vereinfachung der Darstellung fortgelassen worden.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 und 4 ist der Kessel k1 der den Hochspannungstransformator h für die Röhre und den Heizwandler z für die Glühkathode vorzugsweise auf demselben Eisenkerne e enthält, mittels der Stangen s, 81'der Hülse t und einer Tragevorrichtung t in der Höhe verstellbar und um die lotrechte Achse drehbar angeordnet. Das die Röntgenröhre 'enthaltende, mit Isolieröl gefüllte
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angeordnete Stäbe c gebildet, zwischen denen eine elastische Leitung l angeordnet ist, die die Drehung des Röhrenbehälteis gestattet (Fig. 4). Anstelle der ausziehbaren Schraubenfedern können auch unter der Einwirkung einer Feder in einer Spirale aufgewickelte Bänder dienen.
Um eine Berührung dieser Verbindungsstellen bei der Handhabung der Röntgeneinrichtung zu vermeiden, ist über den Boden des Transformatorkessels k eine bis an die zylindrische Wandung des Gefässes g beiderseits heranreichende Schutzwand le vorgesehen. Sie besitzt infolge der leitenden Verbindung mit dem geerdeten Kessel k Erdpotential.
Man kann die wechselnde Lage der Verbindungsstellen der Hochspannungsleitungen dadurch vermeiden, dass man das Gefäss g nicht um seine Mittelachse dreht, sondern um jene Verbindungsstellen schwenkt. Man kann auch ein biegsames Hochspannungskabel mit dicker Gummihülle und Metallmantel für die bewegliche Verbindung von Transformator-und Röhrenklemmen benutzen. Schliesslich ist es
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Die Anordnung nach Fig. 5 ist vorwiegend zum Gebrauch für Zahnärzte bestimmt. Sie unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform im wesentlichen dadurch, dass das zylindrische Gefäss g
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