AT103877B - Presse zum Ausstanzen der Taschen von Rollenkäfigen für Lager u. dgl. - Google Patents

Presse zum Ausstanzen der Taschen von Rollenkäfigen für Lager u. dgl.

Info

Publication number
AT103877B
AT103877B AT103877DA AT103877B AT 103877 B AT103877 B AT 103877B AT 103877D A AT103877D A AT 103877DA AT 103877 B AT103877 B AT 103877B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ring
punch
mandrel
punches
press according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Timken Roller Bearing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Timken Roller Bearing Co filed Critical Timken Roller Bearing Co
Application granted granted Critical
Publication of AT103877B publication Critical patent/AT103877B/de

Links

Landscapes

  • Forging (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Presse zum Ausstanzen der Taschen   von Bollenkässgen für   Lager u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Presse zum   Ausstanzen   der   Taschen von Rollenkäfigen für   Lager u. dgl. 



  In der Hauptsache besteht die Presse a is den in einem axial verschiebbaren Kopfstück kranzartig angelenkten Stempeln mit Schneidenden, welche beim Betriebe der Maschine zunächst axial in den Käfigring hineingeschoben und dann unter Wirkung eines am unteren Ende konischen Dornes radial nach aussen durch den Käfigring   hindurchgedrückt   werden. Dabei wirkt ein besonderer Zentrierungsring auf den   Schlussring   der Gesenkform. Diese besteht aus einem unteren Gesenk mit aufwärts gerichteten Ansätzen und einem zweiten durch den genannten Schlussring gehaltenen Gesenk, wobei der Zentrierungsring die Gesenkform zu den Stempeln richtig einstellt.

   Das Nachaussenschwingen der an das axial verschiebbare Kopfstück kranzartig angelenkten Stempel wird durch einen gemeinsamen mittleren Dorn bewirkt, dessen konisches Ende beim Niedergehen die Stempelenden radial nach aussen drückt. 



   Für das Wesen der Erfindung sind starke Schraubenfedern von Bedeutung, welche zwischen dem die Stempel tragenden Kopfstück und einer auf den mittleren Stempel aufgeschraubten Platte angeordnet sind. Sodann sind zum Herausziehen der Stempel aus den gestanzten   Käfigöffnungen   schräge Finger verwendet, welche während der anfänglichen   Rückwärtsbewegung   des Dornträgers gegen die Stempel greifen, um sie gleichzeitig aus den gestanzten Öffnungen herauszubringen. Die schrägen Finger sind an einem am Dornträger aufgehängten Abstreifring angebracht. 



   Die Zeichnung zeigt beispielsweise Ausführungsformen. Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Presse gemäss der Erfindung mit einem Teil der Presse im Schnitt ; Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1 ; Fig. 3 ist eine Bodenansicht des Stempelhalters in Richtung der Pfeile   3-3   in Fig. 1 gesehen : Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den   Stempemalter   in Richtung der Pfeile 4-4 der Fig. 1 gesehen. 



   Fig. 5 ist ein teilweiser senkrechter Schnitt entsprechend Fig. 2 in vergrössertem   Massstabe   in zurückgezogener Stellung der Stempel nach dem Ausstanzen eines Käfigs. 



   Fig. 6 ist ein Teilschnitt einer abgeänderten Ausführungsform mit Stempeln, die geeignet sind, die Stege des gelochten Käfigs mit gebrochenen Ecken zu versehen, wobei ein Stift vorgesehen ist, der den Käfig in Stellung hält. 



   Fig. 7 ist ein Teilschnitt durch einen Teil eines Käfigs, bei welchem die Ecken der Stege gebrochen sind. Er zeigt die Stempel und den Stift, welcher den Käfig in seiner Stellung sichert, in zurückgezogener Lage. 



   Der Erfindungsgegenstand ist eine Presse derjenigen Art, bei welcher ein Kranz von Stempeln 1 in einen Käfig 2 gestossen wird, der auf einem Gesenk 3 festgehalten wird, worauf die Stempel 1 durch einen Dorn nach aussen zurückgestellt werden, welcher zentral angeordnet ist. Auf diese Weise stanzen die Stempel Öffnungen oder Fenster zur Aufnahme der Rollen in den Käfig. In der Zeichnung ist ein Rollenkäfig ersichtlich, sowie die Öffnungen an den Taschen für die Lagerrollen. 



   In einem senkrecht beweglichen Halter 5 der Presse ist ein Kolben 6 gelagert, der mit einem Bodenausschnitt versehen ist, in welchem ein Dorn 4   hängt.   Dieser Dorn 4 wird in seiner Stellung mittels eines Bolzens 7 und einer Mutter 8 gesichert. Am Kolben 6, beispielsweise durch Aufpressen, ist eine Platte 9 befestigt, die mit einem Kranz von Bohrungen versehen ist, in denen Federn 10 liegen. Gleitbar am Kolben und Dorn ist ein Kopfstück 11, an dessen oberem Ende ein Ring 12 angeschraubt ist, gegen den sich die Federn 10 stützen. Auf diese Weise wird das Kopfstück 11 in der Regel nach abwärts von der Federplatte 9 weggedrückt. Der Dorn 4 ist mit einer Ölrinne 13 versehen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Drehbar am Kopfstück 11 durch später beschriebene Mittel sind die Stempel 1 angebracht, deren untere Enden 14 dazu dienen, die Öffnungen in das Werkstück zu stanzen. 



   Auf einem Presstisch 15 ist mittels Klammern   16   ein Halter 17 für das Untergesenk befestigt, in welchem das Gesenk 3 gelagert ist, welches das Werkstück 2 aufnimmt, in das die Löcher gestanzt werden sollen, im vorliegenden Falle also das   Werkstück   für einen Rollenkäfig. Das Gesenk 3 hat aufwärtsgerichtete   Arme 18, welche   die Seitenwandungen von Taschen bilden, während ein zweites Gesenk 19 auf den oberen Enden dieser Arme ruht und die oberen Teile der Taschen bildet. Ein Ring 20 dient als Halter für das obere'Gesenk und ist an dem Halter 17 angeschraubt. 



   Das Kopfstück 11 ist mit einer Mehrzahl von Schlitzen 21 versehen, jeder für einen Stempel 1. 



  Ferner hat das Kopfstück eine Mehrzahl von Lappen 22, die aus einem Stück mit dem Kopfstück bestehen können, oder an ihm durch Stifte 23 und Schrauben 24 befestigt sein können. An jedem Lappen 22 ist ein Stempel 1 durch einen Stift 25 drehbar befestigt. Am unteren Ende des   Kopfstückes   11 ist ein Zentrierungsring 26 mit innerem konischen Sitz 27 befestigt. Dieser Sitz 27 passt über den konischen Ring 20 des Halters 17, um die Vorrichtung zu zentrieren. Vom Halter 17 ragt ein Führungsstift 28 nach oben, welcher in eine entsprechende Büchse 29 an der Unterseite des Zentrierungsringes 26 des Stempelkopfes 11 passt, wenn das Kopfstück gesenkt ist, so dass hiedurch die Teile der Vorrichtung gleichlinig gehalten werden. 



   Der Dorn 4hat ein verjüngtes unteres Ende   30,   welches dazu dient, die unteren Enden der Stempel 1 auseinanderzuspreizen und sie dadurch radial nach auswärts zu schieben, um das Käfigwerkstüek durch- 
 EMI2.1 
 trifft, um den Stempelhub zu begrenzen. 



   An der Federplatte 9 ist beispielsweise durch Muttern 32 und Bolzen 33 mit Abstand, beispielsweise durch eine Rohrhülse   34,   ein Ring 35 befestigt, von dem schräge Finger 36 ausgehen, deren jeder gleichlinig mit einem Stempel 1 ist und in den Einschnitt ragt, in dem der betreffende Stempel sich bewegt. 



   Im Bodenstück des Gesenkes 3 ist eine abwärtsgehende Stange 37 verschraubt, die in einer Führunghülse 38 gleitet. Am unteren Ende der Stange 37 ist mittels einer Schraube 39 ein Ring   40   befestigt. Zwischen diesem und der   Führungshülse   38 ist eine Feder 41 eingeschaltet, welche das Bodenstück des Gesenkes 3 in der tiefsten Lage zu halten sucht, so dass ein Werkstück 2 in der richtigen Lage im Gesenk liegt, wenn es gestanzt werden soll. Von dem beweglichen Gliede der Presse abwärtsragende Stangen 42 sind mit einer Querstange 43 verbunden, welche gegen das untere Ende der Stange 37 trifft, um das Bodenstück des Gesenkes 3 auszuheben und hiedurch das gestanzte   Werkstück   von den Stempeln abzustreifen. 



   Die Arbeitsweise der Presse ist folgende :
Bei der Stellung der Fig. 1 ist ein Werkstück im Gesenk 3 eingelegt. Die Presse wird dann in Betrieb gesetzt, so dass das   Kopfstück   11 abwärts geht. Eine geringe Bewegung der Presse bewirkt, dass die Querstange 43 die Hebestange 37 freigibt, so dass durch Federn   41   das Bodenstück des Gesenkes 3 nach unten gedrückt wird, um das   Werkstück   in die richtige Stanzstellung zu bringen. 



   Der weitere Niedergang des Kopfstückes 11 bringt die unteren Enden 14 der Stempel 1 in das Werkstück 2, wobei durch den Stift   28,   der in den Ausschnitt 29 des Zentrierungsringes 26 des Kopfstückes 11 tritt, die Teile gut gleichlinig ausgerichtet werden. Der konische Sitz 27 des Zentrierringes 26 tritt dabei passend über den konischen Ring 20 des Gesenkhalters 17, und der Boden 44 des Zentrierungsringes trifft gegen den konischen Ring 20 des Halters. 



   Nachdem der Zentrierungsring 26 gegen den Ring 20 zur Anlage gekommen ist und hiedurch ein weiterer Abwärtsgang des Kopfstückes 11 verhindert ist, erfolgt eine Weiterbewegung des Dornes 4 unter Zusammenpressung der Federn 10. Das konische Ende 30 des weiter niedergehenden Dornes 4 beeinflusst die unteren Enden 14 der Stempel 1 und treibt sie nach aussen gegen das   Werkstück.   Die Bewegung der Stempel 1 wird durch Auftreffen der Lappen 31 der Stempel gegen den Ring 20 gehemmt. Für den Fall einer geringen Abweichung aus der gleichlinigen Lage, welche bewirken könnte, dass einzelne Stempelweiter gehen könnten als andere zu kurz gehende, bewirken die Lappen und der Ring, dass alle Stempel richtig arbeiten.

   Die Stempel, welche zu weit gehen wollen, werden aufgehalten und ergeben eine Reaktionwirkung, während die andern Stempel veranlasst werden, den richtigen Hub zu machen. 



   Es ist anzumerken, dass der Abstreifring 35 und die Finger 36 mit dem Dorn und dem Haltering zusammen nach unten gehen und nicht mit dem Hub der Stempel in Kollision kommen. 



   Der Dorn 4 und der Abstreifring 35 beginnen dann nach oben zu gehen, während das Kopfstück 11 durch den Druck der Federn 10 gegen den Kopfring   12   in der unteren Lage gehalten werden. Die Aufwärtsbewegung des Abstreifringes   35 veranlasst die Finger   36, auf die Stempel 1 einzuwirken und sie aus dem gestanzten   Werkstück     zurückzuziehen.   Eine weitere   Aufwärtsbewegung   des Dornes 4 bewirkt dann die Mitnahme des Kopfstückes 11 und der Stempel 1 nach oben, so dass hiedurch die Stempel ganz aus dem   Werkstück herausgezogen werden.   Am Ende der   Aufwärtsbewegung   trifft die Querstange 43 die Hebestange 37, die den Bodenteil des Gesenkes 3 hemmt und den gestanzten Käfig aus dem Gesenk herausstreift,

   so dass er leicht durch den Arbeiter entfernt werden kann. 



   In Fig.   6-ist eine   etwas abgeänderte Ausführungsform gezeigt, bei welcher die Stempel 51 nicht lediglich Stanzstempel, sondern Formungsstempel sind,-welche die Stege 52 eines durchbrochenen Käfigs 53- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 derart beeinflussen, dass sie die Ecken desselben brechen bzw. abschrägen, damit sie mit den   RoHen   des Rollenlagers zusammenarbeiten. Die Stempel 51 haben, wie ersichtlich, die Absetzungen 54, welche die Kanten der benachbarten Stege 52 bestreichen und dadurch die Kanten brechen bzw. abschrägen. Im übrigen ist die Ausbildung der Stempel und der Presseteile die gleiche, wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform.

   Um das gestanzte   Käfigwerkstück   gegenüber den Stempeln richtig zu lagern, ist ein Passstift 55 in einer geeigneten Bohrung vorgesehen, welche durch das Gesenk und den Gesenkhalter geht, wobei das Ende 56 des Stiftes genau in eine Tasche des Käfigs 53 passt, um ihn in Stellung zu halten. 



  Eine Feder 57 in der Bohrung drückt den Passstift in das Gesenk und die   Käfigtasche.   



   Die zahlreichen Vorteile der vorliegenden Presse sind in der Hauptsache folgende :
Die Stempel werden genau gleichlinig ausgerichtet und gegen das   Werkstück   eingestellt, und der Hub jedes einzelnen Stempels ist genau festgelegt. Ausserdem werden die Stempel leicht und genau aus dem Werkstück abgestreift. Naturgemäss sind im Rahmen der Erfindung verschiedene Abänderungen möglich. Beispielsweise könnten die Stempel am oberen Ende mit kurzen Armen versehen sein, die der aufwärtsgehende Dorn durch einen entsprechenden konischen Teil im gleichen Sinne beeinflusst, wie dies bei der dargestellten Ausführungsform durch die schrägen Finger 36 des Ringes 35 unmittelbar an den Stempeln geschieht, um die Stempel radial nach auswärts aus den gestanzten Öffnungen des Werkstückes herauszuziehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Presse zum Ausstanzen der Taschen   von Rollenkäfigen für   Lager u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die in einem axial verschiebbaren Kopfstück (11) kranzartig angelenkten Stempel   (1)   mit   Sdhaeid-   enden   (14) zunächst axial   in den Käfigring hineingeschoben und dann beim Auftreffen des Zentrierungringes (26) auf den Schlussring   (20)   der Gesenkform durch den Käfigring   (2)     hindurehgedrüaki   werden, 
 EMI3.1 
 trierungsring   (20)   die Gesenkform zu den Stempeln richtig einstellt.

Claims (1)

  1. 2. Presse nach Anspruch 1, bei welcher das Nachaussenschwingen aller Stempel mitteh m < ea gemeinsamen mittleren Dornes (4) erfolgt, dessen konisches Ende (30) beim Niedergehen die Stewpl- enden (14) radial nach aussen drückt.
    3. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Stempel (1) tragende Kopfstück (11) durch einen auf den Schlussring (20) der Gesenkform (3, 19) greifenden Zentrierungsring (26) in seiner Abwärtsbewegung begrenzt wird, während der unten konisch gestaltete Dorn (4) unter Zusammenpressung von Federn (10) weiter abwärts gedrückt werden kann, bio die Stempelenden durch den Käfig hindurchgehen.
    4. Presse nach Anspruch 1 und 2, bei welcher die Stempelköpfe (14) deren radialen Hub begrenzende Ansätze (31) tragen, welche beim radialen Ausschwingen der Stempel gegen den Schlussring (20) treffen und dadurch das richtige Einstellen aller Stempel gewährleisten.
    5. Presse nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen am Halter (5, 9) aufgehängten Ring (35) mit schrägen Fingern (36) zum Herausziehen der Stempel aus den gestanzten Käfigöffnungen derart, dass die Finger (36) während der anfänglichen Rückbewegung des Halters (5) gegen die Stempel (1) greifen und sie gleichzeitig aus den gestanzten Öffnungen herausbringen, bis der Gleitkopf (11) bei Entspannung der Federn wieder nach oben geht.
    6. Presse nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende (21) des am Kolben (6) und Dorn (4) gleitenden Kopfstückes mit einem Ringe (12) verschraubt ist, gegen welchen in Bohrungen einer Platte (9) liegende Federn (10) drücken, wobei der Dorn (4) im Kolben (6) gelagert ist.
    7. Presse nach Anspruch 1, bei welcher die Platte (9) des Dornhalters mittels Bolzen (33) den mit schrägen Fingern (36) ausgestatteten Abstreifring (35) trägt, zu dem Zwecke, die Stempelkopfe - aus den gestanzten Käfigöffnungen herauszuziehen, bevor der Gleitkopf (11) seine Aufw ltsbewegung beginnt.
AT103877D 1924-05-03 1924-08-22 Presse zum Ausstanzen der Taschen von Rollenkäfigen für Lager u. dgl. AT103877B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US103877XA 1924-05-03 1924-05-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT103877B true AT103877B (de) 1926-08-10

Family

ID=21745531

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT103877D AT103877B (de) 1924-05-03 1924-08-22 Presse zum Ausstanzen der Taschen von Rollenkäfigen für Lager u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT103877B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4380165A (en) 1980-05-29 1983-04-19 Thomassen & Drijver-Verblifa N.V. Squeezer flanger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4380165A (en) 1980-05-29 1983-04-19 Thomassen & Drijver-Verblifa N.V. Squeezer flanger

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3446978C2 (de)
DE1402986A1 (de) Spannfutter
DE925746C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kopfbolzen u. dgl. mit Innenvielkant
EP2915609A1 (de) VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR HERSTELLUNG EINES INNEN- UND AUßENVERZAHNTEN TOPFFÖRMIGEN BLECHTEILS MIT EINEM UMFORMKOPF
DE102010028678B4 (de) Werkzeughalterung, Werkzeugmaschine mit einer derartigen Werkzeughalterung sowie Verfahren zum Festlegen eines Bearbeitungswerkzeuges an einer Werkzeughalterung einer Werkzeugmaschine
WO2004054737A1 (de) Vorrichtung zum setzen eines stanzniets in blech
AT103877B (de) Presse zum Ausstanzen der Taschen von Rollenkäfigen für Lager u. dgl.
DE2133720B2 (de) Vorrichtung zum Zusammenbauen eines Radialrollenlagers
DE429284C (de) Presse zum Ausstanzen von Rollentaschen fuer Rollenkaefige
EP1380366B1 (de) Vorschubvorrichtung zum intermittierenden Zuführen eines bandförmigen Rohlings zu einer Presse und Verfahren zum Betrieb derselben
DE2407864C3 (de) Druckbolzenanordnung an einem Druckkissen für Pressen
DE750791C (de) Automatische Nietmaschine
DE661471C (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Anstauchen von Bunden an beiden Enden eines zwischen Klemmbacken eingespannten Werkstueckes
DE2226555C3 (de) Stanznietmaschine zum Eintreiben eines Drahtabschnittes durch ungelochte Werkstücke
DE2848282A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung perforierter bleche
EP1391254A1 (de) Vorschubvorrichtung zum intermittierenden Zuführen eines bandförmigen Rohlings zu einer Presse und Verfahren zum Betrieb derselben
DE580976C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Spulenkoerpern mit Durchbrechungen
DE485998C (de) Nachgiebiger Grubenstempel, Puffer o. dgl.
DE2601423A1 (de) Verfahren und ziehwerkzeuge zum herstellen von tiefgezogenen hohlteilen
DE933967C (de) Zwangslaeufig betaetigte Vorrichtung zum unbeweglichen Festhalten des Werkstueckes im Gesenk bei einsetzendem Rueckzug des die Werkstueck-formung einleitenden, eine Hohlform aufweisenden Stempels einer Mehrfachdruckpresse od. dgl.
CH667183A5 (en) Brine injection machine for meat - with safeguard against brine pockets when striking a bone
DE887435C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkoerpern
DE614744C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Stehbolzen durch Stauchen
AT295295B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von dünnwandigen, biegsamen Lagerschalen
DE102018118138B4 (de) Einsetzvorrichtung und Verfahren mit Kraft- oder Abstandssteuerung zum Einsetzen eines Rondenrings in einen Außenring