AT103785B - Schloß. - Google Patents

Schloß.

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AT103785B
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Eugen Berchtold Appbau Fabrik
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schloss. 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Längsschnitt dargestellt ; die Fig. 4 und 5 zeigen das Schloss in der geöffneten Lage im teilweisen Längsschnitt und in einer Draufsicht. 



   1 ist das auf der Tür oder dem Tor 2   befestigtes Schlossgehäuse,   in welchem eine Führung-3 zum Führen eines Hilfsriegels 4 vorgesehen ist. Der Hilfsriegel 4 besitzt eine rechteckige Bohrung 5, in welcher 
 EMI1.3 
 zusammenwirkenden Anschlag   9 trägt. Um   die Führungsstange 7 zwischen dem Schlossriegel 6 und dem Boden 8 ist eine Spiralfeder 12 angeordnet. Auf den Hilfsriegel 4 wirkt in der Richtung der Öffaungsbewegung des Schlossriegels eine   Feder. M ein. Auf   dem Boden 8 des Hilfsriegels 4 ist ein Sperrzahn   M   befestigt ; dieser wirkt mit einer Klinke 16 zusammen, die bei 17 drehbar im   Schlossgehäuse   gelagert ist. 
 EMI1.4 
 z. B. Gummi, eingesetzt.

   Der   sackförmige   Schlauch 24 steht durch eine Muffenverbindung 25 mit einer Luftleitung 26 in Verbindung. Die Luftleitung 26 besteht zweckmässig aus einem dünnen Weichmetallrohr, z. B. einen dünnen Bleirohr von 1   Mm lichten Durchmesser   und 3 mm   Aussendurchmesser.   Die Leitung 26 führt zu dem später beschriebenen und in Fig. 3 dargestellten pneumatischen Taster. 



   Im Schlossgehäuse ist ein Steuerriegel 31 verschiebbar geführt, dessen eines Ende aus dem Gehäuse herausragt und beim Schliessen der Tür mit einer schrägen   Fläche'32   des Schliessbleches 50 zusammen- 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Bolzens   88   ein Gelenkarm 39 angelenkt, der durch eine Feder 40 nachgiebig federnd gegen einen Anschlag 44 gedruckt wird. Der Anschlag 41 ist derart auf dem Hebel   35   angeordnet, dass der   Gelenkarm 39 beim   Anliegen an dem Anschlag 41 eine   Verlängerung   des einen Hebelarmes bildet. Der Gelenkarm 39 wirkt mit einem Anschlag 39 des Hilfsriegels 4 zusammen.

   Das   Schliessblech   50 ist auf dem Türpfosten 51 befestigt und ist mit einer Öffnung 52 versehen, in die bei   versperrtem Schloss   der Riegel 6 eingreift. 



  Im Bereiche der   Schliessöffnung   52 befindet sich ein Ansatz 54, dessen   Fläche 55 bündig   mit der Fläche 56 des Schliessbleches verläuft. Der Ansatz 54 ist in bezug auf die   Sehliessoffnung   52 derart angeordnet, dass die vordere Fläche des Riegels 6 von der Fläche 55 hindernislos auf die Fläche 56 gleiten und von letzterer in die Öffnung   52   einschnappen kann. 



   Die Sperrklinke   M   ist mit einem Arm 58 versehen, der durch einen in das Schloss einsteckbaren Schlüssel 59 beim Drehen des Schlüssels gehoben werden kann. Zwischen dem Schlüssel 59 und dem Arm   58   ist ein   Schutzblech M   vorgesehen, das ein unbefugtes   Hinaufdrücken   des Armes 58 beispielsweise mittels eines Drahtes verhindert.. 



   Der pneumatische Taster (Fig. 3) besteht aus einer   geschlossenen   Metalldose 63, deren Deckelwand   64 zu   einer Membrane ausgebildet   iqt.     65   ist ein auf die Membrane 6-1 einwirkender. Druckknopf, 66 ist eine Feder, die die Membrane nachgiebig federnd in der in Fig. 3 mit vollen Linien gezeichneten Stellung hält. Das zusammendrückbare Organ 63 ist mittels einer Verbindung 68 an das Ende der Rohr- leitung 26 angeschlossen. 69 ist ein das zusammendrückbare Orgar 63 umschliessendes Gehäuse. An Stelle des vorstehend beschriebenen, aus Metall bestehenden,   zusammendrückbaren Organs   63 des Tasters, kann letzterer auch ein ans einem elastischen Material bestehendes zusammendrückbares Organ, z. B. einen Gummiball, besitzen. 
 EMI2.1 
 



   Bei der pneumatischen Fernauslösung des schlosses wird durch Niederdrücken des Druckknopfes die Membrand eingedrückt und die hiedurch verdrängte Luft bläht die Blase 24 auf. Die Platte 21 wird 
 EMI2.2 
   Tür wird der Steuerriegel durch die schräge Fläche 32 in das Gehänse hineingeschoben. Der Doppelhebel 35   und der Gelenkarm   39   wird verschwenkt, wobei letzterer an den Anschlag 30 anschlägt und den Hilfsriegel 4 sowie den   Schlossriegel 6   entgegen der Wirkung der Feder   1. 1 verschiebt.   Der   Schlossriegel 6   wird zunächst gegen die Fläche 55 des Ansatzes 54 gedruckt und gleitet   beim weiteren Schliessen   der Tür entlang der Fläche   55 und schliesslich entlang der Fläche 56 der Schliessoffnnng 52 zu.

   Hiebet wird, da der Hilfsriegel 4   sich ständig entgegen der Wirkung der Feder 13 bewegt, die Feder 12 zusammengedrückt. Ist die Tür 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. 2. Schloss nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Steuerriegel (. 31) und dem Schlossriegel ein mit einem Streckgelenk (39, 41) verschener Doppelhebel (35) angeordnet ist, EMI2.4 21) zusammenwirkenden Sperrzahn (15) und einen mit dem Doppelhebel (39) zusammenwirkenden Anschlag (30) aufweist und der durch eine Feder (1. in der Riegelöffnungsrichtung und durch eine Feder (12) gegenüber dem Schlossriegel federnd abgestützt ist. EMI2.5 Schlossriegel (6) ausgestattet ist, die den durch den Steuerriegel (81) zwangläufig gesteuerten Schlossriegel bis zum Einschnappen in die Schliessöffnung (52) abstützt und führt.
AT103785D 1924-03-08 1924-03-08 Schloß. AT103785B (de)

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AT103785B true AT103785B (de) 1926-07-26

Family

ID=3621932

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AT103785D AT103785B (de) 1924-03-08 1924-03-08 Schloß.

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AT (1) AT103785B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2958215A (en) * 1957-12-03 1960-11-01 Nicholas C Heyman Safety lock
US4709951A (en) * 1983-11-15 1987-12-01 Whirlpool Corporation Open lid latching mechanism for automatic washer
US5246258A (en) * 1988-11-29 1993-09-21 Sidney Kerschenbaum Rim type door lock with interchangeable bolt assemblies and adjustable backset plate assemblies

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