AT103771B - Neigungswage. - Google Patents

Neigungswage.

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Neigungswage.   



   Die Erfindung hat eine Neigungswage mit zwei Pendelgewichten zum Gegenstande, die es bei grosser   Empfindlichkeit ermöglicht,   einen der Last   prcportionalen Ausselag   des Zeigers zu erzielen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht,   11.   zw. zeigt Fig. 1 die Wage unter Weglassung des   Rahmens   und der Wiegebrücke, die Fig. 2 und 3 stellen die Mittel zur Befestigung des Übertragungsorganes an der Zeigerachse in Ansicht und im Querschnitt dar und Fig. 4 zeigt eine Einzelheit der Befestigung. 



   Die Belastung wird durch Zugstangen 6,7 auf einen   wagrechten   Wiegehebel 5 übertragen. An einem Ende des Hebels   6   sitzt ein Kreissegment   8,   an dem ein als Übertragungsorgan dienendes Stahlband 9 befestigt ist. 



   In den Pfannen eines Lagerkörpers 10 liegen die Achsen 11 zweier Winkelhebel12. Diese tragen an dem unteren Arm Pendelgewichte 16 und an dem oberen Arm Schneiden, an die mittels Pfannengehängen Stahlbänder   1 ; ; angreifen.   Die Bänder sind um die gegeneinander gerichteten Flächen zweier halbkreiszylindrischer Körper 14 gelegt und an diesen mittels Klemmplatten 15 befestigt. Die Körper 14 sind miteinander und mit dem Stahlband 9 fest verbunden. 



   Die Winkel, welche die Bänder 13 mit den Hebeln 12 bzw. die beiden Arme der Hebel miteinander einschliessen, sind derart bemessen, dass die Durchbiegung der Mitte des   Verbindungsstückes 13, 14   bzw.   die Senkung der Teile. M möglichst proportional der Lastzunahme erfolgt. Die Anordnung der zylindrischen   Teile 14 lässt erreichen, dass die Bänder    stets nach   derselben Seite gebogen werden, u. zw. stets um denselben Halbmesser, wodurch ihre Beanspruchung eine sehr günstige ist. 



   Der über die Verbindungsstelle reichende, mit 17 bezeichnete Teil des Stahlbandes 9 ist um den Umfang einer auf der Achse 22 des Zeigers 20 sitzenden Rolle 18 gelegt und an dieser befestigt. Die Befestigung erfolgt mittels eines Bolzens 19 (Fig. 2-4), an dem das Band durch ein Klemmstück 23 gehalten wird. Zur Verbindung dienen zwei Schrauben. Der Bolzen und das Klemmstück sitzen in einer passenden Aussparung der Rolle 18, unmittelbar an ihrem Rande. Zu beiden Seiten des Bolzens sind zu 
 EMI1.1 
 auf der die Wägeergebnisse abgelesen werden können. 



   Bei dieser Art der Befestigung des Zugorganes 17 kann auch bei verhältnismässig kleinem Zifferblatte eine genaue Teilung bzw. Ablesung erreicht werden, da die Befestigungsmittel nicht über den Umfang der Rolle 18 vorragen und dieser   demnach zur Gänze ausgenützt   werden kann. 



   Bei Belastung der Wage senkt sich der   Wiegehebel J,   so dass das   Ubertragungsorgan   9 die Stahlbänder   1 : 3   abwärts zieht und die Pendelgewichte 16 zum   Ausschwingen   bringt. Da die Senkung des Zugorganes möglichst proportional der Belastung ist und die noch verbleibende Ungleichförmigkeit durch eine von der Kreisform abweichende Gestalt der Rolle 18 ausgeglichen wird, so erfolgt auch die Drehung der Zeigerwelle proportional der Belastung, so dass sich eine regelmässige Teilung auf der Scheibe 21 ergibt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.2 stück . 3 mit dem Gegengewichtshebel und dessen beide Arme miteinander einschliessen, derart gewählt sind, dass sich die Mitte des Verbindungsstückes annähernd im Verhältnis der Lastzunahme durchbiegt. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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