AT103136B - Zündmagnet für Verbrennungskraftmaschienen. - Google Patents

Zündmagnet für Verbrennungskraftmaschienen.

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AT103136B
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internal combustion
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cylinder
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Nicolai Gribojedoff
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Nicolai Gribojedoff
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ziindmagnet für   Verbrennungskriaftmaseluenpn.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 überlappen, so dass sie einen lamellierten von Schlitzen durchbrochenen Ringkörper bilden (Fig. 3 und 4) ; beliebige nicht dargestellte Verbolzungen oder sonstige Verbindungen halten dieses Ganze unter sich zusammen und verbinden es mit dem Tragring   16,   der auf dem um seine Längsachse umlaufenden Masehinenzylinder 11 aufgesetzt ist. Ein Teil 18 des   Masehinengehäuses   bildet einen Ringschieber 19 zum Steuern der   Ein-und Auslassöffnungen 20, 21   bzw. 22, 23 in dem Zylinder 11 und trägt eine feststehende Kappe 24. 



   In der   Kappe 24   ist ein Drehschieber 25 gelagert, der in sich einen Kondensator 26 aufnimmt und nach dem Maschinenzylinder zugekehrt einen Magnetanker 27 trägt. An diesem Anker 27 sind (Fig. 2) zunächst die zwei Kontakte   28,   29 des Primärunterbrechers befestigt, und der eine Kontakt 29   trägt   einen Daumen   30,   der durch Einfallen in eine Vertiefung 31 des umlaufenden Tragringes 15 die Unterbrechung bewirkt. Weiter ist am Anker 27 eine Hochspannungsbürste 32 befestigt, die an einem Zuleitungsteil 33 einer federnden Nadel   34   anliegt.

   Diese Nadel 34 leitet den Strom zum Innenpol der mitten im Zylinderboden eingeschraubten   Zündkerze   35, während die zweite Hochspannungsverbindung wie   üblich durch Korperschluss   hergestellt ist. 



   Der Anker 27 trägt als Verlängerung gegen den Zylinder hin einen kegelartig ausgebildeten Vergaserkopf 36, dem durch eine Mittelbohrung 37 Brennstoff so zufliesst, dass dieser zwischen dem Vergaserkopf 36 und der Zündkerze 35 in den angesaugten Luftstrom hineingewirbelt wird. Der Verbrennungsluftstrom tritt durch Öffnungen 38 der Kappe 24 und Öffnungen 39 des Drehschiebers 25 und den Innenraum zwischen den   J\fagnetlamellen 17 a, 17 b hindurch   an den Anker 27 und zum Tragring 16 und dann zwischen dem Zylinderkopf und   Tragring. M hindurch   zum Ringschieber 18 und endlich zum Zylinder 11. 



  Dieser Luftstrom kühlt also die Magnetteile und ist durch Drehen des Drehschiebers 25 mittels des Handgriffes 40 regelbar. Der Drehschieber regelt dabei zugleich, da an ihm der Unterbrecher 28, 29,30 befestigt ist, auch den Zündzeitpunkt. 



   Der Drehschieber 25 ist ferner zur Regelung des Brennstoffzuflusses ausgebildet, indem an den Brennstoffkanal 37 ein radialer Kanal 41 mit einer kurzen Ringrinne 42 angeschlossen ist, die einem Brennstoffzulaufstutzen 43 der Kappe 24 gegenüberliegt. Die Ringrinne 42 ist derart mit abnehmender Tiefe ausgebildet, dass sie bei verschiedenen Drehlagen des Drehschiebers 25 verschiedene Brennstoffdurchlassquerschnitte ergibt. Hiedurch ist gleichzeitig dem Brennluftquerschnitt stets auch der Brennstoffquerschnitt angepasst.

   Endlich dient der Drehschieber 25 auch zur   Schmierölregelnng,   indem er gegenüber einem Schmierölstutzen 44 gleichfalls eine kurze Ringrinne 45 abnehmender Tiefe und im Anschluss an diese einen Kanal 46 aufweist, der das Schmieröl auf das Kugellager 13 tropfen lässt, von wo es durch den Ringschieber 18 zum Zylinder geht
Bei der Ausführungsform des Zündmagnetes nach Fig. 4 kann alles unverändert bleiben, nur ist gezeigt, wie die   Magnetlamellen   17   c, 17 d   hier als hochkant stehende Rohrteile ausgebildet sind. Diese Ausführungsform kann vorteilhaft sein, wo andere   räumliche   Verhältnisse eine axiale Hindurchführung von Kühlluft durch die Magnetlamellen erwünscht machen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zündmagnet für Verbrennungskraftmaschinen, bestehend aus   ringsegmentähnlichen   und sich mit gleichnamigen Polen von entgegengesetzten Seiten her   überdeckenden   Feldmagnetlamellen, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Feldmagnetlamellen je in der Gestalt von etwas mehr als einem Halbring ausgebildet,   durch tiberdeckung der   Pole von entgegengesetzten Seiten her zu einem Magnetring zusammengeschlossen und auf einen um seine Achse rotierenden Kraftmaschinenzylinder aufgesetzt sind, während der Magnetanker stillsteht.

Claims (1)

  1. 2. Zündmagnet nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der stillstehende Anker und gegebenenfalls ein Kondensator auf der vom Zylinder entfernt liegenden Seite des Ankers an einem Drehschieber gelagert sind, der zur Zündzeitpunktverstellung dient und von Öffnungen durchbrochen ist, durch die die Verbrennungsluft regelbar zur Kraftmaschine strömt.
AT103136D 1923-12-31 1924-12-31 Zündmagnet für Verbrennungskraftmaschienen. AT103136B (de)

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