AT102034B - Vollgummireifen. - Google Patents

Vollgummireifen.

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AT102034B
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AT
Austria
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incisions
tire
tires
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segments
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Inventor
James Boothroyd Parker
Original Assignee
James Boothroyd Parker
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vollgummireifen. 



   Die Erfindung bezieht sich   auf Radbereifungen für Fahrzeuge   und hat eine Verbesserung an solchen   zum Gegenstand.   Bei den bisher bekannten Vollreifen besteht die Tendenz, den   Gummi vorwärts zu   quetschen, wenn das Fahrzeug sich bewegt, so dass er unmittelbar vor dem   Berührungspunkt   des Rades mit der Strasse einen Wulst bildet. Wenn sich dieser Zustand entschiedener geltend macht, wird der angestaute Gummi unter das Rad gepresst und kleine Abnutzungen sind die Folge. Wenn der Reifen aus 
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 jedoch innerhalb weiter Grenzen je nach den zu tragenden Lasten, der Querschnittsform   der Reifen und     andern   Bedingungen.

   Jedenfalls muss die Tiefe der Einschnitte ein Vielfaches ihrer Breite sein und etwa die Hälfte der radialen Stärke der Reifen oder mehr betragen. Werden die Einschnitte parallel zur Achse angeordnet, so können sie beim Fahren   Erschütterungen   verursachen. Zweckmässig werden die Einschnitte daher schief gestellt, so dass nicht der ganze Einschnitt auf einmal den Boden berührt, sondern jeweilig nur ein Teil desselben. Bei Doppelreifen werden die Einschnitte in den Einzeh eifen zweekmässigerweise gegeneinander geneigt angeordnet. 



   Wenn die Reifen bis zu einem gewissen Grad abgenutzt sind, dann verlieren die Einschnitte zum Teil ihre Wirksamkeit und die früher erwähnte schädliche Abnutzung wird wieder auftreten. Zur Abhilfe 
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 vom Radzentrum grösser ist als der der Einschnittsohlen. Wenn dann der Reifen teilweise abgenutzt ist. geben diese Öffnungen Veranlassung   zur   Entstehung neuer Einschnitte, die im Verein mit den alten den Reifen in die doppelte Zahl von Elementen zerlegen, wodurch die   erfindungsgemässe   Wirkung wiederhergestellt wird, weil jedes neue und kleinere Element auch nur einer kleineren   Verquetschung unter-   worfen ist und daher flachere Einschnitte genügen, um jedes von seinem   Naehbareleinent   zu trennen.

   Es hat sich als günstig erwiesen, die Mittelpunkte der   Queröffnungen   auf dem die Sohlen der Einschnitte berührendenKreisanzuordnen. 



   Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der   Erfindung, u. zw.   : Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wagenrades mit aufmontiertem Reifen, Fig. 2 die Vorderansicht eines Doppelreifens, Fig. 3 die Seiten- 
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 Einschnitte c können durch ein beliebiges Verfahren erzeugt werden, z. B.   duioh Ausschneiden oder ent-   sprechendes Formen des   StÜckes, -oder   es können auch vollständig getrennte Segmente auf das Stahlband in bekannter Weise so aufgesetzt werden, dass die Einschnitte zwischen ihnen verbleiben. Der Winkel, den die Einschnitte mit der Radachse einschliessen, ist beliebig, wenn nur eine achsenparallele Gerade an jeder Stelle des Umfanges ein oder mehrere Segmente trifft und nirgends zur Gänze in einem Einschnitt verläuft, um stossweises Fahren zu verhüten. 



   Da der Zusammenhang des Reifens an seinem Umfang durch die Einschnitte unterbrochen ist, wird sich die Verquetschung der einzelnen Segmente bei ihrer Berührung mit dem Boden nicht den ändern Segmenten mitteilen, ein Zusammendrücken oder Ausdehnen der Segmente wird. daher von den Einschnitten aufgenommen und infolgedessen wird der Gummi nicht aus dem ursprünglichen Umfang des   R ifens herausgequetseht. verden.   



   Fig. 2 zeigt Doppelreifen, wie sie bei schweren Fahrzeugen oft in Gebrauch sind. In diesem Fall sind die Einschnitte der beiden Reifen im Winkel zueinander gestellt. 



   In Fig. 3,4, 5 ist der Reifen a auf einem Stahlband b aufgezogen. Es sind querverlaufende Einschnitte c vorgesehen, die den Reifen in eine Reihe von Segmenten cl zerlegen. Zwischen den Einschnitten c sind Queröffnungen e vorgesehen, die neue Einschnitte bilden, wenn der Reifen so weit abgefahren ist, dass die Einschnitte c zu flach geworden sind, wodurch der Reifen in die doppelte Anzahl von Segmenten geteilt wird. 



   Der Querschnitt der Einschnitte kann mannigfaltig sein, beispielsweise können schmale U-oder V-förmige oder rechteckige Einschnitte angebracht werden. In axialer Richtung können sie gerade oder   schraubenförmig   od. dgl. sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vollgummireifen, dessen Umfang mit querverlaufenden Einschnitten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Einschnitte mindestens gleich der halben radialen Stärke des Reifens ist. wodurch dieser in Segmente geteilt wird, deren Deformation durch Last und Umfangskraft nicht auf die Nachbarsegmente übertragen wird.
AT102034D 1924-03-20 1924-10-17 Vollgummireifen. AT102034B (de)

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GB102034X 1924-03-20

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AT102034B true AT102034B (de) 1925-12-10

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ID=9963480

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