AT101622B - Verfahren zum Verschweißen schadhafter Stehbolzenlöcher, insbesondere einer kupfernen Feuerbüchse. - Google Patents
Verfahren zum Verschweißen schadhafter Stehbolzenlöcher, insbesondere einer kupfernen Feuerbüchse.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Verschweissen schadhafter Stehbolzenlöcher, insbesondere einer kupfernen Feuerbiichse. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zum Verschweissen von Stehbolzenlöchern, insbesondere einer kupfernen Feuerbüchse. Weist ein Stehbolzenloch einer solchen Feuerbüchse Anrisse oder Abzehrungen auf, so wurde dasselbe bisher nach Entfernung des Stehbolzens z. B. nach dem Verfahren gemäss dem Patent Nr. 95851 verschweisst. Dieses bekannte Verfahren ist umständlich, zeitraubend und daher kostspielig, welche Nachteile durch das Verfahren gemäss der Erfindung beseitigt werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass der in dem zu verschweissenden Stehbolzenloch befindliche Stehbolzen nicht entfernt wird, sondern nur auf eine Länge, die etwas grösser als die Stärke der Wand ist, bis an das Gewinde ausgebohrt, das Gewinde ausgemeisselt, dieses Loch unter Benutzung des verbleibenden Teiles des alten Stehbolzens als Unterlage ausgeschweisst und der Schweissputzen durch Hammerschläge gestreckt wird, wobei der alte Stehbolzen als Amboss dient. In der Zeichnung ist ein nach dem gegenständlichen Verfahren verschweisster Stehbolzen teilweise im Schnitt zur Darstellung gebracht. Der Stehbolzen a verbleibt in der Wand b und wird auf dem der Kupferwand e zugekehrten Ende etwas über die Wandstärke der Kupferwand ausgebohrt. Das zu verschweissende Loch wird sodann von den ihm anhaftenden Gewinderestel1 gereinigt, entsprechend ausgeweitet und metallisch rein geputzt, worauf sofort das Loch verschweisst wird. Der durch die Verschweissung entstandene Schweissputzen d sitzt nun auf dem verbleibenden, als Widerlager dienenden Teil des alten Stehbolzens a auf und füllt das gebohrte Loch vollkommen aus. Nun wird der über die Wand c hinausragende Teil des Schweissputzens d gestreckt, wobei der noch vorhandene Rest des Stehbolzens als Amboss für die entsprechende Durcharbeitung der Schweissstelle mittels Hämmern dient. Erst dann wird der alte Stehbolzen vollständig entfernt, worauf nach entsprechender Bohrung und Gewindeeinschneidung in das verschweisste Stehbolzenloch ein neuer Stehbolzen eingesetzt werden kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Verschweissen schadhafte Stehbolzenlöcher, insbesondere einer kupfernen Feuer- büchse, dadurch gekennzeichnet, dass der alte Stehbolzen auf eine Länge, die etwas grösser als die Stärke der Wand ist, bis an das Gewinde ausgebohrt, das Gewinde ausgemeisselt, dieses Loch unter Benutzung des verbleibenden Teiles des alten Stehbolzens als Unterlage ausgeschweisst und der Schweissputzen durch Hammerschläge gestreckt wird, wobei der alte Stehbolzen als Amboss dient. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT101622T | 1924-10-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT101622B true AT101622B (de) | 1925-11-10 |
Family
ID=3620325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT101622D AT101622B (de) | 1924-10-16 | 1924-10-16 | Verfahren zum Verschweißen schadhafter Stehbolzenlöcher, insbesondere einer kupfernen Feuerbüchse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT101622B (de) |
-
1924
- 1924-10-16 AT AT101622D patent/AT101622B/de active
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