AT100916B - Elektrischer Drehschalter. - Google Patents

Elektrischer Drehschalter.

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AT100916B
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Hans Ing Brandl
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Hans Ing Brandl
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrischer Drehschalter. 
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 abgezogen werden, so dass bei langsamem Drehen des Exzenters auch das Abheben der   beweglichen   Kontakte von den feststehenden langsam vor sich geht und infolgedessen eine   schädliche   Funkenbildung hervorgerufen wird. Bei dem Schalter gemäss der Erfindung werden die beweglichen Kontakte von den feststehenden durch eine Feder rasch weggezogen, wodurch die Funkenbildung auf   ein Mindestmass   gebracht wird. 



   Eine Ausführungsform eines solchen Schalters ist in der Zeichnung in Fig. 1 in einem Axialschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt, während Fig. 3 eine Einzelheit zeigt. 



   An dem Sockel a des Gehäuses b ist ein aus Blech gestanzter Bügel c derart befestigt, dass seine 
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   In dem Bügel e ist ein Schieber   k   geradgeführt, u. zw. senkrecht zur Verbindungslinie der beiden feststehenden Kontakte l und m. Er besitzt zwei gegen diese beiden feststehenden Kontakte vorragende Ansätze n, o, die   auimnderfedernd ausgebildet   sind, so dass, wenn der Schieber gegen die feststehenden 
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 ausgebildet, deren Scheitel an dem den feststehenden Kontakten abgekehrten Ende des Schiebers   7e   befestigt ist und deren beiden Zinken sich von zwei gegenüberliegenden Seiten gegen die Drehachse   h.   legen. Wird der Schieber 7c gegen die   Schliessstellung   bewegt, so nähert sich die Drehachse des Schalters relativ dem Scheitel der Feder p, wodurch ihre Zinken auseinandergedrängt und infolgedessen gespannt werden.

   Sie haben dann das Bestreben, sich einander zu nähern und durch die   hiedurch erzeugte rück-   wärtsgerichtete Komponente der auf die Drehachse ausgeübten Druckkraft den Schieber   zurückzuziehen,   was aber, wie gesagt, vorerst durch die Einklemmung der Ansätze   I   und m zwischen den Kontakten verhindert wird.   Überdies   besitzen die Zinken der Feder p an der Stelle, mit der sie mit der Drehachse   A   bei der Geschlossenstellung des Schiebers   7c   in Eingriff stehen, Ausbuchtungen, die als Rasten wirken, so dass die Feder erst dann ihre Rückziehungskraft äussern kann, wenn der Schieber etwas   zurückbewcgt   worden ist.

   Ist der Schieber aus seiner Einklemmung zwischen den Kontakten 1 und   m   ausgelöst worden und haben die Rasten der Federzinken den Eingriff mit der Drehachse   h   verloren, so kann die Feder p den Schieber in die Offenstellung zurückschnellen. 



   Der Antrieb des   Schiebers e ist   nun   ähnlich   dem eines Schleppschiebers. Der Schieber ist an seinen Enden aufgebogen, so dass   Ansehläge     q und r   gebildet sind, zwischen denen der mit der Drehachse h verbundene Daumen s als Antriebsorgan wirkt. Wird dieser Daumen mittels der Achse   A   in dem 
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 den Schieber gegen die feststehenden Kontakte   l   und m,   dann wieder zurück.   Dabei geht er auf seinem Drehweg zwischen den beiden   Anschlägen   q und   r   leer, so dass der Schieber in seinen Endstellungen Stillstände einhält.

   Da der Daumen symmetrisch ausgebildet ist, ist es gleichgültig, in welchem Sinne er gedreht wird ; immer, wenn der Daumen gegen den Anschlag q stösst, bewegt er den Schieber in die Geschlossenstellung und, wenn er bei seiner Weiter-und Rückdrehung gegen den Anschlag r stösst, löst er den Schieber gewaltsam aus seiner Klemmung zwischen den Kontakten   I   und m und aus den Rasten der Federzinken, so dass die Feder den Schieber in die Geschlossenstellung   zurückschnellen   kann. 



   Der Anschlag r des Schiebers ist ausgenommen, um die Feder p durchzulassen und der Schieber selbst besitzt eine schlitzartige Durchbrechung, die von der Drehachse h durchsetzt wird. Trotzdem ist der Schieber ein einfaches durch Stanzarbeit herzustellendes Werkstück. Auch der Daumen s ist ein einfaches   Stanzstüek,   dessen Befestigung an der Drehachse h, die aus einem glatten Drahtstück gewonnen werden kann, mittels eines Körners in einfachster Weise geschehen kann. Der Schalter besteht demnach   ausschliesslich   aus einfachen und einfach herzustellenden Teilen, deren Zusammensetzung gleichfalls einfach und rasch   bewrk3t31Iigt   werden   k1nn.

   Auch   ist weder ein Verschleiss noch ein Verderben der Konstruktion zu fürchten. 
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 unabhängig von der Drehrichtung nach Art eines Sehleppschiebers hin und her bewegt wird, gekennzeichnet durch eins Feder   (p),   welche das Bestreben hat, das   Kontaktstück     (7c)   von den feststehenden Kon- 
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Claims (1)

  1. der Drehachse (h) abgestützten Blattfeder angefasst sind, wodurch der in Stanzarbeit herstellbare Bügel ohne jede Schraubenverbindung am Gehäusesochel befestigt wird, und dass die Drehachse, welche eine Durchbrechung des Sockels und einen Schlitz des Kontaktschiebers durchsetzt und innerhalb des Bügels den Daumen (s) trägt, in einer Durchbrechung der Blattfeder und des Bügels gelagert ist.
    3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der den feststehenden Kontakten (l, m) abgekehrten Seite des Kontaktschiebers eine gabelförmige Feder (p) befestigt ist, deren beide gegen die feststehenden Kontakte hin gerichteten Zinken zwischen sich die Drehachse (h) des Schalters einschliessen, so dass sie bei der Schliessbewegung des Schiebers durch die Achse auseinandergedrängt und infolge der hierdurch erzeugten Spannung befähigt werden, den aus seiner Klemmung gelösten Schieber in die Offenstellung zurückzuschnellen. EMI2.4 stehen, eine als Rast wirkende Ausbuchtung besitzen, um die Geschlossenstellung des Schiebers zu sichern.
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