AT100146B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Durchgangsverkehr. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Durchgangsverkehr.

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AT100146B
AT100146B AT100146DA AT100146B AT 100146 B AT100146 B AT 100146B AT 100146D A AT100146D A AT 100146DA AT 100146 B AT100146 B AT 100146B
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Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung für   Fe1'llsprechanlagen   mit   Durchgangsverkehr.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 trager Uel und Ue2 sind zwei Verstärkereinrichtungen V1 und V2, die in irgendeiner bekannten Weise ausgebildet sein können, mit den Spreehstromkreisen der Teilnehmer   FI und F2 induktiv   gekuppelt. Zur Regelung des Verstärkergrades ist jeder Verstärkereinrichtung ein Wähler W1 bzw.   W2   zugeordnet, welche von der überwachenden Beamtin über nicht dargestellte Hilfsleitungen gesteuert werden.

   Bemerkt also die Beamtin des Überwachungsplatzes FP1 durch Mithören, dass die   Sprechverständigung   der verbundenen Fernteilnehmer zu   wünschen   übrig lässt, so schaltet sie durch Betätigen eines Druckknopfes, einer Taste oder eines anderen Schaltmittels die Wähler   H und   solange fort, bis der gewünschte Grad der Ver-   stärkung erreicht   ist. Die Trennung der Verbindung erfolgt, nachdem das Schlusszeichen in irgendeiner   bekannten   Weise gegeben worden ist, durch Entfernen der Stöpsel   V und A. St   aus den Klinken Kl1 
 EMI2.2 
 bzw.   ure   die Fernleitungen FI und F2 wieder an den Abfrageplatz FP1 anschalten. 



   Wird eine Verbindung   gewünscht,   für welche keine   Spreehstromverstärkung   notwendig ist, so stellt die Beamtin des Abfrageplatzes FP1 die Wähler   FW   1 und   FW   II auf einen Fernverbindungsplatz   Fp2   ein. Dort kann die Weiterverbindung in beliebiger Weise erfolgen. Der Sprechverkehr erstreckt sich dann über die Verbindungseinrichtungen des Abfrageplatzes   FP\   die Wähler   FW   1 und   FW   II und über die Verbindungseinrichtungen des Fernverbindungsplatzes   FP2.   



   Da verstärkte Verbindungen direkt über die Verstärkereinrichtungen des Durchgangsplatzes unter Umgehung des Abfrageplatzes und der Hilfsleitungen verlaufen, so schliesst diese Anordnung den besonderen Vorteil in sich, dass keine verstärkten Ströme über die Wählerkontakte verlaufen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Schaltungsanordnung für   Fernsprechanlagen   mit Durchgangsverkehr, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen (RR, UR), welche die Vollendung einer über einen besonderen, dem Durchgangsverkehr dienenden Arbeitsplatz (DP) vorbereiteten Verbindung herbeiführen (z. B. durch Aufrufen der verlangten Leitung und Durchschalten der   Sprechadern),   vom überwachenden Fernplatz   (roi)   beherrscht werden.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen (UR) durch Hilfsschaltmittel (Il, 1), welche der am Durchgangsplatz angeordneten Verbindungseinrichtung (Sehnurstromkreis) zugeordnet sind und unter dem Einfluss der überwachenden Fernbeamtin stehen, gesteuert werden.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsschaltmittel (11, 1) zur Vollendung einer vorbereiteten Durchgangsverbindung über Hilfsleitungen zwischen Überwachungs- und Durchangsplatz (FP1 und DP) von der überwachenden Beamtin gesteuert werden.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hilfsleitungen Wähler (FW 1, FW II) eingeschaltet sind, über welche die Auswahl einer freien, zur Herstellung einer Durchgangsverbindung dienenden Verbindungseinrichtung f. St, V St) erfolgt.
    5. Sehaltungsanordnung für Anlagen mit Sprechstromverstärkung nach Anspruch 1, dadurch EMI2.3 beider Verkehrsrichtungen in Verbindung steht, um die Wirkung der Sprechstromverstärker zu überwachen und letztere gegebenenfalls einstellen zu können.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in jede der beiden Sprechleitungen eine Wicklung des Sprechstromübertragers (J I bzw. J 1I) eingeschaltet ist, während eine dritte Wicklung (J II1) mit dem überwachenden Arbeitsplatz in Verbindung steht.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungseinrichtung EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> 9. SchaItungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Herstellung einer Durchgangsverbindung ohne Sprechstromverstärkung die überwachende Beamtin die über Hilfsleitungen beeinflussbaren Wähler (FW I, FW II) auf besondere hiefür vorgesehene Verbindungseinrichtungen fFP einstellt und der Sprechverkehr über diese Hilfsleitungen und Wähler stattfindet. EMI3.1
AT100146D 1924-01-31 1924-06-05 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Durchgangsverkehr. AT100146B (de)

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