LU84047A1 - Mikrofilm-vernichter - Google Patents

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LU84047A1
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microfilm
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cutting plate
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A Goldhammer
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Schleicher Co Feinwerktech
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers
    • B02C18/148Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers specially adapted for disintegrating plastics, e.g. cinematographic films

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Description

> -Λ-
Mikrof ilm-Vernichter *
Gegenstand der Erfindung ist ein Mikrofilm-Vernichter mit einem Gehäuse und einem am Gehäuse angeordneten Einwurfschacht zur Zuführung einer oder ggf. mehrerer Filmkarten entlang einer Schneidplatte zu einem rotierenden Fräser, der die Filmkarte in feine Partikel zerlegt.
Die bisher bekannten Mikrofilm-Vernichter berühren auf dem Prinzip, daß über eine Zuführvorrichtung der Stapel von Mikrofich einem Fräser zugeführt wird, der Fräser fräst das eine oder maximal zwei eingeführte Mikrofich von der unteren Stirnseite her anfangend, nach oben weg, wobei staubfeine Partikel entstehen.
Bisher bestand der Nachteil, daß aufgrund des Fräsvorganges und der damit verbundenen Dehnungen des Kunststoffmaterials des Mikrofiches und der dabei auftretenden Tempe- raturen von etwa über 80°C hohe statische Aufladungen entstanden. Diese statischen Aufladungen führten dazu, daß sich am unteren Gehäuseteil in einem Sammelschacht oder Sammelbehälter diese Partikel anlagerten und durch die statische Aufladung so stark zusammenbackten, daß sie zu Verstopfungen des Gerätes führten. Diese Partikel konnten aus dem Gerät nicht mehr entfernt werden.
Ferner bestand der Nachteil, daß bei der Verursachung eines Luftzuges, z.B. beim öffnen oder Schliessen der Tür des Sammelbehälters, die staubfeinen Partikel sofort in die Umgebung hochwolkten und hochströmten, und sich überall niederliessen und vielfältigste Störungen in der -Sr
Elektronik und im Antrieb dieses Mikrofilm-Vernichters verursachten.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Mikrofilmvernichter der eingangs genannten Art wesentlich betriebssicherer auszubilden, und zwar in dem Sinne, daß eine vollständige und störungsfreie Abfuhr der erzeugten Mikrofilmpartikel gewährleistet ist.
»
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Abgabeendes des Fräsers die Mündung eines Absaugschachtes angeordnet ist, der an ein Sauggebläse angeschlossen ist.
Wesentlich gemäss der vorliegenden Erfindung ist also, daß durch den Luftspalt, der zwischen den Fräszähnen und der Spitze der Schneidplatte gebildet ist, ein Luftstrom hindurchzieht. Es ist hierbei gleichgültig, ob es sich um einen Druckluftstrom handelt, der von der Aufgabeseite auf den Fräser aufgegeben wird, oder um einen Saugluftstrom, der am Abgabeende des Fräsers angreift.
Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also, daß der gesamte Fräser und vor allem der Luftspalt zwischen der Schneidplatte und dem Fräser in einem Abluftstrom eines Sauggebläses liegt und die beim Fräsvorgang entstehenden Mikrofilmpartikel unmittelbar von dem Sauggebläse Uber einen Absaugschacht abgesaugt werden.
Es wird hierbei bevorzugt, wenn der Absaugschacht in unmittelbarer Nähe, d.h. in Strömungsrichtung hinter dem Fräser liegt, so daß die abgesaugten Partikel möglichst strömungsgünstig im freien Fall des Saugstromes in den Absaugschacht gelangen.
> -3-
Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, daß überhaupt keine statischen Aufladungen von Mikrofilmpartikeln mehr feststellbar sind. Dies mag zum einen daran liegen, daß durch den entstehenden Luftstrom zwischen dem Fräser und der Spitze der Schneidplatte die vorher gegebene Temperatur von 80° auf etwa 30° heruntergesetzt wird, und hierdurch ladungserzeugende Effekte in der Kunststoff-Folie, die ' s auf hohe Temperaturen zurückzuführen sind, vermieden werden.
Es hat sich zum anderen gezeigt, daß durch die sofortige ' - Absaugung der Mikrofilmpartikel eine Gehäuseberührung vermieden wird, und diese Gehäuseberührung hat früher offenbar zu der statischen Aufladung geführt.
Dank der niedrigen Temperatur wird der Frässchnitt sehr exakt, weil eben das Material nur auf eine Temperatur von 30°C erwärmt wird, und hierdurch keine Verschmierungen (oder ein Schmiereffekt) des Kunststoffmaterials an den Schneidzähnen des Fräsers die Folge ist.
Weiteres, wesentliches Merkmal ist, daß auch die Zähne des Fräsers als eine Art von Turbine wirken, weil der Spalt zwischen der Schneidplatte und der Oberfläche der Zähne des Fräsers den Wert O mm besitzt. D.h., der Spalt wird dadurch hergestellt, indem der Fräser hochgestellt wird oder die Platte gegen den Fräser gepresst wird, bis der Fräser eine entsprechende Profilform in die Schneidplatte , eingefräst hat.
In dieser Stellung wird dann die Schneidplatte fixiert, und es ergibt sich somit der Luftspalt 0 zwischen der Platte und dem Fräser.
Der Fräser wirkt damit mit seinen Zähnen als eine Art von Freistrahlturbine, weil jeder Zahn mit seinem dahinterlieg-enden Zwischenraum einen Luftstrom von oben her mitnimmt, und dieser Luftstrom wird durch das unten liegende Sauggebläse sofort in das Gebläse hineingeführt, wodurch die » > -ψ
Partikel unmittelbar in den Luftstrom des Sauggebläses eingeführt und abgesaubt werden.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche , sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnung näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisiert in der Seitenansicht einen Mikrofilm-Vernichter nach der Erfindung;
Fig. 2 die Draufsicht auf den Mikrofilm-Vernichter in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 ;
Fig. 3 ausschnittsweise Darstellung des Absaugschachtes mit einem darin angeordneten Schalter zur Füllstandab -hängigen Steuerung der Absaugung;
Fig. 4 Prinzip-Darstellung des Fräsvorganges;
Fig. 5 zweite Ausbildungsform eines Fräsers mit Druckluftzuführung.
-r-
In Fig. 1 ist in einem Gehäuse 1 ein Einwurfschacht 2 vorhanden. Der Film 3 oder die Filmkarte wird in Pfeilrichtung 4 von oben eingeführt, und wird etwa parallel zur Schneidplatte 5 an einer ersten Stachelwalze 6 entlanggeführt und von dieser ergriffen und nach unten geführt. Er kommt in den Bereich einer zweiten Stachelwalze 7, wo er dem Fräser • 8 zugeführt wird, der in Pfeilrichtung 9 rotiert. Zwischen dem Fräser 8 und der Spitze 1o der Schneidplatte 5 ist der erwähnte Luftspalt 11 mit dem Wert 0. Die Fräszähne 12 des Fräsers 8 erreichen also den vorher beschriebenen Effekt einer Freistrahlturbine.
An der Oberfläche der Fräszähne 12 wird der eingeführte Film 3 in kleine, staubfeine Partikel 13 aufgelöst oder aufgefräst, die sich vorher bei den Anordnungen des Standes der Technik (ohne Sauggebläse) in Form eines Haufens gestrichen an der Unterseite eines Sammelbehälters 15 angelagert hatten.
Die staubfeinen Mikrofilmpartikel werden stattdessen über den Absaugschacht 16 von einem nicht näher dargestellten Sauggebläse in Saugrichtung 17 abgeführt.
Fig. 2 zeigt die gesamte Anordnung von oben, mit dem Ein-, füllschacht 2 und das Gehäuse 1 von oben sowie den seitlichen Schacht 16, wo die Mikrofilmpartikel in Saugrichtung 17 abgesaugt werden. Die Absaugung erfolgt mit einem Hochleistungssauggebläse, dessen Saugschlauch 31 an der gezeigten Stelle angeschlossen ist.
Es ist ferner noch eine Füllstandskontrolle und Füll-standsabschaltvorrichtung vorhanden, die nachfolgend anhand der Fig. 3 beschrieben wird.
Es ist ein Schaltergehäuse 19 gegeben, das am Absaugschacht 16 befestigt ist. Im Luftstrom des Absaugschachtes liegt eine Pendelklappe 2o, die an einem Drehpunkt 21 schwenkbar gelagert ist.
Durch Einschalten des Sauggebläses wird die Pendelklappe 2o in Pfeilrichtung 22 nach oben geschwenkt und kommt hierbei zur Anlage am Fühlhebel 23, der einen Mikroschalter 24 betätitgt, damit die gesamte, elektrische Anordnung freigibt, oder abschaltet. Wird der nicht näher dargestellte Füllbehälter des Sauggebläses gefüllt, dann lässt die Saugleistung sehr stark nach, so daß der Fühlerhebel aus seiner eingeschalteten Stellung (strichpunktiert mit 23' in Fig. 3 Dargestellt) in die Stellung nach Pos. 23 in Pfeilrichtung 25 nach unten verschwenkt und den Mikroschalter 24 betätigt.
Hierdurch wird sofort der Antrieb des Sauggebläses und der Antrieb des Filmvernichters abgeschaltet, und es leuchtet eine entsprechende Warnanzeige auf, die darauf hinweist, daß der Behälter entleert werden muss.
In Fig. 3 ist die Pendelklappe 2o zweistufig dargestellt. Sie besteht aus einem im Luftstrom liegenden Klappenteil und einem Betätigungshebel 26, der dann kraftschlüssig an dem Fühlerhebel 23 anliegt und diesen betätigt.
Wichtig ist, daß eben die Öffnung des Sauggebläses oder der Absaugschacht unmittelbar etwa tangential in Richtung - zu der Linie zwischen der Kante der Schneidplatte und der zugeordneten, gegenüberliegenden Kante des Fräsers 8 ist, so daß die tangential herausfliegenden Mikrofilmpartikel unmittelbar in den Absaugschacht 16 gelangen.
Die prinzipiellen Verhältnisse werden anhand der Fig. 4 noch einmal erläutert.
Eine verbesserte Absaugleistung wird dadurch erzielt, wenn der Fräser 8 zumindest teilweise von einem Abschirm- blech 14 umgeben ist, so daß durch das gezeichnete Abschirmblech und durch die Anordnung der Schneidplatte 5 mit dem Luftspalt 11 zwei druckunterschiedliche Räume geschaffen werden. Das Aufgabeende 32 für den Film 3 steht damit unter einem größeren Druck, als das Abgabeende 33, so daß die von dem Fräser 8 erzeugten Partikel 13 etwa in Richtung der Tangente 18 (Schleuderrichtung 27) zur Mündung ’ 28 des Absaugschachtes 16 fliegen. Aus der Darstellung wird auch deutlich, daß die Fräszähne, die in ansich bekannter Weise ein in Drehrichtung 9 geneigtes Sägezahnprofil aufweisen, im Luftspalt 11 der Spitze 1o der Schneidplatte 5 den Effekt einer Freistrahlturbine im Sinne einer Luftförderung erreichen, wodurch der Fördereffekt der Partikel in Richtung zum Absaugschacht 16 verbessert wird.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsorm eines Fräsers 8', der eine axiale, mittige Bohrung 29 aufweist, von der ausgehend am Umfang verteilte, einen gleichmässigen Abstand einnehmende, radiale Bohrungen 3o ausgehen, die zwischen den Fräszähnen 12 des Fräsers enden. Wird nun in die axiale Bohrung 29 ein Druckluftstrom eingespeist, dann wird am Abgabeende 33 des Fräsers 8' ein noch stärkerer Effekt im Sinne einer Abschleuderwirkung in Schleuderrichtung 27 er-• zielt, wodurch die Absaugleistung noch wesentlich verbessert werden kann.
Der Fräser 8' kann ohne die Absaugung verwendet werden.
Er kann aber auch in Verbindung mit der anhand der Figuren 1 bis 4 beschriebenen Absaugung verwendet werden. Es wird sowohl Schutz für die Verwendung des Fräsers nach Fig. 5 allein als auch in Kombination mit der Absaugung nach den Fig. 1-4 beansprucht.
Ferner ist wesentlich, daß die Saugleistung sehr hoch ist, es kann also kein normaler Staubsauger sein, weil eben -e- angenommen wird, daß die Saugleistung höher ist, als die statische Kraft zwischen den einander zusammenbackenden Partikeln 13, und daß hierdurch dieser Zusammenback-Effekt vermieden wird. Ebenso ist noch eine weitere Erklärung, daß durch die nachgesaugte Luft ein gewisser entioni-sierender Effekt erzielt wird.

Claims (5)

1. Mikrofilm-Vernichter mit einem Gehäuse und einem am Gehäuse angeordneten Einwurfschacht zur Zuführung einer oder gegebenenfalls mehrerer Filmkarten entlang einer Schneidplatte zu einem rotierenden Fräser, der ‘ f die Filmkarte in feine Partikel (13)zerlegt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Abgabeendes des Fräsers (8) die Mündung (28) eines Absaugschachtes (16) angeordnet ist, der an ein Sauggebläse angeschlossen ist.
2. Mikrofilm-Vernichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräser (8) in Arbeitsrichtung durch einen Luftspalt (11) in der Spitze (1o) einer Schneidplatte (5) läuft und daß der Abstand der Spitze der Fräszähne (12) zur zugeordneten, gegenüberliegenden Fläche der Spitze (1o) der Schneidplatte (5) den Wert von etwa Null hat.
3. Mikrofilm-Vernichter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräser (8) in Richtung zum Gehäuse (1) zumindest teilweise abdichtend von einem Abschirmblech (14) umgeben ist.
4. Mikrofilm-Vernichter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß zur füllstandsabhängigen Steuerung der Absaugung der Partikel (13) im Absaugschacht (16) eine schwenkbar gelagerte Pendelklappe (2o) angeordnet ist, in deren Schwenkbereich der Fühlhebel (23) eines Mikroschalters (24) angeordnet ist. 1 Mikrofilm-Vernichter mit einem Gehäuse (1) und einem am Gehäuse (1) angeordneten Einwurfschacht (2) zur Zuführung einer oder gegebenenfalls mehrerer Filmkarten(3) ^ * -Ml· entlang einer Schneidplatte (5) zu einem rotierenden Fräser (8), der die Filmkarte (3) in feine Partikel (13) zerlegt, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftspalt (11) der Schneidplatte (5) ein partikelabfUhrender Luftstrom dadurch erzeugt ist, daß die Welle des Fräsers (8) axial durchbohrt ist und daß von der axialen Bohrung radiale Bohrungen in Richtung zu den Fräszähnen (12) angeordnet sind, (Fig.
5). a *
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