LU83607A1 - Verfahren und vorrichtung zur vergroesserung farbgerechter papierbilder in einer additiven methode - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft Verfahren zur Vergrösse-rung farbgerechter Farbbilder in additiver Methode, wobei Lauft der Korrektionsfilterung die im Wege des Lichtstrahles des Vergrösserungsobjektives gestellten Farbfilter unter das Objektiv gelegt und dort abwechselnd betätigt werden, und die zur Gewinnung eines farbgerechten Bildes erforderlichen BelichtungsZeiten mit Hilfe eines Probebildes bestimmt werden·
Die Erfindung betrifft weiters Farbeteuer- und Integriereinrichtung bzw. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die in den Öffnungen additive Farbfilter und Integrierplatte enthält und unter dem Objektiv hält·
Die Erfindung betrifft auch eine Coloranalyzer» maske, die die additiven Farbfilter und den Graukeil enthält.
Mit Hilfe des erfindungsmässigen Verfahrene und der zugehörigen Einrichtung bzw. Vorrichtung können auch die herkömmlichen Vergrösserungsapparate zur Erzeugung farbgerechter Vergrösserungen und zur Bestimmung der zugehörigen Belichtungszeiten anwendbar gemacht werden.
Die zur Farbvergrösserung geeigneten Apparaten sind heute meistens überall auf Grund der subtraktiven Verfahrensmethode gebaut. Es gibt nur einige Länder, wo Farbvergrösserungsapparate auch in additiver Methode hergestellt werden, die sind aber so teuer, dass die Beschaffung dieser Apparaten für die Merzahl der Amateure nicht möglich oder mindestens nicht rationell ist. Der - 3 - ronisehen Bauelemente in immer steigendem Masse und dichroieche Farbfilter in diese Einrichtungen eingebaut werden. Dieselbe bezieht sich auch auf die Farb-vergrösserungsapparate von subtraktiver Methode, sowie auf die extra einkaufbaren Coloranalyzer.
Für die Mehrzahl der Amateure bleibt auf einem rentabilen Preis nur die Möglichkeit, die herkömmlichen Vergrösserungsapparate für schwarz-weiss Vergrösserung mit den zur färben Vergrösserung erforderlichen Farbfiltervorrichtungen zu ergänzen. In der Bearbeitung der Farbbilder bedeutet aber die schwerste Aufgabe, die zur Gewinnung eines farbgerechten Bilder erforderliche Korrektionsfilterung auszulernen, weil die Farbfilterung erfahrungsgemäss gründliche theoretische Kentnisse und eine lange Übung verlangt, die die Möglichkeiten eines durchschnittlichen Amateurs oder eines Hobby-Pho to graphe n üb ergehen·
Die auf dem Mark erhaltbaren Einzelgeräte, wie die Coloranalyzer bzw. die schon erwähnten elektronischen Vergrösserungsapparate bewährten sich nur in den Professinalbetrieben, die zur Hausamateurarbeit gehoffte Hilfe aber gaben sie nicht* Nämlich die Voraussetzung einer zuverlässigen Betätigung ist vor allem die technologischen Prozesse auf einem kontrollierten, ständigen und stabilen Niveau zu halten. In den Heimlabor der Amateure - das oft das Badezimmer ist - gibt keine Möglichkeit diese Voraussetzungen zu erfüllen. Die Änderungen der Faktoren — 4 — führen zu Farbenabweichungen, die in voraus keine einzige elektronische Einrichtung auswerten kann·
Die Erkennung der Schwierigkeiten führten in den fünfzigen Jahren dazu» dass Versuche vorgegangen sind ein Farbauswertverfahren in additiver Methode mit Hilfe des sogenannten Farbkeils auszuarbeiten, wobei der Keil mit Kreuzung von drei /blau, grün und rot/ Farbfiltern und eines photographischen Graukeils oder mit Hilfe in eich selber stufenweise dunkelnder Farbfilter von verschiedenen Farbdichte hergestellt werden kann· Das Wesen dieser Methode war, dass die Farben des Negativbildes mit Hilfe eines Diffusors auf grau integriert und Uber den Farbkeil auf ein Photopapier projeziert wurden, und die zur Einstellung der Farbengleichgewicht entsprechenden Belichtungszeiten aus der bleichesten Stufe der farbigen Stufen des Papierbildes ausgehend bestimmt werden mussten* Dieses Prinzip wurde später übernommen und weiterentwickelt, zum Beispiel so, dass graphische Markierungen der Fühlung der in Beurteilung stark subjektiven bleichesten Farbe angewandt wurden· Diese Methode wurde auch in dem britischen Patent No 1 341 288 angewandt*
Es waren auch solche Versuche, wo die additiven Farbfilter auf dem Rat der zeitgenössigen Fachbücher in einer Fassung unmittelbar auf den Vergrösserungsobjektiv befestigt wurden. Diese Methode nahm auch das schon erwähnte britische Patent über, aber waren auch andere Versuchungen auf anderen Geräten. So ein Gerät ist zum Beisniel der additive Filtersatz Tricolor von SIMARD auch· - 5 -
Diese Lösungen hatten aber ernste Irrtüraer und Mangelhaftigkeiten. Der entseheidenste Fehler ist aber der schon erwähnte Grundsatz, der in den verscheidenen Variationen immer der selbe blieb, nämlich ein Auswertverfahren das sich auf Grund der Anerkennung der bleiches-ten Farbabstufungen gründet·
Jedes entwickelte photographische Material hat die kennzeichende Eigenschaft, dass die Dichte nur unter bestimmten Grenzen, nämlich in der geraden Strecke der sogenannten Gradationskurve der Stärke des auf das Material fallenden Lichtes proportional ist. In der langsam steigenden Anfangestrecke der Graditionskurve, also genau dort, wo die Schwellendichte zu sehen wird, folgt die Dichte der Änderung der Lichtstärke viel langsamer, als später in der geraden Strecke der Kurve. Diese Entscheidung hat die Folge in der Praxis, dass sich die mit Augen sichtbare Schwellendichte, also die bleicheste Farbabstufung am Anfang auch bei wesentlicher Steigerung der Belichtungszeit kaum ändert, obwohl die Farbengleichgewicht infolge dieser Belichtungsänderungen schon zerstört wird. Diese Methode ist weitergehend nur in dem Falle ausreichend, wenn sich die effektiven Farbabstufungen der gelben, purpuren und blaugrünen Farben des gegebenen Photopapiers in dem Farbenkreis voneinander in gleichen Abständen befinden, und so gleiches Quantum von Ihnen, in diesem Falle gleiche Schwellenwerte, die graue Farbe geben· Praktisch ist es aber nicht so. In den Photomate-
LrÄVt Λ V* n *T 4* T?«-v*Vv<Si f »*.-,*5 4? η tr.4v*_ s - 6 - schiedener Charakter und Wellenlänge verwendet. In der Praxis erwies sich diese Methode für falsch und ungenau , und es soll die Ursache sein, dass der Farbkeil, der sonst ein sehr guter Mittel ist, fast vergessen wurde.
Ein andeaer Fehler war die additiven Farbfiltervorrichtung unmittelbar auf das Vergrösserungsobjektiv zu befestigen. Diese Lösung hatte wieder mehrere Fehler, Zuerst, in meisten Fällen sind die Objektive in den Vergrösse-rungsapparat versenkt angeordnet und springen nicht aus dem Halterahmen vor, so kann man also nichts darauf befestigen, Zweitens, diese Lösung lässt nicht in den meisten Objektiven die Blende einzustellen, well die auf das Ob- · jektiv befestigte Vorrichtung den Weg der Blende verhindert. Drittens, das Objektiv ist eine empfindliche Konstruktion, die mit Extragewicht zu belasten, und der Y/irkung der zur festen Befestigung einer Extravorrichtung erforderlichen Anzugkraftes auszusetzen nicht vom Vorteil ist.
Das Ziel der Erfindung ist, die aus der Beurteilung der Schwellendichte ausgehenden und sich auf der Anerkennung der bleichesten Farbabstufung gründenden Fehler der Auswertverfahren zu beseitigen, die richtige Beurteilung der Schwellendichte nicht der subjektiven Farbensehfähigkeit der Einzelpersonen zu vertrauen, die Genauigkeit der Auswertung begründene und auch unter Berücksichtigung der Eigenschaften der Photmaterialen einen Farbenmuster, Farbetalon zu geben, und einfache und billige Materialen zur Durchführung des Verfahrens zu sichern.
Das Wesen des erfindungsmassigen Verfahr·..·ns ist - 7 - die folgende:
Mit dem durch den Diffusor integrierten licht dee Negativs wird ein Probebild durch eine mit der Kombination der additiven Farbfilter und des Graukeils hergestellten Coloranalyzermaske mit der in Abhängigkeit der verwendeten lichtdurchlässigen Materialen in voraus versuchsweise bestimmten und vorgeschriebenen . Belichtungszeit belichtet·
Der folgende erfindungsmäesige Schritt ist die Yergleichung der auf dem entwickelten Probebild entscheidenden stufenweise abgedeckten Felder der gelben, purpuren und blaugrünen Keile mit den farbigen Etalons, deren Minimumdichte von 0,2 D sein soll, und demzufolge mindestens fünfzig Prozent gedeckter ist, als die mit dem Auge erkennbaren bleichesten Farbabstufungen·
Gemäss der Erfindung werden die farbigen Etalons durch Entwicklung farbiger Photopapieren, die zweckmässig mit dem bei der Vergrösserung verwendeten Produkt gleiche oder ähnliche Charakter haben, oder durch Färbung von Materialen mit Farbetöffe hergestellt werden. Während der Herstellung wird die Farbdichte der farbigen Etalons auf einen mittleren Wert zweckmässig von 0,5 - 0,8 D eingestellt« Da diese Dichte schon auf der geraden Strecke der Graditionskurve fällt, kann das Auge den mit der Stärke der Belichtung proportionalen Dichteänderungen folgen, demzufolge die Einstellung der Farbengleichgewicht viel genauer wird, als es früher war· - 6 -
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsmäseigen Verfahrens, mit der die additive Farbfilter ohne Berührung des Ver-grösserungsobjektivs auf b-eliebigen Vergrösserungs-apparste befestigt werden können, und so die früheren Fehler beseitigt werden· Diese die additiven Farbfilter und die Integrierplatte /Diffusor/ enthaltende Farbsteuer- und Integriervorrichtung alias Adapter wird erfindungsgemäss auf den Rahmen bzw. auf den unteren Teil des Auszugs des Objektive /"Harmonika"/ oder auf das Lampenhaus oder auf die Konsolkonstruktion des Ver-grösserungsapparats befestigt, und enthält Einstell- und Befestigungseelemente, die Einrichtung in senkrechte und in waagrechte Richtung einzustellen und dort zu befestigen.
In einer Ausführungsform der erfindungsmässigen Farbsteuer- und Integriereinrichtung sind die im Wege des Lichtstrahles gestellten Farbfilter- und Integrierelemente in fünf Öffnungen einer gemeinsamen Fassung an-geordne t·
Bei einer anderen Ausführungsform der erfindungsmässigen Farbe teuer- und Integriereinrichtung sind die im Wege des Lichtstrahles gestellten Farbfilter- und Integrierelemente in Öffnungen voneinander getrennter Fassungen angeordnet.
Die die additive Farbfilter und den Graukeil - 9 - enthaltende Coloranalyzermaske ist erfindungsgemäss mit einer Zeitskale versehen die zu den farbigen Etalons kalibriert ist. Die Zeitskale zeigt zweckmässig unmittelbar die BelichtungsZeiten, es können aber auch Kodes bzw. Kodesysteme statt der Zeitskale verwendet werden.
Eine Ausführungsform der Farbfilter- und Integriereinrichtung bzw. des Adapters ist auf den Figuren 1 und 2 zu sehen. Auf dem Farbfilter 1 - der in diesem Falle eine Scheibenform zeigt - sind die leere Einstellöffnung 2 und die in den weiteren Öffnungen angeordneten . Integrierplatte /Diffusor/ 3 und die Farbfilter, der blaue 4» der grüne 5 und der rote 6 in Reihe der verfahrensmässigen Anwendung dargestellt. Zwecks Diffusors 3 ist eine Mattscheibe oder eine Scheibe aus den Mattglas am besten annäherndem Kunstoff am meisten geignet. Der Farbfilter 1 wird mit Hilfe einer Spannbacke 7, Gummi oder Kunstoffeinsätze 16 zwischengelegt, mit eine r Druckschraube 11 auf den unteren Halterahmen 8 bzw. an den Flansch des Rahmens des Auszugs des Vergrösserungs-objektivs befestigt. Der Farbfilter 1 kann in senkrechter Richtung auf einer Führungsstange 9 geleitet eingestellt und mit einer Schraube 12 befestigt werden. In waagerechter Richtung einzustellen ist eine Excenterarm 10 ausgestattet, und für die Befestigung des Excenterarm dient eine Schraube 14* Auf dieser Weise können die symmetrisch angeordneten Öffnungen 2, 3, 4, 5 und 6 - 10 - immer genau in der Welle 15 des Objektive» und unmittelbar unter dessen Ebene mit einer Spaltweite 1 - 2 mm eingestellt werden, und dort mit Drehung der Filterhalterscheibe 1 rund dem Bolzen 13 abwechselnd betätigt werden·
Zwecks Farbfilters kann man nicht nur eine «
Scheibe, sonst auch eine andere Planscheibe, zum Beispiel ein in einer Fassung verschiebbarer Flach-schlitten verwendet werden· Bei einer anderen Variation sind die Farbfilter und der Diffusor in einer voneinander total oder nur teilweise getrennten Fassung angeordnet, und wie zum Beispiel der rote Eistellfilter bei den schwarz-weiss Vergrösserungsapparaten, je eins unter das Objektiv eingelegt werden·
Anstatt der dargestellten AusfUhrungsform der Spannbacke kann auch eine andere Form verwendet werden, zum Beispiel ein zum Momentzwinge ähnliches Aufnahmemittel· Die Einstellvorrichtungen für senkrechte und waagerechte Richtung können auch andere, zum Beispiel ^lenken ausgestattet werden· Es ist zweckmässig, die genaue Einstellung der Öffnungen unter dem Objektiv mit einem, auf dem Scheibenförmigen Filterhalter angeordneten Klinkensperrtrieb zu sichern, sowie die verschiedenen Farbfilter mit auch auf dem Flansche der Scheibe fühlbaren Kennzeichungen und Einschnitten zu versehen, um die Momentlage der Scheibe auch im Dunkel bestimmen zu können·
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Falls die Gestaltung de3 Vergrösserungs-apparats die Befestigung der Vorrichtung auf den unteren Rahmen des Auszugs de.s Objektivs nicht ermöglicht, muss die Spannbacke auf einen anderen zweckentsprechenden Teil des Vergrösserungsapparats, aber nie auf das Objektiv, befestigt werden· Zu diesen Zweck entspricht zum Beispiel der obere Teil des Auszugs bzw. des lampenhauses oder andere Stellen der KonsoIkonstruktion des Vergrösserungsapparates· Nötigenfalls können entsprechende Ersatzt- und Verlängerungselemente dem Adapter zugeschaltet werden·
Me zweite Konstruktionseinheit ist die Colnr-anaiyzermaske, die für die Einstellung der den Grund der Erfindung bildenden Färbengleichgewicht dient.
Eine Ausführungsform der Coloranalyzermaske ist auf der Figur 3 dargestellt· Me Fassung 17 der Coloranalyzermaske ist eine auf einer Seite mit Öffnungen versehene Flachschachtel, die der Schachtel der alten Filmkasetten ähnlich ist· In den längsÖffnungen werden die blaue 18, grüne 19 und rote 20 Farbfilter angeordnet, deren Qualität mit der Qualität der in dem Filterhalter 1 angeordneten Additivfilter gleich ist· Unmittelbar unter den Farbfilter ist ein, auf der Figur nur schnittweise dargestellter photographischer Graukeil· 21 /Film/ angeordnet, dessen auf die Öffnungen senkrechte Stufen, die in den Öffnungen gezeichneten senkrechten Strichlinien zeigen. Der Graukeil besteht zweckmässig aus - 12 - 10 - 15 stufenweise und gleichmässig dunkelnden Stufen, deren Wert z· B* +0,1 oder«-0,15 D sein kann· 21
Das farbige Photopapierlist so in die Maske hereinzujLeiten werden, dass die Emulsionsseite in die Richtung der Öffnung lege. Die Zeitskale 23, deren Kumerierung gemäss der Figur 3 nur eine mögliche Aus-führungsform zeigt, und deren Zahlwerte immer mit den Dichtestufen des verwendeten Graukeils in genauer Korrelation stehen, kann auch auf verschiedener Weise ausgeführt werden· Bei einer einfachen Lösung sind die Zahlwerte der Zeitskale unmittelbar auf die Coloranalyzer-maske geschrieben, es kann aber auch eine solche Variation vorgestellt werden, wo die Zahlwerte auf dem Probebild neben den farbigen Stufen entscheiden· In diesem Palle wird die Zeitskale in einen durchsichtlichen Filmmaterial eingebaut· Auch die Zahlwerte können mit anderen Markierungen z. B. mit Buchstaben ersetzt werden, in dem Falle für die Umrechnung der Expositionszeiten eine Extrakode dient·
Die Coloranalyzermaske kann auch auf einfacher Weise ausgeführt werden, so zum Beispiel, dass die Bauelemente mit zwei Glasscheiben, und die Glasscheiben mit einem ausseren Rahmen zusammengefasst werden· Dann ist es genügend die Coloranalyzermaske über das Photo-papier zu legen. Bei Verwendung beliebiger Coloranalyzermaske und Zeitskale bleibt das Wesen immer das, dass die Zehlwerte der Zeitskale zu den farbigen Etalons kalibriert werden sollten· - 13 -
Die Kalibrierung wird auf der Weise durchgeführt, dass noch im Laufe der Herstellung die grundlegend * zu der Dichte der angewandten Lichtstärke anpassende BelichtungsZeitdauer gesucht wird, bei deren Verwendung das durch einen Diffusor integrierte Licht eines Negativs von Mittleren Farbenverteilung und Dichte bei einem mittleren Blende /ζ· B. f:8/ über eine Coloranalyzermaske auf ein Probepapier belichtet und dann das Bild bearbeitet ein Doppelerforderung ausreichendes Ergebnis erfüllt wird. Die erste Forderung ist, dass sich die Belichtungszeiten, mit den dieses Bild - gemäss dem Extravesuch -farbgerecht vergrössert werden kann, in das mittlere Bereich der Zeitskale befindeten. Die andere Forderung ist, dass die die Genauigkeit der Auswertung sichernden Felder mittlerer Dichte auf dem entwickelten Photopapier neben diesen Zahlwerte entscheideten. Die untere Grenzwert der gewünschten Dichte soll 0,2 D sein, die noch immer 50 % gedeckter ist, als die auf dem farbigen Papier mit der Auge erkennbaren bleichesten Farbenah^ifungen, deren Dichte um 0,05 D gemäss den Messungen liegt, wenn der Densitometer auf der weiseen Grundfarbe des Papiers genullt ist· Es scheint aber zweckmässiger die schon erwähnte Dichte von Wert 0,5 - 0,8 D herzustellen, weil es auf visuellen Vergleichung günstiger ist.
Die auf Grund dieses Versuchs festgesteilten
Belichtungszeitwerte müssen zur Einstellung der Farben- t - 14 - gleichgewicht in der Gebrauchsanweisung vorgeschrieben werden· Die Fehler bzw. die Ungenauigkeit des früheren Farbkeilverfahrens wurde noch auch dadurch erhöht, dass die die Dichte des Probebildes grundlegend bestimmenden Belichtungszeiten nicht oder nur annähernd vorgeschrieben wurden.
Einen wichtigen Teil der Erfindung bilden die farbigen Etalons, die auf den Figuren nicht dargestellt werden können. Die Dichte dieser Etalons ergibt sich aus dem schon erwähnten Versuch, also der Wert der Dichte genau vorgeschrieben ist.
Am meisten geeignet ist, die farbigen Etalons selbst aus dem Photopapier herzustellen, können aber auch andere mit Farbstoffen gefärbte Materialen verwendet werden. Im Interesse einer maximalen Genauigkeit gibt auch Möglichkeit verschiedene Etalons zu den Photopapieren von wesentlich verschiedenen Charakter aus den schon erwähnten Ursachen zu vertreiben. Das kann aber \ auch der Verwender selbst leicht zu erledigen wenn er 'das entsprechende Feld aus dem mit anderen Photopapier erzeugten Probekeil einfach ausschneidet. Meistgeignet ist die farbigen Etalons mit den Felder des farbigen. Keils in gleicher Grösse abzufertigen auf neutralen, also auf weissen oder grauen Grund zu befestigen und dadurch das Vergleichverfahren zu erleichtern.
Die Anwendung des erfindungsmässigen Verfahrens und der Einrichtung wird mit Hilfe des folgenden. Beispiels - 15 - gezeigt:
Zuerst muss die Parbsteuer- und Integriereinrichtung auf den Vergr ö s s erun gsappara t vorschrifts-mässig befestigt werden. Dann, über die leere Einstellöffnung durchgeleuchtet, das Negativbild nach dem an sich bekannten Verfahren auf der Grundplatte oder auf dem Vergrösserungsrahmen in der gewünschten Grösse scharf zu stellen. Das Viesen des Probenegativauswahl besteht in der mittleren Farbenverteilung bei einem entsprechenden exponierten Aussenaufnähme.
Die folgende Phase ist die Blende auf den vor-' geschriebenen Wert zu stellen und-aber jetzt schon im Dunkel-das Photopapier von entsehrechenden Abmessungen in die Coloranalyzermaske einzulegen, und die Maske an die Stelle bzw. in die Mitte des zu vergrössernden Bildes zu stellen, und über den Diffusor mit der in der Gebrauchsanweisung vorgeschriebenen Belichtungszeit zu belichten, /z. B. 80 sec/
Dann muss das aus der Maske genommene Photopapier gemäss der Vorschrift der Pabrik regelmässig bearbeitet werden. Aus der so erhaltenen gelben, purpuren und blaugrünen Parbstufen müssen die Felder gewählt werden, die Dichte von denen mit den farbigen Etalons gleich ist. Von der Zeitskale sind die zu den gegebenen Stufen gehörigen Belichtungszeiten zu identizifieren oder abzulesen· Dann wird die Filterhalterscheibe weitergedreht, und danach schon mit diesen Belichtungszelten muss ein - 16 - anderes Photopapier durch die additiven Farbfilter nacheinander dreimal belichtet werden· Me den gelben, purpuren und blaugrünen farbigen Etalons entsprechenden Werte der Zeitskale zeigen die Expositionen von der blauen-grünen-roten Filterung« So das gemäss dieses Verfahrens bearbeitete Bild, wie die Vergrösserungen von den anderen Einzelbilder mit ähnlicher Dichte und Aufnahmefärbentemperatur des Negativs werden so in der allgemeiner Dichte wie in den Farben naturgetreu·
Die Anwendung der auf Grund der Erfindung herstellbaren Vorrichtung ist sehr vorteilig nicht nur für die Amateure, aber auch für die Fachphotographe, die Heineren Betriebe haben· Im Gegenteil zu dem Verfahren mit subtraktiven Farbfilter von begrenzter Stärke und Stufe, ist die Möglichkeit der Korrektionsfilterung praktisch unbegrenzt· Ein allbekannter Vorteil der additiven Methode besteht in den durch diese Methode hergestellten schöneren und klaren Farben· Bei diesem Verfahren und bei Durchschnittlichamateurumstände arbeitet der Farbkeil genau und zuverlässig. Die Farbfiltereinrichtung kann auf der schon vorhandenen Vergrösserungs-apparat befestigt werden, und so die angewöhnte Apparat weiter verwendet werden kann. Zum Schluss der Preis versenkt, die Qualität und die Wirtschaftlichkeit erhöht wurden· Mit dem erfindungsmässigen Verfahren können ohne besondere Vorbildung und Butine vorzügliche Farbvergrösse-rungen erzeugt werden und unabhängig von der verschiedenen - 17 -
Earhensfähigkeit der Eiazelperaoxie», eine erfolgreiche Earbvergröeserung auch zu Hause erledigt werde» kann.
Claims (7)
1. Verfahren zur Vergrosserung farbgerechter farbiger Papierbilder in additiver Methode, bei dem die im Wege des Lichtstrahles des Vergrösserungsobjektive gestellten Farbfilter im Laufe der Korrektionsfilterung unter das Objektiv gelegt und dort abwechselnd betätigt werden, und die zur Gewinnung eines farbgerechten Bildes erforderlichen Belichtungszeiten mit Hilfe eines Probebildes so bestimmt werden, dass das Probefilm mit dem integrierten Licht des Negativs durch additive Farbfilter und durch einen Graukeil belichtet wird danach entwickelt und gewertet wird dadurch gekennzeichnet, dass das Probebild mit der auf Grund früherer Versuche bestimmten Belichtungszeit belichtet wird und danach bearbeitet wird, dann die daran entscheidenden stufenweise gedeckten Felder der gelben, purpuren und blaugriinen farbigen Keile mit den farbigen, minimum 0,2 D Wert aufweisenden Etalons verglichen werden, die mindestens fünfzig , Prozent dunkeier sind, als die mit dem Auge erkennbaren bleichesten Forbenabsiufungen, und die zu dem farbgerechten Bild gehörigen Belichtungszelten durch Vergleichung bestimmt werden. ?.. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die farbigen Etalons durch Entwicklung farbiges Photopapiers - zweckmässig von ähnlicher Charakter, wie das bei. Vergrosserung verwendete Produkt - oder durch Färbung Materialen enit Farbstoffe erzeugt werden. - 19 -
3· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im laufe der Herstellung die Dichte der farbigen Etalons auf einen mittleren Wert zwecks auf einen Wert von 0,5 - 0,8 D eingestellt werden·
4· Farbs teiic-und Integriereinrichtung zur Verwirklichung des Verfahrens nach Anspruch 1, die in Öffnungen additive Farbfilter und Integrierplatte enthält und unter dem Objektiv hält, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter zu dem unteren Teil bzw. zu dem Rahmen des Auszugs des Objektivs oder zu dem lampenhaus oder zu der KonsoIkonstruktion des Vergrösserungsapparats befestigt ist, und Einstell- und Befestigungselemente für senkrechte und waagerechte Richtung enthält· 5* Farbsteuer- und Integriereinrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass die im Wege des Bchtstrahies gestellten Farbfilter und Integrierelemente in den Öffnungen eines eine gemeinsame Fassung bildenden Farbenfilters angeordnet sind·
6. Farbsteuer- und Integriereinrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichne t, dass der Farbfilter fünf Öffnungen enthält, von denen drei Öffnungen die Farbfilter, die vierte Öffnung die In- . tegrierplatte enthält, und die fünfte Öffnung leer ist·
7· Farbsteuer- und Integriereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichne t, dass die im Wege des Lichtstrahles gestellten Farbfilter- und - 20 - ft w Integrierelemente in Öffnungen voneinander getrennter Fassungen angeordnet sind· 8# Coloranalyzermaske zur Verwirklichung des Verfahrene nach einem der Ansprttche 1-3, die additive « Farbfilter und einen Qraukeil enthält, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zeltskale enthält, die zu den farbigen Etalons kalibriert ist·
9· Ooloranalyzermaske naoh Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitskale die zu verwendenden Belichtungszeiten unmittelbar zeigt.
10· Ooloranalyzermaske nach Anspruch 8, dadurch gekennze ichne t, dass die zahlmässig angegebenen BeliohtungsZeiten durch zu diesen Zeiten gehörigen Kode bsw· Kodesystem ersetzt werden·
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