LU501528B1 - Verfahren zur Behandlung von in einer Behandlungskammer eines Behandlungsgeräts angeordneten Lebensmitteln mit CO2 und Behandlungsgerät zur Behandlung von Lebensmitteln mit CO2 - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von in einer Behandlungskammer eines Behandlungsgeräts angeordneten Lebensmitteln mit CO2 und Behandlungsgerät zur Behandlung von Lebensmitteln mit CO2 Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von in einer Behandlungskammer (2) eines Behandlungsgeräts (1) angeordneten Lebensmitteln (6) mit CO2, wobei die zu behandelnden Lebensmittel (6) in der Behandlungskammer (2) angeordnet werden. Anschließend wird die Behandlungskammer (2) mit einem Deckel (3) der Behandlungskammer (2) gasdicht verschlossen. Anschließend wird der Behandlungskammer (2) CO2 zugeführt. Durch die Einleitung des CO2 wird ein Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) erhöht. Nach einer vorgegebenen Behandlungszeit (10) wird ein Auslassventil (5) des Behandlungsgeräts (1) geöffnet und dadurch wird eine gasleitende Verbindung der Behandlungskammer (2) zur Atmosphäre hergestellt, sodass ein Gasaustausch zwischen der Behandlungskammer (2) und der Atmosphäre erfolgt. Der Gasaustausch wird durch das Auslassventil (5) so angepasst, dass sich der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) bei geöffnetem Auslassventil (5) maximal mit einer vorgegebenen Reduzierungsrate reduziert.

Description

-1- CHL 2778 P LU
LU501528
Verfahren zur Behandlung von in einer Behandlungskammer eines Behandlungsgeräts angeordneten Lebensmitteln mit CO2 und Behandlungsgerät zur Behandlung von Lebensmitteln mit
CO2.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von in einer Behandlungskammer eines Behandlungsgeräts angeordneten
Lebensmitteln mit C02, wobei die zu behandelnden
Lebensmittel in der Behandlungskammer angeordnet werden, wobei anschließend die Behandlungskammer mit einem Deckel der Behandlungskammer gasdicht verschlossen wird, wobei der
Behandlungskammer anschließend gasfôrmiges C02 zugeführt wird, wobei durch die Zuführung des C02 ein Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer erhöht wird, wobei nach einer vorgegebenen Behandlungszeit ein Auslassventil des
Behandlungsgerats geöffnet wird und dadurch eine gasleitende
Verbindung der Behandlungskammer zur Atmosphäre hergestellt wird, sodass ein Gasaustausch zwischen der Behandlungskammer und der Atmosphäre erfolgt. Die Erfindung betrifft zudem ein
Behandlungsgerät zur Behandlung von Lebensmitteln mit CO2 mit dem Verfahren, wobei das Behandlungsgerat eine
Behandlungskammer aufweist, die gasdicht mit einem Deckel der Behandlungskammer verschlieBbar ist, wobei die
Behandlungskammer mit einem Auslassventil des
Behandlungsgeräts zur Atmosphäre sträômungsverbunden ist.
Aus der Druckschrift DE 10 2017 008 625 Al wird ein
Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben, mit denen durch eine Behandlung von Lebensmitteln mit CO2 Keimzahl und allergische Reaktionen bei dem Verzehr von Lebensmitteln reduziert werden können. Zu diesem Zweck werden die zu behandelnden Lebensmittel in einer durch einen Deckel
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LU501528 verschlossenen Behandlungskammer angeordnet. Anschließend wird CO2 aus einer CO2-Kartusche in die Behandlungskammer eingeleitet. Der Druckanstieg in der Behandlungskammer kann über ein Manometer kontrolliert werden. Über ein
Überdruckventil kann überschüssiges Gas aus der
Behandlungskammer entweichen. Nach einer vorgegebenen
Behandlungszeit wird die Behandlung der Lebensmittel beendet, in dem ein Auslassventil der Behandlungskammer geöffnet wird und Gas aus der Behandlungskammer in die
Atmosphäre entweicht, bis ein Druckausgleich zwischen der
Behandlungskammer und der Atmosphäre erfolgt ist. Durch diese Behandlung können Keimzahl und die allergene Wirkung der Lebensmittel verringert werden.
Es hat sich jedoch gezeigt, dass eine Konsistenz einiger der behandelten Lebensmittel durch die Behandlung negativ beeinflusst werden kann. Dabei wurde beobachtet, dass die
Lebensmittel nach der Behandlung eine weichere Konsistenz aufweisen können. Der Effekt der Behandlung auf die
Lebensmittel hängt insbesondere von der Art des
Lebensmittels ab. Auch der zur Behandlung verwendete
Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer hat offenbar einen
Einfluss auf die Konsistenz.
Als Aufgabe der Erfindung wird es daher angesehen, das aus dem Stand der Technik bekannte Verfahren und das aus dem 60 Stand der Technik bekannten Behandlungsgerät so weiterzuentwickeln, dass die Konsistenz der behandelten
Lebensmittel durch die Behandlung möglichst nicht beeinflusst wird. 65 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der
Gasaustausch durch das Auslassventil so angepasst wird, dass
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LU501528 sich der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer bei geôffnetem Auslassventil maximal mit einer vorgegebenen
Reduzierungsrate reduziert. 70
Nach dem Stand der Technik ist zur Reduktion der Keimzahl in dem Lebensmittel ein schneller Druckabbau notwendig. Daher war es überraschend festzustellen, dass bei der Umsetzung des aus dem Stand der Technik bekannten Verfahrens zur 75 Wahrung der Konsistenz der Lebensmittel ein besonders langsamer oder kontrollierter Druckabbau notwendig ist. Wie schnell der Druckabbau stattfinden kann, hängt von der Art der Lebensmittel ab. Es ist davon auszugehen, dass die
Geschwindigkeit des Druckabbaus, bei der keine Schädigung 80 der Lebensmittel erfolgt, unter anderem von der Menge an gelôstem Gas, den Diffusionseigenschaften von CO2 im
Zellverbund, der Stabilität der Zellen gegen Gasdruck sowie der Reaktionskinetik für den Übergang des durch Hydrolyse gelösten CO2s in gasfôrmiges CO2 abhängt. 85
Die Situation ist mit der eines Schnellkochtopfes prinzipiell nicht vergleichbar, da es sich dort un eine
Wasserdampfatmosphäre handelt welche unter Druck wenig in das Lebensmittel eindringt. Ein eventuelles Auslassventil 90 begrenzt den Volumenstrom aus sicherheitstechnischen
Gründen, nämlich zur Vermeidung des plôtzlichen Austritts großer Mengen heißer Gase und Flüssigkeiten. Diese
Sicherheitsrisiken treten bei der CO2-Behandlung nicht auf.
Die Begrenzung des Volumenstroms führt bei Schnellkochtöpfen 95 höchstens indirekt zur einer Begrenzung des Druckabbaus.
Durch die Begrenzung des Druckabfalls kann das spontane
Ausgasen des CO2 innerhalb des Lebensmittels weitestgehend vermieden werden. Vorteilhafterweise ist die
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LU501528 100 Reduzierungsrate so vorgegeben, dass einer Druckabfall des
Gasdrucks innerhalb der Behälterkammer auf die Hälfte des ursprünglichen Gasdrucks innerhalb der Behälterkammer mindestens 0,2 Sekunden beträgt. 105 Zur Zuführung des CO2 in die Behälterkammer ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass vor dem Verschließen der
Behandlungskammer mit dem Deckel ein CO2-Erzeugungsmittel in der Behandlungskammer angeordnet wird, wobei durch eine chemische Reaktion unter Beteiligung des CO2- 110 Erzeugungsmittels das CO2 in der Behandlungskammer erzeugt und so der Behandlungskammer zugeführt wird. Aus dem Stand der Technik sind zahlreiche chemische Reaktionen bekannt, bei denen CO2 entsteht. Beispielsweise ist es bekannt, dass bei einer Reaktion von Natron und Zitronensäure in einer 115 wässrigen Umgebung CO2 entsteht. Bei dem CO2-
Erzeugungsmittel könnte es sich daher erfindungsgemäß beispielsweise um eine Natron-Zitronensäure-Mischung in
Pulverform oder auch zu einer Tablette gepresst handeln, welche in einen in der Behandlungskammer eingestellten 120 offenen Topf mit Wasser eingelegt wird, bevor der Deckel geschlossen wird. Durch die dann erfolgende Reaktion wird der Behandlungskammer das erforderliche CO2 zugeführt.
Es ist aber auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, 125 dass CO2 über ein Einlassventil des Behandlungsgeräts in die
Behandlungskammer eingeleitet wird und so der
Behandlungskammer zugeführt wird.
Vorteilhafterweise wird das CO2 an dem Einlassventil mit 130 einem vorgegebenen CO2-Gasdruck bereitgestellt. Der CO2-
Gasdruck kann auch in einem Gasdruckbereich liegen.
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Beispielsweise kann das CO2 vorteilhafterweise durch eine unter Druck stehende CO2-Gaskartusche bereitgestellt werden. 135 Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass durch das Einlassventil so viel CO2 in die Behandlungskammer eingeleitet wird, bis ein vorgegebener Zieldruck erreicht ist. Die Behandlung der Lebensmittel erfolgt vorteilhafterweise bei einem Überdruck von mindestens 0,1 140 bar und besonders vorteilhafterweise bei einem Überdruck von 2,5 bar. Überdruck bezeichnet dabei einen Relativdruck zwischen dem Atmosphärendruck und dem Gasdruck innerhalb der
Behandlungskammer. Der Zieldruck entspricht vorteilhafterweise dem genannten Überdruck für die 145 Behandlung der Lebensmittel.
Es ist zur Einstellung des Zieldrucks aber auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein Gasdruck innerhalb der
Behandlungskammer messtechnisch erfasst wird und dass das 150 Einlassventil so in Abhängigkeit des erfassten Gasdrucks gesteuert wird, dass der Zieldruck erreicht wird.
Beispielsweise ist es erfindungsgemäß möglich, den Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer mit einem Manometer zu erfassen und das Einlassventil manuell zu schließen, wenn 155 der Zieldruck erreicht ist. Es ist erfindungsgemäß aber auch vorgesehen, dass es sich bei dem Einlassventil um ein
Druckregelventil handelt, welches in Abhängigkeit des von einem Druckgeber erfassten Gasdrucks innerhalb der
Behandlungskammer angesteuert wird. 160
Aus Sicherheitsgründen kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass bei Überschreiten eines Maximaldrucks ein
Überdruckventil der Behandlungskammer geöffnet wird und eine gasleitende Verbindung zur Atmosphäre hergestellt wird,
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LU501528 165 sodass ein Gasaustausch zwischen der Behandlungskammer und der Atmosphäre erfolgt.
Auf besonders einfache Weise kann der Zieldruck in der
Behälterkammer dadurch eingestellt werden, dass der 170 Maximaldruck einem Zieldruck entspricht. Vorteilhafterweise wird das CO2 an dem Finlassventil mit dem Zieldruck oder mit einem geringfügig über dem Zieldruck liegenden CO2-Gasdruck zur Verfügung gestellt. Hierbei kann vorteilhafterweise zudem vorgesehen sein, dass es sich bei dem Finlassventil um 175 ein Rückschlagventil handelt, dass bei einem Überschreiten des Gasdrucks innerhalb der Behälterkammer über den an dem
Finlassventil bereitgestellten CO2-Gasdruck schließt und anderenfalls öffnet. 180 In einer besonders vorteilhaften Gestaltung ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein Auslassventil erst schließt nachdem die Zufuhr von CO2 begonnen hat. Dadurch kann Atmosphäre entweichen und bei gegebenem Zieldruck eine besonders hohe CO2-Konzentration in der Behälterkammer 185 erreicht werden.
Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass als
Überdruckventil das Auslassventil verwendet wird. Auf diese
Weise ist eine kostengünstige und platzsparende Gestaltung 190 des verwendeten Behandlungsgeräts möglich.
Um einen möglichen Druckabfall in der Behandlungskammer während der Behandlungszeit beispielsweise durch
Leckageströme auszugleichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, 195 dass bei einem Abfall des Gasdrucks unter den Zieldruck während der Behandlungszeit das Einlassventil erneut geöffnet wird und durch das Einlassventil so viel CO2 in die
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Behandlungskammer eingeleitet wird, bis der Zieldruck erreicht ist. Auf diese Weise kann eine optimale Behandlung 200 der in der Behandlungskammer angeordneten Lebensmittel erreicht werden.
Die Eingangs gestellt Aufgabe wird auch durch ein
Behandlungsgerat zur Behandlung von Lebensmitteln mit CO2 205 mit dem voranstehend beschriebenen Verfahren gelöst, wobei das Auslassventil so ausgelegt ist, dass sich der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer bei gedffnetem Auslassventil maximal mit der vorgegebenen Reduzierungsrate reduziert. 210 Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die
Behandlungskammer mit einem Einlassventil des
Behandlungsgeräts strômungsverbunden ist.
Damit sich der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer bei 215 geôffnetem Auslassventil maximal mit der vorgegebenen
Reduzierungsrate reduziert ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass ein Ventilquerschnitt des Auslassventils so vorgegeben ist, dass die Reduzierungsrate bei dem Zieldruck erreicht ist. 220
Um die Reduzierungsrate einfach und wirksam nicht zu überschreiten, ist erfindungsgemäß vorteilhafterweise vorgesehen, dass es sich bei dem Auslassventil um ein
Durchflussmengenbegrenzungsventil handelt, wobei eine 225 maximale durch das Durchflussmengenbegrenzungsventil strômende Gasdurchflussmenge vorgebbar ist, sodass sich der
Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer bei gedffnetem
Auslassventil maximal mit der vorgegebenen Reduzierungsrate reduziert. Derartige Durchflussmengenbegrenzungsventile sind 230 aus dem Stand der Technik bekannt. Bei einem derartigen
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Durchflussmengenbegrenzungsventil kann beispielsweise ein eine Ventilôffnung umschlieBender Ventilring vorgesehen sein. Ein Ventilquerschnitt passt sich durch eine druckdi fferenzabhängige Verformung des Ventilrings an, 235 sodass der Durchfluss druckdifferenzabhängig gesteuert wird.
Um den Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer zu überwachen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der
Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer mit einem 240 Druckgeber des Behandlungsgeräts erfassbar ist. Bei dem
Druckgeber kann es sich vorteilhafterweise um einen
Drucksensor handeln. Der Drucksensor kann als
Absolutdrucksensor oder auch als Relativdrucksensor ausgestaltet sein. Bei Verwendung eines Relativdrucksensors 245 wird der Gasdruck vorteilhafterweise relativ zum
Atmosphärendruck erfasst.
Um eine Durchflussmenge durch das Auslassventil zu steuern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein Ventilquerschnitt 250 des Auslassventils einstellbar ist. Der Ventilquerschnitt kann vorteilhafterweise manuell beispielsweise durch ein
Handrad eingestellt werden. Es ist aber auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Ventilquerschnitt elektro-magnetisch oder elektro-motorisch oder auf eine 255 vergleichbare Weise veränderbar ist.
Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das
Auslassventil in Abhängigkeit des von dem Druckgeber erfassten Gasdrucks ansteuerbar ist. Auf diese Weise ist es 260 vorteilhafterweise auch möglich, durch eine entsprechende
Ansteuerung des Auslassventils den Gasdruck innerhalb der
Behälterkammer zu regeln.
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Unter anderem um Verletzungen bei einem unbeabsichtigten 265 Offnen der unter Druck stehenden Behandlungskammer zu vermeiden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Deckel einen Sicherheitsverschluss aufweist, wobei der
Sicherheitsverschluss den Deckel in einer Schließstellung hält, bis der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer 270 unterhalb eines Öffnungsdrucks liegt. Derartige
Sicherheitsverschlüsse sind aus dem Stand der Technik beispielsweise von Schnellkochtöpfen bekannt.
Zur Bereitstellung des erforderlichen CO2-Gases ist 275 vorteilhafterweise vorgesehen, dass das Einlassventil mit einem CO2-Reservoir strömungsverbunden ist. Das CO2-
Reservoir kann erfindungsgemäß Bestandteil des
Behandlungsgeräts sein. Für die Verwendung des
Behandlungsgeräts beispielsweise als Küchenutensil im 280 Haushalt ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass das CO2-
Reservoir ein von dem Behandlungsgerät gesondertes Bauteil ist. Auf diese Weise kann das CO2-Reservoir einfach ausgetauscht werden, wenn das CO2-Reservoir erschöpft ist. 285 Um das CO2-Reservoir einfach mit dem Behandlungsgerät verbinden zu können, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das CO2-Reservoir mit einem Reservoiranschluss des
Behandlungsgeräts verbindbar ist. Bei dem CO2-Reservoir handelt es sich vorteilhafterweise um eine handelsübliche 290 CO2-Kartusche, die beispielsweise mit einem Schraubanschluss an dem Reservoiranschluss festgelegt wird.
Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die
Reduzierungsrate des Auslassventils einstellbar ist. Wie 295 erläutert hängt die zulässige Reduzierrate bei der keine
Schädigung des Lebensmittels erfolgt, unter anderem von der
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Art des Lebensmittels und der Füllmenge ab.
Vorteilhafterweise werden für einen gegebenen konkreten
Aufbau eines erfindungsgemäBen Behandlungsgeräts vorab in 300 Versuchen die zulässigen Reduzierraten für verschiedene
Lebensmittel ermittelt. Es ist auch môglich, bei diesen
Versuchen weitere Einflussfaktoren wie beispielsweise unterschiedliche Gasdrücke und Behandlungsdauern zu berücksichtigen. 305
Durch die Verwendung des einstellbaren Auslassventils kann der Anwender dann vor allem in Kenntnis des zu behandelnden
Lebensmittels, dessen Füllmenge und der für diese Art von
Befüllung zuvor bestimmten zulässigen Reduzierrate, die 310 erforderliche Reduzierrate durch eine Betätigung des
Auslassventils vorgeben. Dabei kann das Auslassventil erfindungsgemäß manuell oder auch beispielsweise elektro- magnetisch betätigt werden. Auch eine automatisierte
Erfassung der Art des innerhalb der Behälterkammer 315 angeordneten Lebensmittels ist denkbar und erfindungsgemäß vorgesehen, wobei die Reduzierrate bei dieser Ausgestaltung des Behandlungsgeräts automatisch eingestellt wird.
Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die 320 Reduzierungsrate des Auslassventils manuell einstellbar ist, wobei das Auslassventil ein Ventilpositionierungselement aufweist, wobei das Ventilpositionierungselement die manuell vorgegebene Reduzierungsrate durch einen optisch oder haptisch wahrnehmbaren Positionierungsindikator anzeigt. Bei 325 dem Positionierungsindikator kann es sich erfindungsgemäß beispielsweise um optisch markierte Zwischeneinstellungen einer Stellschraube mit Markierungen handeln oder um haptisch wahrnehmbare Zwischeneinstellungen eines Schiebers handeln, der an unterschiedlichen Positionen einrastet.
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Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das
Behandlungsgerat zur Verwendung im Haushalt als
Küchenutensil vorgesehen und angepasst ist. 335 Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäBen
Verfahrens und des erfindungsgemäBen Behandlungsgeräts werden anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. 340
Es zeigen:
Figur la bis 1f eine schematische Darstellung des Ablaufs des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem erfindungsgemäßen 345 Behandlungsgerät.
In den Figuren la und 1f ist schematisch ein
Behandlungsgerät 1 mit einer Behandlungskammer 2 und einem
Deckel 3 der Behandlungskammer 2 dargestellt. Die 350 Behandlungskammer 2 ist mit einem Einlassventil 4 und einem
Auslassventil 5 des Behandlungsgeräts 1 strömungsverbunden.
In der in Fig. la dargestellten Situation ist der Deckel 3 geöffnet und das Einlassventil 4 geschlossen. Lebensmittel 6 355 können in die Behandlungskammer 2 des Behandlungsgeräts 1 eingelegt werden.
Nach dem Einlegen der Lebensmittel 6 wird der Deckel 3 wie in Figur 1b dargestellt geschlossen und auf diese Weise die 360 Behandlungskammer 2 gasdicht verschlossen. Das Einlassventil 4 wird geöffnet und CO2 7 strömt aus einem nicht dargestellten CO2-Reservoir in die Behandlungskammer 2 ein.
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Fin Gasdruck innerhalb der Behälterkammer 2 kann mit einem an dem Deckel 3 angeordneten Druckgeber 8 abgelesen werden. 365
Nach Erreichen eines Zieldrucks 9 von 2,5bar wird das
Finlassventil 4 geschlossen und die Behandlung der
Lebensmittel 6 beginnt, wie in Figur lc dargestellt ist. 370 Nach Ablauf der vorgesehen Behandlungszeit 10 von beispielsweise 12 Stunden wird das Auslassventil 5 wie in
Figur 1d dargestellt geöffnet und Gas strömt aus der
Behandlungskammer 2 über das Auslassventil 5 in die
Atmosphäre, bis der Gasdruck dem Atmosphärendruck 375 entspricht. Das Auslassventil 5 ist dabei so ausgelegt, dass ausgehend von dem Zieldruck 9 eine Halbierung des Gasdrucks innerhalb der Behandlungskammer 2 in maximal 0,2 Sekunden erfolgt. Die Reduzierungsrate beträgt in diesem Fall 1,25bar / 0,2 Sekunden und entspricht damit 6,25bar/s. In 380 der Darstellung der Figur 1d ist schematisch ein Diagramm gezeigt, das einen Verlauf einer maximalen und bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vorgesehenen Druckreduktion zeigt, wobei die tatsächliche Druckreduktion bei 2,5bar beginnt und anschließend oberhalb der dargestellten Kurve 385 verläuft, bis der Atmosphärendruck von lbar erreicht ist.
Die tatsächliche Druckreduktion erfolgt also im Regelfall langsamer als die dargestellte. Die Reduzierungsrate entspricht dabei dem Absolutwert der Steigung des abfallenden Bereichs der Kurve. 390
Nachdem der Gasdruck dem Atmosphärendruck wie in Figur le dargestellt entspricht kann der Deckel 3 geöffnet und können die behandelten Lebensmittel 6 entnommen werden.

Claims (1)

  1. - 13 - CHL 2778 P LU LU501528 395 PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Behandlung von in einer Behandlungskammer (2) eines Behandlungsgeräts (1) angeordneten Lebensmitteln 400 (6) mit CO2, wobei die zu behandelnden Lebensmittel (6) in der Behandlungskammer (2) angeordnet werden, wobei anschließend die Behandlungskammer (2) mit einem Deckel (3) der Behandlungskammer (2) gasdicht verschlossen wird, wobei der Behandlungskammer (2) gasfôrmiges CO2 zugeführt wird, 405 wobei durch die Zuführung des CO2 ein Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) erhöht wird, wobei nach einer vorgegebenen Behandlungszeit (10) ein Auslassventil (5) des Behandlungsgeräts (1) geôffnet wird und dadurch eine gasleitende Verbindung der Behandlungskammer (2) zur 410 Atmosphäre hergestellt wird, sodass ein Gasaustausch zwischen der Behandlungskammer (2) und der Atmosphäre erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasaustausch durch das Auslassventil (5) so angepasst wird, dass sich der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) bei geôffnetem 415 Auslassventil (5) maximal mit einer vorgegebenen Reduzierungsrate reduziert.
    2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Verschließen der Behandlungskammer (2) mit dem 420 Deckel (3) ein CO2-Erzeugungsmittel in der Behandlungskammer (2) angeordnet wird, wobei durch eine chemische Reaktion unter Beteiligung des CO2-Erzeugungsmittels das CO2 in der Behandlungskammer (2) erzeugt und so der Behandlungskammer (2) zugeführt wird. 425
    3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass CO2 über ein Einlassventil (4) des Behandlungsgeräts (1) in
    - 14 - CHL 2778 P LU LU501528 die Behandlungskammer (2) eingeleitet wird und so der Behandlungskammer (2) zugeführt wird. 430
    4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Einlassventil (4) so viel CO2 in die Behandlungskammer (2) eingeleitet wird, bis ein vorgegebener Zieldruck (9) erreicht ist. 435
    5. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlassventil (4) für eine vorgegebene Einleitungszeit geöffnet wird. 440 6. Verfahren gemäß Anspruch 4 oder Anspruch 4 und Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) messtechnisch erfasst wird und dass das Einlassventil (4) so in Abhängigkeit des erfassten Gasdrucks gesteuert wird, dass der Zieldruck (9) erreicht 445 wird.
    7. Verfahren gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Überschreiten eines Maximaldrucks ein Überdruckventil der Behandlungskammer (2) 450 geöffnet wird und eine gasleitende Verbindung zur Atmosphäre hergestellt wird, sodass ein Gasaustausch zwischen der Behandlungskammer (2) und der Atmosphäre erfolgt.
    8. Verfahren gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass 455 der Maximaldruck einem Zieldruck entspricht.
    9. Verfahren gemäß Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Überdruckventil das Auslassventil (5) verwendet wird. 460
    - 15 - CHL 2778 P LU LU501528
    10. Verfahren gemäß Anspruch 3 und einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Abfall des Gasdrucks unter den Zieldruck während der Behandlungszeit (10) das Finlassventil (4) erneut geôffnet wird und durch 465 das Finlassventil (4) so viel CO2 in die Behandlungskammer (2) eingeleitet wird, bis der Zieldruck (9) erreicht ist.
    11. Verfahren gemäß Anspruch 3 und einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Einlassventil (4) ein 470 Druckminderungsventil verwendet wird, wobei das Druckminderungsventil während der Behandlungszeit (10) mit einem CO2-Reservoir strômungsverbunden ist.
    12. Behandlungsgerät (1) zur Behandlung von 475 Lebensmitteln (6) mit CO2 mit dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das Behandlungsgerät (1) eine Behandlungskammer (2) aufweist, die gasdicht mit einem Deckel (3) der Behandlungskammer (2) verschlieBbar ist, wobei die Behandlungskammer (2) mit einem Auslassventil (5) 480 des Behandlungsgeräts (1) strômungsverbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassventil (5) so ausgelegt ist, dass sich der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) bei geôffnetem Auslassventil (5) maximal mit der vorgegebenen Reduzierungsrate reduziert. 485
    13. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 12 zur Behandlung von Lebensmitteln (6) mit CO2 mit dem Verfahren gemäß Anspruch 2 oder Anspruch 3 und einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungskammer (2) mit 490 einem Finlassventil (4) des Behandlungsgeräts (1) strômungsverbunden ist.
    - 16 - CHL 2778 P LU LU501528
    14. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ventilquerschnitt des 495 Auslassventils (5) so vorgegeben ist, dass die Reduzierungsrate bei dem Zieldruck (9) erreicht ist.
    15. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Auslassventil 500 (5) um ein Durchflussmengenbegrenzungsventil handelt, wobei eine maximale durch das Durchflussmengenbegrenzungsventil strômende Gasdurchflussmenge vorgebbar ist, sodass sich der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) bei geôffnetem Auslassventil (5) maximal mit der vorgegebenen 505 Reduzierungsrate reduziert.
    16. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) mit einem Druckgeber (8) des 510 Behandlungsgeräts (1) erfassbar ist.
    17. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 12 oder Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ventilquerschnitt des Auslassventils (5) einstellbar ist. 515
    18. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 16 und Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassventil (5) in Abhängigkeit des von dem Druckgeber (8) erfassten Gasdrucks ansteuerbar ist. 520
    29. Behandlungsgerät (1) gemäß einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) einen Sicherheitsverschluss aufweist, wobei der Sicherheitsverschluss den Deckel (3) in einer
    - 17 - CHL 2778 P LU LU501528 525 SchlieBstellung hält, bis der Gasdruck innerhalb der Behandlungskammer (2) unterhalb eines Offnungsdrucks liegt.
    20. Behandlungsgerat (1) gemäß Anspruch 12 oder Anspruch 13 und einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, 530 dass das Einlassventil (4) mit einem CO2-Reservoir strômungsverbunden ist.
    21. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das CO2-Reservoir mit einem 535 Reservoiranschluss des Behandlungsgeräts (1) verbindbar ist.
    22. Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 20 oder Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassventil (5) und das Finlassventil (4) ein einziges Druckminderungsventil ist, 540 wobei das Druckminderungsventil während der Behandlungszeit (10) mit dem CO2-Reservoir sträômungsverbunden ist und außerhalb der Behandlungszeit (10) mit der Atmosphäre strômungsverbunden ist. 545 23. Behandlungsgerät (1) gemäß einem der Ansprüche 12 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduzierungsrate des Auslassventils (5) einstellbar ist. 24, Behandlungsgerät (1) gemäß Anspruch 23, dadurch 550 gekennzeichnet, dass die Reduzierungsrate des Auslassventils (5) manuell einstellbar ist, wobei das Auslassventil (5) ein Ventilpositionierungselement aufweist, wobei das Ventilpositionierungselement die manuell vorgegebene Reduzierungsrate durch einen optisch oder haptisch 555 wahrnehmbaren Positionierungsindikator anzeigt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5305688A (en) * 1991-01-09 1994-04-26 Amano Jitsugyo Co. Device for treating nuts
US20040101606A1 (en) * 2002-11-25 2004-05-27 Qingyue Ling Carbonation system for enhancing the flavor of fruits and vegetables
DE102017008625A1 (de) 2017-09-14 2019-03-14 Wind Plus Sonne Gmbh Verwendung von Kohlendioxid zur Vermeidung oder Verringerung allergischer Reaktionen und zur Verringerung der Keimzahl auf Lebensmitteln und Medikamenten

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