EP4724741A1 - Kochfeldsystem - Google Patents

Kochfeldsystem

Info

Publication number
EP4724741A1
EP4724741A1 EP24732288.6A EP24732288A EP4724741A1 EP 4724741 A1 EP4724741 A1 EP 4724741A1 EP 24732288 A EP24732288 A EP 24732288A EP 4724741 A1 EP4724741 A1 EP 4724741A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
unit
opening
user interface
closure
hob
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP24732288.6A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Philipp Kleinlein
Gerald Horst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Hausgeraete GmbH
Publication of EP4724741A1 publication Critical patent/EP4724741A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2042Devices for removing cooking fumes structurally associated with a cooking range e.g. downdraft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2021Arrangement or mounting of control or safety systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination
    • F24C7/083Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination on tops, hot plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einem Kochfeldsystem (10a – 10f), insbesondere einem Induktionskochfeldsystem, mit zumindest einer Aufstellplatte (36a – 36f), insbesondere einer Kochfeldplatte oder einer Küchenarbeitsplatte (12a – 12f), welche eine Öffnung (14a – 14f) zur Absaugung von Wrasen aufweist. Um ein gattungsgemäßes System mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Nutzungsflexibilität und/oder einem Nutzungskomfort bereitzustellen, wird vorgeschlagen, dass das Kochfeldsystem (10a – 10f) eine Benutzerschnittstelle (24a – 24f) aufweist, welche in zumindest einem Betriebszustand bei einer Draufsicht auf die Aufstellplatte (36a – 36f) in der Öffnung (14a – 14f) angeordnet ist.

Description

Kochfeldsystem
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Kochfeldsystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus dem Stand der Technik sind Kochfeldsysteme bekannt, oberhalb deren Aufstellplatten ein Dunstabzug angeordnet ist. Ferner sind Kochfeldsysteme bekannt, welche eine in eine Kochfeldplatte eingelassene Öffnung aufweisen, über welche Luft ansaugbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin, ein gattungsgemäßes System mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Nutzungsflexibilität und/oder einem Nutzungskomfort bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung geht aus von einem Kochfeldsystem, mit zumindest einer Aufstellplatte, insbesondere einer Kochfeldplatte oder einer Küchenarbeitsplatte, welche eine Öffnung zur Absaugung von Wrasen aufweist.
Es wird vorgeschlagen, dass das Kochfeldsystem eine Benutzerschnittstelle aufweist, welche in zumindest einem Betriebszustand bei einer Draufsicht auf die Aufstellplatte, insbesondere die Küchenarbeitsplatte, in der Öffnung angeordnet ist.
Vorteilhaft kann die Benutzerschnittstelle besonders zuverlässig vor Beschädigungen geschützt werden. Vorteilhaft kann ein Platzbedarf einer Benutzerschnittstelle bei einer Nutzung der Aufstellplatte, bei welcher auf die Bedienung der Benutzerschnittstelle verzichtet werden kann, besonders gering gehalten werden. Es kann eine Nutzungseinschränkung der Arbeitsfläche der Aufstellplatte durch die Benutzerschnittstelle vermieden werden. Vorteilhaft ermöglicht eine derartige Anordnung der Benutzerschnittstelle eine besonders flexible Nutzung einer Arbeitsfläche. In einem Aspekt der Erfindung, welcher insbesondere für sich allein genommen als auch in Verbindung mit anderen Aspekten der Erfindung betrachtet werden kann, wird ein, insbesondere das zuvor bereits genannte, Kochfeldsystem, insbesondere ein Induktionskochfeldsystem, mit zumindest einer, insbesondere der zuvor bereits genannten, Aufstellplatte, insbesondere einer, insbesondere der zuvor bereits genannten, Küchenarbeitsplatte, welche eine, insbesondere die zuvor bereits genannte, Öffnung zur Absaugung von Wrasen aufweist, und mit einer Verschlusseinheit zu einem selektiven Verschließen der Öffnung vorgeschlagen.
Vorteilhaft kann ein Kochfeldsystem mit einer besonders flexibel nutzbaren und/oder besonders großen Arbeitsfläche realisiert werden. Vorteilhaft kann die Verschlusseinheit in einem geschlossenen Zustand der Öffnung besonders einschränkungsfrei als Teil der Arbeitsfläche genutzt werden. Vorteilhaft kann eine besonders gleichmäßige Erscheinung einer Küchenarbeitsplatte mit einer Öffnung zur Absaugung von Wrasen erreicht werden. Ein Benutzererlebnis kann verbessert werden. Vorteilhaft kann die Küchenarbeitsplatte besonders flexibel genutzt werden.
Das Kochfeldsystem ist vorzugsweise als ein Induktionskochfeldsystem ausgebildet. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass das Kochfeldsystem als ein Widerstandskochfeldsystem ausgebildet ist. Es ist denkbar, dass das Kochfeldsystem für eine Outdoor-Küche und/oder eine Indoor-Küche nutzbar ist.
Die Aufstellplatte ist bevorzugt als eine Küchenarbeitsplatte ausgebildet. Alternativ ist auch denkbar, dass die Aufstellplatte als eine Kochfeldplatte ausgebildet ist. Die Aufstellplatte, insbesondere die Küchenarbeitsplatte oder die Kochfeldplatte, ist vorzugsweise plattenartig ausgebildet. Die Aufstellplatte, insbesondere die Küchenarbeitsplatte oder die Kochfeldplatte, ist bevorzugt zu einem Aufstellen wenigstens einer Aufstelleinheit und/oder zum Auflegen wenigstens eines Lebensmittels, insbesondere eines Garguts, vorgesehen.
Vorzugsweise weist das Kochfeldsystem eine Gehäuseeinheit auf. Die Aufstellplatte ist vorzugsweise an der Gehäuseeinheit befestigt. Die Aufstellplatte ist vorzugsweise aus einem nichtmetallischen Werkstoff hergestellt. Die Aufstellplatte könnte zumindest teilweise oder wenigstens zu einem Großteil aus Glas und/oder aus Glaskeramik und/oder aus Neolith und/oder aus Dekton und/oder aus Holz und/oder aus Marmor, und/oder aus Stein, insbesondere aus Naturstein, und/oder aus Schichtstoff und/oder aus Kunststoff und/oder aus Keramik und/oder einem Verbundmaterial ausgebildet sein. Unter dem Ausdruck „zu einem Großteil“ sollen insbesondere zumindest 55 %, vorzugsweise zumindest 65 %, bevorzugt zumindest 75 %, besonders bevorzugt zumindest 85 % und ganz besonders bevorzugt zumindest 95 % eines Volumen- und/oder Massenanteils verstanden werden. Unter dem Ausdruck „zumindest teilweise“ sollen insbesondere zumindest 10 %, vorzugsweise zumindest 25 % und bevorzugt zumindest 40 % eines Volumen- und/oder Massenanteils verstanden werden.
In dem vorliegenden Dokument beziehen sich Lagebezeichnungen, wie beispielsweise „unterhalb“ oder „oberhalb“, vorzugsweise auf eine Einbaulage, insbesondere den montierten Zustand, des Kochfeldsystems, sofern dies nicht explizit anderweitig beschrieben ist.
Die Öffnung weist bevorzugt eine rechteckige Form auf. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass die Öffnung kreisförmig, oval, quadratisch, polygonal oder eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Form aufweist. Das Kochfeldsystem weist vorzugsweise eine Absaugeinheit auf. Die Absaugeinheit ist insbesondere in der Gehäuseeinheit angeordnet. Die Absaugeinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, einen Luftstrom zur Absaugung von Wrasen zu erzeugen. Die Absaugeinheit weist beispielsweise zumindest einen Lüfter zur Erzeugung des Luftstroms auf. Die Absaugeinheit ist vorzugsweise unterhalb der Aufstellplatte angeordnet.
Das Kochfeldsystem weist bevorzugt zumindest eine Heizeinheit, insbesondere eine Induktionsheizeinheit oder eine Widerstandsheizeinheit, auf. Die Heizeinheit ist bevorzugt an der Gehäuseeinheit befestigt, insbesondere unter der Aufstellplatte angeordnet. Die Heizeinheit ist bevorzugt zur Beheizung zumindest der Aufstelleinheit in einem auf der Aufstellplatte, insbesondere einem Kochflächenbereich der Aufstellplatte, angeordneten Zustand der Aufstelleinheit, vorgesehen, vorzugsweise zur Garung zumindest des Garguts. Bevorzugt ist die Heizeinheit innerhalb der Gehäuseeinheit, insbesondere in einem Innenraum, welcher zumindest teilweise von der Gehäuseeinheit und der Aufstell platte begrenzt ist, angeordnet. Die Aufstelleinheit kann zumindest ein Haushaltskleingerät und/oder ein Gargeschirr aufweisen. Das Haushaltskleingerät ist beispielsweise als ein Kaffeekocher, als ein Toaster, als ein Wasserkocher, als ein Mixer, als ein Rührer oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Haushaltskleingerät ausgebildet. Es ist denkbar, dass das Haushaltskleingerät beim Aufstellen auf die Aufstellplatte zumindest teilweise, bevorzugt induktiv, mit Energie versorgbar ist, insbesondere mittels der Heizeinheit. Das Gargeschirr ist beispielsweise als ein Topf, als eine Pfanne, als ein Bräter oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Gargeschirr ausgebildet. Vorzugsweise ist das Gargeschirr beim Aufstellen auf die Aufstellplatte zumindest zur Beheizung zumindest teilweise, bevorzugt induktiv, mit Energie versorgbar, insbesondere mittels der Heizeinheit.
Die Verschlusseinheit ist insbesondere relativ zu der Aufstellplatte bewegbar. Es ist denkbar, dass die Verschlusseinheit an der Gehäuseeinheit, an der Heizeinheit und/oder an der Aufstellplatte beweglich befestigt ist. Alternativ ist auch denkbar, dass die Verschlusseinheit frei ist von einer Befestigung an der Heizeinheit, der Gehäuseeinheit und/oder der Aufstellplatte, insbesondere lediglich auf der Heizeinheit, der Aufstellplatte und/oder der Gehäuseeinheit aufliegt. Durch eine Bewegung der Verschlusseinheit relativ zu der Aufstell platte ist vorzugsweise die Öffnung verschließbar oder öffenbar. Die Verschlusseinheit ist insbesondere verschieden von einem Gitter oder dergleichen.
Die Verschlusseinheit weist bevorzugt eine geschlossene Oberfläche auf. Die Oberfläche ist vorzugsweise, insbesondere zumindest in einem geschlossenen Zustand der Öffnung, auf einer zu der Gehäuseeinheit und/oder der Heizeinheit abgewandten Seite der Verschlusseinheit angeordnet. Bevorzugt bildet die Oberfläche der Verschlusseinheit einen Teil einer Aufstellfläche des Kochfeldsystems. Eine Oberfläche der Aufstellplatte bildet insbesondere einen Teil der Aufstellfläche des Kochfeldsystems. Die Oberfläche der Aufstell platte ist insbesondere auf einer der Gehäuseeinheit und/oder der Heizeinheit abgewandten Seite der Aufstellplatte angeordnet. Bevorzugt bilden die Oberfläche der Verschlusseinheit, insbesondere im geschlossenen Zustand der Öffnung, und die Oberfläche der Aufstellplatte zumindest einen Großteil der Aufstellfläche des Kochfeldsystems, besonders bevorzugt die gesamte Aufstellfläche des Kochfeldsystems. Die Öffnung ist vorzugsweise werkzeuglos mittels der Verschlusseinheit öffenbar und/oder schließbar. Bevorzugt ist die Öffnung mittels der Verschlusseinheit fluiddicht, insbesondere zumindest flüssigkeitsdicht und/oder luftdicht, verschließbar. Die Verschlusseinheit ist insbesondere als Deckel für die Öffnung vorgesehen.
Die Benutzerschnittstelle ist beispielsweise an der Aufstellplatte, der Heizeinheit und/oder der Gehäuseeinheit angeordnet, insbesondere fixiert oder beweglich befestigt. Es ist auch denkbar, dass die Benutzerschnittstelle, bevorzugt werkzeuglos, abnehmbar an der Aufstell platte, der Heizeinheit und/oder der Gehäuseeinheit angeordnet ist. Die abnehmbar ausgebildete Benutzerschnittstelle kann vorzugsweise als Fernbedienung für die Heizeinheit und/oder die Absaugeinheit ausgebildet sein. Unter der „Draufsicht“ soll insbesondere eine Betrachtung in einer zur Aufstellplatte zumindest im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Richtung verstanden werden, vorzugsweise auf eine Oberseite der Aufstellplatte. Unter „im Wesentlichen senkrecht“ kann eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung verstanden werden, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Projektionsebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Die Oberseite der Aufstellplatte ist vorzugsweise auf einer zu der Gehäuseeinheit und/oder der Heizeinheit abgewandten Seite der Aufstellplatte. Die Oberseite der Aufstellplatte befindet sich vorzugsweise oberhalb der Aufstellplatte.
Die Benutzerschnittstelle ist insbesondere als eine Kochfeldbedienerschnittstelle ausgebildet. Vorzugsweise ist zumindest die Heizeinheit und/oder die Absaugeinheit mittels der Benutzerschnittstelle bedienbar. Die Benutzerschnittstelle ist insbesondere datentechnisch und/oder steuerungstechnisch mit der Heizeinheit und/oder mit der Absaugeinheit verbunden, beispielsweise kabellos und/oder kabelgebunden. Die Benutzerschnittstelle weist vorzugsweise einen Bildschirm, beispielsweise einen TFT- Bildschirm, einen LCD-Bildschirm, einen E-Ink-Bildschirm, eine oder mehrere Leuchtelemente, insbesondere LEDs, oder dergleichen auf.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verschlusseinheit, mit der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, in einem geschlossenen Zustand der Öffnung an einer, insbesondere der zuvor bereits genannten, Oberseite zumindest im Wesentlichen bündig ist. Vorteilhaft kann die Oberseite besonders komfortabel mit der Oberseite der Aufstell platte als Arbeitsunterlage genutzt werden. Unter „zumindest im Wesentlichen bündig“ soll insbesondere bis auf produktionsbedingte Abweichungen bündig verstanden werden. Insbesondere ist die Oberfläche der Verschlusseinheit und die Oberfläche der Aufstell platte im geschlossenen Zustand der Öffnung zumindest im Wesentlichen bündig. Bevorzugt sind eine Haupterstreckungsebene der Oberfläche der Verschlusseinheit und eine Haupterstreckungsebene der Oberfläche der Aufstellplatte in einem geschlossenen Zustand der Öffnung deckungsgleich. Unter einer „Haupterstreckungsebene“ einer Baueinheit oder eines Elements kann eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinstmöglichen gedachten Quaders ist, welcher die Baueinheit gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft. Bevorzugt liegt die Aufstellplatte in einem geschlossenen Zustand der Öffnung an der Verschlusseinheit an. Besonders bevorzugt liegen die Oberfläche der Aufstelleinheit und die Oberfläche der Verschlusseinheit in einem geschlossenen Zustand der Öffnung aneinander an. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass zwischen der Verschlusseinheit und der Aufstellplatte in einem geschlossenen Zustand der Öffnung ein Spalt vorhanden ist, insbesondere zwischen der Oberfläche der Aufstellplatte und der Oberfläche der Verschlusseinheit.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass eine, insbesondere die zuvor bereits genannte, Oberfläche der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, und eine, insbesondere die zuvor bereits genannte, Oberfläche der Verschlusseinheit die gleiche optische Anmutung aufweisen. Es kann ein besonders angenehmes Nutzungserlebnis realisiert werden. Darunter, dass zwei Oberflächen die gleiche optische Anmutung aufweisen, soll insbesondere verstanden werden, dass eine Struktur der Oberflächen für einen Betrachter mit einem durchschnittlichen Sehvermögen identisch erscheint. Insbesondere weisen die Oberfläche der Verschlusseinheit und die Oberfläche der Aufstell platte die gleiche Farbe und/oder eine gleiche Rauheit und/oder Textur auf. Bevorzugt sind die Oberfläche der Verschlusseinheit und die Oberfläche der Aufstellplatte aus dem gleichen Material ausgebildet. Vorteilhaft kann die Aufstellfläche des Kochfeldsystems besonders einschränkungsarm flexibel und/oder sicher genutzt werden. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass die Oberfläche der Verschlusseinheit und die Oberfläche der Aufstellplatte aus unterschiedlichen Materialien ausgebildet sind und/oder eine voneinander verschiedene optische Anmutung aufweisen.
Zudem wird vorgeschlagen, dass die Benutzerschnittstelle relativ zu der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, bewegbar ist. Vorteilhaft kann eine Position der Benutzerschnittstelle an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Es kann ein besonders hoher Nutzungskomfort erreicht werden. Es ist denkbar, dass die Benutzerschnittstelle relativ zu der Aufstellplatte translatorisch bewegbar und/oder drehbar ist.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Benutzerschnittstelle translatorisch entlang einer zur Aufstellplatte, insbesondere zur Küchenarbeitsplatte, zumindest im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Achse bewegbar ist. Vorteilhaft kann eine besonders gute Sichtbarkeit der Benutzerschnittstelle in einem geöffneten Zustand der Öffnung erreicht werden. Vorteilhaft kann eine Position der Benutzerschnittstelle besonders flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Vorteilhaft kann die Benutzerschnittstelle besonders geschützt unterhalb der Aufstellplatte angeordnet werden. Bevorzugt ist die Benutzerschnittstelle zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche, insbesondere der Haupterstreckungsebene der Oberfläche, der Aufstellplatte translatorisch bewegbar. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Benutzerschnittstelle in einer zu der Oberfläche, insbesondere der Haupterstreckungsebene der Oberfläche, der Aufstell platte parallel verlaufenden Ebene translatorisch bewegbar ist.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Benutzerschnittstelle relativ zur Aufstellplatte, insbesondere zur Küchenarbeitsplatte, neigbar ist. Vorteilhaft kann eine Ausrichtung der Aufstell platte besonders komfortabel angepasst werden, insbesondere an eine Augenhöhe eines Benutzers. Vorteilhaft kann eine besonders gute Sichtbarkeit der Benutzerschnittstelle in einem geöffneten Zustand der Öffnung erreicht werden. Ein maximaler Neigungswinkel der Benutzerschnittstelle, insbesondere einer Haupterstreckungsebene der Benutzerschnittstelle, relativ zur Aufstellplatte, insbesondere zur Oberfläche der Aufstellplatte, beträgt vorzugsweise zumindest 5 °, bevorzugt zumindest 20 °, besonders bevorzugt zumindest 45 ° und ganz besonders bevorzugt zumindest 60 °.
Ferner wird vorgeschlagen, dass das Kochfeldsystem eine Luftführungseinheit zur Führung eines Luftstroms zur Absaugung des Wrasens aufweist, wobei an der Verschlusseinheit zumindest ein Teil der Luftführungseinheit angeordnet ist. Vorteilhaft kann Wrasen besonders effektiv abgesaugt werden. Vorzugsweise weist die Verschlusseinheit auf einer Unterseite, insbesondere auf einer der Öffnung zugewandten Seite, zumindest den Teil der Luftführungseinheit auf. Die Luftführungseinheit weist insbesondere zumindest ein Luftführungselement auf, welches vorzugsweise an der Verschlusseinheit angeordnet ist. Das Luftführungselement ist beispielsweise als eine, vorzugsweise konkav, gekrümmte Oberfläche ausgebildet. Alternativ ist jedoch auch eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung des Luftführungselements denkbar. Die Luftführungseinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, den Luftstrom von einer Wrasenquelle in Richtung der Öffnung zu führen. Es ist denkbar, dass die Verschlusseinheit, insbesondere der an der Verschlusseinheit angeordnete Teil der Luftführungseinheit, an eine Position einer Wrasenquelle anpassbar, bevorzugt ausrichtbar, ist, vorzugsweise automatisch, bevorzugt durch eine Drehung und/oder translatorische Bewegung der Verschlusseinheit relativ zu der Aufstellplatte. Eine automatische Anpassung, insbesondere Ausrichtung, der Luftführungseinheit, vorzugsweise der Verschlusseinheit, an eine Position einer Wrasenquelle kann beispielsweise in Abhängigkeit von Sensordaten einer Sensorik, beispielsweise einer Kamera oder dergleichen, des Kochfeldsystems und/oder in Abhängigkeit von Betriebsdaten des Kochfeldsystems, beispielsweise in Abhängigkeit von eingeschalteten Heizeinheiten, erfolgen.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Kochfeldsystem eine Manipulatoreinheit zu einem Öffnen und/oder Schließen der Öffnung mittels der Verschlusseinheit aufweist. Es kann vorteilhaft ein besonders zuverlässiges Öffnen und/oder Schließen der Öffnung mittels der Verschlusseinheit erreicht werden. Vorteilhaft kann einem unsachgemäßen Öffnen und/oder Schließen der Öffnung entgegengewirkt werden. Die Manipulatoreinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, eine Bewegung der Verschlusseinheit beim Öffnen und/oder Schließen der Öffnung zu unterstützen. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass das Kochfeldsystem frei von einer Manipulatoreinheit ausgebildet ist. Insbesondere ist denkbar, dass ein Nutzer die Verschlusseinheit händisch anheben und zur Seite legen kann, um die Öffnung zu öffnen.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit zumindest teilweise oberhalb der Küchenarbeitsplatte anordenbar ist. Vorteilhaft kann ein Platzbedarf in der Gehäuseeinheit zur Aufnahme der Verschlusseinheit besonders gering gehalten werden. Vorteilhaft kann die Verschlusseinheit zur Luftführung beim Absaugen des Wrasens besonders effektiv genutzt werden. Vorzugsweise ist die Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit in einem geöffneten Zustand der Öffnung zumindest teilweise oberhalb der Küchenarbeitsplatte anordenbar, insbesondere haltbar. Es ist auch denkbar, dass die Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit im geöffneten Zustand vollständig oberhalb der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, angeordnet ist. Insbesondere sind zumindest 10 %, vorzugsweise zumindest 25 % und bevorzugt zumindest 40 % eines Gesamtvolumens und/oder eines Gesamtgewichts der Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit oberhalb der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, anordenbar.
Zudem wird vorgeschlagen, dass das Kochfeldsystem eine, insbesondere die zuvor bereits genannte, Manipulatoreinheit zu einem Bewegen und/oder Führen einer Bewegung der Benutzerschnittstelle aufweist. Es kann vorteilhaft ein besonders sicheres und/oder zuverlässiges Bewegen der Benutzerschnittstelle realisiert werden. Vorteilhaft kann einem unsachgemäßen Bewegen der Benutzerschnittstelle entgegengewirkt werden. Die Manipulatoreinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, eine Bewegung der Benutzerschnittstelle zu unterstützen.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Benutzerschnittstelle mittels der Manipulatoreinheit zumindest teilweise oberhalb und/oder zumindest teilweise unterhalb der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, anordenbar ist. Vorteilhaft kann eine Position der Benutzerschnittstelle besonders sicher und/oder flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Es ist auch denkbar, dass die Benutzerschnittstelle mittels der Manipulatoreinheit vollständig oberhalb oder vollständig unterhalb der Aufstell platte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, anordenbar ist.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Benutzerschnittstelle und ein Absaugbereich der Öffnung unabhängig voneinander mittels der Verschlusseinheit verdeckbar sind. Vorteilhaft kann eine besonders hohe Flexibilität beim Schließen und/oder Öffnen der Öffnung erreicht werden. Vorteilhaft kann ein besonders hoher Nutzungskomfort erreicht werden. Die Verschlusseinheit weist insbesondere in zumindest einem Ausführungsbeispiel zwei Verschlusselemente auf. Die Verschlusselemente sind vorzugsweise relativ zueinander bewegbar. Ein Verschlusselement der Verschlusselemente ist insbesondere dazu vorgesehen, die Benutzerschnittstelle zu verdecken. Ein weiteres Verschlusselement der Verschlusselemente ist insbesondere dazu vorgesehen, den Absaugbereich der Öffnung zu verdecken. Insbesondere ist die Öffnung in einem, vorzugsweise mittels des Verschlusselements, abgedeckten Zustand der Benutzerschnittstelle und in einem geschlossenen Zustand des Absaugbereichs, vorzugsweise mittels des weiteren Verschlusselements, geschlossen.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Benutzerschnittstelle zumindest teilweise an der Verschlusseinheit angeordnet ist. Vorteilhaft kann konstruktiv einfach eine verdeckbare Benutzerschnittstelle zur Verfügung gestellt werden. Vorzugsweise ist die Benutzerschnittstelle auf einer zu der Oberfläche abgewandten Seite der Verschlusseinheit, insbesondere des Verschlusselements, angeordnet. Insbesondere ist die Benutzerschnittstelle in einem geschlossenen Zustand der Öffnung, vorzugsweise in einem verdeckten Zustand der Benutzerschnittstelle, auf einer Unterseite der Verschlusseinheit angeordnet.
Außerdem wird vorgeschlagen, dass die Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit zumindest teilweise unterhalb der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, anordenbar ist. Es kann eine Aufnahme der Verschlusseinheit unterhalb der Aufstellplatte, insbesondere im geöffneten Zustand der Öffnung, ermöglicht werden. Vorteilhaft kann ein Bereich oberhalb der Aufstellplatte frei von der Verschlusseinheit gehalten werden. Es kann ein besonders hoher Nutzungskomfort realisiert werden. Vorteilhaft kann der Bereich oberhalb der Aufstellplatte besonders flexibel genutzt werden. Vorzugsweise ist die Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit in einem geöffneten Zustand der Öffnung zumindest teilweise unterhalb der Küchenarbeitsplatte anordenbar, insbesondere haltbar. Es ist auch denkbar, dass die Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit im geöffneten Zustand vollständig unterhalb der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, angeordnet ist. Insbesondere sind zumindest 10 %, vorzugsweise zumindest 25 % und bevorzugt zumindest 40 % eines Gesamtvolumens und/oder eines Gesamtgewichts der Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit unterhalb der Aufstell platte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte, anordenbar. Insbesondere weist die Gehäuseeinheit eine Aufnahme für die Verschlusseinheit, in welcher die Verschlusseinheit im geöffneten Zustand der Öffnung anordenbar ist, auf.
Zudem wird vorgeschlagen, dass die Manipulatoreinheit eine Führungseinheit zu einer Führung der Verschlusseinheit bei einem Öffnen und/oder Schließen der Öffnung aufweist. Vorteilhaft kann die Verschlusseinheit beim Öffnen und/oder Schließen der Öffnung besonders sicher bewegt werden. Vorteilhaft kann ein sachgemäßes Bewegen der Verschlusseinheit zum Schließen und/oder Öffnen der Öffnung unterstützt werden. Die Führungseinheit kann beispielsweise zur Führung einer Linearbewegung der Verschlusseinheit relativ zu der Aufstellplatte vorgesehen sein. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Führungseinheit zu einer Führung einer Schwenkbewegung der Verschlusseinheit relativ zu der Aufstellplatte vorgesehen ist. Es ist denkbar, dass die Führungseinheit zumindest ein Führungselement aufweist. Das Führungselement kann beispielsweise als eine Führungsschiene, als eine Führungsfläche oder dergleichen ausgebildet sein. Das Führungselement kann alternativ auch als Strebe oder dergleichen ausgebildet sein. Das Führungselement kann beispielsweise bewegbar mit der Verschlusseinheit verbunden sein. Das Führungselement ist vorzugsweise an der Aufstellplatte, an der Heizeinheit und/oder der Gehäuseeinheit gelagert, insbesondere drehbar.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Manipulatoreinheit eine Antriebseinheit zum Öffnen und/oder Schließen der Öffnung mittels der Verschlusseinheit aufweist. Vorteilhaft kann das Öffnen und/oder Schließen der Öffnung mittels der Verschlusseinheit automatisch erfolgen. Es kann ein besonders hoher Nutzerkomfort erreicht werden. Die Antriebseinheit weist bevorzugt zumindest einen Elektromotor, einen pneumatischen Antrieb oder dergleichen auf. Alternativ oder zusätzlich ist auch denkbar, dass die Antriebseinheit eine Magneteinheit zum Öffnen und/oder Schließen der Öffnung aufweist. Die Antriebseinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, die Verschlusseinheit zum Öffnen und/oder Schließen der Öffnung relativ zu der Öffnung zu bewegen, bevorzugt geführt durch die Führungseinheit. Es ist denkbar, dass die Antriebseinheit zum Bewegen der Benutzerschnittstelle vorgesehen ist. Alternativ ist auch denkbar, dass die Manipulatoreinheit eine weitere Antriebseinheit, beispielsweise einen weiteren Elektromotor, einen weiteren pneumatischen Antrieb oder dergleichen, zu einer Bewegung der Benutzerschnittstelle aufweist. Bevorzugt sind die Benutzerschnittstelle und die Verschlusseinheit mittels der Manipulatoreinheit unabhängig voneinander bewegbar. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass eine Bewegung der Benutzerschnittstelle abhängig ist von einer Bewegung der Verschlusseinheit.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Kochfeldsystem zumindest zwei Heizeinheiten aufweist, zwischen welchen bei einer Draufsicht die Öffnung angeordnet ist. Vorteilhaft kann eine besonders effiziente Absaugung von Wrasen ermöglicht werden. Die Heizeinheiten sind bevorzugt als Induktionsheizeinheiten ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Heizeinheiten als Widerstandsheizeinheiten ausgebildet sind. Die Heizeinheiten sind vorzugsweise unterhalb der Aufstellplatte, insbesondere der Küchenarbeitsplatte angeordnet.
Außerdem wird vorgeschlagen, dass das Kochfeldsystem eine Sensoreinheit zum Erfassen einer Betätigungskenngröße für die Manipulatoreinheit aufweist, wobei die Manipulatoreinheit in Abhängigkeit von der zumindest einen Betätigungskenngröße automatisch betätigbar ist. Vorteilhaft kann ein besonders hoher Nutzungskomfort erreicht werden. Die Betätigungskenngröße kann beispielsweise eine Nutzergeste, insbesondere eine Nutzerintention, ein akustischer Nutzerbefehl, eine Umgebungskenngröße, beispielsweise eine Luftfeuchtigkeit, eine Umgebungstemperatur oder dergleichen, ein Betriebsparameter der Heizeinheit, insbesondere der Heizeinheiten, eine Kombination dieser oder dergleichen sein. Die Sensoreinheit ist vorzugsweise datentechnisch und/oder steuerungstechnisch mit der Manipulatoreinheit, bevorzugt der Antriebseinheit, verbunden, insbesondere kabellos und/oder kabelgebunden. Die Sensoreinheit kann beispielsweise einen Temperatursensor, einen Feuchtigkeitssensor, ein Mikrofon, eine Kamera, eine Kombination dieser oder dergleichen aufweisen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Manipulatoreinheit, insbesondere die Antriebseinheit, ein Betätigungselement zum Auslösen einer Bewegung der Verschlusseinheit durch die Manipulatoreinheit aufweist. Das Betätigungselement kann beispielsweise als eine Taste, als ein Touchscreen, als ein Drehrad, als ein Hebel oder dergleichen ausgebildet sein. Das Betätigungselement kann beispielsweise an der Benutzerschnittstelle, an der Aufstell platte, an der Gehäuseeinheit oder an der Verschlusseinheit angeordnet sein. Beispielsweise ist denkbar, dass die Manipulatoreinheit zum Auslösen einer Bewegung der Verschlusseinheit durch ein Antippen der Verschlusseinheit, insbesondere der Oberfläche der Verschlusseinheit, betätigbar ist.
Das Kochfeldsystem soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann das Kochfeldsystem zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl aufweisen. Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Teils eines Kochfeldsystems mit einer geschlossenen Öffnung einer Aufstellplatte des Kochfeldsystems,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Teils des Kochfeldsystems aus Figur 1 mit einer Verschlusseinheit in einer zur Aufstellplatte, insbesondere vertikal, versetzten Anordnung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Teils des Kochfeldsystems aus Figur 1 in einem geöffneten Zustand der Verschlusseinheit,
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Teils des Kochfeldsystems aus Figur 4 mit einer auf einer Oberseite zur Aufstellplatte zumindest im Wesentlichen bündig angeordneten Benutzerschnittstelle,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Teils eines Kochfeldsystems in einer ersten alternativen Ausführung mit einer Verschlusseinheit bei einem Öffnen oder Schließen einer Öffnung in einer Aufstellplatte,
Fig. 6 eine weitere Position der Verschlusseinheit aus Figur 5 beim Öffnen oder Schließen der Öffnung,
Fig. 7 die Verschlusseinheit aus Figur 5 und 6 in einem geöffneten Zustand,
Fig. 8 eine Benutzerschnittstelle des Kochfeldsystems aus den Figuren 5 bis 7 in einer zur Aufstellebene geneigten Anordnung,
Fig. 9 eine schematische Darstellung eines Teils eines Kochfeldsystems in einer zweiten alternativen Ausführung mit einer Verschlusseinheit in einem geöffneten Zustand,
Fig. 10 eine schematische Darstellung eines Teils eines Kochfeldsystems in einer dritten alternativen Ausführung mit einer Verschlusseinheit in einem geöffneten Zustand, Fig. 11 eine schematische Darstellung eines Teils eines Kochfeldsystems in einer vierten alternativen Ausführung mit einer Verschlusseinheit bei einem Öffnen oder Schließen einer Öffnung in einer Aufstellplatte, Fig. 12 die Verschlusseinheit aus Figur 11 in einem geöffneten Zustand, Fig. 13 eine schematische Darstellung eines Teils eines Kochfeldsystems in einer fünften alternativen Ausführung mit einer Verschlusseinheit bei einem Öffnen oder Schließen einer Öffnung in einer Aufstellplatte und Fig. 14 die Verschlusseinheit aus Figur 13 in einem geöffneten Zustand.
Figur 1 zeigt ein Kochfeldsystem 10a. Das Kochfeldsystem 10a ist als ein Induktionskochfeldsystem ausgebildet. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass das Kochfeldsystem 10a als ein Widerstandskochfeldsystem ausgebildet ist. Das Kochfeldsystem 10a kann für eine Outdoor-Küche und/oder eine Indoor-Küche vorgesehen sein.
Das Kochfeldsystem 10a weist eine Gehäuseeinheit 48a auf. Die Gehäuseeinheit 48a kann auf einem Untergrund, beispielsweise einem Fußboden oder dergleichen, aufgestellt sein oder an einer Aufhängung, beispielsweise an einer Wand, befestigt sein.
Das Kochfeldsystem 10a weist eine Aufstellplatte 36a auf. Die Aufstellplatte 36a ist als eine Küchenarbeitsplatte 12a ausgebildet. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass die Aufstellplatte 36a als eine Kochfeldplatte ausgebildet ist. Die Aufstellplatte 36a, insbesondere die Küchenarbeitsplatte 12a, ist plattenartig ausgebildet.
Die Aufstellplatte 36a, insbesondere die Küchenarbeitsplatte 12a, ist zu einem Aufstellen wenigstens einer Aufstelleinheit (hier nicht dargestellt) und/oder zum Auflegen wenigstens eines Lebensmittels, insbesondere eines Garguts, vorgesehen. Die Aufstelleinheit kann zumindest ein Haushaltskleingerät und/oder ein Gargeschirr aufweisen. Das Haushaltskleingerät ist beispielsweise als ein Kaffeekocher, als ein Toaster, als ein Wasserkocher, als ein Mixer, als ein Rührer oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Haushaltskleingerät ausgebildet. Das Gargeschirr ist beispielsweise als ein Topf, als eine Pfanne, als ein Bräter oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Gargeschirr ausgebildet. Die Aufstellplatte 36a, insbesondere die Küchenarbeitsplatte 12a, kann beispielsweise aus Neolith und/oder aus Dekton und/oder aus Holz und/oder aus Marmor und/oder aus Stein, insbesondere aus Naturstein, und/oder aus Keramik und/oder aus einem Verbundmaterial ausgebildet sein. Alternativ ist auch denkbar, dass die Aufstellplatte 36a zumindest teilweise oder wenigstens zu einem Großteil aus Glas und/oder aus Glaskeramik und/oder aus einem Schichtstoff und/oder aus einem Kunststoff ausgebildet ist.
Die Aufstellplatte 36a, insbesondere die Küchenarbeitsplatte 12a, weist eine Öffnung 14a zur Absaugung von Wrasen auf. Die Öffnung 14a weist eine rechteckige Form auf. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass die Öffnung 14a eine kreisförmige, ovale, quadratische, polygonale oder eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Form aufweist.
Das Kochfeldsystem 10a weist eine Absaugeinheit 50a auf. Die Absaugeinheit 50a ist in der Gehäuseeinheit 48a angeordnet. Die Absaugeinheit 50a ist unterhalb der Aufstell platte 36a angeordnet. Die Absaugeinheit 50a ist dazu vorgesehen, einen Luftstrom zur Absaugung von Wrasen zu erzeugen. Die Absaugeinheit 50a weist beispielsweise zumindest einen Lüfter zur Erzeugung des Luftstroms auf.
Das Kochfeldsystem 10a weist zwei Heizeinheiten 34a auf. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass das Kochfeldsystem 10a lediglich eine Heizeinheit 34a oder mehr als zwei Heizeinheiten 34a aufweist. Die Heizeinheiten 34a sind an der Gehäuseeinheit 48a befestigt, insbesondere unter der Aufstellplatte 36a angeordnet. Die Heizeinheiten 34a sind zur Beheizung zumindest der Aufstelleinheit in einem auf der Aufstellplatte 36a, insbesondere einem Kochflächenbereich der Aufstell platte 36a, angeordneten Zustand der Aufstelleinheit, vorgesehen, vorzugsweise zur Garung zumindest des Garguts. Die Heizeinheiten 34a sind innerhalb der Gehäuseeinheit 48a, insbesondere in einem Innenraum, welcher zumindest teilweise von der Gehäuseeinheit 48a und der Aufstellplatte 36a begrenzt ist, angeordnet. Zwischen den Heizeinheiten 34a ist bei einer Draufsicht die Öffnung 14a angeordnet.
Das Kochfeldsystem 10a weist eine Verschlusseinheit 16a zu einem selektiven Verschließen der Öffnung 14a auf. Die Verschlusseinheit 16a ist relativ zu der Aufstell platte 36a bewegbar. Die Verschlusseinheit 16a ist an der Gehäuseeinheit 48a und/oder an der Aufstell platte 36a beweglich befestigt. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Verschlusseinheit 16a an den Heizeinheiten 34a beweglich befestigt ist. Ferner ist alternativ denkbar, dass die Verschlusseinheit 16a frei ist von einer Befestigung an den Heizeinheiten 34a, der Gehäuseeinheit 48a und/oder der Aufstellplatte 36a, insbesondere lediglich auf den Heizeinheiten 34a, der Aufstellplatte 36a und/oder der Gehäuseeinheit 48a aufliegt.
Durch eine Bewegung der Verschlusseinheit 16a relativ zu der Aufstellplatte 36a ist die Öffnung 14a verschließbar oder öffenbar. Die Verschlusseinheit 16a ist verschieden von einem, insbesondere an der Aufstellplatte 36a fest installierten, Gitter oder dergleichen.
Die Verschlusseinheit 16a weist eine geschlossene Oberfläche 22a auf. Die Oberfläche 22a ist, insbesondere zumindest in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14a, auf einer zu der Gehäuseeinheit 48a und/oder den Heizeinheiten 34a abgewandten Seite der Verschlusseinheit 16a angeordnet. Die Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a bildet einen Teil einer Aufstellfläche 52a des Kochfeldsystems 10a.
Eine Oberfläche 20a der Aufstellplatte 36a bildet einen Teil der Aufstellfläche 52a des Kochfeldsystems 10a. Die Oberfläche 20a der Aufstellplatte 36a ist auf einer der Gehäuseeinheit 48a und/oder den Heizeinheiten 34a abgewandten Seite der Aufstell platte 36a angeordnet. Die Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a, insbesondere im geschlossenen Zustand der Öffnung 14a, und die Oberfläche 20a der Aufstellplatte 36a bilden zumindest einen Großteil der Aufstellfläche 52a des Kochfeldsystems 10a, besonders bevorzugt die gesamte Aufstellfläche 52a des Kochfeldsystems 10a.
Die Öffnung 14a ist werkzeuglos mittels der Verschlusseinheit 16a öffenbar oder schließbar. Bevorzugt ist die Öffnung 14a mittels der Verschlusseinheit 16a fluiddicht, insbesondere zumindest flüssigkeitsdicht, verschließbar.
Die Kochfeldsystem 10a weist eine Benutzerschnittstelle 24a auf. Die Benutzerschnittstelle 24a ist in zumindest einem Betriebszustand bei einer Draufsicht auf die Aufstellplatte 36a, insbesondere auf die Küchenarbeitsplatte 12a, in der Öffnung 14a angeordnet. Die Benutzerschnittstelle 24a ist beweglich an der Gehäuseeinheit 48a befestigt.
Alternativ ist denkbar, dass die Benutzerschnittstelle 24a beweglich an den Heizeinheiten 34a und/oder an der Aufstellplatte 36a befestigt ist. Ferner ist alternativ denkbar, dass die Benutzerschnittstelle 24a an der Gehäuseeinheit 48a, an den Heizeinheiten 34a und/oder an der Aufstellplatte 36a fixiert ist. Es ist auch denkbar, dass die Benutzerschnittstelle 24a, insbesondere werkzeuglos, abnehmbar an der Gehäuseeinheit 48a angeordnet ist.
Die Benutzerschnittstelle 24a ist als eine Kochfeldbedienerschnittstelle ausgebildet. Die Heizeinheiten 34a und/oder die Absaugeinheit 50a sind/ist mittels der Benutzerschnittstelle 24a bedienbar. Die Benutzerschnittstelle 24a ist datentechnisch und/oder steuerungstechnisch mit den Heizeinheiten 34a und/oder mit der Absaugeinheit 50a verbunden, beispielsweise kabellos und/oder kabelgebunden.
Die Verschlusseinheit 16a ist mit der Aufstellplatte 36a, insbesondere mit der Küchenarbeitsplatte 12a, in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14a an einer Oberseite 18a zumindest im Wesentlichen bündig. Die Oberseite 18a ist auf einer zu der Gehäuseeinheit 48a und/oder den Heizeinheiten 34a abgewandten Seite der Aufstell platte 36a. Die Oberseite 18a befindet sich oberhalb der Aufstellplatte 36a.
Die Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a und die Oberfläche 20a der Aufstellplatte 36a sind im geschlossenen Zustand der Öffnung 14a zumindest im Wesentlichen bündig. Eine Haupterstreckungsebene (hier nicht dargestellt) der Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a und eine Haupterstreckungsebene (hier nicht dargestellt) der Oberfläche 20a der Aufstellplatte 36a sind in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14a deckungsgleich.
Bevorzugt liegt die Aufstellplatte 36a in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14a an der Verschlusseinheit 16a an. Insbesondere liegen die Oberfläche 20a der Aufstelleinheit 36a und die Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14a aneinander an. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass zwischen der Verschlusseinheit 16a und der Aufstellplatte 36a in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14a ein Spalt vorhanden ist, insbesondere zwischen der Oberfläche 20a der Aufstellplatte 36a und der Oberfläche 22a der Verschlusseinheit Eine Oberfläche 20a der Aufstellplatte 36a, insbesondere der Küchenarbeitsplatte 12a, und eine Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a weisen die gleiche optische Anmutung auf. Die Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a und die Oberfläche 20a der Aufstell platte 36a sind aus dem gleichen Material ausgebildet. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass die Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a und die Oberfläche 20a der Aufstell platte 36a aus unterschiedlichen Materialien ausgebildet sind und/oder eine voneinander verschiedene optische Anmutung aufweisen.
Die Benutzerschnittstelle 24a ist relativ zu der Aufstellplatte 36a, insbesondere der Küchenarbeitsplatte 12a, bewegbar. Die Benutzerschnittstelle 24a ist relativ zu der Aufstell platte 36a translatorisch bewegbar. Die Benutzerschnittstelle 24a ist translatorisch entlang einer zur Aufstellplatte 36a zumindest im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Achse 38a bewegbar. Die Benutzerschnittstelle 24a ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche 20a, insbesondere der Haupterstreckungsebene der Oberfläche 20a, der Aufstellplatte 36a translatorisch bewegbar. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Benutzerschnittstelle 24a in einer zu der Oberfläche 20a, insbesondere der Haupterstreckungsebene der Oberfläche 20a, der Aufstellplatte 36a parallel verlaufenden Ebene translatorisch bewegbar ist.
Das Kochfeldsystem 10a weist eine Manipulatoreinheit 28a zu einem Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14a mittels der Verschlusseinheit 16a auf. Die Manipulatoreinheit 28a ist dazu vorgesehen, eine Bewegung der Verschlusseinheit 16a beim Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14a zu unterstützen.
Die Verschlusseinheit 16a ist mittels der Manipulatoreinheit 28a zumindest teilweise unterhalb der Küchenarbeitsplatte 12a anordenbar. Die Verschlusseinheit 16a ist mittels der Manipulatoreinheit 28a in einem geöffneten Zustand der Öffnung 14a zumindest teilweise unterhalb der Küchenarbeitsplatte 12a anordenbar, insbesondere haltbar. Die Verschlusseinheit 16a ist mittels der Manipulatoreinheit 28a im geöffneten Zustand vollständig unterhalb der Aufstellplatte 36a, insbesondere der Küchenarbeitsplatte 12a, angeordnet. Die Gehäuseeinheit 48a weist eine Aufnahme 54a für die Verschlusseinheit 16a auf, in welcher die Verschlusseinheit 16a insbesondere im geöffneten Zustand der Öffnung 14a anordenbar ist. Die Verschlusseinheit 16a ist parallel zur Achse 38a bewegbar. Figur 1 zeigt die Öffnung 14a im geschlossenen Zustand. Zum Öffnen der Öffnung 14a wird die Verschlusseinheit 16a parallel zur Achse 38a bewegt, insbesondere unterhalb die Aufstellplatte 36a (vgl. Figur 2), vorzugsweise in eine erste Öffnungsposition. Die Verschlusseinheit 16a ist, insbesondere aus der ersten Öffnungsposition, parallel zur Oberfläche 20a bewegbar, vorzugsweise in die Aufnahme 54a (vgl. Figur 3), insbesondere in eine zweite Öffnungsposition. Figur 3 und 4 zeigen die Öffnung 14a im geöffneten Zustand.
Die Manipulatoreinheit 28a ist zu einem Bewegen und/oder Führen einer Bewegung der Benutzerschnittstelle 24a vorgesehen. Die Manipulatoreinheit 28a ist dazu vorgesehen, eine Bewegung der Benutzerschnittstelle 24a zu unterstützen. Die Benutzerschnittstelle 24a ist aus einer ersten Position (vgl. Figur 3) in eine zweite Position bewegbar, vorzugsweise bündig zur Oberfläche 20a (vgl. Figur 4).
Die Benutzerschnittstelle 24a ist mittels der Manipulatoreinheit 28a zumindest teilweise unterhalb der Aufstellplatte 36a anordenbar. Die Benutzerschnittstelle 24a ist mittels der Manipulatoreinheit 28a vollständig unterhalb der Aufstellplatte 36a, insbesondere der Küchenarbeitsplatte 12a, anordenbar. Die Benutzerschnittstelle 24a ist in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14a unterhalb der Aufstellplatte 36a angeordnet.
Die Manipulatoreinheit 28a weist eine Führungseinheit 30a zu einer Führung der Verschlusseinheit 16a bei einem Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14a auf. Die Führungseinheit 30a ist zur Führung einer Linearbewegung der Verschlusseinheit 16a vorgesehen, insbesondere zu einer Führung einer Bewegung der Verschlusseinheit 16a parallel zur Oberfläche 20a. Die Führungseinheit 30a weist beispielsweise zumindest eine Führungsschiene und/oder eine Führungsplatte oder dergleichen auf.
Die Manipulatoreinheit 28a weist eine Antriebseinheit 32a zum Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14a mittels der Verschlusseinheit 16a auf. Die Antriebseinheit 32a weist zumindest einen Elektromotor, einen pneumatischen Antrieb oder dergleichen auf. Die Antriebseinheit 32a ist dazu vorgesehen, die Verschlusseinheit 16a zum Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14a relativ zu der Öffnung 14a zu bewegen, bevorzugt geführt durch die Führungseinheit 30a.
Es ist denkbar, dass die Antriebseinheit 32a zum Bewegen der Benutzerschnittstelle 24a vorgesehen ist. Alternativ ist auch denkbar, dass die Manipulatoreinheit 28a eine weitere Antriebseinheit, beispielsweise einen weiteren Elektromotor oder dergleichen, zu einer Bewegung der Benutzerschnittstelle 24a aufweist. Die Benutzerschnittstelle 24a und die Verschlusseinheit 16a sind mittels der Manipulatoreinheit 28a unabhängig voneinander bewegbar. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass eine Bewegung der Benutzerschnittstelle 24a abhängig ist von einer Bewegung der Verschlusseinheit 16a.
Das Kochfeldsystem 10a weist eine Sensoreinheit 42a zum Erfassen einer Betätigungskenngröße für die Manipulatoreinheit 28a auf. Die Manipulatoreinheit 28a ist zumindest in Abhängigkeit von der zumindest einen Betätigungskenngröße automatisch betätigbar.
Die Betätigungskenngröße kann beispielsweise eine Nutzergeste, insbesondere eine Nutzerintention, ein akustischer Nutzerbefehl, eine Umgebungskenngröße, beispielsweise eine Luftfeuchtigkeit, eine Umgebungstemperatur oder dergleichen, ein Betriebsparameter der Heizeinheiten 34a, eine Kombination dieser oder dergleichen sein. Die Sensoreinheit 42a ist datentechnisch und/oder steuerungstechnisch mit der Manipulatoreinheit 28a, bevorzugt der Antriebseinheit 32a, verbunden, insbesondere kabellos und/oder kabelgebunden.
Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Manipulatoreinheit 28a, insbesondere die Antriebseinheit 32a, ein Betätigungselement zum Auslösen einer Bewegung der Verschlusseinheit 16a durch die Manipulatoreinheit 28a aufweist. Das Betätigungselement kann beispielsweise als eine Taste, als ein Touchscreen, als ein Drehrad, als ein Hebel oder dergleichen ausgebildet sein. Das Betätigungselement kann beispielsweise an der Benutzerschnittstelle 24a, an der Aufstellplatte 36a, an der Gehäuseeinheit 48a oder an der Verschlusseinheit 16a angeordnet sein. Beispielsweise ist denkbar, dass die Manipulatoreinheit 28a zum Auslösen einer Bewegung der Verschlusseinheit 16a durch ein Antippen der Verschlusseinheit 16a, insbesondere der Oberfläche 22a der Verschlusseinheit 16a, betätigbar ist.
In Figuren 5 bis 14 sind weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 bis 4 verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 4 durch die Buchstaben b bis f in den Bezugszeichen der Ausführungsbeispiele der Figuren 5 bis 14 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 bis 4 verwiesen werden.
Figur 5 zeigt ein Kochfeldsystem 10b mit einer Verschlusseinheit 16b bei einer Öffnung einer Öffnung 14b in einer Aufstellplatte 36b, insbesondere in einer Küchenarbeitsplatte 12b, des Kochfeldsystems 10b. Die Verschlusseinheit 16b ist in einer Aufnahme 54b anordenbar. Eine Bewegung der Verschlusseinheit 16b in die Aufnahme 54b und aus der Aufnahme 54b ist durch eine Führungseinheit 30b geführt (vgl. auch Figur 6).
Eine Haupterstreckungsebene der Aufnahme 54b verläuft zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Oberfläche 20b der Aufstellplatte 36b, insbesondere einer Haupterstreckungsebene der Aufstellplatte 36b.
Die Verschlusseinheit 16b ist dazu vorgesehen, zu einer Öffnung der Öffnung 14b aus einer zu der Aufstellplatte 36b parallelen Ausrichtung in eine zu der Aufstellplatte 36b senkrechten Ausrichtung verschwenkt zu werden, insbesondere um in einer zur Aufstell platte 36b senkrechten Richtung in der Aufnahme 54b angeordnet zu werden (vgl. Figur 7).
Eine Benutzerschnittstelle 24b des Kochfeldsystems 10b ist in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14b unterhalb der Aufstellplatte 36b angeordnet. Die Benutzerschnittstelle 24b ist relativ zu der Aufstellplatte 36b translatorisch bewegbar, insbesondere in einer zur Oberfläche 20b der Aufstellplatte 36b senkrecht verlaufenden Richtung.
Die Benutzerschnittstelle 24b ist relativ zur Aufstell platte 36b neigbar. Ein maximaler Neigungswinkel der Benutzerschnittstelle 24b, insbesondere einer Haupterstreckungsebene der Benutzerschnittstelle 24b, relativ zur Aufstellplatte 36b, insbesondere zur Oberfläche 20b, beträgt vorzugsweise zumindest 5 °, bevorzugt zumindest 20 °, besonders bevorzugt zumindest 45 ° und ganz besonders bevorzugt zumindest 60 °. Figur 8 zeigt die Öffnung 14b in einem geöffneten Zustand und die Benutzerschnittstelle 24b in einem zur Aufstellplatte 36b geneigten Zustand. Eine als Gargeschirr ausgebildete Aufstelleinheit 44b ist beispielhaft auf einer Aufstellfläche 52b des Kochfeldsystems 10b angeordnet.
Figur 9 zeigt ein Kochfeldsystem 10c mit einer Aufstellplatte 36c, insbesondere einer Küchenarbeitsplatte 12c, welche eine Öffnung 14c aufweist. Die Öffnung 14c ist mittels einer Verschlusseinheit 16c des Kochfeldsystems 10c selektiv verschließbar. Die Öffnung 14c befindet sich in Figur 9 in einem geöffneten Zustand.
Das Kochfeldsystem 10c weist eine Benutzerschnittstelle 24c auf. Die Benutzerschnittstelle 24c ist in Figur 9 unterhalb der Aufstellplatte 36c angeordnet. Es ist denkbar, dass die Benutzerschnittstelle 24c relativ zu der Aufstellplatte 36c translatorisch bewegbar und/oder drehbar ist.
Die Verschlusseinheit 16c ist mittels einer Manipulatoreinheit 28c des Kochfeldsystems 10c zumindest teilweise oberhalb der Aufstellplatte 36c anordenbar. Die Verschlusseinheit 16c ist mittels der Manipulatoreinheit 28c in einem geöffneten Zustand der Öffnung 14c zumindest teilweise oberhalb der Küchenarbeitsplatte 12c anordenbar, insbesondere haltbar. Die Verschlusseinheit 16c ist mittels der Manipulatoreinheit 28c im geöffneten Zustand vollständig oberhalb der Aufstellplatte 36c, insbesondere der Küchenarbeitsplatte 12c, angeordnet.
Es ist denkbar, dass die Verschlusseinheit 16c eine Leuchteinheit (hier nicht dargestellt) aufweist. Die Leuchteinheit weist zumindest ein Leuchtelement, beispielsweise eine LED, insbesondere eine RGB-LED, oder dergleichen, oder eine Vielzahl an Leuchtelementen auf. Die Leuchteinheit ist beispielsweise an einer Unterseite der Verschlusseinheit angeordnet.
Die Manipulatoreinheit 28c weist eine Führungseinheit 30c auf. Die Führungseinheit 30c weist hier beispielhaft vier Führungsstreben 56c auf. Alternativ ist auch denkbar, dass die Führungseinheit 30c eine von vier verschiedene Anzahl an Führungsstreben 56c aufweist, beispielsweise lediglich eine Führungsstrebe 56c, zwei Führungsstreben 56c, drei Führungsstreben 56c oder mehr als vier Führungsstreben 56c. Die Führungsstreben 56c sind beweglich mit der Verschlusseinheit 16c verbunden. Die Führungsstreben 56c sind beweglich an einer Gehäuseeinheit 48c des Kochfeldsystems 10c befestigt. Die Führungsstreben 56c verbinden die Verschlusseinheit 16c mit der Gehäuseeinheit 16c. Alternativ ist auch denkbar, dass die Führungsstreben 56c an Heizeinheiten (hier nicht dargestellt) des Kochfeldsystems 10c und/oder an der Aufstellplatte 36c befestigt sind.
Durch eine Schwenkbewegung der Führungsstreben 56c ist die Verschlusseinheit 16c bewegbar, insbesondere zum Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14c. Es ist denkbar, dass eine Schwenkbewegung der Führungsstreben 56c durch eine Antriebseinheit (hier nicht dargestellt) der Manipulatoreinheit 28c erzeugbar ist.
Figur 10 zeigt ein Kochfeldsystem 10d mit einer Aufstellplatte 36d, insbesondere einer Küchenarbeitsplatte 12d. Die Aufstellplatte 36d weist eine Öffnung 14d auf. Das Kochfeldsystem 10d weist eine Verschlusseinheit 16d zu einem selektiven Verschließen der Öffnung 14d auf. Figur 10 zeigt die Öffnung 14d in einem geöffneten Zustand.
Eine Manipulatoreinheit 28d weist hier beispielhaft eine Magneteinheit zum Erzeugen einer Bewegung der Verschlusseinheit 16d auf. Die Magneteinheit weist hier beispielhaft vier Magnetspulen (nicht dargestellt) auf. Alternativ ist jedoch auch eine andere, insbesondere von vier verschiedene Anzahl, an Magnetspulen denkbar. Die Magneteinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, die Verschlusseinheit 16d in einem geöffneten Zustand schwebend oberhalb der Aufstellplatte 36d, insbesondere der Küchenarbeitsplatte 12d, zu halten.
Das Kochfeldsystem 10d weist eine Luftführungseinheit 26d zur Führung eines Luftstroms zur Absaugung des Wrasens auf. An einer Verschlusseinheit 16d des Kochfeldsystems 10d ist zumindest ein Teil der Luftführungseinheit 26d angeordnet.
Die Verschlusseinheit 16d weist auf einer Unterseite 58d, insbesondere auf einer der Öffnung zugewandten Seite, zumindest den Teil der Luftführungseinheit 26d auf. Die Luftführungseinheit 26d weist zumindest ein Luftführungselement 60d auf, welches an der Verschlusseinheit 16d angeordnet ist. Das Luftführungselement 60d ist als eine, vorzugsweise konkav, gekrümmte Oberfläche ausgebildet. Die Luftführungseinheit 26d ist dazu vorgesehen, den Luftstrom von einer Wrasenquelle in Richtung der Öffnung 14d zu führen. Es ist denkbar, dass die Verschlusseinheit 16d, insbesondere der an der Verschlusseinheit 16d angeordnete Teil der Luftführungseinheit 26d, an eine Position einer Wrasenquelle anpassbar, bevorzugt ausrichtbar, ist, vorzugsweise automatisch, bevorzugt durch eine Drehung und/oder translatorische Bewegung der Verschlusseinheit 16d relativ zu der Aufstellplatte 36d.
Eine automatische Anpassung, insbesondere Ausrichtung, der Luftführungseinheit 26d, vorzugsweise der Verschlusseinheit 16d, an eine Position einer Wrasenquelle kann beispielsweise in Abhängigkeit von Sensordaten einer Sensorik, beispielsweise einer Kamera oder dergleichen, des Kochfeldsystems 10d erfolgen.
Figur 11 zeigt ein Kochfeldsystem 10e mit einer Aufstellplatte 36e, insbesondere einer Küchenarbeitsplatte 12e. Die Aufstellplatte 36e weist eine Öffnung 14e auf. Das Kochfeldsystem 10e weist eine Verschlusseinheit 16e zum selektiven Verschließen der Öffnung 14e auf.
Eine Benutzerschnittstelle 24e und ein Absaugbereich 40e der Öffnung 14e sind unabhängig voneinander mittels der Verschlusseinheit 16e verdeckbar. Die Verschlusseinheit 16e weist zwei Verschlusselemente 62e, 64e auf. Die Verschlusselemente 62e, 64e sind relativ zueinander bewegbar. Ein Verschlusselement 62e der Verschlusselemente 62e, 64e ist dazu vorgesehen, die Benutzerschnittstelle 24e zu verdecken. Ein weiteres Verschlusselement 64e der Verschlusselemente 62e, 64e ist dazu vorgesehen, den Absaugbereich 40e der Öffnung 14e zu verdecken. Die Öffnung 14e ist in einem, vorzugsweise mittels des Verschlusselements 62e, abgedeckten Zustand der Benutzerschnittstelle 24e und in einem geschlossenen Zustand des Absaugbereichs 40e, vorzugsweise mittels des weiteren Verschlusselements 64e, geschlossen.
Die Verschlusseinheit 16e, insbesondere die Verschlusselemente 62e, 64e sind relativ zur Aufstell platte 36e schwenkbar angeordnet. Die Verschlusseinheit 16e ist zu einem Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14e zu einer Schwenkbewegung um eine Schwenkachse 66e vorgesehen. Die Schwenkachse 66e verläuft insbesondere zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Oberfläche 22e der Verschlusseinheit 16e und/oder zu einer Oberfläche 20e der Aufstellplatte 36e. Das Verschlusselement 62e ist um zumindest 180° relativ zur Aufstellplatte 36e schwenkbar. Das weitere Verschlusselement 64e ist hier beispielhaft um maximal 90° zur Aufstellplatte 36e schwenkbar. Alternativ sind jedoch auch andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende maximale Winkelbereiche für Schwenkbewegungen der Verschlusselemente 62e, 64e denkbar.
Die Benutzerschnittstelle 24e ist zumindest teilweise an der Verschlusseinheit 16e angeordnet. Die Benutzerschnittstelle 24e ist auf einer zu der Oberfläche 22e abgewandten Seite der Verschlusseinheit 16e angeordnet. Die Benutzerschnittstelle 16e ist in einem geschlossenen Zustand der Öffnung 14e, vorzugsweise in einem verdeckten Zustand der Benutzerschnittstelle 24e, auf einer Unterseite der Verschlusseinheit 16e angeordnet.
Figur 12 zeigt die Öffnung 14e in einem geöffneten Zustand und beispielhaft eine auf der Aufstell platte 36e und als Gargeschirr ausgebildete Aufstelleinheit 44e.
Figuren 13 und 14 zeigen ein Kochfeldsystem 10f mit einer Aufstellplatte 36f, insbesondere einer Küchenarbeitsplatte 12f. In Figur 14 ist beispielhaft eine als Gargeschirr ausgebildete Aufstelleinheit 44f auf der Aufstellplatte 36f angeordnet. Die Aufstell platte 36f weist eine Öffnung 14f auf. Das Kochfeldsystem 10f weist eine Verschlusseinheit 16f zu einem selektiven Verschließen der Öffnung 14f auf.
Das Kochfeldsystem 10f weist eine Manipulatoreinheit 28f zu einem Öffnen und/oder Schließen der Öffnung 14f mittels der Verschlusseinheit 16f auf. Die Manipulatoreinheit 28f weist hier beispielhaft zwei Stützen 68f auf. Auf den Stützen 68f ist eine Benutzerschnittstelle 24f des Kochfeldsystems 10f angeordnet. Die Verschlusseinheit 16f ist auf den Stützen 68f angeordnet. Die Stützen 68f sind relativ zu der Aufstellplatte 36f bewegbar, insbesondere zumindest entlang einer zu einer Oberfläche 20f der Aufstellplatte 36f senkrecht verlaufenden Achse.
Die Verschlusseinheit 16f ist, insbesondere mittels der Manipulatoreinheit 28f, relativ zu der Aufstellplatte 36f translatorisch bewegbar, vorzugsweise entlang einer zur Oberfläche 20f senkrecht verlaufenden Achse und/oder in einer zur Oberfläche 20f parallel verlaufenden Ebene.
Die Stützen 68f sind insbesondere Teil einer Führungseinheit 30f der Manipulatoreinheit 28f. Die Führungseinheit 30f weist eine Führungsfläche 70f zur Führung einer Bewegung der Verschlusseinheit 16f relativ zu der Aufstellplatte 36f, insbesondere in der zu einer Oberfläche 22f der Verschlusseinheit 16f parallel verlaufenden Ebene, auf. Es ist denkbar, dass die Führungsfläche 70f teilweise durch die Benutzerschnittstelle 24f gebildet ist.
Die Benutzerschnittstelle 24f ist mittels der Manipulatoreinheit 28f zumindest teilweise oberhalb der Aufstellplatte 36f anordenbar.
Bezugszeichen
10 Kochfeldsystem
12 Küchenarbeitsplatte
14 Öffnung
16 Verschlusseinheit
18 Oberseite
20 Oberfläche
22 Oberfläche
24 Benutzerschnittstelle
26 Luftführungseinheit
28 Manipulatoreinheit
30 Führungseinheit
32 Antriebseinheit
34 Heizeinheit
36 Aufstellplatte
38 Achse
40 Absaugbereich
42 Sensoreinheit
44 Aufstelleinheit
48 Gehäuseeinheit
50 Absaugeinheit
52 Aufstellfläche
54 Aufnahme
56 Führungsstrebe
58 Unterseite
60 Luftführungselement
62 Verschlusselement
64 Verschlusselement
66 Schwenkachse 68 Stütze
70 Führungsfläche

Claims

Ansprüche
1. Kochfeldsystem (10a - 10f), insbesondere Induktionskochfeldsystem, mit zumindest einer Aufstellplatte (36a - 36f), insbesondere einer Kochfeldplatte oder einer Küchenarbeitsplatte (12a - 12f), welche eine Öffnung (14a - 14f) zur Absaugung von Wrasen aufweist, gekennzeichnet durch eine Benutzerschnittstelle (24a - 24f), welche in zumindest einem Betriebszustand bei einer Draufsicht auf die Aufstellplatte (36a - 36f) in der Öffnung (14a - 14f) angeordnet ist.
2. Kochfeldsystem (10a - 10f) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerschnittstelle (24a - 24f) relativ zu der Aufstellplatte (36a - 36f) bewegbar ist
3. Kochfeldsystem (10a - 10d; 10f) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerschnittstelle (24a - 24d; 24f) translatorisch entlang einer zur Aufstellplatte (36a - 36d; 36f) zumindest im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Achse (38a) bewegbar ist.
4. Kochfeldsystem (10b; 10e) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerschnittstelle (24b; 24e) relativ zur Aufstellplatte (36b; 36e) neigbar ist.
5. Kochfeldsystem (10a - 10f) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine Manipulatoreinheit (28a - 28f) zu einem Bewegen und/oder einem Führen einer Bewegung der Benutzerschnittstelle (24a - 24f).
6. Kochfeldsystem (10a - 10f) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerschnittstelle (24a - 24f) mittels der Manipulatoreinheit (28a - 28f) zumindest teilweise oberhalb und/oder zumindest teilweise unterhalb der Aufstellplatte (36a- 36f) anordenbar ist.
7. Kochfeldsystem (10a - 10f) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Verschlusseinheit (16a - 16f) zu einem selektiven Verschließen der Öffnung (14a - 14f).
8. Kochfeldsystem (10e) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerschnittstelle (24e) und ein Absaugbereich (40e) der Öffnung (14e) unabhängig voneinander mittels der Verschlusseinheit (16e) verdeckbar sind.
9. Kochfeldsystem (10e) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerschnittstelle (24e) zumindest teilweise an der Verschlusseinheit (16e) angeordnet ist.
10. Kochfeldsystem (10a - 10f) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinheit (16a - 16f) mit der Aufstellplatte (36a - 36f) in einem geschlossenen Zustand der Öffnung (14a - 14f) an einer Oberseite (18a) zumindest im Wesentlichen bündig ist.
11. Kochfeldsystem (10a - 10f) zumindest nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Oberfläche (20a) der Aufstellplatte (36a - 36f) und eine Oberfläche (22a) der Verschlusseinheit (16a) die gleiche optische Anmutung aufweisen.
12. Kochfeldsystem (10a - 10f) nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Manipulatoreinheit (28a - 28f) zum Öffnen und/oder Schließen der Öffnung (14a - 14f) mittels der Verschlusseinheit (16a - 16f).
13. Kochfeldsystem (10a - 10f) zumindest nach Anspruch 5 oder 12, gekennzeichnet durch eine Sensoreinheit (42a) zum Erfassen einer Betätigungskenngröße für die Manipulatoreinheit (28a - 28f), wobei die Manipulatoreinheit (28a - 28f) in Abhängigkeit von der zumindest einen Betätigungskenngröße automatisch betätigbar ist.
EP24732288.6A 2023-06-12 2024-06-10 Kochfeldsystem Pending EP4724741A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102023205417.5A DE102023205417A1 (de) 2023-06-12 2023-06-12 Kochfeldsystem
PCT/EP2024/065964 WO2024256343A1 (de) 2023-06-12 2024-06-10 Kochfeldsystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4724741A1 true EP4724741A1 (de) 2026-04-15

Family

ID=91470113

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP24732288.6A Pending EP4724741A1 (de) 2023-06-12 2024-06-10 Kochfeldsystem

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP4724741A1 (de)
DE (1) DE102023205417A1 (de)
WO (1) WO2024256343A1 (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015119322B4 (de) * 2015-11-10 2026-01-22 Miele & Cie. Kg Vorrichtung zur Absaugung von Kochdünsten
DE102016113867A1 (de) * 2016-07-27 2018-02-01 Miele & Cie. Kg Haushaltgerät

Also Published As

Publication number Publication date
DE102023205417A1 (de) 2024-12-12
WO2024256343A1 (de) 2024-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102019210976B4 (de) Kochfeldsystem
DE102010042436B4 (de) Kochfeld mit integrierter Dunsthaube
DE3601460C2 (de)
DE102019202088A1 (de) Kochfeldsystem
EP4724739A1 (de) Kochfeldsystem
EP3502571A1 (de) Dunstabzugsvorrichtung, küchengerät mit kochfeld und dunstabzugsvorrichtung und verfahren zum betreiben einer dunstabzugsvorrichtung
DE202014103018U1 (de) Dunstsammelnde Dunstabzughaube
DE3436999A1 (de) Dunstabzugsvorrichtung zur anordnung ueber dem kochfeld eines kuechenherdes o.dgl.
EP4724741A1 (de) Kochfeldsystem
EP1528327A2 (de) Gargerät
DE202020103668U1 (de) Feuerfass
EP4025836A1 (de) Gargerätesystem
EP2145134A1 (de) Dunstabzugsvorrichtung
DE102011080399A1 (de) Vorrichtung zur Absaugung von Luft bei einem Kochfeld
DE102015119322A1 (de) Vorrichtung zur Absaugung von Kochdünsten
DE10112802A1 (de) Dunstabzugseinrichtung
EP3441681B1 (de) Kochvorrichtung
DE102017100819B4 (de) Dunstabzugshaube und Verfahren zum Betreiben
DE29722103U1 (de) Kochfeldanordnung
EP3425284B1 (de) Kombinationsgerät mit kochfeld und in dem kochfeld integrierter dunstabzugsvorrichtung und küchenschrank mit kombinationsgerät
DE102007060816A1 (de) Ausziehbare Dunstabzugshaube
DE102018220681A1 (de) Dunstabzugsvorrichtung und Küchenvorrichtung
BE1029053B1 (de) Downdraftlüftermodul und Kochsystem
DE10112804A1 (de) Dunstabzugseinrichtung
EP3070409B1 (de) Kochsystem

Legal Events

Date Code Title Description
STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: UNKNOWN

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE

PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE

17P Request for examination filed

Effective date: 20260112

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR