EP1849929A2 - Freitragendes Vordach - Google Patents
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- EP1849929A2 EP1849929A2 EP07005094A EP07005094A EP1849929A2 EP 1849929 A2 EP1849929 A2 EP 1849929A2 EP 07005094 A EP07005094 A EP 07005094A EP 07005094 A EP07005094 A EP 07005094A EP 1849929 A2 EP1849929 A2 EP 1849929A2
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- roof panel
- headband
- wall
- retaining
- upper edges
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F10/00—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
- E04F10/005—Rigidly-arranged sunshade roofs with coherent surfaces
Definitions
- the invention relates to a cantilevered canopy, consisting of a rectangular roof panel and at least two anchored to the wall brackets, the roof panel is arcuately formed and connectable along both side edges with the brackets, Such canopies are used, for example, to cover the entrance of exterior doors
- a roof panel for illuminating the entrance area preferably flat plates made of translucent plastic can be used.
- round arched canopies consist of a shaped in the round arch roof panel, which are bordered at their side edges with profiled bars and screwed with these on the brackets or secured in any other way.
- The. Attachment of such a round arched canopy is relatively easy for hobbyists. However, the canopy makes a little stable impression overall because of its optical reasons, probably something easily executed headband. In the case of heavy winds or heavy snow loads, it is to be feared that the retaining brackets will not be able to handle the force load.
- the inventive design of the canopy by means of the transverse struts ensures that the roof struts built together with the cross struts can be easily pushed to their attachment to the headband and then secured by screws.
- the arcuate clamping of the roof panel on the cross struts of the entire canopy construction gives a much better stability and a visually appealing. Appearance.
- the canopy shown in the figures consists essentially of a rectangular, round arch-shaped roof panel 1 and at least two anchored to the wall headband 2, which are formed as acute-angled triangles, the upper edges 3 of the headband 2 projecting at right angles from the wall.
- the wall side connected to the roof panel 1- cross strut 4 is slotted from its lower edge 7 at a distance from the headband 2 from each other to a remaining cross bar 8.
- the slots formed thereby 9 are as wide as the thickness of the headband 2 and can be lowered from the top 3 of the headband 2 to rest on the cross bar 8.
- the roof panel 1 is fixed to the upper edges 6 of the cross struts 4 and 5 by pressing flexible retaining webs 16, which with the cross struts by means of an upwardly open- gutter 17 following way are connectable:
- retaining shells 18 are cut out annularly over approximately 3/4 of the circumference, while the gutter 17 is also formed in cross section over 3 ⁇ 4 of the circumference as a circular ring.
- each holding shell 18 is integrally connected to a channel wall 20 filling the disc 21, which is recessed in the lower portion 19 for the water flow.
- This disc 21 has a directed towards the end of the retaining web 16 projection 22, while at the end of the flexible retaining web 16 a projection 22 corresponding recess 23 is provided, in which the projection 22 is pressed laterally for locking the retaining web 16.
- the channel wall 20 fills the discs 21 are each provided with a central bore 24 and are held by a tube 25 at the same distance as the corresponding discs 21 on the other side of the roof panel 1.
- the spacer tubes 25 have at their two ends depending on a threaded sleeve 26th for screwing in screws 27.
- the heads 28 of the screws 27 are incorporated in cover caps 29, which in turn are supported on the end edges 30 of the channel wall 20.
- the features of the invention are applicable not only to a so-called arched canopy, but also to a built on the same principle cantilever gable roof, in which two rectangular roof panels 1 'are gable shaped to each other. These roof panels 1 'are located on two transverse struts 4' and 5 ', which can be fastened transversely to the retaining clips 2, whose upper edges 6' are likewise gable-shaped in relation to one another.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein freitragendes Vordach, bestehend aus einer rechteckigen Dachplatte sowie mindestens zwei an der Wand verankerbaren Haltebügeln, wobei die Dachplatte rundbogenförmig ausgebildet und entlang beider Seitenkanten mit den Haltebügeln verbindbar ist, Derartige Vordächer dienen beispielsweise zur Überdachung des Eingangsbereichs von Außentüren, wobei als Dachplatte zur Erhellung des Eingangsbereichs vorzugsweise Flachplatten aus lichtdurchlässigem Kunststoff verwendet werden.
- Die auf den Baumärkten erhältlichen Rundbogenvordächer bestehen aus einer im Rundbogen geformten Dachplatte, welche an ihren Seitenkanten mit Profilstäben eingefasst und mit diesen auf den Haltebügeln verschraubt oder auf sonstige Weise befestigt sind. Die. Anbringung eines derartigen Rundbogenvordaches ist für Hobbywerker zwar relativ einfach. Jedoch macht das Vordach wegen seiner aus optischen Gründen wohl etwas leicht ausgeführten Haltebügel insgesamt einen wenig stabilen Eindruck. Bei heftigen Winden oder starker Schneelast ist zu befürchten, dass die Haltebügel der Kraftbeanspruchung nicht gewachsen sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Vordach zu schaffen, welches in einer stabilen und tragfähigen Konstruktion kostengünstig herzustellen und darüber hinaus auch leicht zusammenzubauen ist. Die hierzu notwendigen Einzelteile sollten beispielsweise auf dem Baumarkt als Baukasten vorgerichtet erhältlich sein, so dass die Anbringung eines solchen Vordaches an der Außenwand für einen Hobbywerker leicht zu bewerkstelligen ist.
- Zur Lösung diese Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Vordachkonstruktion vorgeschlagen, bei der
- die Haltebügel als spitzwinklige Dreiecke ausgebildet sind, deren Oberkanten rechtwinklig von der Wand abstehen,
- bei der die Dachplatte mit zwei quer auf den Haltebügeln befestigbaren Querstreben verbunden ist, deren Oberkanten (6) bogenförmig gewölbt sind,
- bei der die wandseitig mit der Dachplatte verbundene Querstrebe von ihrer Unterkante aus im Abstand und in der Dicke der Haltebügel bis auf einen verbleibenden Quersteg eingeschlitzt und mit den dadurch gebildeten Schlitzen von der Oberkante der Haltebügel aus bis zur Auflage auf den Quersteg absenkbar ist,
- bei der die kurz vor dem Ende der Dachplatte mit dieser verbundene zweite Querstrebe im Abstand der Haltebügel mit Langlöchern versehen ist, die in Länge und Breite dem Querschnitt des Haltebügels angepasst sind, und zwar derart,
- dass die zweite Querstrebe mit ihren Langlöchern auf das abstehende, schmale Ende der Haltebügel aufschiebbar ist, während die erste Querstrebe mit ihren Schlitzen gleichzeitig über die Oberkanten der Haltebügel bis zum Anschlag der hinteren Plattenkante an die Wand verschiebbar ist.
- Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Vordaches mittels der Querstreben wird erreicht, dass die mit den Querstreben zusammen gebaute Dachplatte zu deren Befestigung leicht auf die Haltebügel aufgeschoben und dann mittels Schrauben befestigt werden kann. Außerdem verleiht die bogenförmige Einspannung der Dachplatte auf den Querstreben der gesamten Vordachkonstruktion eine deutlich bessere Stabilität und ein optisch ansprechendes. Aussehen.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben und sollen nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen der Erfindung näher erläutert werden, welche in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
- Fig. 1
- Ein nach der Erfindung aufgebautes Rundbogenvordach in perspektivischer Darstellung mit Blick von unten,
- Fig.2
- den Haltebügel in Seitenansicht,
- Fig. 3
- die hintere, wandseitige Querstrebe in Seitenansicht,
- Fig. 4
- die vordere Querstrebe in Seitenansicht,
- Fig. 5
- Einen Längsschnitt durch das Vordach in perspektivischer Darstellung mit Blick von unten,
- Fig.6
- die Schnittansicht des Details E1 in Fig. 5 in vergrößerter Darstellung;
- Fig. 7
- Die Schnittansicht des Details E2 in Fig. 5 in vergrößerter Darstellung,
- Fig. 8
- Die Schnittansicht des Details E3 in Fig. 5 in vergrößerter Darstellung,
- Fig. 9
- Einen Ausschnitt des Vordaches mit dem traufseitigen Ende der Querstrebe vor dem Einführen der Dachplatte und Schließen des biegsamen Haltesteges sowie den Mitteln zum Verschrauben der Regenrinne in einer Explosionszeichnung,
- Fig.10
- Den gleichen Ausschnitt des Vordaches im zusammengebauten Zustand in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 11
- Einen Querschnitt durch die Halteschale gemäß Linie XI - XI in Figur 1,2 mit seitlich eingeführter Regenrinne und verrastetem Haltesteg und
- Fig. 12
- Einen Längsschnitt durch das Regenrinnenprofil mit am Haltebügel angeschraubter Abdeckkappe gemäß Linie XII - XII in Fig. 11
- Fig. 13
- Ein nach dem gleichen Prinzip aufgebautes Giebelvordach in perspektivischer Darstellung mit Blick von unten
- Das in den Figuren dargestellte Vordach besteht im wesentlichen aus einer rechteckigen, rundbogenförmig ausgebildeten Dachplatte 1 sowie mindestens zwei an der Wand verankerbaren Haltebügel 2, die als spitzwinklige Dreiecke ausgebildet sind, wobei die Oberkanten 3 der Haltebügel 2 rechtwinklig von der Wand abstehen.
- Die Dachplatte 1 ist hierbei mit zwei quer auf den Haltebügeln befestigbaren Querstreben 4 und 5 verbunden, deren Oberkanten 6 ebenfalls wie die Dachplatte 1 rundbogenförmig gewölbt sind.
- Die wandseitig mit der Dachplatte 1- verbundene Querstrebe 4 ist von ihrer Unterkante 7 aus im Abstand der Haltebügel 2 voneinander bis auf einen verbleibenden Quersteg 8 eingeschlitzt. Die dadurch gebildeten Schlitze 9 sind genauso breit wie die Dicke der Haltebügel 2 und lassen sich von der Oberkante 3 der Haltebügel 2 aus bis zur Auflage auf den Quersteg 8 absenken.
- Die kurz vor dem Ende der Dachplatte 1 mit dieser verbundene zweite Querstrebe 5 ist ebenfalls im Abstand der Haltebügel 2 mit Langlöchern 10 versehen, die in Länge "I" und Breite "b" dem Querschnitt des Haltebügels 2 angepasst sind. Dadurch lässt sich die zweite Querstrebe 5 mit ihren Langlöchern 10 leicht auf das vordere, schmale Ende der Haltebügel 2 aufschieben, während, die erste Querstrebe 4 mit ihren Schlitzen 9 gleichzeitig über die Oberkanten 3 der Haltebügel 2 abgesenkt und dann über den Quersteg 8 bis zum Anschlag der hinteren Plattenkante an die Wand verschoben werden kann.
- Zur leichteren- Positionierung der Querstreben 4 und 5 auf den Haltebügeln 2 besitzen diese, wie aus Figur 5 und 7 ersichtlich, unterhalb der Oberkanten 3 senkrecht nach unten gerichtete Langlöcher 11 zur Aufnahme von parallel zu den Querstreben 4 und 5 einschiebbare Anschlagplatten 12.
- Um das Vordach nach Anlage der Querstreben 4 und 5 an den- Anschlagplatten- 12 zu fixieren, sind diese beiderseits des Haltebügels 2 jeweils mit Gewindelöchern 13 versehen, während die Querstreben 4 und 5 an den gleichen Stellen Rundlöcher 14 zum Einstecken von Kopfschrauben 15 aufweisen, welche in die Gewindelöcher 13 eingedreht und dann festgeschraubt werden.
- Um eine stabile Verbindung zwischen der Dachplatte 1 und den Querstreben 4 und 5 zu erreichen, wird die Dachplatte 1 auf den Oberkanten 6 der Querstreben 4 und 5 durch Andrücken biegsamer Haltestege 16 befestigt, welche mit den Querstreben mittels einer nach oben offenen- Regenrinne 17 auf folgende Weise verbindbar sind:
- An den freien Enden der Querstreben 4 und 5 sind Halteschalen 18 angeformt, in welche die Regenrinne 17 seitlich einführbar ist. Wie aus Fig. 9 und 11 ersichtlich, sind Halteschalen 18 hierbei etwa über 3/4 des Umfangs kreisringförmig ausgeschnitten, während die Regenrinne 17 im Querschnitt ebenfalls über ¾ des Umfangs als Kreisring ausgebildet ist.
- Das freie Ende jeder Halteschale 18 ist mit einer die Rinnenwand 20 ausfüllenden Scheibe 21 einstückig verbunden, welche im unteren Bereich 19 für den Wasserablauf ausgespart ist. Diese Scheibe 21 besitzt einen auf das Ende des Haltesteges 16 gerichteten Vorsprung 22, während am Ende des biegsamen Haltesteges 16 eine dem Vorsprung 22 entsprechende Aussparung 23 vorgesehen ist, in welche der Vorsprung 22 zur Verrastung des Haltesteges 16 seitlich eingedrückt wird.
- Die die Rinnenwand 20 ausfüllenden Scheiben 21 sind mit je einer zentralen Bohrung 24 versehen und werden durch ein Rohr 25 im gleichen Abstand gehalten wie die entsprechenden Scheiben 21 auf der anderen Seite der Dachplatte 1. Die Abstandsrohre 25 besitzen an ihren beiden Enden je eine Gewindehülse 26 zum Eindrehen von Schrauben 27. Die Köpfe 28 der Schrauben 27 werden in Abdeckkappen 29 eingelagert, welche sich ihrerseits auf den Stirnkanten 30 der Rinnenwand 20 abstützen.
- Da die Regenrinne 17 an ihren beiden Enden über die Halteschalen 18 entsprechend der Länge der Dachplatte 1 hinausragt, ist zwischen den Abdeckkappen 29 und den Scheiben 21 der Halteschalen 18 jeweils ein weiteres Abstandsrohr 31 angeordnet, durch welches die Schraube 27 mit ihrem entsprechend verlängerten Schaft 32 hindurchgeführt wird, bevor dieser in die Gewindehülse 26 eingedreht wird.
- Zum Schutz der traufseitigen Dachkante 34 ist an dem unter der Dachplatte 1 anliegenden Ende der Rinnenwand 20 eine Profilkante 33 mit einem u-förmigen Profilquerschnitt angeformt, welcher in den Innenraum der Regenrinne 17 hineinragt und die Dachkante 34 allseits umfasst.
- Wie aus Figur 13 ersichtlich, sind die Merkmale der Erfindung nicht nur auf ein so genanntes Rundbogenvordach anwendbar, sondern auch auf ein nach dem gleichen Prinzip aufgebauten freitragenden Giebeldach, bei dem zwei rechteckige Dachplatten 1' giebelförmig zueinander ausgerichtet sind. Diese Dachplatten 1' liegen auf zwei quer auf den Haltebügeln 2 befestigbaren Querstreben 4' und 5' auf, deren Oberkanten 6' ebenfalls giebelförmig zueinander ausgerichtet sind.
- Die oberen Ränder 37 der beiden Dachplatten 1' werden hierbei von einem nach beiden Seiten U-förmig ausgebildeten Firstprofil 36 gehalten, indem die Ränder 37 in die nach beiden Seiten abstehenden Schenkel 38 des Firstprofils 36 dichtend eingeführt werden.
-
- 1
- Dachplatte
- 2
- Haltebügel
- 3
- Oberkante
- 4
- Querstrebe
- 5
- Querstrebe
- 6
- Oberkante
- 7
- Unterkante
- 8
- Quersteg
- 9
- Schlitze
- 10
- Langlöcher
- 11
- Langlöcher
- 12
- Anschlagplatte
- 13
- Gewindelöcher
- 14
- Rundlöcher
- 15
- Kopfschrauben
- 16
- Biegsamer Haltesteg
- 17
- Regenrinne
- 18
- Halteschale
- 19
- Freibleibender Bereich
- 20
- Rinnenwand
- 21
- Scheibe
- 22
- Vorsprung
- 23
- Aussparung
- 24
- Zentrale Bohrung
- 25
- Abstandsrohr
- 26
- Gewindehülse
- 27
- Kopfschrauben
- 28
- Schraubenköpfe
- 29
- Abdeckkappen
- 30
- Stirnkanten
- 31
- Weiteres Abstandsrohr
- 32
- Schraubenschaft
- 33
- Profilkante
- 34
- traufseitige Dachkante
- 35
- Dichtungsprofil
- 36
- Firstprofil
- 37
- Plattenränder
- 38
- Schenkel
Claims (13)
- Freitragendes Vordach, bestehend aus einer rechteckigen Dachplatte (1) sowie mindestens zwei an der Wand verankerbaren Haltebügeln (2), wobei die Dachplatte (1) rundbogenförmig ausgebildet und entlang beider Seitenkanten mit den Haltebügeln (2) verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet,• dass die Haltebügel (2) als spitzwinklige Dreiecke ausgebildet sind und die Oberkanten (3) der Haltebügel (2) rechtwinklig von der Wand abstehen,• dass die Dachpiatte (1) mit zwei quer auf den Haltebügeln (2) befestigbaren Querstreben (4 und 5) verbunden ist, deren Oberkanten (6) bogenförmig gewölbt sind,• dass die wandseitig mit der Dachplatte (1) verbundene Querstrebe (4) von ihrer Unterkante (7) aus im Abstand und in der Dicke der Haltebügel (2) bis auf einen verbleibenden Quersteg (8) eingeschlitzt und mit den dadurch gebildeten Schlitzen (9) von der Oberkante (3) der Haltebügel (2) aus bis zur Auflage auf den Quersteg (8) absenkbar ist,• dass die kurz vor dem Ende der Dachplatte (1) mit dieser verbundene zweite Querstrebe (5) im Abstand der Haltebügel (2) mit Langlöchern (10) versehen ist, die in Länge "I" und Breite "b" dem Querschnitt des Haltebügels (2) angepasst sind, und zwar derart,• dass die zweite Querstrebe (5) mit ihren Langlöchern (10) auf das vordere, schmale Ende der Haltebügel (2) aufschiebbar ist, während die hintere Querstrebe (4) mit ihren Schlitzen (9) gleichzeitig über die Oberkanten (3) der Haltebügel (2) bis zum Anschlag der hinteren. Plattenkante an die Wand verschiebbar ist. - Vordach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltebügel (2) unterhalb der Oberkanten (3) senkrecht nach unten gerichtete Langlöcher (11) zur Aufnahme von parallel zur Querstrebe (4) einschiebbaren Anschlagplatten (12) aufweisen.
- Vordach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Anschlagplatte (12) beiderseits des Haltebügels (2) mit Gewindelöchern (13) versehen ist und die Querstrebe (4) an den gleichen Stellen Rundlöcher (14) zum Einstecken von Kopfschrauben (15) aufweist, welche in die Gewindelöcher (13) eindrehbar sind.
- Vordach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachplatte (1) mittels eines biegsamen Haltesteges (16) auf den Oberkanten (6) der Querstreben (4 , 5) andrückbar und mit deren freien Enden verbindbar ist.
- Vordach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an die freien Enden der Querstreben (4 , 5) je eine Halteschale (18) angeformt, in welche eine nach oben offene Regenrinne (17) seitlich einführbar ist.
- Vordach nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschalen (18) etwa über ¾ des Umfangs kreisringförmig ausgeschnitten sind und die Regenrinne (19) im Querschnitt ebenfalls über ¾ des Umfangs als Kreisring ausgebildet ist.
- Vordach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende jeder Halteschale (18) mit einer die Rinnenwand (20) der Regenrinne (17) bis auf einen ausfüllenden Scheibe (21) einstückig verbunden ist, welche im unteren Bereich für den Wasserablauf ausgespart ist, wobei diese Scheibe (21) einen auf das Ende des Steges (16) gerichteten Vorsprung (22) besitzt, während am Ende des Haltesteges (16) eine dem Vorsprung (22) entsprechende Aussparung (23) vorgesehen ist, in welche der Vorsprung (22) zur Verrastung des Haltesteges (16) in der Scheibenebene seitlich eindrückbar ist.
- Vordach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Rinnenwand (20) ausfüllenden Scheiben (21) mit je einer zentralen Bohrung (24) versehen sind und durch ein Rohr (25) im gleichen Abstand gehalten werden, wie die entsprechenden Scheiben (21) auf der anderen Seite des Dachplatte (1)
- Vordach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsrohre (25) an ihren beiden Enden je eine Gewindehülse (26) zum Eindrehen von Schrauben (27) besitzen, deren Köpfe (28) in Abdeckkappen (29) gelagert sind, welche sich ihrerseits auf den Stirnkanten (29) der Rinnenwand (20) abstützen.
- Vordach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Abdeckkappen (29) und den Scheiben (21) der Halteschalen (18) jeweils ein weiteres Abstandsrohr (31) angeordnet ist, durch welches die Schraube (27) mit ihrem entsprechend verlängerten Schaft (32) hindurchgeführt wird.
- Vordach nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem unter der Dachplatte (1) anlegenden Ende der Rinnenwand (20) eine Profilkante (33) mit einem U-förmigen Profilquerschnitt angeformt ist, welcher in den Innenraum der Regenrinne (17) hineinragt und die untere traufseitige Kante (34) der Dachplatte (1) allseits umfasst
- Freitragendes Vordach, bestehend aus einer rechteckigen Dachplatte (1) sowie mindestens zwei an der Wand verankerbaren Haltebügeln (2), wobei die Dachplatte (1) entlang beider Seitenkanten mit den Haltebügeln (2) verbindbar ist und die Haltebügel (2) als spitzwinklige Dreiecke ausgebildet sind, deren Oberkanten (3) rechtwinklig von der Wand abstehen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Dachplatten (1') giebelförmig zueinander ausgerichtet sind und auf zwei quer auf den Haltebügeln (2) befestigbaren Querstreben (4' und 5') aufliegen, deren Oberkanten (6') ebenfalls giebelförmig zueinander ausgerichtet sind.
- Freitragendes Vordach nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Ränder (37) der beiden Dachplatten (6') in nach beiden Seiten U-förmig abstehenden Schenkel (38) eines Firstprofil (36) dichtend eingeführt sind.
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2007
- 2007-03-13 EP EP07005094.3A patent/EP1849929B1/de not_active Not-in-force
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