EP0857803A2 - Elastisches Band, insbesondere für Bekleidungsstücke und Miederwaren - Google Patents

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EP0857803A2
EP0857803A2 EP98100837A EP98100837A EP0857803A2 EP 0857803 A2 EP0857803 A2 EP 0857803A2 EP 98100837 A EP98100837 A EP 98100837A EP 98100837 A EP98100837 A EP 98100837A EP 0857803 A2 EP0857803 A2 EP 0857803A2
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EP
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threads
elastomer
wale
laid
elastic band
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EP0857803A3 (de
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Günter Grahammer
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/18Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating elastic threads

Definitions

  • the invention relates to an elastic band, in particular for clothing and corsetry made on crochet or rustling machines, consisting of a large number of lengthwise, laid out into wales Warp threads and at least one per stitch in this bound Elastomer thread and weft threads laid transversely to it and if necessary Pattern threads for patterning the ribbon.
  • Such tapes are known.
  • the elastomer threads used here have a very smooth surface compared to rubber threads. This has the consequence that Seams, the elastomer threads worked into the tape slide back, when the tape is stretched. So far, this disadvantage has been countered by that very thin warp threads were used in the manufacture of the tape per centimeter of tape length with a very large number of stitches. Another way to avoid this disadvantage was relative to use expensive elastic threads, i.e. wrapped elastomer threads that are due to their windings have a relatively rough surface and therefore within of the thread assembly are held firmly and securely.
  • the invention now shows a way on to using conventional elastomer threads and using relatively strong Warp threads with a small number of stitches per centimeter of tape length elastic tapes to generate, in which this disadvantage shown above does not occur, this under Maintaining the production output or even increasing it.
  • per wale at least two elastomer threads are provided, which within the to a wale of interlaced warp thread intermittently interlaced are.
  • Elastomer threads in the sense of this invention are threads the one relative to rubber threads or wrapped elastic threads relative have a smooth surface.
  • the elastic band is made on a Raschel or crochet machine and has warp threads that are put into so-called wales 1. This happens by means of the knitting needles in the machine.
  • the division can be chosen freely (e.g. 4, 5, 6, 8, 10, 12 needles per centimeter).
  • Per wale 1 two elastomer threads 3, 4 are now provided, one per stitch of the wales 1, the two elastomer threads 3, 4 are crossed.
  • the crochet or Raschel machine works with two laying rails for the Elastomer threads. These two elastomer threads are on the respective knitting needles crossed the machine and forming the stitch of the wale 1 integrated in the warp thread.
  • the vertical series of numbers 1 to 12 between the two representations gives the Repeat, the horizontal row of numbers 1 to 4 below the layout scheme Laying rail numbers.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)

Abstract

Das elastische Band ist vor allem für Bekleidungsstücke und Miederwaren vorgesehen. Es wird auf Häkel- oder Raschelmaschinen hergestellt. Es besteht aus einer Vielzahl von längs verlaufenden, zu Maschenstäbchen (1) gelegten Kettfäden und mindestens einem pro Maschenstäbchen in dieses eingebundenen Elastomerfaden sowie quer dazu verlegte Schußfäden (2). Gegebenenfalls sind Musterfäden zur Musterung des Bandes eingearbeitet. Pro Maschenstäbchen (1) sind mindestens zwei Elastomerfäden (3, 4) vorgesehen, die innerhalb des zu einem Maschenstäbchen (1) verlegten Kettfadens sich periodisch kreuzend verlegt sind. <IMAGE>

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elastisches Band, insbesondere für Bekleidungsstücke und Miederwaren, hergestellt auf Häkel- oder Raschelmaschinen, bestehend aus einer Vielzahl von längs verlaufenden, zu Maschenstäbchen gelegten Kettfäden und mindestens einem pro Maschenstäbchen in dieses engebundenen Elastomerfaden sowie quer dazu verlegte Schußfäden und gegebenenfalls Musterfäden zur Musterung des Bandes.
Solche Bänder sind bekannt. Die hier verwendeten Elastomerfäden besitzen eine sehr glatte Oberfläche im Vergleich zu Gummifäden. Dies hat zur Folge, daß an Nahtstellen die in das Band eingearbeiteten Elastomerfäden zurückrutschen, wenn das Band gedehnt wird. Diesem Nachteil wurde bislang dadurch begegnet, daß bei der Herstellung des Bandes sehr dünne Kettfäden verwendet wurden, die pro Zentimeter Bandlänge mit sehr großer Maschenzahl verlegt worden sind. Eine andere Möglichkeit zur Vermeidung dieses Nachteiles bestand darin, relativ teure Elastikfäden einzusetzen, also umwundene Elastomerfaden, die aufgrund ihrer Umwindungen eine relativ rauhe Oberfläche besitzen und daher innerhalb des Fadenverbundes fest und sicher gehalten sind.
Ganz allgemein wird zum Stand der Technik beispielsweise auf folgende Veröffentlichungen verwiesen: EP 621 361 A2; US 5 522 241 A; DE 4 328 951 A1.
Ausgehend von diesem Stand der Technik zeigt die Erfindung nun einen Weg auf, um mit herkömmlichen Elastomerfäden und unter Verwendung relativ starker Kettfäden bei geringer Maschenzahl pro Zentimeter Bandlänge elastische Bänder zu erzeugen, bei welchen dieser oben aufgezeigte Nachteil nicht auftritt, dies unter Beibehaltung der Produktionsleistung bzw. sogar deren Vergrößerung. Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß pro Maschenstäbchen mindestens zwei Elastomerfäden vorgesehen sind, die innerhalb des zu einem Maschenstäbchen verlegten Kettfadens sich periodisch kreuzend verlegt sind. Unter Elastomerfäden im Sinne dieser Erfindung sind Fäden zu verstehen, die eine im Vergleich zu Gummifäden oder umwundenen Elastikfäden relativ glatte Oberfläche besitzen. Um diesen glatten Elastomerfäden einen sicheren und festen Halt innerhalb der Bindung zu verschaffen, ist vorgesehen, daß pro Masche eines Maschenstäbchens die Elastomerfäden gekreuzt sind. Zweckmäßigerweise weisen die jeweils beiden pro Maschenstäbchen vorgesehenen Elastomerfäden gleiche Stärke auf.
Es ist dabei vorgesehen, daß die jeweils beiden pro Maschenstäbchen vorgesehenen, sich kreuzend verlegten Elastomerfäden eine Stärke aufweisen, die halb so groß ist wie die Stärke eines pro Maschenstäbchen verlegten Elastomerfadens bei einem bekannten Band mit gleichem Dehnmodul. Dies bedeutet: Wird ein herkömmliches Band vorgegebener Länge mit einem Elastikfaden pro Maschenstäbchen um ein vorgegebenes Maß gedehnt, so ist dazu eine bestimmte Kraft notwendig (Dehnmodul). Bei einem erfindungsgemäß hergestellten Band mit denselben Dehneigenschaften sind pro Maschenstäbchen zwei gekreuzte Elastomerfäden eingebettet, deren Stärke halb so groß ist wie die des Elastomerfadens beim vorstehend erwähnten herkömmlichen Band. Die beiliegende Zeichnung macht die Erfindung anschaulich. Es zeigen:
  • Fig. 1 schematisch die Bindung des Bandes und
  • Fig. 2 das Legeschema der Legeschienen.
  • Das elastische Band wird auf einer Raschel- oder Häkelmaschine hergestellt und besitzt Kettfäden, die zu sogenannten Maschenstäbchen 1 gelegt werden. Dies geschieht mittels der Wirknadeln in der Maschine. Die Teilung kann dabei frei gewählt werden (z.B. 4, 5, 6, 8, 10, 12 Nadeln pro Zentimeter). Die nebeneinander liegenden Maschenstäbchen 1, die durch die Kettfäden gebildet werden, werden durch die quer verlaufenden Schußfäden 2 zu einem Band gebunden. Pro Maschenstäbchen 1 sind nun zwei Elastomerfäden 3, 4 vorgesehen, wobei pro Masche des Maschenstäbchens 1 die beiden Elastomerfäden 3, 4 gekreuzt sind. Zusätzlich können noch Musterfäden für Design oder Musterung des Bandes eingelegt werden, was hier aber aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht gezeigt ist. Die Häkel- bzw. Raschelmaschine arbeitet hier mit zwei Legeschienen für die Elastomerfäden. Diese beiden Elastomerfäden werden auf den jeweiligen Wirknadeln der Maschine gekreuzt und bei der Bildung der Masche des Maschenstäbchens 1 in den Kettfaden eingebunden.
    Die vertikale Zahlenreihe 1 bis 12 zwischen den beiden Darstellungen gibt den Rapport an, die horizontale Zahlenreihe 1 bis 4 unterhalb des Legeschemas die Nummern der Legeschienen. Die Zahlen im Rasterfeld verweisen auf die Legung der Legeschienen, d. h., über wie viele Nadeln der jeweilige Faden zu legen ist; z. B. ist in der ersten Reihe für die erste Legung vorgegeben: 1 - 6 - 1 - 6 usf. Dies bedeutet, daß der Schußfaden der ersten Legeschienen über fünf Nadeln (= Kettfäden) zu legen ist.
    Dank der Erfindung ist es möglich, mit relativ starken Kettfäden und mit geringer Maschenzahl entlang der Maschenstäbchen hohe Produktionsleistungen zu erzielen und dennoch elastische Bänder zu erhalten, in welchen die elastischen, in die Maschenstäbchen eingebundenen Elastomerfäden einen festen und sicheren Halt besitzen und bei welchen dadurch verhindert ist, daß diese Elastomerfäden zurückrutschen, wenn das Band bestimmungsgemäß beansprucht wird.

    Claims (5)

    1. Elastisches Band, insbesondere für Bekleidungsstücke und Miederwaren, hergestellt auf Häkel- oder Raschelmaschinen, bestehend aus einer Vielzahl von längs verlaufenden, zu Maschenstäbchen (1) gelegten Kettfäden und mindestens einem pro Maschenstäbchen in dieses eingebundenen Elastomerfaden sowie quer dazu verlegte Schußfäden (2) und gegebenenfalls Musterfäden zur Musterung des Bandes, dadurch gekennzeichnet, daß pro Maschenstäbchen (1) mindestens zwei Elastomerfäden (3, 4) vorgesehen sind, die innerhalb des zu einem Maschenstäbchen (1) verlegten Kettfadens sich periodisch kreuzend verlegt sind.
    2. Elastisches Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils pro Masche eines Maschenstäbchens (1) die Elastomerfäden (3, 4) gekreuzt sind.
    3. Elastisches Band nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils beiden pro Maschenstäbchen (1) vorgesehenen Elastomerfäden (3, 4) gleiche Stärke aufweisen.
    4. Elastisches Band nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils beiden pro Maschenstäbchen (1) vorgesehenen Elastomerfäden (3, 4) unterschiedliche Stärken aufweisen.
    5. Elastisches Band nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils beiden pro Maschenstäbchen (1) vorgesehenen, sich kreuzend verlegten Elastomerfäden (3, 4) eine Stärke aufweisen, die halb so groß ist wie die Stärke eines pro Maschenstäbchen verlegten Elastomerfadens bei einem bekannten Band mit gleichem Dehnmodul.
    EP98100837A 1997-01-30 1998-01-20 Elastisches Band, insbesondere für Bekleidungsstücke und Miederwaren Withdrawn EP0857803A3 (de)

    Applications Claiming Priority (3)

    Application Number Priority Date Filing Date Title
    AT13897 1997-01-30
    AT138/97 1997-01-30
    AT13897A AT404944B (de) 1997-01-30 1997-01-30 Elastisches band, insbesondere für bekleidungsstücke und miederwaren

    Publications (2)

    Publication Number Publication Date
    EP0857803A2 true EP0857803A2 (de) 1998-08-12
    EP0857803A3 EP0857803A3 (de) 2000-03-15

    Family

    ID=3482541

    Family Applications (1)

    Application Number Title Priority Date Filing Date
    EP98100837A Withdrawn EP0857803A3 (de) 1997-01-30 1998-01-20 Elastisches Band, insbesondere für Bekleidungsstücke und Miederwaren

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    EP (1) EP0857803A3 (de)
    AT (1) AT404944B (de)

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    Publication number Publication date
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    AT404944B (de) 1999-03-25
    ATA13897A (de) 1998-08-15

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