EP0407784A1 - Verschluss für radioaktive oder toxische Stoffe aufnehmende Behälter - Google Patents

Verschluss für radioaktive oder toxische Stoffe aufnehmende Behälter Download PDF

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Publication number
EP0407784A1
EP0407784A1 EP90111836A EP90111836A EP0407784A1 EP 0407784 A1 EP0407784 A1 EP 0407784A1 EP 90111836 A EP90111836 A EP 90111836A EP 90111836 A EP90111836 A EP 90111836A EP 0407784 A1 EP0407784 A1 EP 0407784A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
cover part
closure
snap ring
container
lid
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP90111836A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Norbert Hardt
Hakan Sterner
Werner Popp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GG Noell GmbH
Original Assignee
GG Noell GmbH
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/06Details of, or accessories to, the containers
    • G21F5/12Closures for containers; Sealing arrangements

Definitions

  • the invention relates to a closure with one or more lid parts for containers holding radioactive or toxic substances.
  • Containers with one or more closure parts having a closure are known in practice in a wide variety of designs. For containers with several lid parts there are container closures with two separate lid parts and container closures with two interconnected lid parts. All known container closures have in common that they are attached to the container directly or indirectly by screwing means.
  • the present invention has for its object to provide a closure of the type mentioned, in which expensive fasteners are unnecessary, but without compromising security.
  • each cover part is attached to the container by means of its own snap ring and that the cover part, in the case of several cover parts the outer cover part, has a plurality of plug bolts distributed over its circumference to secure its snap ring.
  • the invention provides a container closure which is adequately secured for various uses of the container and which can be handled quickly and easily, which makes it particularly suitable for remote handling due to security.
  • the socket pins are longer than the holes provided for them in the cover part and have a recess which is flush with a recess in the outer cover part when the socket pin has a position in which its lower edge lies on the level of the lower edge of the cover part.
  • the lid closure according to the invention can be handled particularly quickly and easily by these measures.
  • the inner lid part is provided with a truncated cone-shaped bulge, which further simplifies the container closure due to the omission of special recesses or moldings for the snap ring.
  • the container has a seal 2 on its upper end face.
  • the container has an annular groove 3 and 4 on its inner peripheral surface and also on its outer peripheral surface.
  • a snap ring 5 which consists of spring steel wire with a round cross section and which is slotted at one point.
  • the snap ring 5 protrudes about half from the annular groove 3.
  • the lid part 6 is provided with a truncated cone-shaped bulge 7 and is supported with its edge on the seal 2 when used in the container 1.
  • the Socket pin 10 Before and when placing the outer lid part on the container 1 are the Socket pin 10 in a position as shown in FIG. 2.
  • the socket pins 10, which are longer than the holes 9 provided for them, have a recess 11 which, when the socket pins have the position shown in FIG. 2, in which their lower edge lies on the level of the lower edge of the outer cover part 6, aligned with the recess 8 and also with the groove 4.
  • a snap ring 5 which consists of spring steel wire with a round cross section and which is slotted at one point.
  • this snap ring 5 protrudes about half from the recess 8 and into the annular groove 4.
  • the ring 5 protrudes approximately half into the recesses 11 of the plug bolts 10.

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Verschluß mit einem oder mehreren Deckelteilen (6) für radioaktive oder toxische Stoffe aufnehmende Behälter (1). Jedes Deckelteil ist an dem Behälter über einen eigenen Sprengring (5) steckarretierbar befestigt, wobei das Deckelteil, bei mehreren Deckelteilen das äußere Deckelteil, mehrere auf seinem Umfang verteilte, seinen Sprengring (5) sichernde Steckbolzen (10) aufweist. Der Verschluß kann bei ausreichender Sicherung schnell und einfach gehandhabt werden, was ihn ganz besonders für eine sicherheitsbedingte Fernhantierung geeignet macht.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Verschluß mit einem oder mehreren Deckelteilen für radioaktive oder toxische Stoffe aufnehmende Behälter.
  • Behälter mit einem oder mehreren Deckelteilen aufweisenden Verschluß sind in der Praxis in den unterschiedlichsten Ausführungen bekannt. Bei Behältern mit mehreren Deckelteilen gibt es Behälterverschlüsse mit zwei voneinander getrennten Deckelteilen und Behälterverschlüsse mit zwei untereinander verbundenen Deckelteilen. Sämtlichen bekannten Behälterverschlüssen ist gemeinsam, daß sie am Behälter direkt oder indirekt durch Schraubmittel befestigt sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem sich aufwendige Befestigungsmittel erübrigen, ohne daß jedoch die Sicherheit dadurch beeinträchtigt wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß jedes Deckelteil an dem Behälter über einen eigenen Sprengring steckarretierbar befestigt ist, und daß das Deckelteil, bei mehreren Deckelteilen das äußere Deckelteil, mehrere auf seinem Umfang verteilte Steckbolzen zur Sicherung seines Sprengringes aufweist.
  • Durch die Erfindung ist ein Behälterverschluß vorhanden, der für verschiedene Einsatzfälle des Behälters ausreichend gesichert ist und der schnell und einfach gehandhabt werden kann, was ihn ganz besonders für eine sicherheitsbedingte Fernhantierung geeignet macht.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung bestehen gemäß den Unteransprüchen in folgendem:
  • Die Steckbolzen sind länger als die für sie vorgesehenen Bohrungen im Deckelteil und weisen eine Aussparung auf, die mit einer Aussparung des äußeren Deckelteils fluchtet, wenn der Steckbolzen eine Lage hat, bei der seine Unterkante auf der Ebene der Unterkante des Deckelteils liegt.
    Der erfindungsgemäße Deckelverschluß kann durch diese Maßnahmen besonders schnell und einfach gehandhabt werden.
  • Bei mehreren Deckelteilen ist das innere Deckelteil mit einer kegelstumpfförmigen Ausbeulung versehen, wodurch sich durch Wegfall spezieller Ausnehmungen oder Anformungen für den Sprengring eine weitere Vereinfachung des Behälterverschlußes ergibt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
    • Fig. 1 den Querschnitt durch einen Teil eines Behälterverschlußes mit zwei Deckelteilen, wobei eine Sprengring durch Steckbolzen in seiner Lage gesichert ist.
    • Fig. 2 den Behälterverschluß gemäß Fig. 1, wobei der Sprengring durch die Steckbolzen in seiner Lage nicht gesichert ist.
  • Mit 1 ist ein zylindrischer Behälter zur Aufnahme radioaktiver oder toxischer Stoffe bezeichnet. Der Behälter trägt an seiner oberen Stirnseite eine Dichtung 2. An seiner inneren Umfangsfläche und auch an seiner äußeren Umfangsfläche weist der Behälter jeweils eine Ringnut 3 und 4 auf. In der Ringnut 3 befindet sich ein Sprengring 5, der aus Federstahldraht mit einem runden Querschnitt besteht und der an einer Stelle geschlitzt ist. Im entspannten Zustand ragt der Sprengring 5 etwa zur Hälfte aus der Ringnut 3 heraus. Beim Aufweiten und somit beim Spannen, was beim Einstecken eines inneren Deckelteils 6 erfolgt, verschwindet der Ring 5 in der Ringnut 3, die wenigstens so tief ist, wie der Sprengring dick ist. Das Deckelteil 6 ist mit einer kegelstumpfförmigen Ausbeulung 7 versehen und stützt sich bei Einsatz im Behälter 1 mit seinem Rand auf der Dichtung 2 ab. Auf dem inneren Deckelteil 6 und der Dichtung 2 aufliegend, befindet sich ein äußeres Deckelteil 6, das eine ringförmige Aussparung 8 aufweist. Gleichmäßig auf dem Umfang des äußeren Deckelteils 6 verteilt, befinden sich Bohrungen 9, in denen mit Preßsitz Steckbolzen 10 eingesetzt sind. Vor dem und beim Aufsetzen des äußeren Deckelteils auf den Behälter 1 befinden sich die Steckbolzen 10 in einer Position, wie in der Fig. 2 gezeigt. Die Steckbolzen 10, die länger sind als die für sie vorgesehenen Bohrungen 9, weisen eine Aussparung 11 auf, die, wenn die Steckbolzen die in Fig. 2 gezeigte Lage haben, bei der ihre Unterkante auf der Ebene der Unterkante des äußeren Deckelteils 6 liegen, mit der Aussparung 8 und auch mit der Nut 4 fluchtet. In der Aussparung 8 befindet sich ebenfalls ein Sprengring 5, der aus Federstahldraht mit einem runden Querschnitt besteht und der an einer Stelle geschlitzt ist. Im entspannten Zustand ragt dieser Sprengring 5 etwa zur Hälfte aus der Aussparung 8 heraus und in die Ringnut 4 hinein. Beim Aufweiten und somit beim Spannen, was beim Aufstecken des äußeren Deckelteils 6 erfolgt, ragt der Ring 5 etwa zur Hälfte in die Aussparungen 11 der Steckbolzen 10. Nach dem Aufstecken des äußeren Deckelteils 6 auf den Behälter 1, werden die Steckbolzen 10 mit einem entsprechenden Werkzeug sämtlichst mit einem Schlag in das äußere Deckelteil 6 getrieben und sichern somit den Sprengring 5 in seiner verriegelnden Lage (siehe Fig. 1). Soll das äußere Deckelteil 6 geöffnet werden, genügt zunächst ebenfalls ein Schlag auf ein entsprechendes Werkzeug, um sämtliche Steckbolzen 10 aus ihrer Position gemäß Fig. 1 in die Position gemäß Fig. 2 zu bringen. Zur Öffnung des äußeren Deckelteils 6 wird dann weiterhin das äußere Deckelteil 6 nach oben bewegt, wodurch der Sprengring 5 die Ringnut 4 verläßt und in die Aussparung 11 der Steckbolzen 10 ragt.

Claims (3)

1. Verschluß mit einem oder mehreren Deckelteilen für radioaktive oder toxische Stoffe aufnehmende Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Deckelteil (6) an dem Behälter (1) über einen eigenen Sprengring (5) steckarretierbar befestigt ist, und daß das Deckelteil, bei mehreren Deckelteilen das äußere Deckelteil, mehrere auf seinem Umfang verteilte, seinen Sprengring sichernde Steckbolzen (10) aufweist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckbolzen (10) länger sind, als die für sie vorgesehenen Bohrungen im Deckelteil und daß jeder Steckbolzen eine Aussparung (11) aufweist, die mit der Aussparung (8) des Deckelteils fluchtet, wenn der Steckbolzen eine Lage hat, bei der seine Unterkante auf der Ebene der Unterkante des Deckelteils liegt.
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren Deckelteilen das innere Deckelteil mit einer kegelstumpfförmigen Ausbeulung (7) versehen ist.
EP90111836A 1989-07-14 1990-06-22 Verschluss für radioaktive oder toxische Stoffe aufnehmende Behälter Withdrawn EP0407784A1 (de)

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DE3923260 1989-07-14

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DE3923260A1 (de) 1991-01-24

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