EP0237701B1 - Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von wenigstens einer Einlage in vorzugsweise gefaltete Druckprodukte - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von wenigstens einer Einlage in vorzugsweise gefaltete Druckprodukte Download PDF

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EP0237701B1
EP0237701B1 EP87100222A EP87100222A EP0237701B1 EP 0237701 B1 EP0237701 B1 EP 0237701B1 EP 87100222 A EP87100222 A EP 87100222A EP 87100222 A EP87100222 A EP 87100222A EP 0237701 B1 EP0237701 B1 EP 0237701B1
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Einbringen wenigstens einer Einlage in gefaltete Druckprodukte gemäss Oberbegriff des Anspruches I bzw. des Anspruches 6.
  • Ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung dieser Art ist aus der CH-PS 649 267 bzw. der dieser inhaltlich entsprechenden US-PS 4,416,448 bekannt. Bei dieser bekannten Lösung werden jeweils zwei Druckprodukte gleichzeitig in die radial verlaufenden Abteile einer Verarbeitungstrommel eingeführt, die um ihre horizontale Längsachse drehend angetrieben ist. Die Druckproduktepaare werden gemeinsam in Längsrichtung dieser Abteile vorgeschoben und während des Vorschiebens geöffnet. Dabei liegen die beiden Druckprodukte während ihres gesamten Vorschubweges mit einer ihrer Seitenflächen ganzflächig aufeinander auf. Zuerst wird nun das eine der beiden Druckprodukte geöffnet, während das andere Druckprodukt geschlossen bleibt. Anschliessend wird in das geöffnete Druckprodukt eine Beilage eingebracht, während nun das andere Druckprodukt geöffnet und dann mit einer Beilage versehen wird. Sowohl das Oeffnen der beiden gemeinsam vorgeschobenen Druckprodukte wie auch das Einbringen der Beilagen in das jeweils geöffnete Druckprodukt erfolgt somit nacheinander. Dies verlangt nach einem entsprechend langen Verarbeitungsweg, d.h. nach einer entsprechend langen Verarbeitungstrommel.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem bzw. bei der die Verarbeitung der Druckprodukte entlang eines möglichst kurzen Verarbeitungs weges erfolgen kann, ohne dass jedoch eine Verringerung der Verarbeitungskapazität in Kauf genommen werden muss.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches I bzw. des Anspruches 6 gelöst.
  • Dadurch, dass die beiden jeweils gemeinsam vorgeschobenen Druckprodukte während ihres Vorschubes entlang des Verarbeitungsweges zumindest teilweise voneinander abgehoben bleiben, ist es möglich, die Druckprodukte im wesentlichen gleichzeitig zu öffnen und ebenfalls etwa zur selben Zeit in die geöffneten Druckprodukte Einlagen einzubringen. Dieses Einbringen der Einlagen kann somit auf einer kürzeren Strecke erfolgen als wenn die Vorgänge des Oeffnens der Druckprodukte und des anschliessenden Einbringens der Einlagen bei den beiden Druckprodukten nacheinander ablaufen, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist.
  • Vorzugsweise werden die Druckprodukte und auch die Einlagen paarweise zum Verarbeitungsweg transportiert, wobei die Druckprodukte jedes Paares gleichzeitig je in einen von zwei nebeneinander liegenden Vorschubkanälen eingeführt wird. Die Vorschubkanäle sind über wenigstens einen Teil ihrer Höhe durch ein Trennelement voneinander abgetrennt.
  • Weitere bevorzugte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den abhängigen Ansprüchen umschrieben.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen rein schematisch:
    • Fig. l In Stirnansicht, und
    • Fig. 2 In Seitenansicht, teilweise im Schnitt und mit weggebrochenen Teilen, eine Verarbeitungs vorrichtung mit horizontalachsiger Verarbeitungstrommel;
    • Fig. 3 In gegenüber der Fig. I vergrössertem Massstab und ebenfalls in Stirnansicht einen Teil der Verarbeitungsvorrichtung;
    • Fig. 4 - 6 In vergrössertem Massstab ein Abteil der Verarbeitungstrommel im Schnitt an in Achsrichtung der Verarbeitungstrommel versetzten Stellen, und
    • Fig. 7 In einer der Fig. 3 entsprechenden Darstellung eine Variante einer Verarbeitungsvorrichtung.
  • Die in den Figuren I und 2 in Stirnansicht und Seitenansicht gezeigte Verarbeitungsvorrichtung für Druckprodukte weist eine in einem Gestell I gelagerte Verarbeitungstrommel 2 mit sich in Horizontalrichtung erstreckender Längsachse 2a auf. Diese Verarbeitungstrommel 2 entspricht in ihrem grundsätzlichen Aufbau der Verarbeitungstrommel, die der in den DE-OSen 24 47 336 und 26 04 101 und den entsprechenden US-PSen 3,951,399 und 4,058,202 ausführlich erläuterten Verarbeitungstrommel entspricht. Aus diesem Grunde wird hinsichtlich Aufbau und Funktionsweise der Verarbeitungstrommel 2 auf diese Offenlegungs- und Patentschriften verwiesen. Die Verarbeitungstrommel 2 ist drehbar in zwei Lagern 3,4 gelagert, die am Gestell I befestigt sind. Das Gestell I trägt weiter einen aus einem Motor und einem Getriebe bestehenden Antrieb 5, der über eine in Figur I nur schematisch dargestellte Antriebskette 6, welche über ein mit der Trommel 2 verbundenes Kettenrad 7 läuft, die Trommel 2 in Richtung des Pfeiles A drehend antreibt.
  • Die Trommel 2 weist eine Anzahl von Abteilen 8 auf, die sich in Richtung der Trommellängsachse 2a erstrecken und die am Trommelumfang 9 offen sind. Benachbarte Abteile 8 sind durch Wände 10 voneinander getrennt. Letztere sind an C-förmigen Profilschienen II befestigt, die ihrerseits mit einem Trommelgrundkörper 12 verbunden sind, wie das insbesondere aus den Figuren 4 bis 6 hervorgeht. In diesen Profilschienen II sind in den Figuren 4 bis 6 nicht dargestellte Schlitten in Trommellängsachse 2a verschiebbar geführt, an denen die Abteile 8 unten abschliessende Bodenelemente 13 angebracht sind.
  • Für jedes Abteil 8 ist weiter ein allgemein mit 14 bezeichneter Vorschubmechanismus vorgesehen, dessen Aufbau und Wirkungsweise in der bereits erwähnten DE-OS 26 04 101 bzw. der dieser inhaltlich entsprechenden US-PS 4,058,202 näher erläutert ist. Aus diesem Grunde wird hier auf eine ausführliche Beschreibung verzichtet und auf die letztgenannten Druckschriften verwiesen. Zu diesem Vorschubmechanismus 14 gehört eine zur Trommellängsachse 2a koaxial angeordnete Steuertrommel 15, welche sich nicht dreht. Diese Steuertrommel 15 ist an ihrer Aussenseite mit einer in Figur 2 nur schematisch dargestellten Steuerkurve 16 versehen, in die Folgeglieder 17a von Schlitten 17 eingreifen, die jeweils einem Abteil 8 zugeordnet sind. Mit dem Schlitten 17 jedes Abteiles 8 sind Sätze von Greifern 18, 19 und 20 verbunden, die auf einer gemeinsamen Welle 21 sitzen. Während des Drehens der Verarbeitungstrommel 2 werden die Schlitten 17 in den zugeordneten Abteilen 8 samt den Greifern 18,19,20 in Richtung der Trommellängsachse 2a, d.h. in Richtung des Pfeiles B vorgeschoben und anschliessend wieder zurückbewegt, wie das in der erwähnten DE-OS 26 04 101 bzw. der US-PS 4,058,202 erläutert ist. Zudem werden die Welle 21 und die mit dieser verbundenen Greifer 18,19,20 verschwenkt.
  • Oberhalb der Verarbeitungstrommel 2 sind drei Zuförderer 23,24 und 25 angeordnet, die zumindest im Bereich der Trommel 2 parallel zueinander und in einem gegenseitigen Abstand verlaufen. Diese Zuförderer 23,24,25 sind in Figur 2 nur schematisch dargestellt und entsprechen in ihrem Aufbau dem in der DE-OS 31 02 242 bzw. der dieser entsprechenden US-PS 4,381,056 beschriebenen Förderer. Jeder dieser Zuförderer 23,24,25 weist einzeln auslösbare Greifer 27 auf, die an einer in Richtung des Pfeiles C umlaufend angetriebenen Kette 28 befestigt sind, welche in einem Kanal 29 geführt ist, wie das in Figur I anhand des Zuförderers 23 rein schematisch dargestellt ist. Die Kette 28 ist über ein Umlenkrad 23a geführt. Die Zuförderer 23,24,25 werden vom Antrieb 5 her über nur schematisch angedeutete Antriebsverbindungen 26 angetrieben. Die Greifer 27 weisen eine bewegliche Klemmbacke 30 auf, die mit einer feststehenden Klemmbacke 31 zusammenwirkt.
  • Jeder dieser Zuförderer 23,24,25 legt einen Zuführabschnitt 32,33 bzw. 34 fest. Durch den Zuförderer 23 werden auf noch näher zu beschreibende Weise Hauptprodukte 35 zugeführt und im Zuführabschnitt 32 in die einzelnen Abteile 8 eingegeben. Die beiden andern Zuförderer 24 und 25 bringen Beilagen, also ebenfalls Druckprodukte 36 und 37, zu, die in den Zuführabschnitten 33 und 34 in die Abteile 8 und in die vorgängig geöffneten Druckprodukte 35 eingeführt werden.
  • An den Zuführabschnitt 34 schliesst ein Entnahmeabschnitt 38 an, in dessen Bereich sich ein Wegförderer 39 befindet, der gleich aufgebaut ist wie die Zuförderer 23,24 und 25 und gleich wie diese Greifer 27 mit einer beweglichen und einer feststehenden Klemmbacke 30 und 31 aufweist. Diese Greifer 27 sind an einer über ein Umlenkrad 39a geführten Kette 28 befestigt, die in einem Kanal 29 geführt ist und in Richtung des Pfeiles D umlaufend angetrieben wird. Der Wegförderer 39 wird, wie das durch die schematisch dargestellte Antriebsverbindung 26' angedeutet ist, ebenfalls vom Antrieb 5 angetrieben.
  • In jedes Abteil 8 ragt eine Trennwand 40 hinein, welch mittels einer Halterung 41 ((Figuren 4 bis 6) lösbar und entfernbar an der Verarbeitungstrommel 2 befestigt ist. Durch diese Trennwände 40 wird jedes Abteil 8 in zwei Vorschubkanäle 42 und 43 unterteilt. Die Trennwände 40 erstrecken sich nur über einen Teil der Länge der Verarbeitungstrommel 2 und enden vor Beginn des Entnahmeabschnittes 38. Anders ausgedrückt laufen die Trennwände 40 nur durch die Zuführabschnitte 32,33 und 34 hindurch. Die Trennwände 40 erstrecken sich nicht bis zum Grund der Abteile 8, sondern enden in einem Abstand von den Bodenelementen 13, wie das insbesondere aus den Figuren 4 bis 6 hervorgeht. Dies bedeutet, dass die Trennwände 40 nicht in den Wirkbereich der Greifer 18,19,20 hineinragen. Die durch die Trennwände 40 in ihrem aussenliegenden Teil voneinander getrennten Vorschubkanäle 42,43 gehen somit an ihrem innenliegenden Ende im Bereich der Greifer 18,19,20 ineinander über.
  • Im folgenden wird nun anhand der Figuren I bis 6 die Wirkungsweise der vorgängig beschriebenen Verarbeitungsvorrichtung erläutert.
  • Wie in Figur 3 angegeben, ist der Abstand a zwischen aufeinanderfolgenden Greifern 27 der Zuförderer 23,24,25 auf die Teilung b der Abteile 8 derart abgestimmt, dass während des Drehens der Trommel 2 jeweils ein Abteil 8 auf einen Greifer 27 ausgerichtet ist. Wie diese Figur 3 weiter zeigt, bringt jeder Greifer 27 des Zuförderers 23 zwei Hauptprodukte 35 und 35' zu. Dabei werden diese Hauptprodukte 35,35' im Bereich ihrer mit 35a bezeichneten, offenen Seitenkante festgehalten, welche quer zur Förderrichtung C des Zuförderers 23 verläuft. Dabei sind die beiden durch denselben Greifer 27 gehaltenen Hauptprodukte 35,35' in einer quer zur erwähnten Seitenkante 35a verlaufenden Richtung um das Mass c gegeneinander versetzt, so dass an der gegenüber liegenden Seitenkante 35b (Falzkante) das eine Produkt 35 über das andere Druckprodukt 35' vorsteht. In Förderrichtung C des Zuförderers 23 gesehen, ist der Verarbeitungstrommel 2 ein in Richtung des Pfeiles E umlaufend angetriebenes Förderband 44 vorgeschaltet, auf dem die hängend zugeführten Druckprodukte 35,35' mit ihrer untern Seitenkante 35b zur Auflage kommen. Dabei werden die Druckprodukte 35,35' in ihrer Lage stabilisiert. Nach Verlassen des Förderbandes 44 treffen die beiden im selben Greifer 27 festgehaltenen Hauptprodukte 35,35' mit einer Abteilwand 10 zusammen, welche zwischen die beiden Druckprodukte 35,35' einfährt, wie das in Fig. 3 dargestellt ist. Dieses Einfahren der Abteilwände 10 und damit Trennen der beiden Hauptprodukte 35,35' wird dadurch erleichtert, dass wie erwahnt das Druckprodukt 35 an der untern Seitenkante 35b (Falzkante) über das andere Druckprodukte 35' vorsteht. Die beiden nun voneinander getrennten Druckprodukte 35, 35' gelangen nun in die Vcrschubkanäle 43 bzw. 42 benachbarter Abteile, wie das in Figur 4 dargestellt ist. Ein einwandfreies Einführen der Hauptprodukte 35, 35' in die Vorschubkanäle 42, 43 wird noch dadurch sichergestellt, dass die Abteile 8 nicht in genauer radialer Richtung R (Fig. I) verlaufen, sondern gegenüber dieser Radialrichtung in Drehrichtung A der Trommel 2 gesehen vorlaufend schräggestellt sind. Die Mittelebene 8a der Abteile 8 bildet mit der Radialrichtung R einen Winkel a, wie das aus Figur I ersichtlich ist.
  • Sobald sich die zusammen durch denselben Greifer 27 zugeführten Hauptprodukte 35 und 35' in den Vorschubkanälen 42, 43 befinden, wird der zugeordnete Greifer 27 auf nicht gezeigte, jedoch bekannte Weise geöffnet, was ein Freigeben der Hauptprodukte 35,35' zur Folge hat, die nun nach unten in die Abteile fallen, bis sie mit ihrer unteren Seitenkante 35b auf dem Bodenelement 13 auftreffen, wie das in Figur 4 gezeigt ist. Die beiden sich im Abteil 8 befindlichen Druckprodukte 35 und 35' sind jedoch durch die Trennwand 40 separiert, wie dies Figur 4 zeigt.
  • Im Zuge des Weiterdrehens der Trommel 2 werden nun die Greifer 18 in die in Figur 4 strichpunktiert dargestellte Klemmstellung bewegt, in der sie die beiden Produkte 35 und 35' festklemmen. Die im Bereich ihrer unteren Seitenkante 35b durch die Greifer 18 erfassten Druckprodukte 35, 35' werden nun zusammen mit diesen Greifern 18 in Richtung des Pfeiles B gegen den Zuführabschnitt 33 vorgeschoben. Dabei gelangen sie in den Wirkbereich von in die beiden Zuführkanäle 42 und 43 hineinragenden Oeffnungselementen 22, von denen in Figur I ein Oeffnungselement schematisch dargestellt ist. Während des gemeinsamen Vorbeibewegens der sich im selben Abteil 8 befindlichen Druckprodukte 35, 35' am zugeordneten Oeffnungselement 22 vorbei werden diese Druckprodukte 35, 35' gleichzeitig geöffnet. In Vorschubrichtung B gesehen hinter den Oeffnungselementen 22 ragen in jeden Vorschubkanal 42,43 Leitbleche 45 und 46, die an der Abteilwand 10 bzw. an der Trennwand 40 befestigt sind und in einem Abstand von dieser verlaufen, wie das aus Figur 5 ersichtlich ist. Diese Leitbleche 45,46 greifen zwischen die beiden Hälften 47,48 der geöffneten Produkte 35,35' ein.
  • Befinden sich nun die geöffneten Hauptprodukte 35,35' im zweiten Eingabeabschnitt 33, d.h. im Zuführbereich des Zuförderers 24, werden die Greifer 18 in die in Figur 5 strichpunktiert dargestellte Ruhestellung zurückverschwenkt, wobei diese Greifer entgegen der Vorschubrichtung B wieder zum ersten Zuführabschnitt 32 zurückbewegt werden. Durch nicht dargestellte Rücklaufsperren wird eine Zurückbewegung der Hauptprodukte 35,35' vermieden, wie das in der bereits erwähnten DE-OS 26 04 101 und der entsprechenden US-PS 4,058,202 näher erläutert ist. Im Zuführabschnitt 33 wird nun in jedes geöffnete Hauptprodukt 35 und 35' eine erste Beilage 36 eingebracht. Diese Beilagen 36 werden gleich wie die Hauptprodukte 35,35' durch den Zuförderer 24 paarweise zugeführt und wie anhand der Figur 3 beschrieben voneinander getrennt in die Vorschubkanäle 42,43 eingegeben.
  • Die mit diesen Beilagen 36 versehenen Hauptprodukte 35,35' werden nun durch die Greifer 19 festgehalten und wieder gemeinsam in Richtung des Pfeiles B zum dritten Zuführabschnitt 34 vorgeschoben, wobei die Hauptprodukte 35,35' geöffnet bleiben. An diesem dritten Zuführabschnitt 34 werden die Greifer 19 wieder in die Ruhestellung zurückverschwenkt und zum zweiten Zuführabschnitt 33 zurückbewegt. An der dritten Zuführstelle 34 wird nun in die offenen Hauptprodukte 35,35' eine zweite Beilage 37 eingebracht, welche gleich wie die Beilagen 36 paarweise durch den Zuförderer 25 zugeführt und einzeln in die Vorschubkanäle 42,43 eingebracht werden.
  • Die nun mit den beiden Beilagen 36,37 versehenen Hauptprodukte 35,35' werden nun durch die Greifer 20 erfasst und zusammen in Richtung des Pfeiles B in den Entnahmeabschnitt 38 gefördert. In diesem Entnahmeabschitt 38 sind keine Leitbleche 45,46 und auch keine Trennwände 40 mehr vorhanden, wie das aus Figur 6 hervorgeht. Die Hauptprodukte 35, 35' mit den Beilagen 36,37 schliessen sich und kommen aufeinander zur Auflage. Die aus einem Hauptprodukt 35 bzw. 35' mit Beilagen 36,37 bestehenden Endprodukte sind in Figur 6 dargestellt und mit 49 und 49' bezeichnet. Gleich wie vorgehend beschrieben, bewegen sich die in ihre Ruhelage zurückverschwenkten Greifer 20 wieder zur Zuführstelle 34 zurück. Die beiden Endprodukte 49 und 49' werden nun im Bereich ihrer aussenliegenden Seitenkante 49a durch einen Greifer 27 des Wegförderers 39 erfasst und in Richtung des Pfeiles D wegtransportiert, wie das aus Figur 3 ersichtlich ist. Jeder Greifer 27 des Wegförderers 29 erfasst somit zwei Endprodukte 49,49'.
  • Der vorgängig unter Bezugnahme auf ein Abteil 8 beschriebene Verarbeitungsvorgang läuft mit zeitlicher Versetzung in allen andern Abteilen 8 auf dieselbe Weise ab.
  • Da wie bereits erwähnt pro Abteil 8 nur ein Vorschubmechanismus 14 vorhanden ist, der den beiden in den Vorschubkanälen 42,43 angeordneten Produkten 35,35' gemeinsam ist, und die Trennwände 40 nicht in den Wirkbereich der Greifer 18,19,20 reichen, ist es ohne weiteres möglich, die Trennwände 40 zu entfernen, ohne dass die Funktionsfähigkeit der Verarbeitungstrommel 2 beeinträchtigt wird. Dies ermöglicht es, auf einfache Weise die Verarbeitungskapazität der Trommel 2 zu halbieren, ohne dass die Drehzahl der Trommel 2 und die Fördergeschwindigkeit der Zuförderer 23,24,25 verändert werden muss.
  • In der Figur 7 ist in einer der Figur 3 entsprechenden Darstellung eine andere Ausführungsform der Verarbeitungsvorrichtung gezeigt, die sich von der Ausführungsform gemäss Figur 3 durch eine etwas andere Ausbildung der Zuförderer 23,24,25 unterscheidet.
  • Bei der Variante gemäss Figur 7 sind die Greifer 27' der Zuförderer 23',24',25' in einem gegenseitigen Abstand a' angeordnet, der nur etwa halb so gross ist wie der Abstand a zwischen benachbarten Greifern 27 der in der Figur 3 gezeigten Vorrichtung. Die Teilung b der Abteile 8 bleibt jedoch unverändert. Jeder Greifer 27' bringt nun nur ein Hauptprodukt 35 bzw. nur eine Beilage 36,37 zu, das bzw. die in einen Vorschubkanal 42 oder 43 eingebracht wird. Doch werden auch bei dieser Ausführungsform die beiden kurz nacheinander in die Vorschubkanäle 42,43 eines Abteiles 8 eingeführten Druckprodukte 35 gemeinsam vorgeschoben, etwa gleichzeitig geöffnet und mit Beilagen versehen, wie das vorgängig ausführlich beschrieben worden ist.
  • Bei den gezeigten Ausführungsformen werden die Druckprodukte zwar gemeinsam vorgeschoben, doch lassen sich die Druckprodukte getrennt voneinander verarbeiten, da sie nicht ganzflächig aufeinander liegen, sondern durch die Trennwände 40 voneinander getrennt sind. Dies ermöglicht es, die Druckprodukte 35, 35' im wesentlichen gleichzeitig denselben Verarbeitungsschritten wie Oeffnen und Einführen der Beilagen 36, 37 zu unterwerfen. Das bedeutet, dass der für das Einbringen der Beilagen erforderliche Verarbeitungsweg entsprechend kurz sein kann.
  • Statt wie in Figur 3 gezeigt die beiden durch den Zuförderer 23 jeweils gemeinsam zugeführten Druckprodukte 35, 35' in Vorschubkanäle 42, 43 benachbarter Abteile 8 einzuführen, ist es auch möglich, die Druckprodukte 35, 35' jeweils in die Vorschubkanäle 42, 43 desselben Abteils 8 einzubringen. In einem solchen Fall würde anstatt der Abteilwand 10 die entsprechende Trennwand 40 zwischen die beiden durch denselben Greifer 27 gehaltenen Druckprodukte 35, 35' einfahren.
  • Es versteht sich, dass anstelle der Verarbeitungstrommel 2 auch andere Einrichtungen verwendet werden können, bei denen die Druckprodukte 35, 35' einen geradlinigen oder einen andersartigen zweidimensionalen Verarbeitungsweg durchlaufen.

Claims (18)

  1. I. Verfahren zum Einbringen wenigstens einer Einlage in vorzugsweise gefaltete Druckprodukte, bei dem jeweils zwei Druckprodukte gemeinsam entlang eines Verarbeitungsweges vorgeschoben und dabei geöffnet werden und anschliessend zwischen die voneinander getrennten Teile der geöffneten Druckprodukte eine oder mehrere Einlagen eingebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Druckprodukte (35,35') während ihres gemeinsamen Vorschubes zumindest teilweise voneinander abgehoben gehalten werden und im wesentlichen gleichzeitig geöffnet und mit Einlagen (36,37) versehen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die gefalteten Druckprodukte (35,35') während ihres gemeinsamen Vorschubes zumindest im Bereich der der Falzkante (35b) gegenüberliegenden Seitenkante (35a) voneinander abgehoben gehalten werden, wobei die Druckprodukte (35,35') vorzugsweise in Richtung ihrer Falzkante (35b) vorgeschoben werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckprodukte (35,35') im Bereich einer Seitenkante (35b), vorzugsweise der Falzkante, durch beiden Druckprodukten (35,35') gemeinsame Vorschubmittel (18,19,20) erfasst und vorgeschoben werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckprodukte (35,35') in in Vorschubrichtung (B) nebeneinander liegenden und wenigstens zum Teil voneinander abgetrennten Vorschubkanälen (42,43) vorgeschoben werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckprodukte (35,35') etwa gleichzeitig in die Vorschubkanäle (42,43) eingeführt werden.
  6. 6. Vorrichtung zum Einbringen von wenigstens einer Einlage in gefaltete Druckprodukte (35, 35'), mit Vorschubmitteln (18, 19, 20) zum gemeinsamen Vorschieben von jeweils zwei Druckprodukten entlang eines durch seitliche Begrenzungen (10) festgelegten Verarbeitungsweges, einer Oeffnungseinrichtung zum Oeffnen jedes einzelnen Druckproduktes während dessen Vorschubes sowie mindestens einer Zuführung zum Einbringen einer Einlage zwischen die voneinander getrennten Teile jedes geöffneten Druckproduktes, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Druckprodukte (35, 35') während ihres gemeinsamen Vorschubes durch ein in Vorschubrichtung (B) zwischen den Begrenzungen (10) sich erstreckendes Trennelement (40) zumindest teilweise voneinander abgehoben sind und die Oeffnungseinrichtung (22) sowie die Zuführung (24, 25) zum im wesentlichen gleichzeitigen Oeffnen der Druckprodukte (35, 35') bzw. Einbringen der Einlagen (36, 37) ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch wenigstens eine die Einlagen (36,37) für die beiden Druckprodukte (35,35') gleichzeitig zubringende und in die Druckprodukte (35,35') einführende Zuführung (24,25).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch den beiden Druckprodukten (35,35') gemeinsame Vorschubmittel (18,19,20), die im Bereich einer sich vorzugsweise in Vorschubrichtung (B) erstreckenden Seitenkante (35b), vorzugsweise der Falzkante, an den Druckprodukten (35,35') angreifen.
  9. 9. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 6 bis 8, gekennzeichnet durch eine Zubringeinrichtung (23) zum gleichzeitigen Zuführen von jeweils zwei Druckprodukten (35,35') zum Verarbeitungsweg.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubringeinrichtung (23) mit einzeln auslösbaren Greifern (27) versehen ist, die jeweils zwei Druckprodukte (35,35') an einer vorzugsweise quer zur Förderrichtung (C) verlaufenden Seitenkante (35a) fassen und in einer quer zu dieser Seitenkante (35a) gegeneinander versetzten Lage halten.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubringeinrichtung (23) die Druckprodukte (35,35') in Hängelage transportiert, wobei jeweils das vorlaufende Druckprodukt (35) jedes Druckproduktepaares (35,35') unten über das andere Druckprodukt (35') vorsteht.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis II, gekennzeichnet durch eine um ihre horizontale Längsachse (2a) umlaufend antreibbare Verarbeitungstrommel (2), die sich in Richtung ihrer Längsachse (2a) erstreckende, am Trommelumfang (9) offene Abteile (8) zur Aufnahme der Druckproduktepaare (35,35') sowie in jedem Abteil (8) in dessen Längsrichtung wirksame Vorschubmittel (18,19,20) zum gemeinsamen Vorschieben von jeweils zwei Druckprodukten (35,35') in Richtung der Trommelachse (2a) aufweist, wobei jedes Abteil (8) durch ein Trennelement (40) in zwei Vorschubkanäle (42,43) für jeweils eines der beiden Druckprodukte (35, 35') unterteilt ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Abteile (8) hineinragenden Trennelemente (40) sich ausserhalb des Wirkungsbereichs der Vorschubmittel (18, 19, 20) im zugeordneten Abteil (8) befinden.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände (40) vom Bereich des Trommelumfanges (9) in die Abteile (8) hineinragen und in einem Abstand vom Boden (13) der Abteile (8) enden, wobei die Vorschubmittel (18, 19, 20) im Bereich des Abteilbodens (13) auf die Druckprodukte (35, 35') einwirken.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abteile (8) gegenüber der Radialrichtung (R) in Drehrichtung (A) der Verarbeitungstrommel (2) gesehen vorlaufend schräggestellt sind.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennelemente (40) entferbar an der Verarbeitungstrommel (2) angebracht sind.
  17. 17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 und 12, dadruch gekennzeichnet, dass die Zubringereinrichtung (23) oberhalb der Verarbeitungstrommel (2) mit quer zu deren Längsachse (2a) verlaufender Förderrichtung (C) angeordnet ist und die jeweils gemeinsam transportierten Druckprodukte (35, 35') je in einen Vorschubkanal (43, 43) einbringt.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen in Förderrichtung (C) der Zubringereinrichtung (23) gesehen der Verarbeitungstrommel (2) vorgelagerten und unterhalb der Zubringereinrichtung (23) angeordneten Bandförderer (44), auf dem die durch die Greifer (27) gehaltenen Druckprodukte (35, 35') mit ihrer untern Seitenkanten (35b) zur Auflage kommen.
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