EP0074464B1 - Vorrichtung zur Reinigung der Innenwände von metallischen Leitungssystemen durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter Elektroden - Google Patents
Vorrichtung zur Reinigung der Innenwände von metallischen Leitungssystemen durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter Elektroden Download PDFInfo
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- EP0074464B1 EP0074464B1 EP82104946A EP82104946A EP0074464B1 EP 0074464 B1 EP0074464 B1 EP 0074464B1 EP 82104946 A EP82104946 A EP 82104946A EP 82104946 A EP82104946 A EP 82104946A EP 0074464 B1 EP0074464 B1 EP 0074464B1
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- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F9/00—Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
- G21F9/001—Decontamination of contaminated objects, apparatus, clothes, food; Preventing contamination thereof
- G21F9/002—Decontamination of the surface of objects with chemical or electrochemical processes
- G21F9/004—Decontamination of the surface of objects with chemical or electrochemical processes of metallic surfaces
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25F—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
- C25F3/00—Electrolytic etching or polishing
- C25F3/16—Polishing
Definitions
- the invention relates to a device for cleaning the inner walls of metallic line systems by electropolishing with the aid of moving electrodes.
- a hollow profile which consists of a conductive anode body and attached spacers made of non-conductive material.
- CH-PS 396561 devices for the electrolytic polishing of surfaces of metallic objects are known, in which a cathode on a surface connected as an anode to be treated, for. B. is moved along an inner wall of a tube.
- the cathode body can have the shape of a truncated cone and, for centering in the tube to be treated, can be provided with projecting parts made of insulating material, which abut the inner wall of the tube. The cathode is pulled from bottom to top through the vertical tube.
- the invention has for its object to provide a device with which a metallic pipe system can be cleaned without having to disassemble it.
- Under piping system should be understood here: a system of straight and curved pipes, including the associated shut-off devices, such as. B. ball valves, slide or the like. Rising or falling pipes should also be able to be cleaned successfully with the device.
- the device should in particular be usable for the decontamination of radioactive contaminated line systems.
- the object is achieved according to the invention by a device which has an elastic. electrode consisting of a spiral wire or a coiled ribbon, as well as a plurality of insulating spacers arranged at least fixedly or displaceably on the electrode in the electrode area.
- the electrodes Due to the elasticity of the electrodes, an adaptation to curved surfaces is possible. As a result, disassembly of the pipes to be polished is no longer necessary, and it is possible to work with elbows and sliders as well as in inclined lines.
- FIG. 2 shows another embodiment of the device according to the invention, in which the electrode 4a is designed in the form of a coiled stainless steel strip.
- an approximately 300 mm long electrode 4a was produced, which was fitted with spacers 5 and 6 made of Teflon registered trademark.
- the line system 1 was placed in a large tub filled with an electrolyte of phosphoric and sulfuric acid, and the electrode 4a was pulled through at a speed of 5 cm / min. Direct current of 10-20 A / dm 2 was used. In this way it was possible to achieve a decontamination factor of around 500.
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung der Innenwände von metallischen Leitungssystemen durch Elektropolieren mit Hilfe bewegter Elektroden.
- Das Entfernen von Verunreinigungen von metallischen Oberflächen, die schwer zugänglich bzw. erreichbar sind, wie z. B. die Innenwände von Rohren bzw. Anderen Elementen von metallischen Leitungssystemen, insbesondere die Dekontamination von radioaktiven Verunreinigungen in solchen Systemen. war bisher nicht in jedem Falle mit gutem Erfolg bzw. Zufriedenstellend auszuführen. Eines der gebräuchlichsten Verfahren hierfür ist das Elektropolieren. Jedoch konnten bisher nur wenige Meter lange demontierte Rohre mit beweglichen Elektroden innenseitig behandelt werden. Dazu wurden sowohl das gesamte Eintauchen des Rohres in den Elektrolyten als auch das Füllen von zuvor abgedichteten Kammern im Rohr (Rohrstücken) angewendet (R. P. Allen und H. W. Arrowsmith, Materials Performance, Vol. 18, No. 11, Seiten 21 bis 26 (1979)). Aus der DE-B-2 435 277 ist ferner eine Anode für die galvanische. Behandlung eines Hohlprofils bekannt, die aus einem leitenden Anodenkörper und daran befestigten Abstandshaltern aus nichtleitendem Werkstoff besteht. Aus der CH-PS 396561 sind Vorrichtungen zum elektrolytischen Polieren von Oberflächen metallischer Gegenstände bekannt, bei welchem eine Kathode an einer als Anode geschalteten, zu behandelnden Oberfläche, z. B. an einer Innenwand eines Rohres, entlang bewegt wird. Hierbei kann der Kathodenkörper die Form eines abgestumpften Konus aufweisen und zur Zentrierung im zu behandelnden Rohr mit vorspringenden Teilen aus isolierendem Material versehen sein, die an der Innenwand des Rohres anliegen. Die Kathode wird von unten nach oben durch das lotrecht gestellte Rohr gezogen.
- Einer der gravierenden Nachteile der bekannten Vorrichtungen bestand in der Notwendigkeit, die zu reinigenden Rohre vor dem Elektropolieren ausbauen zu müssen. Außerdem war es nicht möglich, über mehrere Krümmer hinweg oder gar durch Absperrschieber bzw. Hähne hindurchzufahren.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit welcher ein metallisches Leitungssystem gereinigt werden kann, ohne es demontieren zu müssen. Unter Leitungssystem soll hier verstanden werden : Ein System von geraden und gekrümmten Rohren, einschließlich der zugehörigen Absperrorgane, wie z. B. Kugelhähne, Schieber oder ähnliches. Mit der Vorrichtung sollen auch steigende bzw. fallende Leitungen gleich erfolgreich gereinigt werden können. Die Vorrichtung soll insbesondere für die Dekontamination von radioaktiv verunreinigter Leitungssysteme verwendbar sein.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung, welche eine elastische. aus einem spiralförmigen Draht oder einem gewendelten Band bestehende Elektrode, sowie mehrere, zumindest im Elektrodenbereich fest oder verschiebbar auf der Elektrode angeordnete, isolierende Abstandshalter aufweist.
- In einer vorteilhaften Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist am Kopf und am anderen Ende der Elektrode jeweils ein Abstandshalter mit einer um den Faktor größer als 1 größeren Fläche als jeweils derjenigen der (des) Abstandshalters(s) innerhalb des Elektrodenbereiches, jedoch kleineren Fläche, als dem kleinsten zu durchfahrenden Querschnitt des Leitungssystems entspricht, vorgesehen.
- Durch die Elastizität der Elektroden ist eine Anpassung an gekrümmte Flächen möglich. Hierdurch ist eine Demontage der zu polierenden Rohre nicht mehr nötig, und es kann sowohl durch Krümmer und Schieber als auch in geneigten Leitungen gearbeitet werden. Dadurch, daß die Elektrode als Zugdraht ausgebildet ist, ist es möglich, die Rohre fernbedient zu elektropolieren, wodurch die Strahlenbelastung des Personals wesentlich verringert werden kann. Eine Stormstärke zwischen 300 und 400 Ampere reicht in den meisten Fällen aus.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Durchführungsbeispieles und anhand der Zeichnungen (Figuren 1 und 2) erläutert :
- Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer Elektrode 4 in der Form eines spiralförmigen Edelstahldrahtes, der mit einem als Stromzuleitung dienenden Kupfer-Zugdraht (nicht dargestellt) verbunden ist. Mehrere Abstandshalter 5 und 6 vermeiden einen ungewollten Kontakt der Elektrode mit der Innenwand 2 des Rohres 1.
- In Figur 2 ist eine andere Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung aufgeführt, in welcher die Elektrode 4a in Form eines gewendelten Edelstahlbandes ausgebildet ist.
- Durch Wendeln eines 10 x 1 mm starken Edelstahlbandes wurde eine ca. 300 mm lange Elektrode 4a hergestellt, die mit Abstandshalterungen 5 und 6 aus Teflon eingetragenes Warenzeichen bestückt wurde. Damit konnte ein mit radioaktiven Verunreinigungen kontaminiertes Leitungssystem 1 aus Edelstahl, bestehend aus 3 x 1 m langen Rohren, Durchmesser 100 mm, 2 Bögen und 1 Kugelhahn innenseitig durch Elektropolieren von seiner radioaktiven Kontamination befreit werden. Das Leitungssystem 1 wurde in einer großen Wanne, die mit einem Elektrolyten aus Phosphor- und Schwefelsäure gefüllt war, gelegt und die Elektrode 4a wurde mit einer Geschwindigkeit von 5 cm/min durchgezogen. Es wurde Gleichstrom von 10-20 A/dm2 verwendet. Auf diese Art war es möglich, einen Dekontaminationsfaktor von ca. 500 zu erreichen.
Claims (2)
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Publications (2)
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