DEV0007891MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 8. Oktober 1954 Bekanntgemacht am 3. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Gegenstand der- Erfindung sind Fahrzeuge, insbesondere
Schienenfahrzeuge, zum wahlweisen Transport von Schüttgut oder Flüssigkeit. Solche
Wagen werden benötigt in Fällen, in denen eines dieser beiden Transportgüter auf einer bestimmten
Strecke überwiegend in der einen Richtung, das andere Transportgut in der anderen Richtung zu
transportieren ist. Solche Verhältnisse liegen hauptsächlich in schwach industrialisierten Ländern mit
ίο sehr weitmaschigem Schienennetz vor; beispielsweise muß im vorderen Orient auf von der Küste
in das Innere des Landes führenden Bahnlinien laufend Baumaterial in Form von Schüttgut in das
Landesinnere und Öl von den im Innern des Landes liegenden ölfeldern zwecks Verschiffung an die
Küste transportiert werden.
Um nun Leerfahrten ganzer Wagen über die gesamte Streckenlänge zu vermeiden, hat man schon
Schienenfahrzeuge gebaut, deren Laderaum zum Teil als Flüssigkeitsbehälter und zum Teil als
Schüttgutbehälter ausgebildet ist, und zwar besitzen diese Fahrzeuge einen Abrutschsattel, oberhalb
dessen das Schüttgut aufgenommen wird, wogegen zwischen dem Fahrzeugboden und dem Sattel
ein fest eingebauter Flüssigkeitstank vorgesehen ist. Die Rauminhalte der zur Aufnahme der beiden
Transportgüter dienenden Behälter sind so aufeinander abgestimmt, daß der Wagen bei Beladung mit
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der zu transportierenden Flüssigkeit und mit dem zu transportierenden Schüttgut etwa das gleiche
Ladegewicht aufnimmt. Auch bei diesen Fahr-. zeugen muß auf jeder Fahrt, auf der nur Schüttgut
oder nur Flüssigkeit transportiert wird, ein totes Gewicht mitgeführt werden, und das Fahrzeugvolumen
ist nur teilweise ausgenutzt. Da bei diesen Fahrzeugen bei Schüttguttransport nur der kleinere
Volumanteil oberhalb des Sattels, bei Flüssigkeitstransport nur der größere Volumanteil unter dem
Sattel beladen ist, ergeben sich bei beiden Beladungsarten in unliebsamer Weise sehr unterschiedliche
Schwerpunktshöhen.
Die Erfindung löst die Aufgabe, ein Schienenfahrzeug
zum wahlweisen Schüttgut- oder Flüssigkeitstransport zu schaffen, dessen Volumen beim
Transport beider Güter voll ausgenutzt wird und das gegenüber einem Fahrzeug, das nur zum Transport
eines der beiden JLadegüter ausgebildet ist, nur ein geringes Mehrgewicht aufweist..
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schienenfahrzeug mit zwei etwa an
den unteren Enden der beiden Wagenseitenwände schwenkbar angelenkten Wandflächen versehen
wird, die in hemufgeschwenkter Stellung an den beiden Fahrzeugseitenwänden anliegen und in heruntergeschwenkter
Stellung mit ihren Oberkanten zusammenstoßen, so daß sie einen Abrutschsattel
für das Schüttgut bilden. Die erfindungsgemäßen Fahrzeuge erhalten außerdem einen Flüssigkeitsbehälter,
der gebildet wird durch den mit einem fest eingebauten Abfluß versehenen Wagenboden,
durch eine diesem parallele, steife Deckplatte und durch elastische, zusammenfaltbare Seitenwände.
Dieser Flüssigkeitsbehälter findet zusammengelegt unter dem Abrutschsattel Platz und wird bei heraufgeklappten
Wandflächen mit seiner Füllöffnung bis über die Wagenoberkante hinaufgezogen. Einsetzbare
Stoffhüllen sind für Güterwagen zum Befördern leicht entzündbarer oder vor Nässe zu
schützender Trockengüter an sich schon vorgeschlagen.
Die beiden schwenkbaren Wandflächen bilden in ihrer unteren Stellung einen Abrutschsattel für das
Schüttgut. Zur Entleerung sind die beiden Seitenwände des Fahrzeuges nach außen um ihre obere
Längskante schwenkbar angeordnet, wie dies bei Kipp- und Sattelwagen üblich ist. Der Flüssigkeitsbehälter
nimmt in zusammenigeliegtem Zustand nur einen so geringen Raum ein, daß er unter dem
Abrutschsattel Platz findet. Er beansprucht also nur einenRaum, der bei Sattelwagen ohnehin nicht
ausgenutzt werden kann. Zur Umstellung des Wagens auf Flüssigkeitstransport werden die
55. beiden Wandflächen nach oben geschwenkt, bis sie
an den Fahrzeugseitenwänden anliegen, und die Deckplatte des Flüssigkeitsbehälters wird nach
oben gezogen und in ihrer obersten Stellung befestigt. Das Aufrichten des Flüssigkeitsbehälters
kann durch an der oberen Deckplatte über Seilzüge
angreifende Gegengewichte erleichtert werden, die man in den beiden zu diesem Zweck hohl ausgebildeten
Wandflächen unterbringen kann. Weitere Maßnahmen sind bei der Umstellung von einer auf
die andere Transportart nicht erforderlich, da der Auslaß für den Flüssigkeitsbehälter, der in bei
Kesselwagen üblicher Weise ausgebildet ist, im Fahrzeugboden fest eingebaut ist.
Die nachgiebigen, beispielsweise aus Gummi oder gummiertem Stoff bestehenden Seitenwände des
Flüssigkeitsbehälters legen sich. an die Fahrzeug wände
an und müssen daher nur diejenigen Zugkräfte übertragen, die aus dem Gewicht der Behälterwände
selbst herrühren. Die Behälterwände können von einem Teil dieser zu übertragenden
Zugkräfte entlastet werden, wenn die Innenseiten der beiden Wandflächen und der beiden Stirnwände
des Fahrzeuges in senkrechter Richtung gewellt ausgeführt werden. In diesem Fall wölben sich die Behälterwände
in die wellenförmigen Vertiefungen der Wandflächen hinein, wodurch diese einen Teil
der Zugkräfte übernehmen. Eine solche gewellte Ausbildung der Wandflächen von Flüssigkeitsbehältern
ist bekannt zur Verhinderung eines Schwankens des Flüssigkeitsspiegels.
Es ist1 möglich, in Längsrichtung des Fahrzeuges
hintereinander so viele einzelne Flüssigkeitsbehälter anzuordnen, daß diese einen nicht allzu langgestreckten
Rechteckgrundriß erhalten. Die einander zugekehrten, zur Fahrzeuglängsachse senkrechten go
Seitenwandteile der Behälter stützen sich lediglich gegeneinander ab. Um nun eine Überlastung dieser
Seitenwandteile zu vermeiden, wenn nur einzelne Behälter gefüllt oder zwei benachbarte Behälter mit
ungleicher Füllhöhe gefüllt werden, kann zwischen je zwei benachbarte Behälter eine bis zum Fahrzeugboden
durchgehende, zur Fahrzeuglängsachse senkrechte Trennwand angeordnet werden. Diese
\¥and kann ebenfalls in senkrechter Richtung gewellt ausgeführt werden.
Die beiden schwenkbaren Wandflächen des Fahrzeuges müssen bei solcher Aufteilung in den Ebenen
der Trennwände unterteilt werden, so· daß jedem Behälter ein Paar solcher Wandflächen zugeordnet
ist.
Wenn man das Verhältnis des Schüttgutladevolumens oberhalb der Lagerfläche zum Volumen
des Flüssigkeitsbehälters etwa gleich groß macht wie das Verhältnis desi spezifischen Gewichtes der
zu transportierenden Flüssigkeit zu dem spezifischen Gewicht des zu transportierenden Schüttgutes,
dann hat das Fahrzeug bei jeder Füllung etwa das gleiche Ladegewicht, was aus Sicherheitsgründen,
besonders in Hinsicht auf ungeschultes Ladepersonal, anzustreben ist.
Die Erfindung wird, an Hand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert und beschrieben.
Abb. ι zeigt die Seitenansicht eines Teiles eines
Schienenfahrzeuges gemäß der Erfindung. Im linken Teil der Abbildung ist ein auf Flüssigkeitstransport,
im rechten Teil ein auf Schüttguttransport eingestelltes Wagenabteil dargestellt.
Abb. 2 zeigt in der linken Hälfte einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1 durch einen Teil des
Fahrzeuges, das auf Schüttguttransport eingestellt
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ist, und in der rechten Hälfte einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. ι durch einen Teil des Fahrzeuges,
der auf Flüssigkeitstransport eingestellt ist. Das Fahrzeug wird gebildet durch den Boden i,
die um ihre obere Längskante 2 schwenkbaren Fahrzeugseitenwände 3 und die Stirnwände 4. Das
Fahrzeug besitzt außerdem zwei Wandflächen 5, die ' etwa an der Stelle, wo sich die unteren Enden 6 der
Sei ten wände 3 in der Schließ lage befinden, am Wagenkörper um eine zur Fahrzeuglängsachse parallele
Drehachse 7 schwenkbar angelenkt sind. Die beiden Wandflächen 5 stoßen in herabgeschwenkter
Stellung an ihren oberen Kanten 8 aneinander und bilden einen Abrutschsattel für das Schüttgut. Unter
diesem Sattel befindet sich, wie die linke Hälfte der Abb. 2 zeigt, ein zusammengefalteter Flüssigkeitsbehälter.
Dieser wird gebildet durch den Fahrzeugboden ι mit der Auslaßöffnung 9, die steife und zu
dem Fahrzeugboden parallele Deckplatte 10 mit Einfüllöffnung 11 und die aus elastischem, nicht
formsteifem Werkstoff hergestellten Behälterseitenwände 12'. Der Behälter kann nach Hochklappen
der beiden Wandflächen 5 nach oben gezogen werden, bis sein Einfüllstutzen 11 über die Oberkante
des Fahrzeuges hinausragt. Das Hochziehen des Behälters wird durch Gegengewichte 13 erleichtert,
die im Innern der hohlen Wandflächen 5 untergebracht sind. Die Gegengewichte 13 gleichen über
die Seilzüge 14, die über Rollen 15 gelegt sind, zumindest
einen Teil des Behälters aus. Die Innenseiten 16 der Wandflächen 5 und der Fahrzeugstirnwände
4 sind in senkrechter Richtung gewellt. Wie in Abb. 1 zu erkennen ist, sind zwischen je
zwei benachbarten Behältern Trennwände 17 mit ebenfalls in senkrechter Richtung gewellten Oberflächen
angebracht.
In anderer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens kann auch ein wahlweise auf Flüssigkeits- und
Stückguttransport umzustellendes Fahrzeug geschaffen werden, indem die beiden schwenkbaren
Wandflächen so ausgebildet werden, daß sie in heruntergeschwenkter Stellung, mit ihren Oberkanten
aneinander anstoßend, an Stelle des Abrutschsattels einen waagerechten Boden bilden. Hierdurch entsteht
ein normaler, offener Kastenwagen für den Stückguttransport. Für Güterwagen, die im Boden
Rutschen für die Entleerung enthalten, wurde schon vorgeschlagen, diese Rutschen durch Her-Unterklappen
besonderer Seitenwände abzudecken und die Entleerung nach dieser. Umstellung seitlich
vorzunehmen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, - zum wahlweisen Transport von Schüttgut oder Flüssigkeit, gekennzeichnet durch zwei etwa an den unteren Enden der beiden Fahrzeugseitenwände (3) schwenkbar angeordnete Wandflächen (5), die in heraufgeschwenkter Stellung an den beiden Seitenwänden (3) anliegen und in heruntergeschwenkter Stellung mit ihren Oberkanten (8) zusammenstoßen und einen Abrutschsattel für das Schüttgut bilden, und außerdem gekennzeichnet durch einen Flüssigkeitsbehälter, der gebildet wird durch den mit einem fest eingebauten Abfluß (9) versehenen Fahrzeugboden (1), durch eine diesem parallele, steife Deckplatte (10) mit einem Einfülltrichter (11) und durch elastische, zusammenfaltbare Seitenwändei(i2!), undderzusammengelegtunter dem Abrutschsattel Platz findet, bei herauf geklappten Wandflächen (5) jedoch mit seinem Einfülltrichter (11) bis über die Fahrzeugoberkaftte heraufgezogen werden kann, wobei seine Seitenwände (12) an den Wandflächen (5) und den Stirnwänden (4) des Fahrzeuges anliegen.
- 2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Deckplatte (10) und der Seitenwände (12) des Flüssigkeitsbehälters zumindest teilweise durch Gegengewichte (13) ausgeglichen ist, die über Rollen (15) an der Oberkante (8) der beiden Wandflächen (5) gelegte Seile (14) mit der Deckplatte (10) des Flüssigkeitsbehälters verbunden sind.
- 3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wandflächen (5) als Hohlkörper ausgebildet sind, in denen die Gegengewichte (13) untergebracht sind.
- 4. Schienenfahrzeug nach einem der An-Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung des Fahrzeuges hintereinander mehrere Flüssigkeitsbehälter mit nicht allzu langgestrecktem Rechteckgrundriß angeordnet sind. .
- 5. Schienenfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei der Flüssigkeitsbehälter eine bis zum Fahrzeugboden (1) durchgehende, zur Fahrzeuglängsachse senkrechte Trennwand (17) angeordnet unid jedem Behälter ein Paar der schwenkbaren Wandflächen (5) zugeordnet ist.
- 6. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (16) der beiden Wandflächen (5), der Fahrzeugstirnwände (4) und der Trennwände (17) in an sich bekannter Weise in senkrechter Richtung gewellt ausgeführt ist.
- 7. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Schüttgutladevolumens oberhalb der Sattelfläche zum Volumen des Flüssigkeitsbehälters etwa gleich groß ist wie das Verhältnis des spezifischen Gewichtes der zu transportierenden Flüssigkeit zum spezifisehen Gewicht des zu transportierenden Schüttgutes.Angezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 533 315, 455 423, 501864; .französische Patentschrift Nr. 762 116.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 508/102 4. 56
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