DEV0000168MA - Künstlicher Zahn - Google Patents

Künstlicher Zahn

Info

Publication number
DEV0000168MA
DEV0000168MA DEV0000168MA DE V0000168M A DEV0000168M A DE V0000168MA DE V0000168M A DEV0000168M A DE V0000168MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
des
artificial tooth
tooth
uer
der
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Pforzheim Vetter
Original Assignee
Zahnfabrik Ernst Vetter Pforzheim
Publication date

Links

Description

Patent - Anmeldung der Firma Zahnfahrik Erast Tetter9'
Pforalieime
Künstlicher Zahn.
Emsats zxm Pstent (Patentanmeldung ρ' lo'223).
Lis Erfindung besieht sich auf einen künstlichen Zahn der im Hauptpatent (Patentanmeldung ρ Io223)angegebenen Gattung»
Die im Hauptpstent vorgeschlagene Anordnung von Metallstif-' ten in /ausnehmungen der Zatmriiekseite als Terankenuigsmittel für cte... künstlichen Zahn hat zwar gegenüber den eingebrannten oder nach dem Hauptbrand eingeloteten Stiften den Vorsug der fast völligen Beseitigung von' irassohu-ss bei der Herstellung und der sehr zuverlässigen Verankerung in der Gebissplatte, f iJr manche Protheseaarbeiten trägt jedoch .die neuartige Anordnung der Ketallstifte noch au. einer ungünstigen fer.grSsserung der Abmessungen des Eahnkorp er s, in lichttmg nach der !randhöhle bei. Iiese Eunahme der ZalmdicJce ist hauptsächlich darauf suriJCksufLihrens dass der Iietalletift, da er zu einer guten Verankerung des Zahnes in der äasse der Gebissplatte an seinem ganzen Uafang für diese Kasse · zugänglich sein Siusas . eine freie Uiagebung benötigt» Auf diese Weise erhalten die- den Stift an. seinen Enden fassenden Ausladungen auf der Zahnrüekseite eine nicht unterschreitbare Ausdehnung. IOie letztere kann sich swar .nicht bei der nach dem Zahnhals hin gelegenen, aber bei' der in der Wim der Zahnschneide befindlichen ·"-."··. · - · aus-
Befestigungsstelle dee Stiftes'insbesondere aann nachteilig/wir- 1ABii1 wenn beim Übergang des Sannes zur Plattenaiasse hinter-der Schneide durch Schleifarbeiten noch soweit Material abgenommen ν·-erden suss, dass die nach der Schneide hin gelegene Befestigungsstelle des Stiftea gefährdet ^vird.
Mese ΰ ην ο 1 ikomrs enlie i t des Gegenstandes des Hauptpatents soll durch die zusätzliche Erfindung beseitigt werden»
fas Iieue besteht darin, dass auf der liäckseite des künstlichen Salines ein zwei finsteeksapfen aufweisender, federnder !Drahtbügel in am SahnkSrper vorgesehene Zapfenlöcher eingesprengt ist.
Die als "3efesti^ungsstellen des Bügels dienenden Zapfenlöcher können verhiiltnisxsäsrig tief im Staukörper angeordnet sein und dennoch bleibt der Drahtbügel als Verankerungsmittel des Zahnes von eilen Seiten her für die Yasse der Gebissplatte frei ÄUgänglich»
Im einzelnen können die beiden, auf der Blickseite dös noch nicht in die <*eDiosplatte eingebetteten Zahnes sichtbaren Schenkel des mit seinen Zapfen in die Zapfenlöcher des Salines eingesprengten Prsihtbiigel oc lang sein, dass .der letstere als Ganzeas also in sieh nocheinmal zu einem Bügel gebogen werden kann. Hier»/ durch entstehx ein aus einen einsigen Drahtstück bestehender Doppelbi! gel, der eine primäre und zwei sekundäre Uiegestellen besitzt, von denen die erster© oeibst mieder durch linfedern in eine 0nterschneidung am Sahnr'ecken festgelegt werden kann. Auf diese ■ Tveise sind durch die beiden Eiustechsapfen unö, durch die primäre Sie^estelle für die Verbindung "von Sahn und Doppelbügel drei Befesvigungsstelien gebildet. Ferner wird der 2 ahn eigentlich aittele zweier 2-iigel in der Plettenisasse verankert, derart, dass auch bei höchster Beanspruchung durch den Eeudruck der Boppelb'ügel durch die zwischen und hinter die'Einzelbügel tretende Piattentlasse nicht· aus seinen drei Jiefestigiinasatellen ausfeüern kann.
Vier iUisführungfibe!.spiele tier Erfindung sind in der Zeich— nuns dargestellt und zwar zeigen die Figuren 1 bis 8 jeweils die Rückansicht und den ßitt eis ciinitt eines-mit einem Doppelbügel aus» geri'steten Nahnes, wä'ir-end S1Igur 9 einen Doppelbügel allein dar- · stellt.-
■ Der künstliche Zahn 1 zeigt auf seiner Büekseite eine Ausnehmung 2 und eine kerbe 3. In den beiden seitlichen 'Maden-der AusnehE-unr. 2 sind Zapfenlöcher 4 vorgesehen, in %-ölche die nach ausvrärts gsrichteten Sapfeii 5 eines Doppelbügels eingesprengt oin.1, der eine pri&Hre C und zwei sekundäre Biegcstellen 7i - 7 aufweist (Fig. 9). Während die prirsäre Biegest eile. 6 .federnd hin-' ter einen Torsprung 8 der oberen Wand der Ausnehmung- 2 greift, regen die beiden sekundären Biegesteilen 7» 7 etwas aus der-'Aus- · nelmvng 2 hervor und in die Masse der Gebissplatte 9 hinein,, die auch die Ausnehisnng 2 ausfüllt -and den Doppelbi;.gel von allen Seiten umgibt (Pig. 2). tJxti die Plattiairaasse 9 nach der Zahnsehheide Io hin nicht zu schwach oder gar scharf auslaufen zu lassen.' und vor öem stellenweißen Durehschieifen bei Schleifarbeiten.·'m.. bewahren, ist in der i-'ähe uer Eahnschneide Io die schon erwähnte •"'»rbe 3 angebracht, in -•»«Ich? die Flatten&asse eindringt, sodass i:ie auch an ihrem Auslaufende noch eine' gewisse Stärke behält. Das zweite, in 2?ig. 3 und 4 dargestellte Ausführun'gsbei-
spiel uaterscheinet sieh toe ersten im wesentlichen dadurch, dass der E'oppelbfigel anstatt liinter einen Vorsprung der oberen Wand der Atisnohinung 2 hinter eiaen ebensolchen 11 der unteren 1Sand greift.
Jeirn Auefvhrung;sbeiepiel nach Hg. 5 und 6 sind die beiden Eapfsn 22, 12 dee !•OppelvUgels Cinv-Srtct.'oricht et und stecken in einem gemeinsamen ZaOfenloeh. 13 eines auf der Zshrrlickaeite befindlichen Höckers 14, während die primer« Biegestelle β des EoppelbygelB federnd hinter den Vorsprung 15 greift»
IDie '.rfinäung *anr., rie Hr. 7 und B sei gen, nicht_nur .an Zähnen mit Schneid«!, sondern tmch an polchen suit käuflichen ?erxreü-ύηηζ finden.
'Das Einsetzen der !r&htbägeX in die Zähne geschieht" in einfacher v.'eise unter Eusr-asnenf ed era der die Xapfen 5 baw. durch Bprcisen der die Zapfen 12, IS tragenden Inden äee xoppelbiigels. IsbGi tans gunüenst der ^ine Zapfen 5 innerhalb der -Ausnehmung 2 in das eine Zapfenloch 4 eingeführt und danach der Breite Zapfen-5 in das andere Zapfenloch 4 eingesprengt werden, /..Issaann erfolgt unter Zurückfedern der primären Megestellen 6 nach den Zapfen 5 bsvr. 12 hin das Tiinter^oifen der Torsprönge C hzxr. 11 bzs?. 15.

Claims (3)

  1. lo2':">)j cadcreli reke^sEeioIrast, oi&ss -sal' Ger Klicicseite des kiiast— iicucft lt..bi.!ub (i) «iir. Ifijpracer Lraktb'! ^ci sit Linetoo^e&pfen (5, 12) -is u.& Z ζ hrC-' "ir? ei Π.) .-ox-;-: es ebene. Sc-V-Tenlicher ·ί4, 13) ein~e-Bisrengt ist»
  2. 2» irünriliehpr I-. tv-, up eh i.ne?>2rueh 1, äsdarch ;; ekenn se lehnet, clrs? eier f rccrn; β Lre/il.-'rel inlttels Kreier ausrrlr fc fs gerichteten Liiisteckzapfen (5) in KrpI erilöcher (4) ein^esoren-'t ir.t, die in den zeitlichen .'llnüen girier rlo^eitir-eo .Ltu^aehiZiUw, (2) des ichnr£ ";crrF"ße,le?3 ein/i.
  3. 3. I-CtnetIiciiar Ecu. uack Anspruoii I9 ^acUu. eh rjelceanzeicimst, c_'GS o'er ffc*de*r^e Irr.aV: "'-x-l ; littez-:;a±or eln/l'rf-e. ^erichtoten '·. :::;·■ :'on (1?) iii oln ^c-iei'icscmse iLapfenloch (13) eines euf der Uiick— seite IbefiaöHeuen i-Jc.-r'.-ri (14) eingesprengt ist»
    SeicrjiIrts «aar de»' jCrrrjS.sr^el Li sieh £ciöO£sx) und hicränrcli ausser der -jrii'lr-ea ... ie., jst^lle (rO Ces „_.;*/:· ein βτό! 3 ο Icn lids re 2ie~ •.es? talle.i (?, 7) 2ebildet Sinis die (7, 7) bei is öie Gebissplatte (3) o« f..~i* ciagirfcextet em Haiua in die I-Iatten o. g£l. •iasBe Tiirieiiix^£.0'.i3 v. ■•.ru >~"i<3 "•rialre ;-luccc Seile (5) federnd liiater ,
    eirr?n. νcrf-tvs?; (5, 11 Ik » 15) öor oberen oder •Griterea ·, and der Ii1 «leimung (2) 'rz<)» uer r.Uc'liselte ass feian.es IlrIr. G) sr^ift.
    S» JrLiii- flicker _.ekr« u^oh -.nscrueft 1, .;-e/.e η n.z e ic )in et durch 4ie '.iior-inurig ein«' ^eile ("j) la Jar ΓLrha ier IlrhrieciirieieIe (Io)t ir v.-.icke eic .Vlt.fctcr. e. .,-I. ,luge εη lar^a .LusJ auf ende ein dric :t.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
Scott The evolution of the premolar teeth in the mammals
DEV0000168MA (de) Künstlicher Zahn
DE682872C (de) Verschluss fuer loesbare und schwenkbare Haubenverkleidungen
DE69817909T2 (de) Orthodontischer Halter
Hay et al. ON THE NATURE OF EDESTUS AND RELATED GENERA, WITH DESCRIPTIONS OF ONE NEW GENUS ANDTHREE NEW SPECIES.
DE395385C (de) Bewegungsartikulator fuer Kiefermodelle nebst Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE718062C (de) Stiftzahnanker fuer handgebrannte Vollporzellankronen mit einem Wurzelstift aus unedlem Metall
DE354241C (de) Zahnprothesenbefestigung
DE3431890C2 (de)
CH83980A (de) Künstlicher Zahn
DE405800C (de) Ausfuellungs- und Haltemittel fuer Kronen- und Brueckenzaehne
DE824672C (de) Loeffel zum Herstellen von Unterkieferabdruecken
DE3414796A1 (de) Dentale verankerung zur befestigung von zahnprothesen an kronen, stiftzaehnen, bruecken und splintelementen
DE291838C (de)
DE690155C (de) n an natuerlichen Pfeilerzaehnen
DE569459C (de) Befestigungseinrichtung fuer kuenstliche Zaehne an der Prothese
DE428545C (de) Elektromagnetisches Schauzeichen
DE372698C (de) Auswechselbarer Gummilauffleck
DE405098C (de) Biegsame Handnaehnadel
DE390894C (de) Laufboden an photographischen Kameras
DE607312C (de) Fliehkraftregler
DE697842C (de) Schutzpaste fuer Zahnzemente
DE584837C (de) Zuggriff fuer die Ausloesekette von Abtrittspuelvorrichtungen
DE713316C (de) Hufeisen mit Gleitschutzsteg
DE365142C (de) Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Schmetterlinge