DEV0000022MA - Anordnung bei Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen - Google Patents

Anordnung bei Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen

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DEV0000022MA
DEV0000022MA DEV0000022MA DE V0000022M A DEV0000022M A DE V0000022MA DE V0000022M A DEV0000022M A DE V0000022MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
distributors
racks
distributor
arrangement
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl.-Ing. Oesede Hitz
Willy Oesede Hötter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Original Assignee
Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Publication date

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Description

PA.501962*157.50
/at.Anm. Hitz/Höt. if 55 # ITeuanm.i A 1355 Evtl.Gm. A 01355
Eingereicht am: 1 Ol OKt. MB Abgesandt am: - 8. Okt B|§
G-eht aus von. ZI/S Geschrieben: Sehe
Erfinder: Hitz, Hotter Bearbeiter: i och
Anordnung bei Stellwerken mit elektr.Verschlüssen
Bei steilwerken mit elektrischen Verschlüssen verwendet man für die Verteilung der Kabel und Leitungen besondere Zwischenverteiler, z.B. Tannenbaumverteiler, um die verschiedenen Querverbindungen und notwendigen Anschlüsse übersichtlich und auch leicht umschaltbar herzustellen. Die Relais für die steuerung der einzelnen Vorrichtungen, Weichen, Signale^ usw· sind auf einer Anzahl von Relaisgestellen untergebracht und es werden nun zwischen dem Schalttisch, z»B» eines Tischhebelwerkes und -ate· Relaisgestell©^ erteilergeetelle zwischengeschaltet, auf denen mit Hilfe von Verteilerklemmen, ZeB. unter Verwendung von Hannenbaumverteilern die jeweils erforderlichen Anschlüsse und die Verteilung der einzelnen leitungen vorgenommen werden. Da jedoch auch zwischen den einzelnen Relais auf den Relai^gestellen noch Verbindungen erforderlich sind, hatte man auf·- jedem Relaisgestell auch noch entsprechende Verteiler, also ζ«Β· χannenbaumverteiler vorgesehen, die einerseits mit dea Verteilern auf dem Verteilergestell verbunden waren und andererseits auch untereinander Verbindungen aufwiesen, die von Relais zu Relais gingen·
Gemäß der Erfindung wird eine wesentliche Vereinfachung und Vereinigung erzielt, wenn ai*sk— d-ie-s-e-^e-rb-jfmätarnge-n
"Thr^^s^^r-t^iieipg^&^^
hieirdllrch die Veiteller^aaf den einzelnen JÜelaiegesteilen fortfallen können* Zwar erhält man etwas mehr Kabellange, weil die Verbindungen der einzelnen Relais untereinander nun nicht von ^elaipgeptell zu Relaisgestell unmittelbar gehen, sondern über das Verteilergestell,» Aber dieser Mehraufwand ist geringfügig gegenüber einer Unzahl von Vorteilen, die sich ergeben und z«,B„ folgende sind: Es können-er-s4e=KMs^ nie schon erwähnt, die Verteiler an den Relaisgestellen wegfallen und die -uabel unmittelbar zu den Relaiegruppen geführt ■»erden» «lit dem Fortfall der Verteiler an den Äelaisgestellen erübrigen sich auch eine Unmasse von jwb'tstellen, da z«B» bei einem üahnhof mit 100 i/eichen an den Verteilern der üelaisgestelle schon mehrere Tausend ix>tstellen erforderlich sind» Kinzuk8mmt, daß die kabelführung wesentlich einfacher, übersichtlicher und damit weniger störungsanfällig wird, weil die Leitungsführung von Relaisgestell zu Relaisgestell wesenirlich komplizierter wird als von den einzelnen Relaisgestell len zu dem Verteilergestell hin. Außerdem werden nun änderungen in der schaltung nur noch an dem Verteilergestell vorgenommen, während man bisher stets diese änderungen sowohl an dem Verteilergestell als auch bei den 1/bergchaltungen 2wigchen den Relaisgestellen vornehmen mußte. Üen Liehrbedarf an Kabellänge kann man unter Umständen sogar dadurch wieder herabsetzen und die jjeitungpsfährung noch übersichtlicher gestalten, daß man zwischen dem Verteilergestell und den einzelnem Relaisgestellen bez-ro. G-ruppen von Relaisgestellen Zwi^chenverteiler vorsieht» Lierdurch ergibt sich zwar wieder ein geringer Mehraufwand an totstellen besw» klemmen, aber ^e nach den vorliegenden Verhältnissen wird man sich nun ent~
weder zu etwas größerer Kabellänge und nur einem Verteiler ®der geringer Kabellänge und zusätzlichen Zwischenverteilern entschließen» üe Vorteile de(§-#=er4#aäa=e=eae»Verteiler^tn den. delaisgeoteilen bleiben in beiden lallen erhalten«
Der !Erfindungsgegenstand ist in den Figuren beispielsweise erläutert.
In Figur 1 sei 1 der schalttisch, z*B» eines Tischhebelnerkes, ν en dem aus die steuerung der Weichen und sigoale auf de« Bahnhof erfolgen soll» Die Relais für die steuerung der Weichen und Signale^ für die Abhängigkeit zwischen den einzelnen Fahrstraßen und dergleichen?, sind in den Relaisgestelltn 2 bis 7 untergebracht» Um nun die einzelnen Verbindungen zwischen den Kontaktstellen im Schalttisch und den Äelaisgestellen zu ermögliche^ hat man ein Verteilergestell θ vorgesehen. Dieser Verteiler 8 trägt auf der einen Seite die Verteiler, z«B. i'annenbaumverteiler 80 bis 83 usw» und auf der anderen seiHfiWsprechende Verteiler 84 bis89» Von den letzteren führen Kaloel 90 bis 95 zu den Relaisgestellen 2 bis 7» Man hatte nun bisher an diesen Relaisgestellen auch ntoh Tannenbaumverteiler 10 bis 15, die nicht nur die Anschlußstellen der i*abel 90 bis 95 aufnehmen mußten, sondern auch noch die Anschlußstellen ^©ü= Leitungen 20 bis 22 usw = j durch welche die Relais der einzelnen G-estelle untereinander verbunden wurden« Diese Verteiler 10 bis 15 und die Leitungen 20 bis 22 usw* kommen nun gemäß der Erfindung in Fortfall upd z"!f®r dadurch, daß diese Verbindungen der Relais untereinander- in den Verteiler 8 verlegt werden, so daß man mit den Kabeln 90 bis 95 nunmehr unmittelbar an die Anschlußstellen der einzelnen Relais in den Relaisgestellen 2 bis 7 gehen kann«

Claims (1)

  1. Figur 2 zeigt eine Anordnung, bei der außer einem Hauptverteiler 8 noch Zwischenverteiler 30 und 40 vorgesehen sind. Hierbei ist angenommen, daß bei einem größeren Bahnhtf mit einer grtßen Anzahl von Relais ge stellen^ diese G-estelle 50 57 sich über einen größeren Kaum erstrecken und nun zum
    der ieitungsersparnis die A,eitungeführung von dem Verteiler 8 nach den äußersten G-eetellen etwas vereinfacht werden 8®11* Man kann hier z«B. den ^teahTerteiler 3Q^v®reäaeo^> für die Relais ge st el Ie 50 bis 52 und den Iteiie^fertgiler 40 für die Relaisgestelle 55 bis^ffpWShrend· die Gestelle 54, 53 unmittelbar an den Hauptverteiler δ angeschlossen sind* Der Haupt ν erteiler und die I^^^erteiler eiad untereinander durch Kftfcel 60, 61 verbunden»
    1« Anordnung bei Stellwerken ait elektr» Verschlußsen> z»B. Tisohhebel^erken, m®bei die Verteilung der Kabel zwischen. d«m sohalttisoh und den Relais ge st eilen, über ein Verteilergestell erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß unter 3?Qrtfall besonderer Verteiler CzJS« Tannenbeumverteil^r 10 bis 15) an den Relaisgestellen (2 bis ?) die Leitungsverbindung zwischen den einzelnen Relaisgesteilen in dem Hauptverteiler (8) vorgenemmen wird»
    2« Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer einem Hauptverteiler (8) ntch <$ffi*efverteiler (30, 40) für die Untereinanderverbindung einzelner Relaisgestelle vorgesehen sind*

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