DEST008973MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 30. Oktober 1954 Bekanntgemacht am 23. August 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
KLASSE 21c GRUPPE INTERNAT. KLASSE H 02 c
St 8973
VIIIb
/21 c
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus Einzelschaltern zusammengesetzten Mehrfachschalter
nach dem Koordinatenprinzip mit den Einzelschaltern, gemeinsam zugeordneter Markiereinrichtung
und individuell zugeordneten Durchschal teeinrichtungen. Das bei diesem Schalter verwendete Vielfachkontaktfeld
ist löt- und schweißstellenfrei ausgebildet.
Es sind bereits Mehrfachschalter mit lötstellenfreiiem
Vielfachkontaktfeld in der Form bekanntgeworden, daß das eine Vielfachfeld aus durchgehenden
Drahtleitern besteht, wogegen, das andere, senkrecht zu den erstgenannten angeordnete Vielfachkontaktfeld
aus durchgehenden Metallstreifen mit Kontaktansätzen besteht. Zur Verbindungsherstellung
werden die Kontaktansätze durch entsprechende Scbaltorgane an die Drahtleiter des
anderen Vielfachfeldes angedrückt. Obwohl ein derartiges Vielfachkontaktfeld keine Löt- oder
Schweißstellen aufweist, besitzt es doch den Nachteil, daß bei der dreidimensionalem Anordnung die
Kontaktstellen in die Tiefe gestaffelt sind und daher selbst nach Wegnahme der Einstell- und
Durchschalteorgane nicht sichtbar und unzugänglich sind.
Es sind weiterhin lötstellenfreie Vielfachkontaktfelder vorgeschlagen worden, die derart ausgebildet
sind, daß in Isolierträger drahtförmige Vielfachleiter eingefädelt sind, wobei die Kontaktstellen
durch herausgebogene Schlaufen gebildet werden,. In dieser Ausführung ist sowohl das senkrechte,
beispielsweise äußere Vielfach als auch das waagerechte, beispielsweise innere Vielfach vorgeschlagen
worden.
Die Kontaktgabe bei der Verbindungsherstellung wird dabei in der Weise vorgenommen, daß die
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Isolierträger des einen Vielfaches elastisch eingespannt
sind und durch Betätigungsorgane gegen die .Kontaktstellen des anderen Vielfaches angedrückt
werden. Der Nachteil eines solchen lötstellenfreien Vielfachkontaktfeldes besteht darin, daß die Ein^
fädelung der Drahtleiter fabrikatorische Schwierigkeiten mit sich bringt. Hinzu kommt noch, daß die
elastisch zu verbiegenden Isolierträger eine erhöhte Beanspruchung der Durchschaltmagnete notwendig
ίο machen.
Es ist weiterhin eine andere Ausführungsvariante für ein lötstellenfreies Vielfachkontaktfeld
vorgeschlagen worden, welches ebenfalls in Isolierträger eingefädelte Drahtleiter mit Kontaktschlaufen
besitzt, und zwar sowohl für das senkrechte als auch für das waagerechte Vielfach. Die
schlaufenförmigen Kontaktstellen der beiden Vielfache sind dabei SO1 angeordnet, daß sie im Durchsehaltefall durch bewegliche Kontaktfedern überbrückt
werden. Der Mangel einer solchen Ausführung wird darin gesehen, daß an jeder Schaltstelle
zwei Kontaktstellen vorgesehen sein müssen. Bekanntlich bedeutet die Erhöhung der Kontaktstellen
eine gleichzeitige Erhöhung der Störungsmöglichkeiten innerhalb einer durchgeschalteten Verbindung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile bei einem lötstellenfreien
Vielfachkontaktfeld zu vermeiden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine lötstellenfreie
Vielfachverbindung entweder in dem einen oder anderen Vielfachkontaktfeld durch elastische,
leitende, durchgehende Streifen mit Kontakt- und Dehnungsschlaufen gebildet wird und daß im Betätigungsfall
die Kontaktsehlaufen mit Hilfe von Anschalteorganen an die Gegenkontakte der senkrecht
zu dem ersten Vielfachkontaktfeld verlaufenden Vi el fach leiter angedrückt werden.
Die Erfindung wird an Hand der Figuren in ihren Einzelheiten näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. ι einen Teil eines sich über mehrere Einzelschalter
eines Mehrfachschalters erstreckenden Vielfaches,
Fig. 2 die Gegenkontaktstelle aus dem einem Einzelschalter zugeordneten Vielfach,
Fig. 3 einen jeweils einem Einzelschalter zugeordneten
durchgehenden Vielfachstreifen mit Kontaktschlaufe und Dehnungsschlaufe,
Fig. 4 a eine Vorderansicht eines Ausschnitts eines aus senkrechten und waagerechten Vielfachleitern
zusammengesetzten Kontaktfeldes,
: Fig. 4b eine Draufsicht der in Fig. 4 a gezeigten Anordnung,
: Fig. 4b eine Draufsicht der in Fig. 4 a gezeigten Anordnung,
Fig. 5 a eine perspektivische Darstellung eines Betätigungssteges mit einem waagerechten Vielfachlei
terausschnitt,
Fig. 5b ein©'Halterungsplatte für Betätigungssteg mit Vieilfachleitern,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Einzelschalters mit Betätigungssteg sowie innerem und äußerem
Vielfach,
.,Fig. .7 eine Draufsicht der in Fig. 6 gezeigten
Anordnung, ;
Fig. 8 a eine Draufsicht eines Ausschnitts mit Einstell- und Betätigungsgliedern, -
Fig. 8 b eine Seitenansicht der in Fig. 8 a gezeigten Anordnung,
Fig..9a eine Seitenansicht einer Markiereinrichtung,
Fig. 9 b eine Draufsicht derselben,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnitts
mit Markiereinrichtung, : ■
Fig. 11 eine andere Ausführungsvariante für
Markiereinrichtung,
Fig. 12 eine weitere Variante der in Fig. 11 ge;-zeigten
Markiereinrichtung,
Fig. r3 eine Kinematik zur wahlweisen Betätigung
von jeweils zwei Einstellschienen,
Fig. 14 a eine perspektivische Darstellung eines Ausschnitts für Einzelschalterrahmen,
Fig. 14b eine feststehende Lagerschiene zur Aufnahme
der in Fig. 14 c gezeigten Umlenkwinkel zur Durchschaltung der Betätigungsstege,
Fig. 14 d die bewegliche Zugschiene für Betätigung
der gekennzeichneten· Kontakte, &5
Fig. 15 eine perspektivische Darstellung eines Kontaktfeldausschnitts, bei welchem die Kontaktstelle
des senkrechten Vielfaches als Schlaufe ausgebildet ist, . ■■ :
Fig. 16a und 16b eine Seitenansicht und Drauf- go
sieht des in Fig. 15 dargestellten senkrechten Vielfachkontaktstreifens.
Fig. ι zeigt als Beispiel in perspektivischer Darstellung
eine Vielfachkontaktanordnung eines Mehrfachschalters, welche sich über mehrere Einzel- g5
schalter erstreckt. Diese Vielfachkontaktanordnung besteht aus dem aus Isolierstoff hergestellten Vielfachträger
i, an welchem die Vielfachleiter 2 befestigt sind. Die kontaktgebenden Teile 3 der Vielfachträger
werden um den Isolierträger derart herumgelegt, daß an der flachen Längsseite des
Vielfachträgers der kontaktgebende Teil zu liegen kommt. An dieser Stelle wird beispielsweise ein
Edeilmetallblättchen 4 befestigt.
Fig. 2 zeigt den Gegenkontakt, welcher aus einer Kontaktschlaufe eines in einem Einzelschalter verlaufenden
Vielfachleiters besteht. Der kontaktgebende Teil dieser Schlaufe ist zur Erzeugung
eines Doppelkontaktes geschlitzt. Ein Ausschnitt eines Vielfachleiters, der jeweils einem Einzelschalter
zugeordnet ist, ist in ebenfalls perspektivischer Darstellung in Fig. 3 gezeigt. Der aus
elastischem Material bestehende Vielfachleiter 5 besitzt an jeder Kontaktstelle, d. h. dort, wo er sich
mit den in Fig. 1 erwähnten senkrechten Vielfachleitern kreuzt, eine Kontaktsohlaufe 6. Zwischen
beispielsweise jeweils zwei solchen. Kontaktschlaufen ist eine Dehnungsschlaufe 7 aus dem
Vielfachleiter herausgebogen. Die Kontaktschlaur fen 6 besitzen jeweils zwei Kontaktsicken8 und
Ausschnitte 9. Die Kontaktsicken können z. B. rodiniert werden. Die Ausschnitte sind so ausgebildet,
daß diese die notwendige Steifigkeit dieser Schlaufen bei der Kontaktbetätigung bestimmen.
In gleicher Weise besitzen die Dehnungsschlaufen 7 Ausschnitte 10 und 11.
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Die Fig. 4 a zeigt die Vorderansicht eines Ausschnitts eines aus senkrechten und waagerechten
Vielfachleitern zusammengesetzten Kontaktfeldes. Durch die Betätigungsstege 12 werden die in Fig. 3
gezeigten Vielfachleiter 3 gesteckt, so daß die Schlaufen 14 durch die Betätigungsstege hindurchragen
(Draufsicht in Fig. 4b), um mit den Gegenkontakten 15 der senkrechten Vielfachleiter 16 im
Betätigungsfall in Berührung gebracht werden zu können. Aus Fig. 4b sind weiterhin Dehnungsschlaufen 17 erkennbar. Die Fig. 5 a und 5 b bringen
eine perspektivische Darstellung für die Montage von Betätigungssteg 18, dem waagerechten
Vielfachleiter 19 und der Halterungsplatte 20. Die Kontaktschlaufen 21 der waagerechten Vielfachleiter
werden durch die Löcher 22 des Betätigungssteges hindurchgesteckt, worauf die Halterungsplatte
20 an den Stellen 23 auf dem Betätigungssteg befestigt wird, Die Halterungsplatte besitzt
außerdem eine Blattfeder 24, deren Enden 25 und 26 zur Halterung und Führung des Betätigungssteges dienen. Tn Fig. 6 ist die Seitenansicht und
in Fig. 7 die Draufsicht eines Ausschnitts eines Einzelschalters dargestellt.
Der senkrechte bzw. äußere Vielfachträger 27 enthält die senkrechten Vielfachleiter 28 mit den
Kontaktstellen 29. Der gesamte Vielfachträger für die senkrechten Vielfachleiter wird in den Schienen
30 gehalten. Weiterhin ist in diesen Figuren der Betätigungssteg 31 mit den eingesetzten Kontaktschlaufen
32 dargestellt, desgleichen die Befestigungsfeder 33 des Betätigungssteges (24 in
Fig· 5 k)· Mit Hilfe dieser Feder wird der Betätigungssteg
in dem Rahmen 34 nach einer Seite federnd gehalten. In der Ruhelage liegt der Betätigungssteg
an den Anschlägen 35 an. Die Einstellschiene 36, welche, wie aus Fig. 7 ersichtlich, nach zwei Seiten
geschwenkt werden kann, betätigt über den Betätigungsschenkel 37 den Markierschenkel der Markierfeder
38. Nach Verstellung der Markierfeder betätigt die Durchschalteschiene 39 über den
Winkel 40 den Betätigungssteg 31, so daß dadurch an diesem Kreuzungspunkt des Kontaktfeldes die
Kontakte 32 des waagerechten Vielfaches mit den Kontakten 29 des senkrechten Vielfaches in Berührung
gebracht werden.
Die Fig. 8a und 8b zeigen Einzelheiten für die soeben beschriebene Kontaktbetätigung, und zwar
die Fig. 8 a die Draufsicht eines Ausschnitts und die Fig. 8 b die Seitenansicht desselben mit Einstell-
und Betätigungsgliedern. Um die Kontakte 41 zu schalten, muß die Markierfeder 42 nach vorn
verstellt werden, um bei Betätigen der Andrückschiene 43 den Betätigungswinkel 44 mit dem
Lappen 45 der Andrückschiene zu kippen. Der Betätigungswinkel drückt dann mit seinem Schenkel
44a gegen den Betätigungssteg 46, wodurch die erwünschte Kontaktgabe an den Stellen 41 erfolgt.
Die Fig. 9 a und 9 b zeigen als Beispiel eine Seiten- und Draufsicht der Markiereinrichtung. Durch Betätigen der Einstellschiene 46 wird die am Punkt 47 befestigte Markierfeder 48 im Betätigungsfalle nach links verschoben, so daß sie beim Durehsclialtevorgang von der Andrückschiene 49 erfaßt wird.
Die Fig. 9 a und 9 b zeigen als Beispiel eine Seiten- und Draufsicht der Markiereinrichtung. Durch Betätigen der Einstellschiene 46 wird die am Punkt 47 befestigte Markierfeder 48 im Betätigungsfalle nach links verschoben, so daß sie beim Durehsclialtevorgang von der Andrückschiene 49 erfaßt wird.
In Fig. 10 ist eine perspektivische Darstellung
gezeigt, aus welcher Einzelheiten zu dem Markiervorgang ersichtlich sind. Die EinsteUscliiene 50
kann wahlweise nach zwei Richtungen geschwenkt werden und betätigt in dem einen Fall den. Betätigungsschenkel
51 der Markierfeder 52, welcher die Markierfeder 52 entsprechend verstellt. Die Fig.'11,
12 und 13 zeigen andere Ausfübrungsvarianten für
die Markieranordnung. Im ersten Beispiel (Fig. 11) wird durch Bewegung der Ei ns teil schiene 53 nach
oben die Markierfeder 54 nach links verstellt, um von der Andrücksehiene 55 bei der Durchschaltung
erfaßt werden zu können. In dem zweiten Beispiel (Fig. 12) ist die Markierfeder 56 in die Einstellschiene
57 gewinkelt eingesetzt, da die Einstellschiene gegenüber Fig. 11 geschwenkt ist. In
Fig. 13 können zwei Einstellschienen 58 und 59 wahlweise nach oben verstellt werden, je nachdem,
ob der Ankerhebel des zugehörigen Einstellmagneten, nach oben oder unten verstellt wird. In
dem einen Fall wird die Einstellschiene 59 durch den Ankerhebel 60 unmittelbar erfaßt und in dem
anderen Fall die Einstellschiene 58 über einen Zwischenhebel 61.
In Fig. 14 a ist eine perspektivische Darstellung des Ausschnitts eines Einzelschalterrahmens gezeigt.
In den Montageschienen 62 und 63 sind die Betätigungsstege 64 in bereits beschriebener Weise
mit den Haltefedern 65 gelagert. Die feststehende Schiene gemäß Fig. 14b dient zur Aufnahme der
in Fig. 14c gezeigten Umlenkwinkel zur Durchschaltung der Betätigungsstege 64. In Fig. 14 d ist
die bewegliche Andrücksehiene. für die durch, die Markierfeder 66 gekennzeichneten Kontakte der
Betätigungsstege 64 dargestellt.
In den Fig. 15, 16a und 16b ist eine Anordnung
gezeigt, bei welcher die Kontaktschlaufen an einem senkrechten Vielfach angebracht sind, welches im
Betätigungsfall gegen den flachen Vielfachstreifen des waagerechten Vielfaches angedrückt wird. In
der Fig. 16 a ist die Seitenansicht eines senkrechten Vielfachstreifens und in Fig. 16 b die Draufsicht
desselben gezeigt.
Für die Ausführung von Mehrfachschaltern gemäß der Erfindung besteht auch die Möglichkeit,
die Mehrfachschalter derart anzuordnen, daß sie mit ihren Rückseiten gegeneinandeiiiegen, so daß
ein Gestell vorder- und rückseitig mit Schaltern belegt ist. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, mit
einer gemeinsamen Einstelleinrichtung bedarfsweise eine Kennzeichnung einer Vorderseite oder
an der Rückseite eines Gestells vornehmen zu können.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Anordnung für einen aus Einzelschaltern zusammengesetzten Mehrfachschalter nach dem Koordinatenprinzip mit den Einzelschaltern gemeinsam zugeordneter Markiereinrichtung und individuell zugeordneten Durchschalteeinrichtungen sowie mit einem lötstellenfreien,609' 580/355St 8973 VIIIb/21cVielfachkontaktfeld, dadurch gekennzeichnet, daß eine lötstellenfreie Vielfachverbindung entweder in dem einen (z. B. senkrechten) oder anderen (z. B. waagerechten) Vielfachkontaktfeld durch elastische, leitende, durchgehende Streifen (Fig. 3) mit Kontakt- (6 in Fig. 3) und Dehnungsschlaufen (7 in Fig. 3) gebildet wird und daß im Betätigungsfall die Kontaktschlaufen mit Hilfe von Anschalteorganen (18 in Fig. 5 a) an die Gegenkontakte (29 in Fig. 6) der senkrecht zu dem ersten Vielfachkontaktfeld verlaufenden Vielfachleiter (28 in Fig. 6) angedrückt werden.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kontaktschlaufen sowie an den Dehnungsschlaufen der Vielfachleiteir Ausschnitte (19 und 11 in Fig. 3) angebracht sind.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den kontaktgebenden Stellen der Kontaktschleifen Sicken (8 in Fig. 3) durchgedrückt sind, deren Oberfläche mit einem Edelmetallüberzug versehen ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschlaufen (21 in Fig. 5 a) durch Löcher (22 in Fig. 5 a) eines Betätigungssteges (18 in Fig. 5 a) gesteckt werden, so daß die kontaktgebenden Teile dieser Schlaufen an der anderen Seite des Betätigungssteges herausragen.
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Betätigungssteg eingesetzten Vielfachleiter durch eine Halterungsplatte (23 in Fig. 5 b) welche auf dem Betätigungssteg befestigt wird, gegen Herausfallen gesichert werden.
- 6. Anordnung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Halterungsplatte eine Blattfeder befestigt ist, welche mit Lageransätzen (25 und 26 in Fig. 5 b) über das untere und obere Ende des Halterungssteges herausragt, wodurch sie zur Halterung und Führung des Betätigungssteges dient.
- 7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kontaktgebenden Teile des '45 sich über alle Einzelschalter eines Mehrfachschal ters erstreckenden, Vielfachl ei ters schlaufenförmig ausgebildet sind und die Gegenkontakte aus Vielfachstreifen bestehen, die sich jeweils über die Einzelschalter erstrecken und senkrecht zu den erstgenannten Vielfachstreifen verlaufen.
- 8. Anordnung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den durchgehenden waagerechten Vielfachleitern die Dehnungsschlaufen jeweils nach einer oder nach mehreren Kontaktschlaufen vorhanden sind.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen© 609 580/355 8.56
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