DE69014682T2 - Elektrischer Verbinder mit Torsionskontakten. - Google Patents

Elektrischer Verbinder mit Torsionskontakten.

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DE69014682T2
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/82Coupling devices connected with low or zero insertion force
    • H01R12/85Coupling devices connected with low or zero insertion force contact pressure producing means, contacts activated after insertion of printed circuits or like structures
    • H01R12/89Coupling devices connected with low or zero insertion force contact pressure producing means, contacts activated after insertion of printed circuits or like structures acting manually by moving connector housing parts linearly, e.g. slider

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf elektrische Verbinder, insbesondere auf kraftfrei einzuführende, elektrische Verbinder (ZIF; z.B. solcher Verbinder, die zur Aufnahme einer Leiterplatte dienen, zu der ein elektrischer Kontakt hergestellt wird).
  • Elektrische Verbinder, einschließlich elektrische ZIF-Verbinder, sind in der Technik bekannt; beispielhafte Beschreibungen finden sich in US-A-3 555 488, US-A-4 021 091, US-A-4 159 861, US-A-4 314 736 und US-A-4 542 950, sowie in den IBM Technical Disclosure Bulletins Jahrg. 10, Nr. 11, April 1968 (Seite 1695); Jahrg. 14, Nr. 9, Februar 1972 (Seiten 2597, 2598); Jahrg. 17, Nr. 2, Juli 1974 (Seiten 440, 441); Jahrg. 25, Nr. 11B, April 1983 (Seiten 5870, 5871); Jahrg. 26, Nr. 7B, Dezember 1983 (Seiten 3546 - 3548); Jahrg. 26, Nr. 12, Mai 1984 (Seite 6657); Jahrg. 27, Nr. 12, Mai 1985 (Seiten 7136, 7137) und Jahrg. 30, Nr. 5, Oktober 1987 (Seiten 289, 290).
  • Typischerweise besitzen die in den vorgenannten Patentschriften und Publikationen beschriebenen Verbinder Mittel zur Aufnahme des elektrischen Kontaktes/der elektrischen Kontakte innerhalb des Gehäuses des Verbinders, durch die der Kontakt/die Kontakte gebogen werden (z.B. nach innen), wodurch eine elektrische Verbindung mit der jeweiligen Schaltung auf der Leiterplatte hergestellt wird. Die Biegung erfolgt innerhalb des Gehäuses typischerweise im wesentlichen nach innen und oben, um den gewünschten Reibeeffekt auf dem jeweiligen Schaltungsteil zu erzielen. Repräsentative Beispiele für eine solche Bewegung sind in US-A-3 555 488, US-A-4 021 091 und US-A-4 542 950 zu finden. Weiterhin resultiert dieses Abbiegen der metallischen Kontakte typischerweise in einer Verbindung zweier relativ flacher Oberflächen, einmal der des Kontaktes und zum anderen der der Schaltung, wobei letztere gewöhnlich in Form eines flachen, mit einem galvanischen Überzuges versehenen Materials (z.B. Kupfer) auftritt, das im isolierenden Substrat der Leiterplatte eingebettet ist. In einigen Fällen kann der obere Teil des Kontaktes ein vorstehendes Teil oder eine ähnlich geartete Konstruktion aufweisen, durch die die Verbindung hergestellt wird. Siehe vor allem US-A-4 021 091.
  • Die wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Verbesserung gegenwärtig verwendeter elektrischer Verbinder (siehe z.B. US-A-2 926 328).
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder wie in Anspruch 1 beschrieben sowie auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel davon wie in Anspruch 2 beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung uinfaßt, wie in den Ansprüchen dargelegt, einen elektrischen Verbinder, der durch Reibung einen wirksamen elektrischen Kontakt zwischen Kontaktelementen auf einer Leiterplatte und den Kontakten innerhalb des Verbinders auf eine neue und einmalige Art herstellen kann. Verglichen mit vielen derzeitigen Verbindern, einschließlich und insbesondere derjenigen mit Nockenbetätigung, wie sie in einigen der vorgenannten Patentschriften und Publikationen beschrieben sind (z.B. in US-A-3 555 488), arbeiten die beschriebenen erfindungsgemäßen Verbinder auf relativ einfache Art und sind außerdem noch relativ kostengünstig herzustellen.
  • Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ausführlich beschrieben, wobei auf Zeichnungen Bezug genommen wird, von denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines elektrischen Verbinders gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, in der der Verbinder mit Torsionskontakten und Mitteln zum Zusammenbringen dieser Kontakte ausgestattet ist, wodurch eine elektrische Verbindung mit den dargestellten Kontaktelementen auf einem Substrat zustande kommt;
  • Fig. 2 ein Seitenaufriß in Schnittdarstellung der in Fig. 1 gezeigten erfindungsgemäßen Teile ist, zu denen außerdem ein Unterteil gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung gehört; Fig. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1;
  • Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht ähnlich der von Fig. 1 ist, wobei hier die erfindungsgemäßen Torsionskontakte in betätigter Stellung dargestellt sind;
  • Fig. 4 ein Seitenaufriß ähnlich dem in Fig. 2 ist, wobei hier der Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3 verläuft;
  • Fig. 5 ein Seitenaufriß ist, in dem eine bevorzugte Abdekkung für die Erfindung dargestellt ist;
  • Fig. 6 ein Aufriß einer elektrischen Baueinheit ist, in der zwei der erfindungsgemäßen elektrischen Verbinder dargestellt sind, die so ausgelegt sind, daß sie die gegenüberliegenden Enden einer Leiterplatte, die in die Verbinder eingeschoben wird, aufnehmen;
  • Fig. 7 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines alternativen Ausführungsbeispiels eines Kontaktelements ist, das in der Erfindung benutzt werden kann und sich auf einem Substrat befindet, wo es den krummlinigen kontaktgebenden Teil eines der entsprechenden Torsionskontakte der Erfindung berührt und
  • Fig. 8 eine vergrößerte Teilansicht im Grundriß ist, die die Verbindung zwischen dem Torsionskontakt und den Kontaktelementen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung darstellt, wobei hier der Schnitt entlang der Linie 8-8 in Fig. 4 verläuft.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung sowie anderer und weiterer Aufgaben, Vorteile und Möglichkeiten der Erfindung dienen neben den oben beschriebenen Zeichnungen die folgende Beschreibung sowie die Ansprüche im Anhang.
  • Ein elektrischer Verbinder 10 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Detail in den Figuren 1 bis 5 zu sehen. In seiner einfachsten Form umfaßt der elektrische Verbinder 10 ein Unterteil 11 (Figuren 2, 4 und 5), mindestens einen Torsionskontakt 13 und ein Mittel 15, das den Kontakt aufnimmt und bewirkt, daß sich der Kontakt aus einer ersten, verdrehten Lage (Fig. 3) in eine zweite, im wesentlichen nicht verdrehte Lage (Fig. 1) bewegt. Wie hier beschrieben ist der elektrische Verbinder 10 so ausgelegt, daß es durch Reibung zu einer zuverlässigen elektrischen Verbindung zwischen dem vorgenannten Torsionskontakt und mindestens einem Kontaktelement 17 auf einem Substrat kommt, wenn das Substrat (z.B. eine gedruckte Leiterplatte) in den Verbinder gesteckt worden ist. Obwohl die Erfindung in ihrer allgemeinsten Form gemäß Beschreibung mindestens einen Kontakt 13 umfaßt, wird davon ausgegangen, daß in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mehrere dieser Teile verwendet werden, die mit einer entsprechenden gleichen Anzahl von Elementen 17, welche Bestandteil der Schaltung auf der eingesteckten Leiterplatte sind, eine Verbindung eingehen. In Fig. 3 kann die Erfindung zum Beispiel insgesamt zwölf solcher Kontakte 13 aufnehmen, die eine wirksame Reibverbindung mit einer gleichen Anzahl von Kontaktelementen auf dem isolierenden Substrat 19 herstellen. Aus zeichnerischen Gründen sind in Fig. 3 nur fünf Kontakte 13 dargestellt, mindestens einer davon nur angedeutet. Gemäß der Lehre dieser Erfindung wird die Verwendung von insgesamt etwa 280 bis etwa 560 solcher Kontakte innerhalb eines einzigen Verbindergehäuses (wird unten beschrieben) bevorzugt.
  • Jeder Kontakt 13 besteht aus einem relativ dünnen metallischen Material, vorzugsweise Beryllium-Kupfer oder Phosphorbronze. In einem weiter unten beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung hat jeder Kontakt eine Dicke (Maß "T" in Fig. 8) von lediglich etwa 0,25 mm.
  • Außerdem ist jeder erfindungsgemäße Torsionskontakt vorzugsweise mit einer bestimmten Menge Auftragsmaterial, vorzugsweise Palladium, versehen. Dieser Überzug hat vorzugsweise eine Dicke, die normalerweise innerhalb des Bereiches von nur etwa 1,5 um bis etwa 20 um liegt. Der vorgenannten Palladiumüberzug kann zusätzlich noch mit einer zweiten Schicht aus Gold oder einem ähnlichen Edelmetall überzogen werden. Alternativ kann als Überzugsmaterial für die Kontakte auch eine Palladium- Nickel-Legierung verwendet werden.
  • Im wesentlichen ist jeder erfindungsgemäße Kontakt 13 in seiner normalen Betriebslage verdreht angeordnet, wie es in den Figuren 3, 4 und 5 deutlich dargestellt ist. Daher wird jeder Kontakt 13 vor dem Einsetzen in das entsprechende Unterteil 11 nach dieser Grundanordnung geformt. Natürlich beinhaltet die Erfindung eindeutig, daß jeder Kontakt vor dem Einführen des Substrats in den Verbinder im wesentlichen vom Substrat 19 weggedreht wird (eine Drehbewegung ausführt) und danach in seine normale, verdrehte Stellung zurückkehren kann, so daß eine wirksame Verbindung zwischen den Kontakten und den entsprechenden Elementen 17 der Leiterplatte hergestellt werden kann. Diese vom Substrat weggerichtete Position, bei der die Kontakte gespannt sind und keine Verbindung besteht, ist in den Figuren 1 und 2 dargestellt. Wie bereits erwähnt, können die erfindungsgemäßen Torsionskontakte in dieser unverdrehten Lage keine zuverlässige elektrische Verbindung mit den entsprechenden Kontaktelementen 17 auf dem Substrat 19 herstellen. Werden die Kontakte jedoch betätigt (wie es in den Figuren 3 bis 5 gezeigt wird), dann nehmen sie ihre ursprüngliche entspannte Lage ein und gehen einen engen Kontakt mit den entsprechenden Außenflächen der Kontaktelemente 17 ein.
  • Es sei hier angemerkt, daß sich die Erfindung nicht nur auf eine Kontaktgabe in der ursprünglichen, hier dargestellten verdrehten Lage der Kontakte beschränkt. Das heißt, der Geltungsbereich der Erfindung erstreckt sich ebenso auf die Herstellung einer Verbindung, wenn sich die einzelnen Kontakte 13 wie in Figur 1 gezeigt in gespannter, nicht verdrehter Lage befinden und eine Kontaktgabe beispielsweise durch Änderung der Leiterplattenkonfiguration (z.B. in der Weise, daß die Kontaktelemente 17 im wesentlichen zwischen den entsprechenden Kontaktpaaren 13 angeordnet sind) oder auf andere Art herbeigeführt wird. Aus diesem Grund werden weitere Definitionen als nicht notwendig erachtet. Die Erfindung ist nicht ausschließlich auf die in den Zeichnungen dargestellte Kontaktgabe-Konfiguration beschränkt.
  • Gemäß Beschreibung ist jeder Kontakt fest im Unterteil 11 der Erfindung verankert. Vorzugsweise ist Unterteil 11 ein isoliertes Substrat, das eine Vielzahl von Öffnungen 21 enthält. Die Öffnungen 21 sind so ausgelegt, daß sie ein Anschlußendstück 23 eines Kontaktes 13 aufnehmen können, und haben - ebenso wie das entsprechende Endstück 23 - vorzugsweise eine im wesentlichen rechteckige Form, damit jeder Kontakt sicher aufgenommen werden kann. Jedes Endstück 23 kann auch von einer weichfedernden Art sein (z.B. wie ein Nadelöhr), wie sie in der Technik bekannt ist und daher nicht näher beschrieben werden muß. Außerdem kann jedes Endstück 23 stattdessen in das isolierende Substrat 11 eingelötet oder genietet werden (zum Beispiel, um eine sichere elektrische Verbindung zu Schaltungen oder ähnlichen leitenden Elementen, die sich auf den Schaltungen oder im Substrat befinden, herzustellen). Unterteil 11 ist vorzugsweise eine Leiterplatte oder ähnliches mit mindestens einer darauf oder darin befindlichen Lage einer Schaltung 24, die elektrisch mit den entsprechenden Kontakten 13 verbunden werden kann. In den Zeichnungen ist nur ein Teil einer solchen Schaltung dargestellt. Obwohl alle Kontakte 13 gemäß Beschreibung mit einem Anschlußendstück 23 versehen sind, bezieht sich die Erfindung auch auf die Bildung eines vorstehenden Endes (nicht dargestellt) o.a., das auf der Unterseite des Substrats (Unterteils) 11 hervorsteht und mit anderen elektrischen Bauelementen (z.B. der Verdrahtung) elektrisch verbunden werden kann. Die hier gezeigte Konfiguration mit Anschlußendstücken 23 beschränkt die Erfindung daher nicht auf diesen Fall. Zur Erzielung der in dieser Schrift angegebenen eindeutigen Vorteile ist es jedoch notwendig, daß jeder Kontakt 13 fest im beschriebenen Unterteil 11 sitzt.
  • In den Figuren 1 bis 5 sind die erfindungsgemäßen Kontakte 13 so dargestellt, daß sich zwei parallele Reihen auf einer Seite des Substrats 19 und eine Reihe auf der gegenüberliegenden Seite befinden. Die Erfindung beschränkt sich auch hier nicht auf diese Konfiguration, und andere Anordnungen sind durchaus möglich. Beispielsweise bezieht sich die Erfindung auch auf die Verwendung jeweils nur einer Reihe von Kontakten auf den gegenüberliegenden Seiten des Substrats 19 oder auf die Verwendung von Doppelreihen solcher Elemente auf beiden Seiten. Bei Verwendung zweier Kontaktreihen sind die Kontakte der äußeren Reihe in ihrem gesamten Aufbau (siehe z.B. die Figuren 3 und 4) insgesamt etwas länger (höher) und so ausgelegt, daß sie die entsprechenden Kontaktelemente 17 berühren, die sich auf dem Substrat 19 über den entsprechenden unteren Kontaktelementen 17 befinden, die mit der inneren Reihe der Kontakte 13 in Verbindung stehen. Mit der hier dargestellten Erfindung läßt sich somit eine wirksame Verbindung mit mehr als einer Reihe von Kontaktelementen 17, die sich auf einem Substrat 19 befinden, herstellen.
  • Wie bereits erwähnt, stellen das Substrat 19 und die entsprechenden Kontaktelemente 17 vorzugsweise ein gedrucktes Leiterplattenbauteil dar, und zwar dergestalt, daß der elektrische Verbinder 10 zum Einführen des Leiterplattenbauteils in einer von zwei Richtungen ausgelegt ist, nämlich zum senkrechten (Richtung "A" in Fig. 1) oder zum seitlichen Einführen (Richtung "B", Fig. 1). Ist Substrat 19 eine gedruckte Leiterplatte, kann eine Vielzahl von Strombahnen 31 zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den bezeichneten Kontaktelementen 17 und anderen Bauteilen (z.B. Widerständen, Kondensatoren usw., nicht dargestellt), die sich ebenfalls auf der Platte 19 befinden, genutzt werden. Bei Verwendung von Mehrlagen- Leiterplatten können entsprechende Kontaktelemente 17 wiederum mit den inneren Lagen (nicht dargestellt) der Schaltung, die in das isolierende Substratmaterial eingebettet sind, verbunden werden. Die Verbindung der in der Technik bekannten Leiterplatten mit solchen Lagen erfolgt typischerweise mit Hilfe von durchkontaktierten Löchern (nicht dargestellt) oder anderen stromleitenden Mitteln. Bei der hier beschriebenen Erfindung hat jedes der Kontaktelemente 17 vorzugsweise die dargestellte zylindrische Form und wird aus einem Metalldraht hergestellt. Dieser Draht kann einmal aus Berylliumkupfer mit einem Palladiumüberzug und einem darauf befindlichen zweiten Überzug aus einem Edelmetall, vorzugsweise Gold, bestehen, zum anderen kann auch eine Palladium-Nickel-Legierung als Überzugsmaterial verwendet werden. Hat das Kontaktelement 17 die Form eines zylindrischen Drahtes, besitzt es vorzugsweise einen Durchmesser im Bereich von etwa 0,5 mm bis etwa 1,0 mm. Auf das Substrat 19 werden diese Draht-Kontaktelemente 17 vorzugsweise durch Widerstandsschweißen oder Löten aufgebracht. Im Falle des Widerstandsschweißens wird jedes Draht-Kontaktelement 17 an einer geeigneten Stelle an eine entsprechende Kupfer-Strombahn 31 geschweißt. Beim Löten wird die entsprechende Strombahn mit Lötzinn überzogen und jedes Draht-Kontaktelement 17 während des Aufheizvorganges (z.B. in der Dampfphase) an die jeweilige Stelle gehalten.
  • Die elektrische Verbindung zwischen den erfindungsgemäßen Kontakten und den entsprechenden Kontaktelementen 17 erfolgt an den Kontaktabschnitten 33 am oberen Ende der Kontakte. Jeder Kontaktabschnitt 33 besteht aus einem krummlinigen Segment 35 (siehe auch Fig. 7 und 8), durch das der Reibkontakt mit den entsprechenden Draht-Kontaktelementen 17 hergestellt wird, die auch wiederum eine im wesentlichen krummlinige Kontaktfläche aufweisen. Außer der im Aufriß (z.B. in den Figuren 4, 5 und 7) dargestellten krummlinigen Form besitzt auch die Kontaktvorderkante 35 eines jeden Kontaktabschnittes 33 in der Draufsicht eine gekrümmte Form (Fig. 8). Diese doppelte Krümmung gewährleistet einen im wesentlichen punktförmigen Kontakt zwischen den beiden leitenden Elementen (wie es beispielsweise in den Figuren 7 und 8 am Buchstaben "P" zu sehen ist).
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die in der Draufsicht (Fig. 8) dargestellte Krümmung der Kante 35 etwa die Hälfte der Dicke ("T") des Kontakts. Dies wird in Fig. 8 durch den Buchstaben "R" dargestellt, dem Radius an diesem Teil des Kontaktes. Bei einem Kontakt mit einer Dicke "T" von beispielsweise 0,25 mm würde eine Krümmung bevorzugt, die durch den Radius von 0,125 mm definiert ist.
  • Zusätzlich zu den oben erwähnten Endstücken 23 und Kontaktabschnitten 33 der Kontakte 13 gehört zu jedem Kontakt auch noch der beschriebene verdrehte Abschnitt 37, der sich ungefähr in der Mitte des dünnen Kontaktes befindet. In den Figuren 2 und 4 ist eine einzelne Kontaktreihe zu sehen, die auf der Seite der Leiterplatte dargestellt ist, die vom Betrachter der Figuren 1 und 3 abgewandt ist. Aus Gründen der Darstellung ist sie in den Figuren 1 und 3 nicht zu sehen.
  • Wie in den Figuren 1 bis 5 zu sehen ist, besteht das Mittel 15, das die entsprechenden Torsionskontakte aufnimmt und bewirkt, daß sich diese Kontakte aus ihrer entspannten, verdrehten Lage (Fig. 3) in eine gespannte, nicht verdrehte Lage (Fig. 1) bewegen, vorzugsweise aus einem Gleitteil 41 mit einer Vielzahl von Aussparungen 43, von denen jede zur Aufnahme eines der Kontakte 13 dient. Das Gleitteil 41 ist so konstruiert, daß es sich, wenn es betätigt wird, senkrecht nach oben oder unten bewegt und an den Kontakten entlangfährt (jeder Kontakt befindet sich, wie in dargestellt ist, in einer der entsprechenden Aussparungen). Während dieser Bewegung des Gleitteils 41 verhindert die oben beschriebene feste Verankerung Kontakte im Unterteil 11 ein Verstellen. Das Gleitteil 41 besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff oder einem ähnlichen Isoliermaterial, am besten aus einem glasfaserverstärktem Polymer. Andere Kunststoffe, die für das Unterteil 11 verwendet werden können, sind Polyetherimid, Polyphenylen und Flüssigkristall-Polymer.
  • Das Gleitteil 41 wird durch ein bewegliches Betätigungsteil 51 betätigt, das, wie in den Zeichnungen ersichtlich ist, für eine seitliche Bewegung im Verbinder 10 (zum Beispiel in Richtung "C" in Fig. 3) ausgelegt ist. Die Betätigung erfolgt durch Zusammenschieben der abgestuften Nockenoberflächen 53 und 55 der Teile 41 bzw. 51. Jedes der Teile 41 und 51 weist mindestens eine Nockenoberfläche auf, die die hier beschriebene Betätigung ermöglicht, wobei die Betätigung in zwei im wesentlichen senkrecht zueinander liegenden Bewegungen dieser Teile resultiert. Genauer ausgedrückt ist das erfindungsgemäße Betätigungsteil 51 so konstruiert, daß es sich in bezug auf die Ausrichtung der Kontakte 13 (und damit zur Ausrichtung des entsprechenden Substrats 19) seitlich (horizontal) hin und her (zurück und nach vorn) bewegt. Im Vergleich dazu bewegt sich Gleitteil 41 erfindungsgemäß senkrecht, d.h. nach oben und nach unten, und im wesentlichen parallel zu der aufrechten Lage eines jeden der Kontakte 13. Diese Bewegungsrichtung ist in Fig. 3 durch den Pfeil "D" dargestellt und läßt sich noch besser erkennen, wenn man die Position der Teile 41 und 51 in den Figuren 2 und 4 vergleicht. In Fig. 2 wird das Gleitteil 41 beispielsweise in seiner obersten Stellung gezeigt (es wurde in Richtung des Pfeils "E" bewegt). Betätigungsteil 51 (das auch als linearer Nocken bezeichnet werden könnte) besteht vorzugsweise aus dem gleichen Material wie das Gleitteil 41, d.h. aus Kunststoff. Das erfindungsgemäße Gleitteil 41 könnte wegen seiner Wirkung in bezug auf das Betätigungsteil 51 ebenfalls als Nocken bezeichnet werden.
  • Vor allem sei hier erwähnt, daß durch die Erfindung ein einzigartiges Mittel zur Verfügung gestellt wird, durch das ein Bauteil über eine Vielzahl von federartigen Metallkontakten gleitet und diese auf eine solche Weise in eine Drehbewegung versetzt, daß sich jeder Kontakt sicher an ein entsprechendes Kontaktelement preßt und eine sichere Reibverbindung mit diesem Element eingeht. Gemäß der Lehre dieser Erfindung ist damit eine Auslenkung der Kontakte möglich, ohne daß das entsprechende Betätigungsteil oder das entsprechende Gleitteil, das die Drehbewegung verursacht, beschädigt wird. Im Hinblick auf die Erfindung wird dies als besonders wichtig angesehen, da hier wesentlich von den äußeren Formen der Kontaktgabe (Nocken) abgewichen wird, die üblicherweise in der Technik zur Biegung oder einer ähnlichen torsionslosen Auslenkung solcher Kontakte verwendet werden. Die Erfindung wird auch durch die Tatsache, daß sie die bei früheren Systemen auftretende Kartenbewegung und/oder Baugruppendurchbiegung so gut wie ausschließt, als besonders bedeutsam angesehen. Durch die Verwendung von Kartenanschlägen werden außerdem die früher notwendigen komplizierten Halte- und Spannvorrichtungen überflüssig. Die beschriebene Erfindung ermöglicht daher eine kompaktere Konstruktion, die dennoch eine relativ einfache Bedienung gewährleistet.
  • In Fig. 5 hat der Verbinder 10 eine Abdeckung 61 mit einer oberen Öffnung 63, durch die das Substrat 19 eingeführt werden kann (entweder senkrecht oder waagerecht; siehe Fig. 1). Die Abdeckung 61 besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff oder einem ähnlichen Material wie die Teile 41 und 51 und ist vorzugsweise so auf dem Unterteil 11 angeordnet, daß die erfindungsgemäßen Kontakte, das Betätigungsteil und die Gleitteile darin Platz finden.Die Abdeckung 61 und das Unterteil 11 bilden somit ein Gehäuse für diese Komponenten und nehmen auch das Substrat 19 auf, wenn dessen Positionierung gewünscht wird. Wie schon oben erwähnt, nehmen die entsprechenden Kontakte während der Positionierung eine nicht-verdrehte Lage ein und geben keinen Kontakt (siehe z.B. Figuren 1 und 2); beim Einführen des Substrats 19 in die Öffnung 63 bis zum Anschlag werden sie dann durch Verschieben der beschriebenen Nockenteile betätigt und nehmen ihre normale, verdrehte Stellung ein (Figuren 3 und 4). Obwohl die Abdeckung 61 und das Unterteil 11 in Fig. 5 als zwei Bauteile dargestellt sind, schließt die Erfindung selbstverständlich ein, daß sie auch in Form eines einzigen Bauteils verwendet werden können. Es ist auch möglich, daß Unterteil 11 den Sockel eines solchen einzelnen Bauteils bildet und keine Schaltung oder dergleichen enthält. In diesem Fall könnten die Kontakte 13 mit den obengenannten externen Mitteln (z.B. der Verdrahtung) verbunden werden.
  • Wie in den Figuren 2, 4 und 5 eindeutig dargestellt, besitzt das Betätigungsteil 51 der Erfindung eine Vielzahl relativ großer Öffnungen 71, die zur Aufnahme eines der unteren Teile der Kontakte 13 dienen. Damit wird eine Bewegung des Betätigungsteiles 51 ermöglicht, ohne daß die Kontakte mitgenommen und eventuell verformt (z.B. verbogen) werden. Alternativ könnte für jede Kontaktreihe ein einzelnes Langloch oder ein Kanal vorgesehen werden, wodurch sichergestellt wird, daß die Kontakte nicht durch das Betätigungsteil 51 mitgenommen werden. Für die äußere Kontaktreihe (durch den gestrichelten Kontakt dargestellt) sind die Öffnungen 71 und die entsprechenden Aussparungen 43 in Fig. 5 nicht gezeigt. Sie sind jedoch in den Figuren 2 und 4 zu sehen.
  • Wie in den Figuren 1 und 3 zu sehen ist, verfügt der Verbinder 10 weiterhin über ein Anschlag 81, der auf dem sich senkrecht bewegenden Gleitteil 41 angeordnet ist und das Substrat 19 beim Einführen in das erfindungsgemäße Gehäuse in die richtige Lage bringt. Der Anschlag 81 besteht, wie dargestellt, aus einem aufrecht stehenden, im wesentlichen flachen Teil 83, das die Vorderkante 85 des Substrats 19 sicher in der richtigen Lage hält, damit die Verbindung zwischen den entsprechenden Torsionskontakten 13 und den Kontaktelementen 17 gewährleistet ist. Das Substrat 19 wird vorzugsweise innerhalb des Erfindungsgegenstandes durch ein geeignetes Mittel, zum Beispiel durch eine Klemme 87 (Fig. 6), festgehalten. Bei der in Fig. 6 dargestellten Baugruppe ist für jeden der zwei gegenüberliegend angeordneten elektrischen Verbindern 10, die beide so ausgelegt sind, daß die gegenüberliegenden Kanten des Substrats 19 in sie eingeschoben werden können (Richtung "I"), ein Anschlag 81 vorhanden. Damit ist sowohl am oberen als auch am unteren Ende des Substrats (z.B. zwischen den Kontakten des Verbinders 10 und den entsprechenden Kontakten und dazugehörigen Schaltungen auf dem Substrat am betreffenden Ende) eine wirksame elektrische Verbindung gewährleistet.
  • Bei der in Fig. 6 dargestellten Baugruppe besitzt das Substrat 19 einen Arretierungsschlitz 89, der sicherstellt, daß nur eine Vorderkante 91 des Substrats über die Nase 93, die Teil der Rahmenbaugruppe 95 ist, geschoben werden kann. Die Rahmenbaugruppe 95 ist so konstruiert, daß sie zwei der hier beschriebenen Verbinder aufnimmt, und kann mit einem Kartenrahmen ausgestattet sein, wie er in Informationsverarbeitungsgeräten (Computern) verwendet wird. Wie ebenfalls in Fig. 6 dargestellt, dient die oben beschriebene Klemme 87 der Arretierung des Substrats in seiner Endlage im Rahmen. Außer den in Fig. 6 gezeigten Verbinderbaugruppen können auch andere verwendet werden, zum Beispiel derart, daß eine Vielzahl von Leiterplatten in der Rahmenbaugruppe 95 nebeneinander angeordnet werden. Es liegt auch im Geltungsbereich der Erfindung, daß entweder statt des oberen oder des unteren Verbinders der in Fig. 6 dargestellten Paarung ein Verbinder verwendet wird, der nicht durch Torsion betätigt wird. Beispielsweise wird der obere Verbinder nicht durch Torsion betätigt, sondern ist so ausgelegt, daß er lediglich den oberen Teil des Substrats in der erforderlichen Lage hält. Auch andere Kombinationen sind natürlich im Rahmen der Technik möglich und brauchen nicht näher erläutert zu werden.
  • In Fig. 7 wird ein Kontaktelement 17 dargestellt, das einem alternativen Ausführungsbeispiel der Erfindung entspricht. Das Kontaktelement 17 kann aus einer geätzten Kupferschicht 101 auf der dargestellten Oberfläche des isolierenden Substrats 19 bestehen, auf die eine bestimmte Menge eines leitenden Materials 103, z.B. Nickel, aufgetragen wird. Dieser im wesentlichen runde Metallüberzug kann dann mit einer dünnen Schicht 105 Edelmetall, z.B. Gold, überzogen werden. Dieser Aufbau, der etwa dem für die zylindrischen Drähte ähnelt, aus denen die Kontaktelemente 17 bestehen, ist somit sehr geeignet zur Herstellung einer Verbindung mit dem krummlinigen Kantensegment der entsprechenden Kontakte 13, das aus dem weiter vorn erwähnten Berylliumkupfer oder aus Phosphorbronze mit einem dünnen Metallüberzug (z.B. Palladium) 107 besteht. Wie ebenfalls schon erwähnt, kann das Material 107 noch mit einer dünnen Schicht Gold (nicht dargestellt) überzogen werden.
  • Es wurde ein elektrischer Verbinder beschrieben und zeichnerisch dargestellt, der zur Herstellung einer durch Drehung ermöglichten, festen Reibverbindung mit einem entsprechenden Kontaktelement, das sich auf einem im Verbinder befindlichen isolierenden Substrat befindet, das wiederum in einer von zwei Richtungen eingeführt werden kann, mindestens einen Torsionskontakt aufweist. Wegen seines einzigartigen verdrehten Aufbaus und der daraus resultierenden Drehbewegung kann jeder hier beschriebene Kontakt am Punkt der Kontaktgabe eine Kontaktkraft von etwa 1.24 GPa (180 000 PSI) bis etwa 1,52 GPa (220 000 PSI) aufbringen; diese Kraft liegt beträchtlich höher als die, welche durch konventionelle, weiter vorn beschriebene Kontaktkonstruktionen erzielt werden kann. Diese Kraft gewährleistet einen effektiven Reibverbindung zwischen den zwei kontaktgebenden Teilen und gibt damit die Sicherheit, daß unerwünschte Teilchen und andere Verschmutzungen, die in den hier beschriebenen Verbindertyp eindringen und dessen Funktion beeinträchtigen können, entfernt werden. Auf diese Weise wird die hier beschriebene Kontaktgabe zwischen der Schaltung auf dem Substrat (innerhalb des Gehäuses) und anderen leitenden Elementen (z.B. einer Schaltung), die zu dem Unterteil gehören, in dem die erfindungsgemäßen Kontakte sicher befestigt sind, erzielt. Der hier beschriebene Verbinder funktioniert auf eine relativ einfache Weise und kann, wie beschrieben, relativ kostengünstig und mit vielen bekannten Materialien hergestellt werden.

Claims (2)

1. Elektrischer Verbinder 10 zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit mindestens einem auf einem Substrat 19, vorzugsweise einer gedruckten Leiterplatte vorgesehenen Kontaktelement 17, wobei der Verbinder zur Herstellung der elektrischen Verbindung mindestens einen Torsionskontakt 13 aufweist, der das auf dem Substrat 19 vorgesehene Kontaktelement 17 berührt und eine erste, verdrehte Lage relativ zum Substrat 19 und eine zweite, im wesentlichen nicht verdrehte Lage relativ zum Substrat 19 einnehmen kann, Mittel 41 und 51, zur Aufnahme des Torsionskontaktes 13, daß sich der Kontakt aus seiner ersten, verdrehten Lage in die zweite, im wesentlichen nicht verdrehten Lage bewegt, und ein Unterteil 11, vorzugsweise eine gedruckte Leiterplatte mit einer darauf befindlichen elektrischen Schaltung 24, wobei der Torsionskontakt 13 physisch mit der Leiterplatte und elektrisch mit der darauf befindlichen elektrischen Schaltung 24 verbunden ist und die Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Mittel 41 und 51, die den Torsionskontakt 13 aufnehmen, ein in der Längsachse des Kontaktes 13 verschiebbares Teil 41, und einem senkrecht zu der vorgenannten Richtung verschiebbares Betätigungsteil 51 umfassen und daß die Mittel 41 und 51 jeweils mindestens eine Nockenfläche 53 bzw. 55 aufweisen, die vorzugsweise eine im wesentlichen abgestufte Form haben und ineinandergreifen, wenn das Betätigungsteil 51 in das Gleitteil 41 eingreift und dadurch eine Art Verzahnung beider Teile entsteht; weiterhin hat das Gleitteil 41 eine Vielzahl von Aussparungen 43, von denen mindestens eine einen Abschnitt 37 der Kontakte 13 aufnimmt, von denen mindestens einer vorhanden ist, wobei dieser um seine Längsachse verdreht ist und die Querschnitte der Aussparung und des mindestens einen Kontaktes so aneinander angepaßt sind, daß eine Betätigung des Gleitteils den Kontakt von einer in die andere der genannten ersten und zweiten Lagen dreht.
2. Verbinder gemäß Anspruch 1, bei dem das Kontaktelement 17 auf dem Substrat 19 eine krummlinige Kontaktoberfläche 105 und der Kontaktabschnitt 33 des Torsionskontaktes 13 ein Kantensegment 35 mit einer im wesentlichen doppelt krummlinigen Form aufweist, wobei das Kantensegment 35 mit der krummlinigen Kontaktoberfläche 105 des Kontaktelementes 17 eine Reibverbindung eingeht, wenn der Kontakt 13 seine erste, verdrehte Lage einnimmt.
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