DEST008693MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 3. September 1954 Bekanntgemacht am 3. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
In der Steuertechnik, insbesondere in Fernmeldeanlagen,
ist es bekannt, Einrichtungen durch Schablonen zu steuern, um dlaamit einen, aus mehreren
Einzelgängen, bestehenden. Prüf- oder Arbeitsvorgang automatisch ausführen zu können. Jedem
dieser Einzelgänge ist eine Schablone zugeordnet, deren numerisch© Reihenfolge für den. einwandfreien
Fuinktionsablauf eingehalten werden muß.
Dies wird bei einer bekannten Einrichtung dieser Art durch eine besondere Sortiervorrichtung automatisch
. überwacht. Außer der richtigen Reihenfolge ist es jedoch auch erforderlich, daß die Schablonen,
auch in ihrer richtigen Lage: von den Schablonenkontakten abgetastet werden, da die Lochanordnung
nicht symmetrisch angeordnet ist. Es besteht daher die Gefahr, d:aß bei falscher Lage
eine falsche Kontaktkombination eingestellt wird., was dann als Fehler angezeigt und eine unnötige
Verzögerung des Prüf- oder Arbeitsvorganges bewirken würde.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden und erreicht dies dadurch, daß ein Scha,-blonenabtaster,
in den die zu einem Prüf- oder Arbeitsvorgang erforderlichen Schablonen, nacheinander
eingeführt werden, zur Einstellung der jeweiligen Kontaktkombination in Richtung auf die
Schablonenkontiaktstäbe bewegt wird uind während
dieser Bewegung die eingeführte Einzelschablone
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auf ihre richtige Lage prüft und daß nach. Ausführung des Einzelganges die eingeführte Schablone
von dem Schablonenabtaster wieder freigegeben wird. Gemäß weiterer Ausbildung der Ernndung
ist der Schablonenabtaster als Schlitten ausgebildet, der durch eine oder mehrere Nockenwellen
in Richtung der mit Kontaktstäben versehenen Schablonenkontakte bewegt wird und! die
in ihm befindliche Einzelschablone gegen die Kontaktstäbe drückt, so daß dadurch die erforderliche
Kontaktkombination erreicht wird. Die Prüfung der Einzelschablonen auf ihre richtige Lage innerhalbdes
Schablonenabtasters wird gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung durch Federkontakte
erreicht, die auf dem Schablonenabtaster befestigt sind und durch Nockenscheiben betätigt werden.
Diese Nockenscheiben sind in der Weise exzentrisch auf den Nockenwellen des Abtasters angeordnet,
daß die Exzentrizität der halben Auslenkung des Abtasters entspricht. Bei falscher Lage der Eimzelschablonen
wird die Einleitung und Ausführung des Einzelganges durch Betätigung der Federkontakte
unterbunden, und ein optisches bzw. akustisches Signal gegeben.
Die Einführung der Einzelschablonen in den
Schablonenabtlaster erfolgt, gemäß weiterer Ausbildung
der Erfindung selbsttätig durch, eine Haltevorrichtung mit Halteklinken, auf die sämtliche
erforderlichen Einzelschablonen aufgelegt werden und die in, zwei Gruppen von je zwei festen
und einer beweglichen, Halteklinke zusammengefaßt sind, SO1 daß jeweils nur eine Schablone freigegeben
wird.
Durch die Anordnung gemäß der Erfindung wird ein schnelles und kontinuierliches Einführen, dier
Schablonen in dien Schablonenabtaster undl ein automatisches Einordnen der durchgelaufenen
Schablonen in der vorbestimmten Reihenfolge erreicht, so daß der Schablonenspeicher unmittelbar
nach dem Prüf- oder Arbeitsvorgang wieder verwendet werden kann.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen näher erläutert.
Fig. ι stellt eine Anordnung gemäß der Erfindung schematisch in Seitenansicht dar;
Fig. ι stellt eine Anordnung gemäß der Erfindung schematisch in Seitenansicht dar;
Fig. 2 stellt die Anordnung der Fig. 1 in Draufsicht
dar;
Fig. 3 stellt eine Variante der Schlabloinenzuführung
der Anordnung gemäß Fig. 1 dar.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine schematische Darstellung
der erfindungsgemäßen. Anordnung gegeben, die im wesentlichen aus einem Schablonenabtaster
5, der Schablonenzuführung 2, 3 und, 20 und einer nicht, näher dargestellten Auffangeinrichtung
unterhalb des Schablonenabtasters besteht. Jeder Prüf- oder Arbeitsvorgang besteht -aus
mehreren Einzelgängen, denen je eine bestimmte Einzelschablone zugeordnet ist. Sämtliche zu
diesem Prüf- oder Arbeitsvorgang erforderlichen Schablonen werden in einem kastenförmigen
Schablonenspeicher zusammengefaßt. Dieser Schablonenspeicher
ist mit einem abnehmbaren Boden versehen, der nach Einführen des Schablonen-Speichers
17 (Fig. 3) in die oberhalb des Schablonenabtasters 5 befindliche Haltevorrichtung
20 wieder herausgezogen werden kann. Dieser Kastenboden wird dann mit einem weiteren leeren
Schablonenspeicher unterhalb des Schablonenabtasters 5 in aine nicht näher dargestellte Auffangeinrichitüng
eingeschoben (Fig. 1). Dadurch wird erreicht, daß am Ende dies Prüf- oder Arbeitsvorganges
sämtliche Einzelschablonen, in dem unteren Schablomenspeicher 17 ihrer Reihenfolge
entsprechend liegen,. Eine Neuordnung oder Umstapelung des Schiablonensatzes erübrigt sich, damit.
Nachdem der Kastenboden des Schablonen-Speichers aus . der Haltevorrichtung 20 herausgezogen
ist, fällt der gesamte Schablonensatz auf Halteklinken, 2 und 3 der Haltevorrichtung 20.
Diese Halteklinken sind in zwei Gruppen zu. je zwei festen. Klinken 2 und einer beweglichen
Klinke 3 zusammengefaßt. Die Schablonen 1 sind dementsprechend, wechselweise an zwei gegenüberliegenden
Seiten mit Aussparungen versehen, und zwar derart, daß die eine Gruppe der Halteklinken
2, 3 die unterste Einzelschablone erfassen kann, während1 die übrigen Einzelschablonen auf
der anderen1 Gruppe der Halteklinken zu liegen kommen. Bevor die unterste Einzelschablone 1 von
den sie tragenden Halteklinken, freigegeben wird, wird diese Gruppe der Halteklinken samt der auf
ihr liegenden Schablone um etwa 3 mm gesenkt. Die übrigen, Einzelschablonen werden, von der anderen
Gruppe der Halteklinken weiterhin, getragen. Die Freigabe der untersten Einzelschablone 1 erfolgt
dadurch, daß die bewegliche Halteklinke 3 nach auswärts gedreht wird. Dadurch wird die
Schablone 1 um ihren Auflagepunkt auf dien festen Halteklinken 2 infolge der Schwerkraft gedreht.
Sie wird somit von, der waagerechten in die senkrechte
Lage umgelenkt. Durch den Trichter 4 erfolgt die Führung der Schablone 1 in den senkrecht
stehenden, Schablonenabtaster 5. Das ■ Durchfallen der Schablone 1 durch den Schablonenabtaster 5
wird durch die Sperre 11 verhindert.
. Der Schablonenabtaster 5 ist als Schlitten ausgebildet und besitzt an seinen seitlichen Ansätzen
jeweils ein Kugellager 15 (Fig. 2). In, Höhe dieser Kugellager 15 sind, zwei Antriebewellen. 10 vorgesehen,
auf denen jeweils eine Nocke 14 angeordnet
ist, die. auf den, Kugellagern, 15 gleiten, und da,-durch
die Hin- und, Herbewegung des Schablonenr abtasters bewirken. Befindet sich innerhalb des
Schablonenabtasters 5 eine Einzelschablone 1, so wird diese gegen die senkrecht zum Schablonen--115
abtaster 5 angeordneten Kontaktstäbe 7 gedrückt.. Jeder Kontaktstab 7 ist mrit einem als Umschaltkontakt
ausgebildeten Schabloneinkontakt 6 verbunden.
Dadurch wird entsprechend der Lochanordnung der Schablone 1 die für den Einzelgang
erforderliche ■ Kontaktkpmbination erreicht, .Es
sind also nur diejenigen Schablonenkontakte6 betätigt,
deren. Kontaktstäbe 7 auf die Schablone 1 auftreffen. Zusätzlich zu der Vielzahl der
Schablonenkontakte 6 wird gleichzeitig beim Andrücken der Schablone 1 ein P ruf kontakt 9 be-
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tätigt. Dieser Prüfkontakt 9 hat die Aufgabe, festzustellen, ob sich in, dem Schablonenabtaster 5
überhaupt eine Einzelschablone befindet. Ist dies nicht der Fall, so wird durch den, Kontakt 9, der
S demzufolge nicht: betätigt wird:, die weitere Ausführung des Prüf- oder Arbeitsvorganges unterbunden.
;
Um einen falschen. Prüf- oder Arbeitsvorgang zu vermeiden, muß die in dem Schablonenabtaster 5
befindliche Schablone 1 auf ihre richtige Lage hin geprüft werden. Dies geschieht im vorliegenden
Beispiel durch zwei Federkontakte 8, die auf Je^-
weils einem schwenkbaren Kontakthalter18ß ange^
ordnet sind. Die Federkontakte 8 sind, diagonal auf dem Schablonenabtaster 5 befestigt, und zwar jeweils
in Höhe der Antriebswellen' 10. Auf den Antriebswellen 10 sind für die Betätigung der Federkontakte
Nockenscheiben, 13 befestigt, auf denen Nockenringe 12 angeordnet, sind. Durch diese An-Ordnung
wird erreicht, daß auch die Federkontakte 8 bei der Vorwärtsbewegung des
Schablonenabtasters 5 gegen diesen gedrückt werden und gleichzeitig die Bewegung des Abtasters
5 mitmachen, Zu diesem Zweck entspricht die Exzentrizität e zwischen, der Antriebswelle 10
und der Nockenscheibe 13 der halben Auslenkung des Schablonenabtasters 5. Durch das Andrücken
der Federkontakte 8 an den Schablonenabtaster 5 werden die an ihnen, befestigten Abtaststifte 8& in
den Schablonenabtaster 5 hineingedrückt. Bei . richtiger Lage der Einzelschablone 1 gleiten diese
Abtaststifte 86 an dem äußeren, Ende der
Schablone 1 vorbei. Die Schablone 1 ist zu diesem Zweck derart mit Ausnehmungen oder Abschrägungen
versehen, daß bei verkehrter Lage diese Abtaststifte 8& gegen, die Schablone 1 gedrückt
werden und dadurch die Federkontaktei 8 schließen.
Infolgedessen wird der nicht·dargestellte Antriebsmotor
in nicht dargestellter, aber bekannter Weise stillgesetzt und der weitere Prüf- oder Arbeitsvorgang
unterbunden- Gleichzeitig kann dabei ein akustischer oder optischer Signalkreis eingeschaltet
werden. Der als Arbeitskontakt dargestellte Federkontakt 8 wird dazu zweckmäßig als Umschaltkontakt
ausgebildet.
Nach erfolgter Ausführung des jeweiligen Einzelganges wird in nicht dargestellter, aber bekannter
Weise die Schablone 1 durch Drehen der Sperre 11 in Pfeilrichtung freigegeben. Infolge der
Schwerkraft fällt die Schablone 1 senkrecht nach unten und wird in dem unter dem Schablonenabtasters
schräg gestellten Schablonenspeicher 17 aufgefangen (Fig. 1). Nach beendetem Prüf- oder
Arbeitsvorgang liegen sämtlicheEinzelschabloneni 1 ihrer vorbestimmten Reihenfolge nach in dem
unteren Schabloinienspeicher 17. Der Schablonensatz
ia kann, somit sofort wieder zu einem gleichen
Prüf- oder Arbeitsvorgang verwendet werden.
In der, Fig. 3 ist in, Abänderung der Fig. 1 eine Variante der Schablonenzuführung dargestellt. Der
in gleicher Weise durch den Schablonenspeicher 17 in die Haltevorrichtung 20 eingeführte Schablonensatz
i„ wird nach Herausziehen des Kastenbodens
des Schablonenspeichers 17 auf einen Hebelarm 18 einer Transportvorrichtung 19 aufgelegt und durch
diese, mindestens um die Höhe des Schablonenspeichers 17 nach unten gesenkt. Der Kasten des
Schablonenspeichers 17 kann danach aus der Haltevorrichtung
20 wieder entfernt werden, und mit dem Kastenboden zusammen, in die Auffangvorrichtung
unterhalb des Schablonenabtasters 5 eingeführt werden (Fig. 1). Es ist somit bei dieser Anordnung
nur ein einziger Schablonenspeicher erforderlich, während bei der Anordnung gemäß der Fig. 1
mindestens zwei Kästen, eines Schablonenspeichers vorhanden sein müssen. Der Schablonensatz ie
wird von der Transportvorrichtung 19 auf die Halteldinken 2 und 3 der Haltevorrichtung 20 aufgesetzt
und der Hebelarm 18 entfernt. Der weitere Vorgang entspricht dem der Anordnung gemäß
Fig. i.
Zur einfacheren Gestaltung des Schablonenspeichers 17 kann der Kastenboden, durch Halteistifte
"ersetzt werden, die in dem Speicherkasten gelagert sind und auf die der Schablonensatz aufgelegt
ist. Nach dem Einführen des Schablonen-Speichers in die Haltevorrichtung werden die
Haltestifte herausgezogen, so daß der Schablonensatz auf den Halteklinken bzw. der transportvorrichtung
zu liegen kommt. Der Schablonenspeicher kann in diesem Falle einteilig ausgeführt werden
und ist daher zweckmäßig our bei Vorhandensein einer Transportvorrichtung zu verwenden. Die
gesamte Einrichtung, bestehend; aus der Haltevorrichtung 20, Schablonenabtaster 5 einschließlich
Antriebswellen 10 und der Auffangvorrichtung
unterhalb des Schablonenabtasters S, ist auf dem Rahmen 16 befestigt.
Claims (11)
1. Schablonengesteuerte Einrichtung der
Steuertechnik, insbesondere der Fernmeldetechnik, bei der ein aus mehreren Einzelgängen
bestehender Prüf- oder Arbeitsvorgang durch eine Mehrzahl von Einzelschablonen,, die ihrer
vorbestimmten Reihenfolge nach vorsortiert sind, ausgeführt und bei der eine Vielzahl von
Schablonenkontakten selbsttätig entsprechend der jeweils durch die von Kontaktstäben abgettastete
Lochanordnung der Einzelschablone vorbestimmten Kontaktkombination eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Schablonenabtaster (5), in den die zu einem Prüf- oder Arbeitsvorgang erforderlichen
Einzelschablonen (1) nacheinander eingeführt '.15 werden, zur Einstellung der jeweiligen Kontaktkombination,
in Richtung auf die Schablonenkontaktstäbe (7) bewegt wird und, während
dieser Bewegung die eingeführte Einzelschablone (1) auf ihre richtige Lage prüft und
daß nach Ausführung des Einzelganges die eingeführte
Schablone (1) von dem Schablonenabtaster (5) wieder freigegeben wird,
2. Schablonengesteuerte Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schablonenabtaster (5) als Schlitten .ausge-
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bildet ist, dessen. Bewegung mechanisch durch eine oder mehrere Nockenwellen (io) erfolgt.
3. Schablonengesteuerte, Einrichtung nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
den Schablonenkontakten (6) Kontaktstäbe (7) zugeordnet sind;, die senkrecht auf den
Schablonenabtaster '(5) gerichtet sind und die Lochanordhung der eingeführten Schablone
abtasten..
4. Schablonengesteuerte Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Prüfung der im Schablonenabtaster (5) befindlichen Einzelschablone (1) auf ihre richtige
Lage Kontaktfedern, (8) vorgesehen sind, die bei falscher Lage der Schablone (1) betätigt
werden und die Einleitung uinid Ausführung des Einzelganges unterbinden.
5. . Schablonengesteuerte: Einrichtung1 nach
Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, daß durch
ao die Federkontakt© (8) ein akustischer und/oder optischer Signalströmkreis geschlossen wird'.
6. Schablonengesteuerte Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß
bei richtiger Lage der Einzelschablone (1) Abtaststifte1 (86) der Federkontakte (8) an der
Einzelschablone (1) vorbeigleiten.
7. Schablonengesteuerte Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, diaß
die Federkontakte (8) durch Nocken (12, 13)
betätigt werden, die derart exzentrisch auf den Nockenwellen, (10) des Schablonenabtasters (5)
befestigt sind, daß die Exzentrizität (e) der
■ halben Auslenkung des Schablonenabtasters (5)
. entspricht. .
8. Schablonengesteuerte Einrichtung nach Anspruch 1 bzw. 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der sämtliche zu einem Prüf- oder Arbeitsvorgang notwendigen Einzelschablonen
(1) enthaltende Schablonensatz (ia) in einem
Schablonenspeicher (17) einer Haltevorrichtung (20) zugeführt wird und nach Entfernen des
Speicherbodens auf Halteklinken (2, 3) d,er Haltevorrichtung (20) aufliegt.
9. Schablonengesteuerte" Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schablonensatz (ia) mittels einer Transportvorrichtung
(18, 19) dem Schablonenspeicher entnommen und auf die Halteklinken (2, 3)
aufgelegt, wird.
iO'. Schablonengesteuerte Einrichtung nach
Anspruch 8 und 9, dadurch, gekennzeichnet, daß die Halteklinken (2, 3) in zwei Gruppen, zu je
zwei festen Klinken (2) und einer beweglichen Klinke (3) zusammengefaßt sind und daß die
Einzelschablonen (1) abwechselnd an zwei
gegenüberliegenden, Seiten. Ausschnitte in der Weise besitzen, daß nur die jeweils unterste
Einzelschablone (1) auf der einen Gruppe aufliegt, während die übrigen von der anderen
Gruppe der Halteklinken (2, 3) gehalten werden.
11. Schablonengesteuerte Einrichtung nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet1, daß
durch Herausschwenken, der beweglichen Halteklinke (3) derjenigen Gruppe', auf der die
unterste Einzelschablone aufliegt, diese unter Ausnutzung der Schwerkraft von der waagerechten
in die senkrechte Lage umgelenkt und in den Schablonenabtaster (5) eingeführt wird.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 858461.
Deutsche Patentschrift Nr. 858461.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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