DEST007475MA - - Google Patents

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DEST007475MA
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closure sleeve
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St7475X/34e
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung des Verschlusses für die an Vorhangschienen für Schleudergardinen vorgesehene Bohrung zum Einführen und Herausnehmen der rollenden oder gleitenden Aufhänger nach dem Patent 921 828, bei dem der Verschluß aus einer in die Bohrung eingesetzten, drehbaren und gegen das Herausfallen gesicherten Hülse besteht, wobei die an beiden Enden offene Hülse durch einen der Länge nach verlaufenden Schlitz federnd ausgebildet ist, während in der Höhe der Laufnut der Schlitz für den Durchgang des Aufhängers erweitert ist, der durch den unteren Teil des Schlitzes eingeführt und herausgenommen werden kann.
Gemäß der Erfindung ist die längs geschlitzte federnde Hülse als beiderends mit Halteband versehener geschlitzter Ring ausgebildet in einer Breite etwa gleich der Stärke der den Führungsschlitz bildenden Stege. Der Schlitz des Verschluß- rings ist so breit, daß er mindestens der Breite des Führungsschlitzes entspricht, so daß die Aufhänger leicht eingeführt und herausgenommen werden können.
Die Verschlußhülsen können in einfacher Weise aus entsprechendem Metallrohr, Metallstreifen oder aus elastischem Kunststoff hergestellt werden und erfordern einen geringen Materialbedarf. Ihr Einbau, ist ebenfalls denkbar einfach.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeich-Hung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine Vorhangschiene im Querschnitt mit den in die Einführungsbohrungen eingesetzten Verschlußhülsen,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. i,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorhangschiene nach der Linie B-B der Fig. 1,
Fig. 4 ein Schaubild der Verschlußhülse von oben,
Fig. 5 ein Schaubild der Verschlußhülse von unten;
Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungs-. form der Verschluß hülse im Grundriß und in einer Seitenansicht; ■
Fig. 8 zeigt die Verschlußhülse gemäß Fig. 6 im eingebauten Zustand.
Die Verschlußhülse g besteht im wesentlichen aus dem Schaft und den beiden Halterändern A1 und A2 und ist mit einem Längsschlitz 1 versehen', dessen Breite mindestens der des Führungsschlitzeis d der Vorhangschiene α entspricht. Um die Verschlußhülse nach dem Einsetzen in die Einführungsbohrung / drehen zu können, sind an ihrem unterem Halterand A1 zwei scbraubenschlitzartige
Einkerbungen 0 eingeprägt, die zum Ansetzen eines Schraubenziehers od. dgl. dienen können.
In den Fig. 6 und 7 ist eine ähnliche Ausführungsform der Verschlußhülse dargestellt, die aus einem entsprechend geformten und U-förmig gebogenen Blechzuschnitt hergestellt ist. Die Halteränder sind als Lappen p ausgebildet, die senkrecht zum U-förmigen Schaft λ abgebogen sind.
Die Verschlußhülse g läßt sich federnd zusammendrücken und in die Einführungsböhrung f einsetzen. Beim Entspannen der Hülse'umgreifen die Halteränder A1 und A2 bzw. die Lappen p die Tragflansche b der Vorhangschiene α und sichern die Hülse gegen Herausfallen. Damit die Hülse sich einwandfrei gegen die Bohrung f legt, ist zweckmäßigerweise für den oberen Halterand A2 eine Ringnut r in der Einfübrungsbohrung vorgesehen. Um die aus Rollen und Haken bestehenden Aufhänger c durch die Verschlußhülse in die Schiene einführen zu können,, wird die Hülse so> weit gedreht, daß der Längsschlitz I''mit dem Führungsschlitz d übereinstimmt. Sind alle Aufhänger eingeführt, so wird die Hülse um 900 verdreht, so daß die Aufhänger nicht; mehr in die Einführungsbohrung gelangen können. Ein selbsttätiges Drehen der Verschlußhülse in der Einführungsbohrung wird durch ihre federnde Ausbildung mit Sicherheit verhindert. ■ .

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verschlußhülse mit Längsschlitz zum Einführen und Herausnehmen der rollenden oder gleitenden Aufhänger an Vorhangs chi enen für Schleudergardinen, bei dem der Verschluß aus einer in die Bohrung eingesetzten, drehbaren und gegen das Herausfallen gesichertein Hülse besteht, wo die an beiden Enden; offene Hülse durch einen der Länge nach verlaufenden Schlitz federnd ausgebildet ist, während in der Höbe der Laufnut der Schlitz für den Durchgang des Aufhängers erweitert ist, der durch den unteren Teil des Schlitzes eingeführt und herausgenommen werden kann, nach Patent 921 828, dadurch gekennzeichnet, daß die längs geschlitzte, federnde Hülse (g) an ihrem oberen Ende einen schmalen krageiiartigen Halteraiid (A2) und an ihrem unteren Ende einen breiten flanschartigen Halterand (A1) aufweist, dessen Abstand voneinander etwa gleich der Stärke der die Aufhängerlaufbahn bildenden Tragflansche
(b) ist.
2. Verschlußhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (J) wenigstens so breit ist wie der Führungsschlitz (d) der Vorhangschiene (a).
3. Verschlußhülse nachdien Ansprüchen ι und2, gekennzeichnet durch zwei sich gegenüberliegende, schrauibenschlitzartige Einkerbungen
(0) am unteren Halterand (A1).
4. Verschlußhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem U-förmig gebogenen Blechstreifen (s) geformt ist, dessen senkrecht hochgebogene Seitenlappen (p) Kreisabschnitte eines Kreises bilden, dessen Durchmesser dem der Einführungsbohrung (J) der Schiene entspricht.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
© 609579/41 8.56

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