DEST006931MA - - Google Patents

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DEST006931MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 27. August 1953 Bekanntgemacht am 19. Juli 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf Pilgerschrittwalzwerke zur Herstellung nahtloser Röhren und betrifft insbesondere die Befestigung des Dornes am Dorngestänge.
Im allgemeinen besteht ein Pilgerschrittwalzwerk aus einem oder mehreren Zylindern, die auf einer Grundplatte gleitend angeordnet sind, und einem in einem Zylinder gelagerten Kolben, der sich durch die Zylinderwand hindurch nach außen als Dorngestänge fortsetzt und an seinem vorderen Ende ein Dornschloß trägt, in dem der Dorn befestigt wind. Die auf den Dorn aufgesetzte Luppe wird zwischen angetriebenen Walzen hindurchbewegt, wobei der Dorn mit dem Dorngestänge, dem Kolben in einen Zylinder hineinbewegt wird, so daß bei Freigabe des Dornes durch die Walzen der Kolben unter der Einwirkung des komprimierten Mediums das Dorngestänge mit Dorn und Luppe wieder nach vorn zwischen die Walzen bewegt. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis die ao Luppe zum fertigen Rohr ausgewalzt ist und abgestreift wird. Im Betrieb wird ein Pilgerschrittwalzwerk gewöhnlich mit einem frischen Dorn für jedes Rohr versehen, und der vorher verwendete Dorn muß vom Dornträgerkopf abgenommen und entfernt werden, worauf der neue Dorn eingesetzt und gesichert wird. Diese Operationen nehmen wertvolle Zeit in Anspruch, und das Auswechseln des Dornes erfordert außerdem genügend Bewegungsraum am Pilgerschrittwalzwerk. .
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Um diesen Übelstand zu beheben, sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, die sich auf die Ausgestaltung des Dornenschlosses als auch auf ganze Betätigungsvorrichtungen für das Dornschloß erstrecken. So wurde beispielsweise vorgeschlagen, das Öffnen und Schließen des Dornschlosses durch Verwendung einer hohlen Vorholstange vermittels Preßluft oder Preßwasser vorzunehmen und den Dorn durch eine Druckstange, die in der
ίο Bohrung des Vorholgestänges lagert, auszustoßen. Es ist weiter vorgeschlagen worden, ein Dornschloß zu verwenden, das im Innern angeordnete Haltebacken besitzt, die von einem Getriebe zwangläufig bewegt werden, welches im Dornschloß gelagert ist; so daß die Bewegung des Getriebes in einer Richtung kraftschlüssig durch ein mit dem Gehäuse des Vorholäpparates verbundenen Druckorgan erfolgt und in der entgegengesetzten Richtung durch Federn. An Stelle von Haltebacken
ao sind auch Sperrkeile vorgeschlagen worden, die im Dornschloß verteilt angeordnet sind und in der Art eines Bajonettverschlusses den Dorn festhalten. Alle diese Vorschläge konnten das Problem aber aus dem einen oder anderen Grund nicht völlig befriedigend lösen. Im ersten Falle sind komplizierte Einrichtungen erforderlich, die in der Herstellung teuer sind und im Betrieb die Störungsanfälligkeit vergrößern. Im zweiten Falle ist es wohl möglich, Dorne verschiedener Stärke zu befestigen, das Äuswechseln, d. h. das Abnehmen des ersten und das Einsetzen, eines neuen Domes erfordern jedoch nach wie vor eine gute Zugänglichkeit des Pilgerschritt-
. Walzwerkes in, der Nähe des vorderen Teiles des Dorngestänges, so daß die zum Auswechseln erforderliche Zeit nicht wesentlich verringert wird. Demgegenüber bringt die Erfindung einen beträchtlichen Fortschritt,, in dem das Auswechseln des Domes leicht und schnell durchgeführt werden kann, ohne daß zusätzlich Platz in der Nähe des in Frage kommenden Teiles des Pilgerschrittwalzwerkes erforderlich ist. Die Verbindung des Domes mit dem Dornschloß bzw. dem Dorngestänge wird automatisch geöffnet oder geschlossen und der Dorn nach oben herausgehoben oder von oben eingesetzt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das dadurch erreicht, daß der Dorn an dem Gestänge oder im Dornhalter von einer kolbenartigen Stange gehalten wird, die in einer Bohrung im Gestänge oder dem Halter gleitend gelagert ist und in eine Bohrung am rückwärtigen Ende des Domes eintritt, wenn der Dorn eingesetzt wird, und däß : Hebel vorgesehen sind, um· den Kolben' aus der Bohrung zu ziehen, wenn der Walzvorgang beendet ist. Vorzugsweise ist der Kolben z. B. mittels einer Stange fest mit einem Block verbunden, der gleitend in einer Bohrung des Gestänges gelagert ist. Dabei wird der Kolben aus der Bohrung im rückwärtigen Ende des Domes mittels einer Stange oder eines Splintes, der sich aus dem Block durch Schlitze des Gestänges erstreckt, durch direkte oder indirekte Betätigung eines oder mehrerer Schwenkarme oder Hebel, die in der Nähe der Stange oder des Splintes angeordnet sind, heraus- - -.;: gezogen, wobei Mittel zur Betätigung dieser schwenkbaren Hebel oder Arme vorgesehen sind.
Weitere Merkmale der Erfindung werden in der sich anschließenden Beschreibung näher erläutert.
Die Erfindung wird nun an Hand· der Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele " darstellen, beschrieben.
Fig. ι ist eine Seitenahsicht eines Pilgerschrittwalzwerkes im Schnitt, in der eine Ausführungsform der Erfindung verwendet wird, um den Dorn mit dem Dorngestänge zu verbinden;
Fig. 2 ist ein Schnitt durch das Dorngestänge nach Fig. 1, wobei der Schnitt einen größeren Maß-. stab hat als die Fig. 1;'
Fig. 3 ist eine Teilansicht, die eine abgeänderte Ausführungsform zeigt;
Fig. 4 ist eine ähnliche Ansicht mit einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 5 ist ein Teilschnitt, der eine noch andere Ausführungsform zeigt, und
Fig. 6 ist ein Querschnitt der Fig. 5 unter einem rechten Winkel und von der linken Seite der letzteren gesehen; dieser Schnitt hat einen größeren Maßstab als die Fig. 5.
Das in der Fig. 1 dargestellte Pilgerschrittwalzwerk umfaßt eine Grundplatte 1, die mit dem Fundament verbunden ist, und einen Schlitten 2, der auf der oberen Fläche der Grundplatte 1 gleitbar gelagert ist. Der Schlitten 2 ist mit einem horizontalen Luftzylinder 3 ausgerüstet, in welchem ein Kolben 4 arbeitet, der an seinem vorderen Ende sich zum Dorngestänge verlängert. Die äußere Fläche einer Mutter, die mit den schraubenförmigen Nuten des rückwärtigen Teiles des Vorholkolbens, im Eingriff steht, ist mit Sperrklinkenzähnen 7 versehen, 'die mit mit Federn belasteten Sperrklinken 8 zusammenwirken und zusammen mit dem schraubenförmig genuteten Teil den Dorn 28 drehen, um frische Teile der Luppe den Pilgerwälzen 40 zuzuführen.
Der Teil 9 der Verlängerung des Kolbens 4 über den schraubenförmig genuteten.' Teil 5 hinaus erstreckt sich durch einen Behälter 10 mit z. B. Wasser und besitzt eine konische Schultern, die in eine Ausnehmung oder einen Raum 12 eintreten kann, deren inneres Ende bei 13 in ähnlicher Weise konisch geformt ist. Der Behälter 10 bildet einen Teil des Schlittens 2 und ist in einer Verlängerung der Wand des Zylinders 3 gelegen. Der Teil 9 der Kolbenverlängerung und der Raum 12 bilden' einen Stoßdämpfer, um die Vorwärtsbewegung des KoI-bens 4 zu dämpfen. Ein Druckausgleichsventil 14 steuert den Auslaß aus dem inneren Ende des Raumes 12, um den Austritt von Flüssigkeit zu gestatten, wenn der Druck einen vorbestimmten Wert erreicht. Der Kolben 4 und der Zylinder 3 bilden zusammen mit der Luft in dem Zylinder und der Verlängerung des Kolbens elastische Mittel, deren Wirkungsweise von einem Fachmann ohne weiteres verstanden werden wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung setzt sich die Verlängerung des Kolbens 4 als hohler Teil 15
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(s. Fig. 2) fort, in welchem ein zylindrischer Block 16 gleitbar gelagert ist, durch welchen sich ein quer verlaufender Bolzen 17 erstreckt, der durch einander gegenüberliegende Schlitze 18 in der Wand des verlängerten Teiles 15 hindurchgreift. Dieser Bolzen 17 wird durch eine Art Bajonettverschluß in einem plattenartigen Teil 19 gehalten, der auf dem Teil 15 gleiten kann. Der zylindrische Block 16 ist an einem Ende einer Stange 20 befestigt, deren anderes Ende einen zylindrischen Teil 21 trägt, der in einer Buchse 22, die in einer zentralen Bohrung 230 des Dornträgerkopfes liegt, gelagert ist. Die Stange 20 läuft durch eine Führung 24, von der sie auch getragen wird und welche mit Bolzen 25 an und zwischen dem Dornträgerkopf 23 und dem Teil 15 der Kolbenverlängerung befestigt ist und auf dem Schlitten 2 - gleitet. Eine Feder 26 ist zwischen dem zylindrischen Teil 21 und der Führung 24 angeordnet, um den zylindrischen Teil nach vorn zu schieben. Der zylindrische Teil tritt in seiner vorderen Stellung in eine axiale Bohrung 27 am Ende des Domes 28. . Der Dornträgerkopf 23 besitzt einen aufwärts gerichteten Schlitz 29, durch welchen der Dorn entfernt werden kann. Das Ende des Dornes ist so geformt und bildet mit dem Dornträgerkopf eine solche Verbindung, daß keine axiale Bewegung des Dornes im Dornträgerkopf auftreten kann.
Ein Hebel 30, der sich bei 31 auf dem Schlitten 2 abstützt, besitzt einen Arm, dessen Ende 32 neben der Kolbenverlängerung 15 und in der Nähe des plattenähnlichen Teiles 19 liegt. Am Ende des anderen Armes des Hebels 30 ist eine Rolle 33 angebracht. Ein Widerlager 34, welches eine geneigte obere Fläche besitzt, die mit der Rolle 33 zusammentrifft, ist auf der Grundplatte oder Bettung 1 der Vorrichtung befestigt.
Einander gegenüberliegende hydraulische Zylinder 35, 36 sind an den Säulen 37 befestigt, die sich von der Grundplatte 1 oder dem Fundament 'nach oben erstrecken, und die Kolben treten mit Widerlagern 38 am Schlitten 32 zusammen.. Der Kalben 39 des Zylinders 35 wird allgemein mit Vorschubzylinder bezeichnet und dient dazu, den Schlitten 2 und damit den Dorn 28 in Richtung auf die Pilgerwialzeni 40 zu schieben, und der Kolben 41 des Zylinders 36, im allgemeinen mit Abstreifzylinder bezeichnet, wirkt in entgegengesetzter Richtung. In Fig. ι ist eine teilweise bearbeitete Luppe 42 auf dem Dorn 28 gezeigt. Der Teil 43 ist ein Abstreifblock, der dazu dient, das fertige Rohr von dem Dorn in bekannter Weise abzustreifen. Im Betrieb werden, nachdem das Rohr auf dem Dorn 28 fertiggestellt ist, der Abstreifzylinder 36 und der Kolben 41 betätigt, wodurch das Rohr von dem Dorn durch den Abstreifblock 43 entfernt wird. Der Dorn ist mit dem Dornträgerkopf fest verbunden. Gegen Ende der Bewegung des Schlittens 2 tritt die Rolle 33 am Hebel 30 mit dem Widerlager 34 zusammen, wodurch der Hebel um seinen Schwenkpunkt 31 verschwenkt wird, so. daß sein äußeres Ende 32 mit dem platteniartigen. Teil 19 zusammentritt und diesen nach hinten bewegt und damit den zylindrischen Block 16, der den zylindrischen Teil 21 aus dem Loch 27 am Ende des Dornes 28 herauszieht. Der letztere ist dann frei und kann durch den Schlitz 29 in dem Dornträgerkopf 23 herausgehoben und durch einen neuen Dorn ersetzt werden. Dann, nachdem eine frische Luppe auf den neuen Dorn gesetzt ist, wird der Schlitten 2 durch den Kolben 39 des Vorschubzylinders 35 nach vorn bewegt, und das Ende 32 des Hebels 30 gibt den plattenartigen Teil 19 frei, so daß die Feder 26 den zylindrischen Teil 21 in die axiale Bohrung 27 am Ende des neuen Dornes treibt.
An Stelle automatischer Betätigung durch die Bewegung des Schlittens 2 kann z. B. der zylindrische Teil 21 durch einen pneumatischen oder hydraulischen Zylinder und Kolben, einen elektrischen Solenoid oder Handhebel betätigt werden. Die Ausführungsform, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, besitzt dann einen Arm 32a, der mit dem plattenahnliclien Teil 19 zusammenarbeitet und bei 31„ schwenkbar gelagert ist und durch eine pneumatische oder hydraulische Zylinder- und Kolbenkombination 44 betätigt wird, von der der Zylinder fest mit dem Schlitten 2 und der Kolben mit dem zweiten Arm 45 verbunden ist, der fest an der ; Schwenkachse des Armes 32,, angeordnet ist. Die Zylinder- und Kolbenkombination 44 kann auch durch eine elektrische Solenoid-Kern-Vorrichtung · ersetzt werden, was ohne weitere Illustration verständlich sein wird. Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform umfaßt einen Handhebel 46, der fest mit dem Schwenkzapfen 318 des Armes 32 verbunden ist, der, wie in Fig. 3 gezeigt, schwenkbar auf dem Schlitten) 2 gelagert ist. Gemäß Fig. 5 und 6 wird der zylindrische Teil 21 (in diesen Figuren nicht gezeigt) durch Hebel 3O0 über eine Stange 47 betätigt. Die Stange erstreckt sich durch den Block 16, in welchem sie auch befestigt ist und auch durch die Schlitze i86 in dem Teil 15 der Kolbenverlängerung hindurchreicht. Die Hebel sind bei 31& schwenkbar gelagert und arbeiten mit einem Widerlager, wie 34^, zusammen, das auf der Grundplatte oder Bettung 1 der Vorrichtung angeordnet ist. Bei dieser Vorrichtung kommt der plattenartige Teil 19 in Wegfall, wodurch an hin- und hergehendem Gewicht gespart wird. Die Stange 47 liegt dann mit ihren einander gegenüberliegenden Enden in der Nähe der Betätigungshebel 3O6, unmittelbar bevor die Rollen 33& gegen das Widerlager treffen. Der mit 48 bezeichnete Teil ist ein Widerlager, um die vordere Stellung des Vorholkolbens mit Bezug auf den Schlitten 2 zu begrenzen. Er kann in axialer Richtung eingestellt werden, was durch Schrauben und Muttern 49, 50 erfolgt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Pilgerschrittwalzwerk mit Dämpfungsmitteln, Gestänge mit Dornhaltern mit sich in axialer Richtung erstreckendem Schlitz und Einrichtungen zum automatischen Schließen und Öffnen einer Befestigungsvorrichtung für
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    den Dorn beim Einsetzen des Domes und bei Beendigung des Walzvorganges, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (28) ari dem Gestänge (15) oder im Dornhalter (23) von einer kolbenartigen Stange (21) gehalten wird, die in einer Bohrung (230) in dem Gestänge (15) oder dem Halter (23) gleitend gelagert ist und in eine Bohrung (27) am rückwärtigen Ende des Domes (28) eintritt, wenn der Dorn eingesetzt wird, und daß Hebel (19, 30) vorgesehen sind, um den Kolben (21) aus der Bohrung (27) zu ziehen, wenn der Walzvorgang beendet ist.
  2. 2. Pilgerschrittwalzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (21) z. B. mittels einer Stange (20) fest mit einem Block (16) verbunden ist, der gleitend in einer Bohrung des Gestänges (15) gelagert ist.
  3. 3. Pilgerschrittwalzwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (21) aus der Bohrung (27) im rückwärtigen Ende des Domes (28) mittels einer Stange oder eines Splintes (17 oder 47), der sich aus dem Block (16) durch Schlitze (18, i86) des Gestänges (15) erstreckt, durch direkte oder indirekte Betätigung eines oder mehrerer Schwenkarme oder Hebel (30, 3O6 oder 32a), die in der Nähe •der Stange oder des Splintes· (17 oder 47) angeordnet sind, herausgezogen wird und daß Mittel (34, 346 oder 44) zur Betätigung dieser schwenkbaren Arme oder Hebel (30, 3O6 oder 32a) vorgesehen sind.
  4. 4. Pilgerschrittwalzwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mittel zur Betätigung des Armes oder Hebels (30, 3O6 oder 32a) ein Widerlager (34 oder 34&) auf der Grundplatte oder Bettung (1) des Werkes ist.
  5. 5. Pilgerschrittwalzwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Bewegung des Kolbens (21) in die Bohrung (27) am rückwärtigen Ende des Domes (28) durch Federeinrichtungen (26) erfolgt.
  6. 6. Pilgerschrittwalzwerk nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (20) zwischen dem Kolben (21) und dem Block (16) durch ein Führungsstück (24) läuft, welches zwischen dem Dornhalter (23) und dem Dorngestänge (15) angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 478 270, 433518, 614700, 854 191;
    französische Patentschrift Nr. 878 685.
    Hierzu r Blatt Zeichnungen

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