DER0002152MA - Tischkreissäge mit elektromotorischem Antrieb. - Google Patents

Tischkreissäge mit elektromotorischem Antrieb.

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DER0002152MA
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DE
Germany
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front plate
electric motor
saw
dee
motor
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Willy Rieker
Original Assignee
Rieker,Willy, Steinenbronn
Publication date

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Description

ItJL KOCH, Obenngenieur
al- Vqihingen- BusnaUerstr. 6
Rieker, Stel»e«©r0nn/*ttbg· Patent a mm 1d ung.
Tisch-Kreissäge alt elektrcmotorieche» Antrieb.
Bei den bekannten Tisoli-Ireiesügen, wie «ie ine« besondere in tiechlerbetrieben verwendet werden, int sttr Herbeiführung verschieden grosser Uogenhöhen dee Sägeblattes über der Tieohebene der Arbeitstisch heb- und senkbar und aur Krzielung vereohledener Winkellage» awieoben dem SCgenblatt und der fischebene ansserdera um ein« mit der einen Oberkante de· SügenbletteoblitKe· Ubereinaticamende Aehee schwenkbar angeordnet.
Demgegenüber unterscheidet, aloh dl« Tieoheftge mit eleitrofliotorisöheia Antrieb naoh der Srfindun^ deduxoh, Sees die mit der Motorwelle getrleblioh verbundene Welle für das 3i,*$enblatt in einem um die Lagernaben de» fest angeordneten Motors eebwenkbaren Sobwingrahman gelagert ist, der au© Heben und Senke« dee S'j«; en blatte« gegenüber dem feststehenden Tisch in beliebige Winke11agen einstellbar 1st φ &9X Slektroßiotor wird hierbei vorzugsweise as dar lnn*n~ seife einer Frontplatte befestigtt wobei sub Schwenken ^ee aohwingrahoens eins durch die frontplatte naoh ausean gefahr te Stellepinciol vorgesehen ist.
Diese neue aestaltung &mx KraieaSge bringt erhebliche Vorteile mit sieh« Paa Mn«teilen dar Bogenhöhe dee Sog er. blatt es Ober dar Tieohebene ist wesentlich einfacher, well ηΐφι mehr das groaea Öewioht das Tisches bewegt «erdan muss, dae bei der Höheavereteilung besondere tutaaganehm empfunden wird« darüber hinaus ergibt eioh dar Vorteil, dass mit aineia Sägönblatt gleichen Durchmeseers weeentlioh groeeere Sohnittlafan erreicht werden können, well dl« einen nur kleinen Durchmesser aufweisende Spindellagerung alt den SoV-wittgrahmen bis dicht unter die Tischplatte gebracht wer* den kann, sod ©es dl« üogenhöhe dee SÄgenblattea U,ber der Tisohebene grose auefällt· Sohlleeelioh ergibt sich eixie beachtliche bauliche Vaxeinfaohung xm& taualiohe üusammendrftngung der ganzen Maechlne.
Aueb ein® Schrägeinateilung dee Samenblatt·· kann im Rahmen der neuen Nesteitung 1» einiaoher *©4·· #rrβloht werden, au dieaeaa Zweoke 1st der Elektromotor an einer ait einem Bedienungaglied verbundenen platte befestigt, die an der Innenseite der frontplatte in einer Krelafuhrung festliegt, deren KlttaXaoh«· die eine Oberkante de« 32 gen biet taohlitze« der Tiaohplatte 1st. Die Frontplatte erhalt bierfcei im üaxeich der Er®iaführung einen Durohgangeechlitz für einen in der ^otorplatta sitzenden Schraubenbolzen, mit welchem der llotor und damit das So^ an blatt in den ν ar »oh ie denen Winkellage» festgelegt werden kann* Die 90 ermöglichte Sohrög· •ineteilujng de» Sägenblattee verlangt ©benfalle um einen kleinen Straf tauf wand, v-eil öle au ediwenkeiiden Massen in Bezug auf die Sohwenkaohee günstig verteilt sind.
Die ünterkante der Frontplatt· kann konzentrisch zur Kreieführung verleßifend ausgeführt und mit einer Skala versehen werden, der ein mit der Motorplatte verbundener Zeiger zugeordnet ist. T>ie auf dleee felee geeofeaffae# Skala hat einen groesen Diirohmeeaer und gestattet dab*r tin· weitgthenll· Unterteilung and eoislt ein· aetir genau« Einet al* lung·
In der Zeichnung let ein Aueiiihrttngebeieplel dar neuen Er3iesäge in drei figuren darg#etallt, ea si eigen:
iig. 1 ©äce Ansiobt ,gegen die Frontplgl't·, fig. i einen Solmitt naoh A-J 4«r Fig» I1 flg. 3 eine Draufsicht unter Weglaaaung dar lieohplette, teilwyie* im Schnitt.
An dar ünteresite des in waagerechter fibene feat angeordneten Arbeltstiaohes 1 ist auf der Jiedienungeeeit· eine eenk^eohte Frontplatte Z Dsfestigt. £i«aa trügt den Elektromotor 3, der mit seinen SahliusefUßen 4 auf einer Blatte 5 unä mit dieser an ättt lnneneeite dar Jrrontplmtte befestigt let. Die ^otcrplatt* 5 hat mit dar JProntplatte •Ina Kreiefuiixung 6 und iet mit einem Stehbolzen 7, der duxoh einen in dar Krei βführung liegenden Sohlita B der Prontplette Z hindurohgeht, an üimt^x festgelegt. Die Kittelaohae der fcreisfllhrung 6 ist die «ine Oberkante 9
10 der Tieohplette 1 (e. Fig. 1).
Auf dem Lageraabea 11 des Hektroaaotore '5 «ind Sohwittg-12 gelagert, die aft de» freien Saden duroh ein beider* seit* «de Lagergehäuse 13 ausgebildetes Hohratüok 14 au einem in eioh starre» Sohwingr ahmen ν ar bund en »lad. Ist den, beiden Lagern 15 ist, durch de« Hohrstilok 14 blnaurofcgeheoß, die $ägenblsttwelle 15 gelagert. Dieselbe trügt am einen Sad® die JLl«mei£latte& 16 für das 3%®nblatt 1? η&ά mm andern Ende ein Antriebsrad 16 aar getriebltofeen Verbindung mit der kotajfwelle. In dem üeiejpiel ist ein ü-eilriementrieb 19 vorgesellen, der eine auf der rotorwelle sitzende K-eilrieiaeneeheibe HQ mit dem ebenfalls al« «olohe am gebildete» Antrieb β rad 16 der gägenblattwelle Ib verbindet.
An dem motoreaitlgen Lagerauge dee auf der Samenblatt» eeite befindlichen Sohwiagarmea 12 let ein Hebelanaate IiI vorgesehen, In öau ein Drehzapfen 22 mit %uer cluxc^ehtnidem Muttergewinde für eine 3teilspindel 23 gelagert ist* Der Lagerk^rper 24, in welchem die Stellspindel 25 drehbar gelagert und in Achsrichtung gesichert ist, tmt nun eine^quer zur Spindelaohee liegende Aohee in einem an der I5Ot ο rpl at te 3 befestigten L ag er bock 23 drehbar gelagert, so β ms die Stellapindel Atta-diese ^chae einschwingen kann. Die Steilspindel 25 i«t duroh die Iotorplatte 5 u»d die Frontalstte S auf die Bedienungeeeite der Maaohina herauegefäbrt und träft dort ein Isndrad 26. ler Du robb ru oh 47 in der front^latte Z fStr daa Herausführen der Stellapindel 23 let au» nooh n#her au erlSiaternden Gründen ala üreiseohlita ausgebildet (β* fig* I), der Xonaentrisoh zn der XreiafUhrung 6 und dem Sohlite 3 angeordnet iet.
i^urch Drehen der ötalleplndel 25 kann ü^x eine Schwingarm 12 und data it der ganze der Lagerung der Sigemblatteelle li> dienende Sohwiograhmen geeohwenitt »erden, wobei «loh die ^tellspindel infolge der beaohriebtnen aohwwikbarea Lagerung anteprachend der jeweiligen Lage dee auf ihr wandernden und eeinereeita eioh frei einstellenden kuttergewindetrö^ere 22 einstellen kmm. Bei» AueohwwniLen des Ssohwlflgrahmene la» 15» 14 wird die Sögenblattwelle Vj enfcehoben oder gesenkt, 3cdaee man jede gewässohte Boeenhöhe de· Sügenblattes über der Xieohebene einstellen kann (b. fig. 2)« Pie Antriebeverbindung wird eel dieser ''ohwenkung nioht beeinfItZs(It1 da die Treibeoheiben 18 and 20 Im gleichen Abstand
bleiben. Me au eg «zog β» gezeichnete Lage in Fig. 2 aeigt die höchst© stellung de« Sohwingrabmeae, welohe die grösats iiü^eahöhe des Säg®n&latt@8 Über ier Tisohefcene ergibt. Man sieht,, ä&es man infolge dee kleinen Durohmessers der Lager 15 mit der Sägenblattaohse sehr nahe an die Tie oh platte 2 herankomme» kann, so dee β man eobon sait einem Sägen bl et t kleinen Buranmessere sehr weit Über die Ti sol) ebene her«u»- und daher groeee Sohnlttlefen erzielen kann.
d@r eingangs öesohriebenen Krelsfiihrung 6 der siotorplatte 5 mit der frontplatte Z kann der Motor 3 und damit auon das Sägsnblatt 17 aus der waagerechten Lage in eine Schräglage gebracht werden. Hierzu wird die Mutter de· Stehbolzens 7 etwas gelockert und dann die «!οtorplatte gedreht, «lie der JtreisfUhrung 6 folgt. In A9t Pig« I let strichpunktiert eine von der waagerechten Lage abweichend· lage der ^otorplatt© 5 mit der enteprhöhenden La&e de« Sägeöblet tos 17 ar^edttutet. Ba die lante 9 dee Sägenblatteohlitä«8 10 der Tieohplette 1 iugleioh tit tölaohe« der Kreiaflihrxmg 6 ist, wird die Stelle, an der das S%,6nblatt die liaeliebene durehdrlngt, nloht verindert, gleioh wie die Motor· platte in dar ÄrelafUbriang δ gedrtfet, d# h. die Äotoraöh·· ©ot-tröggestellt und der Sohwlngralußen 12, 13, 14 eingestellt worden 1st. Da beim Sohrägeinsteilen dea Motors in der Kreieführung 6 i»uoh die in ortsfester ae^Lehung zum Motor stehende ^tellapindel Z'i mitgeht, sues, wie bereite erwähnt, dar für diese Spindel in der *rontplatte 2 vorgesehene Euroh· bruch Tt ein zn. der ^reisfillirung 6 konzentrierter iCreleeahllts sein (ε. Fig. 1).
Bedienungscxgan zum «»ohi-ägelneteilen de» Motors dient ein au der ^otorplatte 5 angebrachter Handhebel 28, der Über die frontplatte 2 herausatent und so («. insbösondere Fig. 1) von der Bedienungsaeite au· gut »ugang-Hob let. Me ^ntörkante der ?rontpl«tte 2 let, wie dl« £ig, 1 zeigt, naoh einem konaöntrieol. zur ^reiafUhrung 6 verlaufenden Srelebogtn 29 geführt und trägt eine Sradskala 30. Anhand eines Saigsre 31, der an a^r Motorplatte 5 befestigt let und unter der tfrontplatte Z naoh vorne greift, kann dl· Jeweilige winkellage d#r Motoraohee zur ten abgelesen werden. Der &r«ieboges Z(j hat einen Isdlus «nd gestattet daher eine weitgehend· Unterteilung

Claims (4)

der bla etwa 45 reichenden Skala* 3el gröaeeron Ausführungen kann man den Kreisbogen 29 der #rontplatte alt einer Mahnung verteilen, In die eia ta einem Aasata der äotorplatte 3 mittel« einer Handkurbel drehbareθ Ritzel eingreift. P at θ η t anepr IiO he:
1) Tisch-iCreissäge mit elektromotorischem Antrieb, el ad ur ob getennze lehnet, dass die mit der Rotorwelle getrleblloii verbundene Welle (15). für das SSgenblstt (1?) in einem um die Z&®®rn&b&n (11) dee feat angeordneten Mo-* tore (3) »ehwenkbaren ^obwlngrahasen (12, 13, 14) gelagert ist, &<ar ssiwa Haben und Senken, des S8gsnbl&tte« gegenüber dem feat angeordneten Arbeitstisch (1) in beliebige Winkel-* lagen einstellbar ist»
2) Ilsote-&r©l©säge nach Anepruoh 1, iadurofc. ge· k®nr.2elohnet, dass der Elektromotor (5) an der Iimeneelt» einer 5*rontplatte (2) feefegtigt iet, und daae zum Schwenken de» Sohwißgrahsene (12, 13, 14) eine daroh die frontplatt· nach auasen gafährte Stellepind·! (2?) vorgeeahen 1st.
j5) fieoh-4CraiesIge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch geken&$eiuhnet, dass der Elektromotor (3) «ei einer salt einem Bedienungeglied (28) verbundenen !'latte (3) befestigt ist, die an der Innenweite <3®r frontplatt· (2) In einer üreisführung (6) festliegt, deren lüttelaohee dim Oberkante O) des Sigenblattsscklltgee- (10) dee Tieohee (1) ist, una :"asß <!!1θ Frontplatte im Bereich ά*τ &reiafiihrung einen D^irohgangesohlita (8) für einen in ä^w lotorplatt· sitzenden Schraubenbolzen (?) hat, mit welchem der Motor und damit da« Sägeblatt in verschiedenen Schräglagen f*etg«le«t werden kann.
4) fie<3b~&r#ieeig© neoh Ansprta oh 5, daömroh g#kann-ζ el dme t, dass die unterkante &9T front platte (2) n»oh «in« KreiefUhrung (6) flir öle iiotorplßtt© (5) konaentfieeh#a
(29) vsrlituft una eine Sr&iekala (50) trägt,
mit der Motorplatt® (5) vtrbu&äener Zeiger (31)
»et l@t.
Stgt.-?©ihing@n, aβ» 22· April 1950

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