DER0000404MA - Herstellung von Schnecken. - Google Patents
Herstellung von Schnecken.Info
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Description
Bisher wurden Schnecken gefräst, zum Teil vorgeschliffen, dann gehärtet und darauf je nach dem angewendeten Härteverfahren für eine genaue Profilbildung geschliffen.
Der Schleifvorgang vor dem Härten dient zur formgerechten Profilbildung und bei Anwendung verzugsfreier Härtung zugleich zur Glättung der Oberfläche durch Beseitigung der Bearbeitungsriefen. Der Schleifvorgang nach dem Härten dient bei Härteverfahren, bei denen das Werkstück sich verzieht, der Wiederherstellung des Profils und der Glättung der Oberfläche.
Das Schleifen erfordert teure, komplizierte und hochwertige Maschinen und ist zeitraubend und kostspielig.
Mit der Erfindung gelingt es, Schnecken, die ausreichend formgerecht gedreht, gefräst oder geschnitten sind, ohne einen Schleifvorgang mit der erforderlichen Oberflächenglätte zu versehen. Dazu werden erfindungsgemäß die Schnecken in der Weise hergestellt, daß sie nach dem Drehen oder Fräsen der Gänge glatt poliert und dann in verzugsfreiem Härteverfahren gehärtet werden.
Je nach Art des verzugsfreien Härteverfahren entstehen durch das Härten geringe Rauhigkeiten an den Flanken, die durch ein Nachpolieren (Hochglanzpolieren) beseitigt werden. Auf diese Weise wird über die vereinfachte Herstellung hinaus die Verminderung der Oberflächenhärte, wie es durch einen nachträglichen Schleifvorgang geschieht, vermieden.
Claims (2)
1) Verfahren zur Herstellung von Schnecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken nach dem Drehen oder Fräsen der Gänge glattpoliert und dann in verzugsfreiem Härteverfahren gehärtet werden.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken nach dem Härten hochglanzpliert werden.
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