DEP0056507DA - Ruhemöbel - Google Patents

Ruhemöbel

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DEP0056507DA
DEP0056507DA DEP0056507DA DE P0056507D A DEP0056507D A DE P0056507DA DE P0056507D A DEP0056507D A DE P0056507DA
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sravereen
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Walter Senn
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Description

Pafesfa li5yaIl
miAng, G. Weinhauseii
Fraolifuri a. Main Fnedndj-ELerisir 5 H BlQfela^if * a . B&stl (Schwele)
Sie Erflnäung Isatrifft ein Huheaöbel mit Smggtsteil und legpasiiuiig» das sieh IadOTeli sueaeielia#te tasi m bwäI boganför-Bigt Seltenteile Uiaä mindestens Iwel9 die st verbindende, die Bespannung tragende Traversen aufweist» wobei "beim Aufsiehes der Bespasammg ti« beItenteile Iiaek Zueammenbiegea ihrer Bogenaohenkel derart vorgespannt werden, dass alt Sie Bespasmuisg dauernd straff halten.
la ier Zeiohnung elnd einige Aueführungabeieplele des Erfindungagegenatandea» sum feil im Sahaufeiltf mm fell ta Seitenanelohtl dargestellt.
Btr Im fig* 1 dargestellte Sessel weißt ein Sraggestell mit swei U-föralg gebogenen Seitenteilen jL auf. Von den hinteren. Schenkeln der beiden Seitenteile »«eigen je eine SttttE· 4 aur Bildung der Rückenlehne ab, auf denen eine Uraveree 5, angeordnet let. Eine »eitere Traverse £ let auf die vorderen Sohenkel der Seitenteile 1 aufgesetzt. Den oberen Jibsohluee der Biiekenlehne bildet eine weitere, auf den Enden der Stttsta 4 eitzende Traver se j5. Sur Bildung der SltiflSebe ist eine an den fraveraen Z und 2 fcef eitigte Bespannung JT,· rar Siltesg der Huokenlehne eine mit den Traversen 5 und 5 verbundene Bespannung JS vorgesehen.
Sse Grestell dee SesttXs Mmte aueh aas den beiden Seitenteilen 1 gebildet sein, an deren hinteren Schenkeln der au· den
feilem 3» * ms^ £ bestehende Balisen Ser Rliekenlelwe befestigt 1st ©i,« es könnte tie Iilntert Srareree 5 an tea hißt er en Schenkeln der Seitenteile 3L β it 2 en und ale Träger der Seitenteile jt aer Bitekenlefcne dien««
Die Bespannung J7 der sitzfläche und lie jenige der Bttofeenlebne seilen dauernd, straff gespannt bleib»»« Dies lasst gleh Aadtiroh erreichen, das« raa» bei der Anbringung der Bespannung der Sitefiaohe die beiden TJ-förmigcm Seitenteile Ii unter Spasnumf 8etat, so dass die beiden die Vorderbeine des Sessel» bllltsöem Sohenkel in Hiohtung auf die die hinteren Beine darstellenden Schenkel gedrüßtet werden. In diesem gespannten Zuetande wird die Bespannung angebracht. Ifaoh Sntfernen der Eiaepannung zeigen die Schenkel der Seitenteile JL Neigung an«einander m epreieen. Indem sie dureh Si® Beepeamemg Ösrss verhindert wertes in ihr* in Fig· JL geBtriohelt eingezeichnete Jtage «urüekeufedern, halten ale das Sewebe etrsff gespannt» Beim belasteten Seseel wird eise Dehnung &m freigestellte bsc» der BelimtB durah die stärker angebogene Bespannung verhindert. i>ie 3traffhaltung der Beepannung der Rückenlehne erfolgt mit gleichen IIitttla wie diejenigen für die Bespannung der Sitefläche,
la yig. ε ist eine weiter« AusflhmBfBforoi des Seeeele fe rgeetellt, die sioh von derjenigen der Fig. 1 daduroh unterscheidet, dass sie eine lese Bfiskemlehne aufweiet. Pie dl« öitefl&ehe bildende Bespannung £ ist an den beiden TraTersetk £ und JJ befestigt« Die Büekenlefcne ist aus einem U-förmig gebogenen lösen, naefc oben geöffnetes Hahmenteil JB gebildet, deeaen BogenettLok mit der Traverse 3 in Verbindung gebracht ist. Pie Bespannung jl der Buekenlehs» ist mit des beide» Sehoaksla its BÄstateils B verbunden« Zwei einerends mit dem Behmenteil 8 und andernends
mit den Bogenstüoken Öer Seitenteil« 1 verbundene, als Armaufla ge dienende Stirtt 10 halten ti« Mekealetee im stellung« Bei dieser Ausf Uhrungsfora loom öle Anordnung öer Ruolkenlehne derart SrfolgfB9 a as β sie eioh bei Bedarf «egatniaea Ittsta
In Fig. 2 ies* Gla dritte Aueführungaform des RuhemQbe 1* eiß Sof» ausgestellt, deeeen Siraggeeteil aos »ei förmigen Seitenteilen 1 gebildet let, Sie unter eioh durch zwei die Bespannung Ti der Sitzfläche tragende Travereen £ und jj verbunden aind* Unterhalb aer Mnteren Sraveree 5 ist eine weitere Traverse 11 angeordnet, die zur äbstütsung des zur Bildung der Bfetealehne vorgesehenen Behmene vorgesehen ist« Dieser Rohmen ist Je nach der Mage dec Sets© aus zwei oder mehr gebogenen feilem IB als Yeiffce ifungö1eiεten gebildet, die einerende an die vordere bravere e 2 ongeecltlostjeii sind, führend ihre anderen Enden durch eine ir averse S verbunden aind. Die Bespannung Itr Kückenlehne ist on den Traversen 5, und j> feotgemaoht. Mf beiden übereinander« liegenden Traversen und 11 "können auch unter t;ioh verbunden sein, belspielBveiee duroh Bolzen, die üureh längliche Löcher in den Ewisehen den Sraversen liegenden Seilen der Seile 12 geoteofct sind»
Sae in Fig. 4L dargastellte vierte dusführungabeiopiel tte Ruheraöbele hat die Fors eines Mrseren Lehnliegestuhls, dessen fraggestell aus Bvei Seitenteilen 15 von iiegenäer S-Form besteht. Eine Traverse 14 befindet sich an den einen Sadgs der beiden Seitenteile, eine weitere Traverse 15 an den die ZiSÄtm* lehne "bildenden Teilen, während auf den zweiten Änden eine Aohee 16 aufliegt. Die Gravers en 14 und jJ5 sind unter sich durch die Beapannung 19 verbunden, die mis Unterlage eines üie Fona eines Iteppelkeils aufweisenden Polsters 17 dient. Mit fler Achee Ifr let
ein Eopfpolater 18 verbunden» Bas Huhemfibel festen sowPhl la der StellmBf gea&sg Fig, 4 als nach nas-h Hepsaht* de« Kopfpoletere In umgekippter Sage» wenn also die Sie -Aoliae 16 tragenden Saflem 4er Seittstelle aaf dem Bodes aufliegen, gebraucht werden.
Ale fünftes Aus£Bhrtuogabelepl*l ist in Fig9 § eis Liegestuhl dargestellt, äes»en beide Seitenteile SO wellenfürmig &m - gebildet sind. Sur Verbindung dieser Geitenteile eind awei an den Enden der letzteren befindliche Traversen JBX und 2£ sowif sswei weitere ewißchen den letzteren befindliche Traversen 25 mal 24 vorgesehen* Blne Btepannusg _25 1st &n den beiden Srsvsreen S5 trad Jte befestigt, eine zweite Bespannung Sfi an den freier« a en £2 und £5 und eine dritte Beapanmng 27 an den Traversen 21 und 24» Auf die drei Bespannungen kann ein Polcter 28 aufgelegt a ein, da» ei oh somit Uber die. Biiefeenfläohe. die Sttafläeht und die a» letater* ^nsohlieaeends !©!»auflagt über der Sespawraisg g? erstreckt. An stelle der beiden getrennten Bespannungen 25 und Sf könnte sraoh nur eine siQh von der Trereree S3 bis flur Traverse 21 erstreckende, auf der Travorae 24 aufliegende Bespannung vorgesehen sein« Aaoh bei wellenförmige» Seitenteilen 20 gestae fig* 5 könnte eine Beopannung mit keilförmigen ?oletfrxi und ein PTopfpolstea? Xe mit Ishsen in der Außführungsform gfo&ee Flg. 4 vorgesehen sein.
Me Seitenteile und die Travoreen der ^eaohriebenen Buhfmdlfl KnneB aus Fols9 Ifetall oder Xunststoffen hfergtisttllt «ein, Mr Sie Bespnnxmng l&sst a ich ein Oewc-©fier ein Geflecht vor« öfhen* Sie kann aber aueh aug paralleles ofier getewgt engt* brachten Gtsrten be stehe a. Mx brauchbares Gefleoht kann beispielweise aus in der Lilnger icht ung angeordneten. Surten gabil&tt sein.» rährend In der Querrichtung Stäb« voriian&en sind. Sias ütoffbe-
epaanung lieft elÄ zur Ireielaag «si Aufreohterhaltung ebener Flaetoea anoh sit «utsätzllehen eeitlionen 3paa»ittels wie ätäte s oder SefetreB vereehen. Bit Beepasimmg Isieij entweder Im bt* fcsnnter Wtite ss a en Trarersen mit Befestigungsmittel» aage* anhloeeen Bei» öfter sie kann aiÄ die Form eines endlosem Boote« aufweisen, eo isst ei« eich eof Me Kähmen oder Travereec aufschieben läset, wenn diese Cestellteile aEter Spannung geeetst si»d.
Aa Stelle einer einfachen Bespannung kmsn auch eine solche Torge/e-ehen seiB9 die mts rwei oder taehr tfberelnanderliegenden felle» geMldet ift* von welche» Teilen wenigetene einer äauessd windeetens i» der XängerieVfctflßg gespannt bleibt, in denjenigen Fäll«* wo die lespssBusg ®m m<si öder »efer übereinanderliegenden SdMeMes besteht, laesen eieh *ri sehen «ei Be & pann onge β chi oht en Polster anordnen ©der es können auch Poleter auf die Beepannnngen aufgelegt und §©g®b©ii«äislXii? »it leteteren verbunden sein.
Me Beepannung l&3st sieh auch derart ausbilden nnd mit den lahmen b«· fraversen in Verbindung bringen, daee sie bei Bedarf vom Ό-eetell entfernt werS@n kann, ESne Ieafsrtig® Anordnung tind Aneblldimg t«r Bespannung erweist eloh beeondere bei rar Aufetellttng Iw Freien bestimmten Ssh.efflöbeln alt «weelrasaaeig, w«m die Gestelle der J'ötel im Freien belassen werden sollen«
Bei ultra RnheiBebeln tsit TT-, S- oder vellenförraigen Seitenteilen WBBfs letztere iurefetetehss oder Wsielftrtlg in mlndeetene mtal neben- oder übereinander ungeordnete Glieder mit beliebigen Ocereehnitten aufgelöst sein«

Claims (1)

  1. if a t e bU ni ρ ? U h t ;
    1» BuheaSfceX mit Traggestell uud Stepteamagf dadurch gekennzeichnet» 4ms m »al bogenförmige Seitenteile m& mindestens Eweiv ii«t verbindende» die Bespannung tragend* Sravereen aufseiet, wobei beim IsfEitiiea der Bespannung Äit Seitenteile ünrefc. SmamtaemMigea ihrer Jfcogene ö&enk*l derart writspasnt «erden« tLaes &ie die JBespannang dauernd straff halten·
    Kuhemöbei nach^tasprse^ It daueren gekennzeichnet, äsgf öle beiden Seitenteile U-förmig ausgebildet una derart angeordnet Sinf9 d&se ihre Bögeztfetüiikf alt Armlehne», dienen«
    3« KuhemSbel nach^Spruen«* i ur.d 2t dadurch gekennzeiohnet, täte e*r an den hinteren Bogens ehe ekeln der Seitenteile ßwei nach oben gerichtete Etiltaen (4) für die Hückenlehne absteigen, die an ihrem oberen und unteren Lnde üuroh je t-ine» die Bespannung tragende Traverae verbunden sind, wobei beim Aufziehm der BtepaiiBttSg die Sttteen f4) aus ihrer Huhelage abgebogen und daduroh so vorgespannt werden, dass die aufgesogene Bfrspsiaaesg dauernd straff gespannt bleibt*
    4. Euhemübel nach^heprtTehe«- 1 und &, dadurch gekennzeichnet» daee die Bücken!ebne abnehmbar iat.
    dadurch gekennzeichnet,
    die beiden Seitenteile «-föriaig auegebildet eind.
    6* IiuheBiCbel nach iiispruohe»· 1 und ß, daduroh gekennaeichnet, daee »mr Verbindung der beiden ώ-förmigen Seltenteile Buei die Beepannung tragende Sravereen vorgesehen β Infi» die eine eolehe X>eg© an den Seitenteilen aufweisen, dasa sie den Geliraueh des Euh*©öbelö in umgekippter Stellung der Weiteste11» »re5glioh»a.
    f, Buhemöbel naoh^naprfehe* 1, 5"und 6, daduroh g*~ ]p*snsei ahnet, dass mindestens die einen Snaen der heiaea Seitenteile lagerstellen sum Aaflegec einer mit einem Polster verbundenen AoHee aufweisen.
    3* Bohes&bel tiseh/itei^rueh 1, δRdurch geteennaeiohasti* dass die beiden Seitenteile wellenförmig ausgebildet sind.
    9. Buheraöbel n&esh ^te^rada^ ly^fafuroh" gekeanseien.»efc, dass rar Terbiadwg der L-eitenteile mindestens vier Sravereen T$rgeaÄ©a sind., al© zur Anordnung mindestens einer Seapannung für die Bfiokenlebat uaä einer weiteres Besfmanung für die Sitsfliiohe und c?i»er Beiss'iflage dienen, wobei die aweitgenannte Bespannung aim Zwecke der S«ielaög sweitr geneigt zueinander gerichteter Teilflaehen in der Bespannung über einejf Svieoheatraverse gelegt^ ist.
    10. Sahtisöbel nach Jmeps-xxßb. I1 dadurch gekeaneelehaet, dass es sw ei U^ftetaige Seitenteile a«£w@igi9 »■Isshos welchen ein Rahmen angeordnet igt, dessen eines .Snde durch eine die beiden Seitenteile verbin.ß«nä© fraTexee (S) gebildet uaÄ är durch awei weitere an den Seitenteilen befindliehe Traversea (3, 11) in Stellung gehalten ist, ferner gekennaeiehnet doroh 3wel but Bildung einer Iittekenlehne und einer üitsflache dienende Bespannungen, die an den SraverseB und se Jftahmen an· geordnet sind.
    11. Ruhemöbel nach f»Bspruön&Ä 1 uad IOt äadureh ge-» Jcennseichnet, dass der Bateea r; eitere sm Ssehea äe&sea Se it «ateilen (12) angeordnete, analog ausgebildete und parallel zu denselben liegend® TerstärSaingaleisten aufweist.
    IE* Kühlmöbel n&üh/feepr^5h«r 1, 10 und 11» äaterab gekennzeichnet, dass die beiden die Teile des Eahmens ia stellung haltende» traverse» unter sieh verbunden sind.
    13· HuTiemiJbel moh^nsprueh dadurch gefcennsβ ioh.net,
    iese öi* •SrarerseBy a ie Bea^tinmmg te fler l&ngjrtolittEng
    unter »paniraag Mltta nn4 i&se Mittel vorgesehen Siai9 um tie Beep^snuug »UBötslioh in der Querriuiitung Eu spannen.
    14* äöi#«§'»#1 m>.oh/^nF]>ru^li It uaiTmroL gelieraiaeichnet,
    dass 4ie Beep iISfltJiig öie Fom einet- esöleaeu Banöeü aufweist.
    Iii*, Buhemöoel riaeh^ansprnoh Ie ftaft«roh gekeiiBaoich.net, dass die Bertpamiung wegnehmber ane.eoränet ist*
    16» Btihfcmöbel naeh^«sprueSt If Gaüuraii g*&«imaeloih:net# d3BS äie JBssgaanung ms minöeatenfc awei üfc«r0iöss&«tr aag©*· ox*äEöt30ß feilem gebildet ißt, von wislohea Seilen weaigstieaa fler «iagearpeaant iot» ,
    1?. BuhöMöbel nach /^ω ρ r liÄeö 1 im<2 16» flaä-oreh ge-. Stenazeiohnet, äaes Kvlsoiiem uwu "beiden über*inartdörliegenden. SespaaBarigstfilen mindestens ein Polster angeordnet ist®

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