DEP0056149DA - Schwingungserzeuger mit Unwuchtmasse - Google Patents
Schwingungserzeuger mit UnwuchtmasseInfo
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Description
Schwingungserzeuger mit Unwuchtmasse
Die Erfindung feetrifft Antriebe für Schwingsysteme mit ebener Kreisschwingung,,
Bisher sind nur Antriebsmethoden mit eigens angetriebenen separaten Unwuchtmassen
bekannt«, Wenn schon Einzelantrieb angewandt wird? gehört der Motor immer noch zu den das Gewicht des Schwingsystems vergrößernden Teil©ne Der
bisher meist angewandte Trieb mit Pendelwelle stellt gerade durch diese immer noch eine räumliche Verbindung mit der statischen Umgebung dar und
weist im Vergleich zu dieser Erfindung eine umfangreiche Stückliste auf»
Erst durch di© vorliegende^ in der Zeichnung prinzipiell dargestellte Erfindung ist die Idee der Frei schwingung hundertprozentig durchgesetzt
und eine' kaum noch zu überbietende Einfachheit und dadurch Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit gewonnen*
Gemäß des erforderlichen bekannt niedrigen Kraftbedarfes solcher freischwingende?*'
Systeme -wird ein normaler Serien~Elektromotor 1 mit normaler Drehzahl (1450 Umdrehungen pro Minute) gewählt und derart als bewegliche
Masse in das Schwingsystem eingebaut 9 daß er nicht erst eigene Unwuchtmassen
treibt, sondern gleich sich selbst als Unwuchtmasse um die Achse S-S des Schwingsystems bewegt® Der Motor 1 ist beiderseits mit
Achsstummeln ausgestattet und -wird von z-wei auf der Sehserpunktsaehse S-S des Schwingsystems gelagerten Kurbeln 4 un<i 5 drehbar im Schwing syst em
gehalten^ Die genannte Unwuchtachse S-S ist nicht durchlaufend materialisiert?
sondern nur durch zwei von außen in die Kurbelnaben reichende kurze Zapfen 6 und 7 ideell gebildet „ so daß der Raum zwischen den Kurbeln
4 und 5 frei bleibt und das Stromkabel 9 sowie erf or der liehe 9 die
Gshäusedrehung verhindernde Mittel, beispielsweise in Gestalt von Schraubenfedern 10? der Planetenbewegung des Motors 1 folgen können3
ohne aufgewickelt zu. werden® Die Federn 10 sind mit einem Ende am Motorgehäuse, mit dem anderen am Schwingsystem befestigt. Hur auf diese
Weise ist es möglieh,, mit einem Motor normaler Stromzufuhr arbeiten zu können (im Gegensatz zur nachteiligen Schleifringmethode)„
Die Bewegung selbst wird mittels eines Zahn- oder, weil geräusch- und schmierungslos, am besten Reibrad-Planetengetriebes erzeugt, indem sich
z-wei Ritzel 2 und 3 auf a-wei -zur Unwuchtachse Si-S konzentrischen und mit dem Schwingsystem fest verbundenen Kränzen 11 abwälzen «.
Durch Variation von Kurbelradius ■ Exzentrizität, Motorgewicht (nötigenfalls
mit Zusatzgewichten) und Drehzahl lassen sich Frequenz und Amplitude beliebig (z«Ba bis zu einem Vibrator) variieren»
Claims (1)
- Patentansprüche s1B Schwingungserzeuger mit einer um eine: Achse dreh"barens durch einen Motor angetriebenen Unwuchtmasse, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchtmasse durch den Antriebsmotor (l) selbst gebildet ist«,2«. Schwingungserzeuger nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet daß der gesamte Antriebsmotor (l) um die zur Motorachse parallele Unwuchtachse (S-S) drehbar angeordnet ist, daß der umlaufende Teil des Motors mit dem Träger der Unwuchtachse in Antriebs ν er bindung (29 11) steht und daß an dem Motorgehäuse dessen freie Drehung um die Motorachse hemmend® Mittel angreifen, so daß der laufende Motor als Ganzes planetenartig um die Unwuchtachse umläuft*3*. Schwingungserzeuger nach Anspruch 2S dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Motorachse je eine Kurbel (4* 5) drehbar angeordnet ist und daß diese Kurbeln mit je einem kurzen Zapfen (6S 7) in dem Träger der Unwuchtachse gelagert4„ Schwingungserzeuger nach Anspruch 3·, dadurch gekennzeichnet, daß als bewegungshemmendes Mittel für das Motorgehäuse Federn (1O) vorgesehen sind9 die mit ihrem einen Ende am Hotor-gehäuse angreifen und mit ihrem anderen Ende mit dem Träger der Unwuchtachse verbunden sind*5* Schwingungserzeuger nach Anspruch 3 oder 4* dadurch gekennzeichnet9 daß das G-efriebe zwischen dem Antriebsmotor und dem Träger der Unwuehtachse aus einem am umlaufenden Teil des Motors angeordneten Ritzel bzw®fieibrad (2S 3) und einem damit in Eingriff stehenden .konzentrisch zur Uirauehtachse an deren Träger angeordneten Zahnkranz bzw« Reibfläche (11) besteht«,
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