DEP0054486DA - - Google Patents
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Description
Albert £ χ a α u in ^lncih&usen
Me Erfindung be trifft einen anbaupflug, der insbe.
im Gebirgsgegenden alt steinigem Boden Verwendung finden,
soll« In diesen Gegenden hat «Loh herausgestellt,
dass ünbaupflüge für Schlepper ohne Ausklinkvorrichtongen
aslclit geaaüjgea «ad meistens verzogen werden.
Her Anbaupflug nach der iarfinduiig 1st in der Hauptsache
fur eine Verwendung aa Verbindung mit Ackerschleppern gedacht. Ir kenn natürlich auch mis Gespannpflug Ve?*
wendung finden, wie er auch als L'ehrschar- oder üende*
pflug ausgebildet sein kam*
In belielJlgex Form 1st am Schlepper nach hinten heraus
stehend fier XOppelgxlnäel 1 befestigt* welcher beispielsweise
aus ame! in .einem gev^Lseeu Abstand voneinander stehlenden Flaeheisen 1 bestehtf die durch angeschweißte Qtieratue&e
12 starr miteinander verbanden «sind. Swiechen diesem
l»oppelgrinael 1 - bsw. dessen flacJieisen 1- ist um
einen BoIsen 3 «in Grindelteil 4 drahbar gelagert, jedoch
derart« dass sich tier g&b Schar tragende feil des Grindel»
4 nur über -die we&reehte Ebene liocliheben läßt, während
er In Arbeltslage im wagrediter Lage mit seiner önterkante
auf dem hinteren ^uer et licit 12 suf liegt· In der Zeichnung
1st der ^flug la hochgehobenen Zustande dargestellt·
Las vordere &nde des Grindels 4 ist zu einer Eoclce 5 ausgebildet»
Auf diesem Socken 5 lieft die hakenartige Abbiegung
eines Gleitbügel S auf der sich zwischen dien
beiden flacheisen 1 des I*oppelgrindele entgegen der ISlrk*
■ung einer Feuer 8 auf und ab bewegen laßt· L?er obere feil
des Gleitbügels S 1st zu einer Schraube ? ausgebildet»
die von der Iruoldteaer 8 tu&schloSen ist· JUuron diese Ver-T
in Verbindung mit der ieder 8 läßt sich der
Druci: des Gleitbügels ©uf die Bock® Je nach Bedarf einstellen.
;.usserdezn 1st am Doptelgrindel ein Landrad B
derart angebrachtt dass es sich Je nach den Bodenverhältnissen
hoch xxxiü tief einstellen läßt.
Albert Braun in 'glndhausen
Wä&rsnö des i.okejms lätacft dieses Xandrad S neben -der
durch dee 1 iiugscliar 1v «α zielienöon furche auf dem
noch unbearbeltentem Boden -and hält den ganzen Idmg
* insbs« den. DoppelgrJjoÄel - in wapreohter Lage. Der
4 Hegt ebenfalls in der wagrechten
Lege im Doppelgrindel 1 und wird In dieser Lage durch
den Gleitbügel 6, der die lock« unter iederaruck hochhebt,
gehalten. Stellt sich mm während des Ackerns dem Pflufeehar
to ein Stein mtgegmi, 00 hebt sich das Pflugschar
10 in einem nach hinten ausholenden Bogen 11, Wie die
v&r&n&ch&uücht · S»soli Überwindung dieses Hinder*·
nisses gleitet das l'Xlugsohsr wieder in den Boden dadurch,
dass der Gleitbügel € durch den Brack &ei feder 7 den
Srindfeltsil 4 Kit aeffi 1 flugsohcre 12 in seine normale
d« h· wagrechte lage aixrlick bringt«
lies I fImcaehar %,-lrd aber autoaatiscda beim Anstoß an einen
^tein. gehoben vmä fällt nach überschreiten des Hindernisses
selbsttätig in die Arbeitslage zurück, ohne eine Uli t erb rech ung der Arbeit su verursachen»
Claims (1)
1.) Bei übergroßem Widerstand naoh^ bende^ i flugsohar
für Anbsupfliige dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
den beiden fangen eines tt»py«!grindHl· mit dem
fest verbundenen Doppelgrindele (1) in einem Drehpunkt
(3) ein Grindel (4) gelagert ist, welcher durch einen unter Feuerwirkung (β) stehenden hakenförmigen Gleitbügel
(6,7) in der Arbeitslage gehalten wird.
2·) i'flugsohar für i«nb.£ngepilüge nach Anspruch 1 &aaurci1«
gekezmeeichnet, dsss das vordere Jünde des Srin-CeIs
(4)»u einer Locke (5) ausgebildet ist-
3·) iCugsehar fur iaibaupfluge nach i»nspruch 1 und 2
a&auroh gekennzeichnet, dass am Grindel (1) ein in
seiner höhe und iticntung verstellbares Landrad (S) angebracht
ist«
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