DEP0053497DA - Polierscheibe nach Art einer Schwabbelscheibe - Google Patents

Polierscheibe nach Art einer Schwabbelscheibe

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DEP0053497DA
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DE
Germany
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disc
polishing
wheel
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fabric
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Inventor
Albert Stuttgart Haug
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Description

Polierscheibe nach Art einer Schwabbelscheibe.
Sie Erfindung betrifft eine naoh Art einer Schwabbelscheibe ausgebildete Polierscheibe·
Bai bekannten 'Polierscheibe!! dieser Art werden eine entsprechende1 Ansahl von Stoff scheiben auf einer lab© susaimnöngefasst· 33er St off aufwand für diese Polierscheiben IBt9 wegen des ungenutzten Abfallesf ein sehr holier» da für ^ ede Stoffscheibe ein .quadratisches Stoff stück benötigt wi3?ds dessen Seitenlänge mind e ο tens dem Durchmesser der Scheibe entsprieilt» Diese Selieiben neigen auch bei stärkerer Beanspruchung durch die auftretende hohe Reibungswärme die Heigung sum Brennen·
Me Erfindung besweokt nun dies© laeiiteile su beheben mid sie erreicht dies dadurch* dass die .Polierscheibe aus St off streif en besteht» die durch Zusammenraffen der einen Miigekante lingseiieibea. bildeiij die mit ihren inneren Baadern mit starren Eingkörpern verbundon auf der Scheibenatabe susanimengefasot sind· Is v?ird so der wesentliche Torteil erreicht» dass der Stoff auf wand für die Solieibe auf das geringst mögliche Ifess beschränkt ^ird.t da die Breite des Stoffstreifens nur oo gewählt wird, dass bei der Abnut sung der Sciisibe der Stoffs treif en fast rostlos aufgebraucht wird, Sie Herstellung eier Stoffstreifen ist sehr einfach und billig 9 weil auch teure Yorrichtungen, wie Staaasen, nicht benötigt werden®
Brfindungsgemäss ist der den Xmaoiidiiroiimosser Scheibe abgrensende Bsiid <3es einzelnen Stoffstreifens alt einem Saws versehen, alt diesem auf einen geteilten Blechring aufgezogen» dessen Saiden ansoM.±essend fest miteinander vereinigt sind· Bs ?iird so eine sichere feste Abgrensung des? einzelnen Scheibe erreicht und es ergibt sioli weiter der Vorteilt dass die beim Aufziehen des Saume ο auf den Bleofarln-g entstehende gleiehmässige FalteiiMldung eine gewisse Auflockerung der Sciisite ergibt, die für die Burohliiftung und Kühlung der Polierscheibe tob Bedeutung ist. Mese Wirkung wird erfindungsgemäss aoöii weiter dadurch ge— steigert» dass die die Ringscheiben susaramenfassende Soheibennabe in ihrem aylindyisohen die Scheiben zentrierenden Seil aus an den Spannscheiben vorgesehenen Stabgliedern gebildet wird» Bar Ilabenkörper besitzt so LängSBOhlitse} welche die liitftsirfculation d'areh. die Scheibe erleichtern·
Auf der Seietmuag ist der G-egenetanö. der Erfindung beispielsweise veranschaulicht· Ee seigern fig« -1 eine Schwabbelscheibe Itsj Wlttelechnitt?
fig, 2 ©ine Seitenansicht der fig^t im Schnitt, Fig#.3 einen Stoffstreifen für den Scheibenring,
Pig· 4 einen Querschnitt einea Soheibenringes in etnas grösserem Bfessetabe·
Di© Schwabbolscheibe setst sich aus■Kingsaheiben sus&KffiBön» die aus Stoffatreifen a gebildet werden.· Dies geschieht iß ä&r Vveieej üb,bq Jeder Stoff streif en aa seiner
einen
• 2 -
ist
einon Lciagokante mit einem Saum "b versehen» Mt diesem Saum b ?#ird äer Stoff streifen a aiii einen hochkant stehenfea Blechring ο aufgesogen «nc! damit der innere durchmesser des Soheibenringes festgelegt« Baoii dem Aufsiehen des Stoffstreife-ns werden die Eaclsa dee Bl©ohringesf "beiepiels*· weise durch Punlctschweiesuag, verbunden. Die iinden des St off streif ens werden* wie dies in WIq^ zn oelien dureii eine «aht d vereinigte
Sie so gebildeten Singsoiieifeen a^b^o werden triert mit der öchöifcenaabe -verlTtüiclena Sieae "bestekt aus den "beißen Stirnscheiben e und f, die mit Segaentstreifen g?li "Versehen sind.» über die die Eingspiieiben lage sichernd geschoben xmü. durch 7erspannen der Stirnscheiben gegeneinander auf der Antriebsvielle tier« Solieibe festgelegt werden»
Burch das Aufsiehen der Stoffstreifen auf die Tersteifungsringe bildet der Saum b unö der Stoff des Soheibenringes a Falten^ die naefa dem. Scheibenrande su amslaüfene jöadurch liegt eine entspreehende Auflockerung der Scheibe Tor und ee bestehen von Innen nach Aus sen Luftwege ^. auch di© Segment streifen g>h bilden keinen geschlossenen 2ylinder» codassiröine Mrohlüftaug am? 'feohelbe g die eine Überhltsung und Urondgefahr "beeeitigt.

Claims (1)

  1. Ϊ' a ΐ s ß ΐ a η s ρ r ü G Ii e
    1) Polierscheibe nach Art einer Sohv-abbelGcheibe, dadurch gekennzeichnet? dass sie aus äijoffbandstrcifen be-· stellt, die durch SuetirB-ienraffen der einen Langskairfce Ringscheiben bilden.» die mit ihren imiereii 'Rändern mit starren Eingfcörpern verbmiäen auf der Scheibeiinabe suauinmengefasst sind«
    .2) Polie^oclieiöe nacli Aßspruoii 1 $ dacliircli ^ekeiuiijeioJbnet, dass der den iBnenätirchaeoser dör Sciieibo ab— grenaencle iiand des einzelnen Stoff streif eaa (a) mit einem Sau>3. (b) versehen mit diesem auf einen, geteilten Blechring (c) aufgesogen ist» de β sen Snden anöchliessead fest miteinander vereinigt Bind*
    3) Polierscheibe nach Anspruch 1 und 2f dadurch ^efcemiseiclinets» dass die aie Ei ng s die i be η auBajiinenfasBenae Soheibeimabe (eflf) in ih^eia sylindriaohen die Scheiben .'seatrierenden 2eil aus an den iStinrflöjriachen (e,f) yotqqseiienen. ötabgliedern (g»h) gebildet wird®
    27.JuIi 1950

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