AT133170B - Skikantenschützer. - Google Patents

Skikantenschützer.

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AT133170B
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metal strip
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Emanuel Barta
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Emanuel Barta
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    Skikaiitenschützer.   



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Skikantenschützer mit einer in die   Längskanten   des Laufholzes eingelassenen Metalleiste. Gemäss der Erfindung ist die Metalleiste auf der dem Laufholz zugewendeten Seite mit einem streifenförmigen   Mag'verbunden,   der aus einem mit Holz verklebbaren Werkstoff, wie Cellon, Zelluloid, Fiber usw., besteht. Die Verbindung zwischen dem streifenförmigen Belag und der Metalleiste wird vorzugsweise dadurcli hergestellt, dass die Metalleiste mit einer längsverlaufenden Nut versehen ist, die vom Material des streifenförmigen Belages ausgefüllt wird, wobei der Querschnitt dieser Nut so geformt ist, dass Verschiebungen zwischen dem streifenförmigen Belag und der Metalleiste senkrecht zur 
 EMI1.1 
 förmiger Nutquerschnitt. 



   Die Nut in der Metalleiste kann auf einfache Weise durch Ziehen, Hobeln. Fräsen usw. hergestellt werden ; der mit Holz verklebbare Werkstoff wird, wenn seine Beschaffenheit es erlaubt, in warmem Zustand eingepresst, damit er die Nut gut ausfüllt. Der Kantenschützer nach der Erfindung kann, da seine   Innenflächen   zum grossen Teil von dem erwähnten Werkstoff gebildet werden, mit dem   Laufholz verklebt werden,   so dass die Nachteile der Befestigung mit Schrauben wegfallen. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des   Skikantenschützers   nach der Erfindung in Verbindung mit dem Laufholz eines Skis ; die Fig.   2-5   stellen andere Ausführungsarten der Erfindung in grösserem Massstab im Schnitt dar ; Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsart des Kantenschützers in seitlicher Ansicht und Fig. 7 dieselbe von oben gesellen. 



   Die in Falzen a an den unteren Längskanten des Laufholzes   b eingelegten Kantenleisten   bestehen aus je einer Metalleiste   c,   deren waagrechte untere Fläche mit der Lauffläche des Skis in einer Ebene liegt. Die Metalleiste ist an der Oberseite mit einer längsverlaufenden schwalbenschwanzförmigen Nut f versehen. Auf der Metalleiste ist ein flacher,   streifenförmiger   Belag d aus einem mit Holz verklebbaren festen Stoff angeordnet, welcher die von der Metalleiste freigelassene Teile des Falzes ausfüllt und mit einem flachen, in die Nut passenden und ebenfalls schwalbenschwanzförmigen Steg e versehen ist, dessen   abgeschrägte   Seitenflächen Verschiebungen der Metalleiste gegenüber dem Streifen d senkrecht zur Kantenrichtung verhindern.

   Der Streifen cl ist mittels einem seinem Material angepassten Klebstoff in den Falz eingeklebt, wodurch auch die Metalleiste fest mit dem Laufholz verbunden ist. 



   Bei der Ausführung des   Kantenschützers gemäss Fig. 2   ist an jeder Längskante der Metalleiste je eine Nut f mit einer schrägen Wand angeordnet ; gemäss Fig. 3 hat die Nut f die Form eines   verkehrten"'1'"   ; gemäss Fig. 4 sind zwei   sehwalbenschwanzförmige, gemäss   Fig. 5 zwei kreissegmentförmige Nuten in der Metalleiste vorgesehen, welch letztere die gleiche Wirkung haben wie die schwalbenschwanzförmigen. 



   Wenn die Reibung des streifenförmigen Belages auf der Metalleiste nicht genügt, um Verschiebungen zwischen dem Streifen und der Metalleiste in der   Längsrichtung in   ausreichendem Masse zu verhindern, können, wie Fig. 6 und 7 zeigen, noch Querstege      im streifenförmigen Belag und in diese passende Quernuten i in der Metalleiste angeordnet vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Skikantenschützer mit einer an der Längskante des Laufholzes eingelassenen Metalleiste, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleiste (e) auf der dem Laufholz zugewendeten Seite mit einem streifenförmigen Belag (d) verbunden ist, der aus einem mit Holz verklebbaren Werkstoff (Cellon, Zellulóid, Fiber usw.) besteht.
    2. Skikantenschützer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleiste (e) mit einer längsverlaufenden Nut (f) versehen ist, die vom Werk-Stoff des streifenförmigen Belages ausgefüllt wird, wobei der Querschnitt dieser Nut so geformt ist, dass Verschiebungen zwischen dem streifenförmigen Belag und der Metalleiste senkrecht zur Kantenrichtung ausgeschlossen sind.
    3. Skikantenschützer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Nut (f) schwalbenschwanzförmig ist.
    4. Skikantenschützer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleiste (c) und der streifenförmige Belag (cul) mit Quernuten und in diese passenden Querstegen ver- sehen sind, welche gegenseitige Verschiebungen zwischen der Metalleiste und dem streifenförmigen Belag in der Längsrichtung verhindern. EMI2.1
AT133170D 1931-10-21 1931-10-21 Skikantenschützer. AT133170B (de)

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