DEP0052909DA - Nachgiebige Verbindung zwischen Kraftradteilen - Google Patents
Nachgiebige Verbindung zwischen KraftradteilenInfo
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Description
Berlin,
Wr/Ar
Firma NSd Werke Aktiengesellschaft, leckarsulm/ittg» nachgiebige Verbindung zwischen Kraft rad teil en·"
Im Kraftradbau besteht in steigendem Maße die lotwendig» keit, zwischen den einzelnen Teilen des Kraftrades, wie ζ »Be
zwischen der gelenkig gelagerten Sattelstütze und dem Bahcaen, zwischen der Getriebes^triebwelle and der zum Hinterrad-Getriebe
führenden Zwischenwelle usw. eine, den auftretenden Beanspruchungen entsprechende nachgiebige Verbindung vorzusehen«
Die im allgemeinen verwendeten Irackfedezn sind in ihrem Verhalten zu starr und in ihrem Wirkungsbereich zu begrenzt,
als dass sie den neuzeitlichen Erfordernissen genügen könnt en.
Durch die Erfindung wird eine grundsätzlich andersartige Federung in Vorschlag gebracht, indem als Federung sei erneute
ein oder mehrere gummipol st er artige ringförmig ausgebildete Übergangskörper Anwendung finden. Biese Übergangskörper besitzen
nur eine geringe Bauhöhe, trotzdem werden sie auch sehr hohen Belastungen gerecht.
Für die Verbindung ist auch in f e^Lgungstechnischer Hinsicht wesentlich, dass an den zu verbindenden Teilen metallische
Unterlagen angebracht sind, mit denen die gummipol st erartigen Übergangskörper fest vereinigt werden (beispielsweise durch
Vulkanisieren)«
Des weiteren ist fär die Verbindung gemäss der eigentümlich, dass der Übergangsitörper als Körper gleicher
Festigkeit anzusprechen ist (konkave Ausbildung der freien Oberfläche des Hingkörpers)·
Sohließlich erweist es sich erfindongsgemäss als vor·» teilhaft j, dass die metallischen M flag en üer zu verbindenden
Teile, insbesondere die innere Auflage mit einer vergrösserten Oberfläche (s.B. äuroh Biffelung, teilung, Auswölbung, konkave
Formgebung α sw O ausgestattet ist, οία die Haftfläche zwischen
Aaflage und Übergangskörper zu vergrössem*
ils Werkstoff für den gummipolsterartigen Übergangskörper kann Kautschuk, eine Komi) in at ion von Kautschuk and Metall
(sgnoSchwingmetall) künstl» &ummi (Buna) sowie andere, weit™· gehend elastische night metallische Werkstoffe verwendet
werden«
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aas der folgenden Beschreibung zweier, in der Zeichnung wiedergegebener
in sfühm&g & ei spi el e ·>
Es zeigm.1
Es zeigm.1
Abb ο 1 einen Schnitt daroh die Verbindungsstellen der & et riebe ab trieb stelle und der zum Hinterradgetriebe
führenden Zwischen-^ eile,
Ab» 2 eine Verbindung zwischen der gelenkig gelagerten Sattelstütze und dem Rahmen»
G-ema'ss Abb.. 1, in der die feibinätmg zwischen der §@triebe~ ab triebt eile 1 und der zum Hinterradgetriebe fahrenden Zwischenwelle 2 veranschaulicht ist, ist als Verbindungsstück ein gummi-
Claims (1)
- 98582polsterartiger ringfömiger ÜbergsSigskörper 3 vorgesehen. Mit dem Überga&gskörper sind metallische Auflagen 4 uad 5 vereinigt (beispielsweise durch Vulkanisier en) die ihrerseits in starrem Zusammenhang mit den zu verbindenden !Heilen stehen«Der Übergangskörper wird zweekmässig so bemessen, dass er als Körper gleicher Festigkeit anzusprechen ist» Biese lOrdemng fürhr im allgemeinen dazu, dass die freie Oberfläche des ringförmigen Übergangskörpers konkav aasgebildet ist« um eine möglichst gate Vereinigung der metallischen Teile untereinander zu. schaffen, ist es vorteil« haft, beispielsweise durch Riffelung (bei 6) eine vergrösserte Haftfläche vorzusehen.Das in Abb. 2 gegebene Ausführung sb ei spiel bezieht sich auf eine Verbindung zwischen der gelenkig gelagerten Sattelstütze 7 und dem Rahmen 8« Grundsätzlich ist die gleiche Ausführung beibehalten. Auch hier erkennt man das ringförmige gummipol st erartige Übergangsstück 9, an welches metallische Auflagen 10 und 11 anvulkanisiert sind.Wie schon erwähnt, kann als Werkstoff für den gummipol st er ar ti gen Übergangskörper Kautschuk, eine Kombination von Kaitschük und Metall, künstle Gummi (Buna), sowie andere weitgehend elastische nicht metallische Werkstoffe verwendet werden.P at en t an«p mc he:1«) lachgiebige ?®rbindung zwischen Kraft rad teil en, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den miteinander zu verbindenden Teilen (z.B. der gelenkig gelagerten Sattelstütze und dem Bahmen, der, G-etrieb®=ibtri<§) swelle und der zum Hinter»rad-G-@t riebe führ sad en Zwischenwelle und dergl«) ein oder mehrere gummi polsterartige ringförmig ausgebildete üb ergangskÖrPer vorgesehen sind»2«) Verbindung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den zu verbindenden Teilen metallische Auflagen angebracht sind, mit denen die gummipolsterartigea Üfeergangskörper fest vereinigt werden (beispielsweise durch Tulkanisi er@n)«3·) Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekmnzeichnet, dass der gummipolsterartige "Öbergangskörper in seinen einzelnen Querschnitten so bemessen ist, dass er als Körper gleicher Festigkeit anzusprechen ist (konkave Ausbildung der frei ca Oberfläche des Hingkörpers)»4.) Verbindung nach einem d«r Anspräche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Auflagen der zu verbindenden Teile, insbesondere die inndere Auflage, mit einer vergrösserten Oberfläche (z.B. durch Eiffelung, Wellung, AusWölbung, konkave formgebung usw.) ausgestattet 4*4^ um die Haftfläche zwischen Auflage und Ubergangskörp^rzu vergrössern* _. „Die Patentanwalts
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