DEP0052738DA - Biegsame Welle mit austauschbarem Überzug - Google Patents
Biegsame Welle mit austauschbarem ÜberzugInfo
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Description
An biegsamen Wellen, insbesondere für zahnärztliche Zwecke etc. sind zwischen den beiden meist metallenenAnschlussenden saubere, zweckmässig abwaschbare Überzüge erwünscht, die bei auftretendem Verschleiss austauschbar sein sollen.
Die in der Praxis bereits bekannten Überzüge sind teilweise auf den eigentlichen Mantel (üblich Metallschlauch) direkt aufgewoben oder als Rohr meist stramm übergezogen und an den Enden mit dem eigentlichen Mantel durch Einbördeln, Einklemmen oder über irgendwelche Konstruktionsteile verankert.
Beim Arbeiten in verschiedenen Stellungen entstehen deshalb in den Verankerungen Spannungen, welche im Laufe der Zeit zum Ausfransen bzw. Abscheren oder Entweichen der Überzüge aus diesen führen.
Es sind auch Konstruktionen bekannt, die diesem Übelstand dadurch begegnen, dass sie die Enden von Überzügen beiderseitig lose in einem mit dem Metallschlauch selbst oder seinen Elementen fest verbundenen, hohlen Zylinderansatz bzw. in den bekannten Knickschutzfedern des Metallschlauches unterbringen. Diese Abdeckung des Überzuges bedingt jedoch eine meist unliebsame Verdickung der biegsamen Welle, insbesondere wenn zu diesem Zwecke Knickschutzfedern Anwendung finden, beispielsweise beim Anschluss der biegsamen Wellen über Handstücke an das anzutreibende Instrument.
Der Erfindungsgegenstand will den Nachteil schädlicher Spannungen an den Überzugsenden vermeiden und erreicht dies dadurch, dass ein Ende oder beide enden des austauschbaren Überzuges sich auf
dem eigentlichen Mantel oder mit ihm verbundenen Konstruktionsteilen verschieben können und die Überzugsenden nur eingerandet oder mit schwachen Tüllen eingefasst sind, wobei auf überdeckende Hohlzylinder mit fester Verbindung zum Metallschlauch oder zu Konstruktionsteilen am Metallschlauch verzichtet wird.
Abb. 1 zeigt den Motoranschluss einer biegsamen Welle a mit einer Kupplung k zum Antrieb z.B. eines zahnärztlichen Instrumentes. Der übliche Anschraubstutzen d ist von der Rohrverlängerung e abschraubbar, sodass sich nach Lösung der Verschraubung der Überzug c leicht über das den Metallmantel m umgreifende Rohr e über- oder abstreifen lässt. Der Überzug c ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 lose in der Tülle c1 gelagert. Die Tülle c1 selbst ist wiederum freibeweglich auf der Rohrverlängerung e. Auf diese Weise können sich die Überzugsenden bei allen Biegungen des Metallschlauches frei auf dem Rohr e bewegen. Die Tülle selbst ist so lang, dass sie auch bei starken Biegungen von der Rohrverlängerung e nicht abgleiten kann.
Abb. 2 zeigt eine ähnliche Ausführung wie Abb. 1, nur mit dem Unterschied, dass der die biegsame Welle a umfassende Metallmantel m mit einer Knickschutzfeder f versehen ist. Die frei auf dem Metallmantel bewegliche Tülle c2 ist mit einem langen Ansatz s versehen, der in dem Ausführungsbeispiel mit oder ohne Spiel unter die Knickschutzfeder geschoben wird. Die Tülle c2 ist wiederum frei beweglich auf dem Metallmantel. In der Tülle c2 ist lose das eine Ende des Überzuges c gelagert. Auch hier können sich die Überzugsenden auf dem Metallmantel frei bewegen.
Die Tülle c2 kann selbstverständlich auch über die Knickschutzfeder geschoben werden. Auch kann die Tülle c2 gegebenenfalls über oder unter andere am Metallmantel angebrachte Konstruktionsteile geschoben werden.
Claims (3)
1. Biegsame Welle mit austauschbarem Überzug, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende oder beide Enden des Überzuges, mit Einrandungen versehen oder lose in beweglichen Tüllen gelagert, sich auf dem Schlauchmantel oder auf mit dem Schlauchmantel fest verbundenen Konstruktionsteilen frei bewegen können.
2. Biegsame Welle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Überzuges mit durch Ansatz verlängerten Tüllen versehen sind, die mit oder ohne Spiel unter oder über die benachbarte Knickschutzfeder oder benachbarte Konstruktionsteile geschoben werden.
3. Biegsame Welle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (d, Fig. 1) des Wellenmantels von diesem zwecks leichten Ab- oder Überstreifens des Überzugs durch eine Verschraubung leicht lösbar ist.
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