DEP0052106DA - Elektrische Handbohrmaschine - Google Patents
Elektrische HandbohrmaschineInfo
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Description
EHtOtTBIQUl SIEBX1 BA01OIÄ (Seine)?trance, l?ös rue Sadi-Oaraot
fielfaeli la ü&r
f ς
aus eiaem IXektromotor iaaö eines Bolir1 ij©steitea¥ öle
1ώ einem mit eiaesa e-r±f£koliäea oäer eisern Haaägriff ^erseheja MetaXl.g®liäs.se a23g©oMaet slfid* Die lsisiiar b©1ca^tea Apparate
weisen ^©rs^iiedeae laoiitell© auf« Is. e^ister Iiini© lcaxoa äas Setallgehiase Stromverlust© ©äer Bäxrsschlüsse 3ierb©ifiairea?
saä Im allgemeinen, rn&m msM.P um sm ve»ae£ä.©s.s dass der Arbeiter
Ström erhältf dieses Metallgßkäuse mittels eines be~ , am das Sttleltrusgslcabel ^igefti^tea Leiters ©räea«.
Andererseits i^t es aotweac3igs weaa Locker as. soliwer bsgäaglioiien
Stell©» gebohrt w©rÄes sollöa, eiae BoJirmasokine von mögliolist gedrÄgter Bauart m. toeiratsea» For diesen
Zweck ist man "bisher clasa fibergegaageiar Motorea &a T©rwem(iene
derea Botor einen sekr kleiaea Btsrctisiesaer aufweist, fis Ko2istruktiO23issoiiwierigkeitea sur folg« iiat imä. assa nötigt,
öiesem Sotor eine sekr gross© Seschwiaäigl:eit si geben*
Der Segesstaad der Yorliegejaden Er£indnng ist ein© Boiirmasoiiine, die diese Haoliteile vermeidet tmcl darüber
gewisse Torteile
Das G-eiiäns© bestellt ans isoliermaterial imd ist derart angeordnet j dass kein metallischer Teil Im Bereich, der Hand des
Arbeiters ist, der nur mit Jsoliermaterial in BerSlinaig kommen kann.« Andererseits sind die ßestalt des gekäuses
sad die Abmesssngea des Motors derart lEöabiniert, dass das öanae ein© sekr gedräagte Bauart ereilt, die das Arbeiten
an schwer ssagäBglicliesi Stellen gestattet« Fur die sea Zmeok sind die Querabsaessungen des Motors grosser als die jenigem
von gleicti starfeen Motoren, die bei Apparaten dieser Art gewöiuiliGk angewendet werden , uad xi^ekelirt ist die sang©
Heiner, was "bei gleieüer Stärke den Torteil einer geringerem Gesokvindiglcdit waä eiss^r erleioiitertea Herstellung mit siA
bringt« Weiter iiat der Handgriff etwa die form einer Pistole and weist eines sur&oktretesden Teil auf, in dem sidx der feil
der Haad swisc]a©n Bsmmes und SeigefJüoger einlegt, so da©s dss Eber die Hand des Arbeiters «gläuft* wghresd d©r <lea
betätigende SokaltÄebel vor dem Motor angeordnet ist j bo dass er dtaraii eiae» finger des Arbeiters
bedient werden ksan« Die Kombinat ion γοη form und
g des Motors mit der besonderen Sestalt des Gehäuses gestattet so, ©ia-em viel gedrängteres. Apparat za «sielen als
die genföimlioiien Apparate gleicher Stärke»
Ander© Merkmal® des Apparates tragen d&su bei^ Ihn besonders pra&tisoh. sna. aaab.ene Die Sciileifkohlen sind in Ausspa- magen
untergebracht* fixe im 0ehäuse vorgesehen und dsreh. leicht abnehmbar© Deckel abgeschlossen sind» "was die TJntersiichnng
und leichte Auswecdisluiig tieser Sokleifkoililea und auoh. die löiitersiiaiffing des EollektOFS gestattet; inftkanäle münden
vor dem üollelrfcor aass sa die JSälüung ke erLeiÄiem ,tina gewiss® dieser Esaäle sind in des erwaimtea Dee&eln vorgesehene Ssälieh wird die luleitiHsg des Stromes im den
Seiileiffcohlen dtaxeb. MetsHamellen "bewirkt, dier vermöge ihrer form selbst, im SeJaaase iestgebalten werden und
deren eines Seide z-wisclieii der land dieses Gehäuses and dem Snfie einer Soiiraubemfeder liegt, die die Scfeleiftokle geg©a
den Bjollektop drüeteb»
Hie folgende Besoiireibiang und die 'beigefügten ATabildimges stellen beispielsweise eine Ausführungsfarm der Brfindtnig
dar ;
fig, 1 TOigt den Apparat, dessen andere 0eMusekSlfte entfernt gedacht ist,
2 ist eine teilweise geschnittene !Drawfsioiit desselben Apparates,
Fig* S UBa 4 sind Anslciiten der Deckel,
Fig« 5 imd δ neigen die StiOBizufüiirarig ma den Sohleifkoklen*
Pas Gehäuse bestellt mis swei Schalem X9 Sie symmetrisch sur
©ohsialen liängsebe&e des Apparates ausges t-altet sind sich, gegen eina&der legen MSnmen«
Siese Schalem bestellen aus gegossenem üeterial, s*B* aus !textilfaser*!, die durch sgrxithetisehes Harz verbunden sind«
Sie sind äurdb. Bolgea miteinaaäer verbunden, deren lottern imd Köpf® sich im Inneren von Aassp&rangen bef iaadeHj die
im Körper äes ßehäuses derart vorgesehen sind, dass sie nicht in Berührung mit der Hand des Arbeiters konmea köasea»
lan vermeidet so d$n eräeaäen Draht am Zuleitungöcabelt der bei den gebräuchlichen Apparates, mit metallischaii Gehäuse
aotwenaig ist»
13as Sehäuse weist eine viel gedrängtere form In der riQhttmg av£ als die bisher benutzten« Zv. diesem Sweök ist
der Handgriff S? der zvm Halten des Apparates dieat, nicht gaBS sm hinteren Seil des Apparates angeordnet f wie dies
gewöhnlich der Fall ist· Er gehtria den. Körper des ßehämses iah einem, konfesvesi:v^eil 4 ^ber, in den sich der feil der
Hand des Arbeiters gwisehea 3>aimen and Zeigefis^er einlegt· Der hintere feil 5 des gehäuses iroEmt so über diese Hand su
liegen* Sin finger , s»Be der Mittelfisger des Arbeiters legt sieh auf den Sßhalthebel 6S der zur Betätigimg des
Stromunterbrechers dient xwß. der so vor dem metallischen Körper des Jndizktors und nicht wie bei den üblichen Bohrmaschinen
hinter ihm liegt«
Diese itaor among ge stattet } die gaase Sänge des Apparates in
einem verhältnismäseig wesentlichen Auanass ma Terrlagern, was grösse forteile bietet» wenn löeher sa sohwer &ugänglieh©n
Stellen gebohrt werden müssen* üeberdies befindet sich die Sand Tlel aMher am Sdiwerpiaiikt des Apparates* Der Ue"berh.ang
ist also geringer j was die !raüdmg des j&rbeiters
Is gelit auak aus der Abbildung die Form des Motors 7 Sie:nrors dessen Qaerabmessimgea ein wsnig grössei^ sind als die der
ttbliöiieii üotoren» -w^iacend sein© iänge r kleiner ist·» Dies ergibt "bei derselben Stärke einen stabileren llotor
mit wenigst Esiambedarf β
Die Eombiaatiim der oben besokrlebeaen lnordiitmgeii hat es gestattet * dem Apx^arat sowokl im der !Ȋnge als audk in der
Whe geringer© Ibaaessungea för eine gegebene Motorstärke zu geben»
Bie Seile eines Motors* die sick am schnellsten abnutEeas sind natürlich, die Sekleifkoklea« Is ist also ^LdItIs8 si®
unter sticken ©2, köimem «ad sie, ohne das Gehäuse öffnen mi ffittS8©2is leieht ausf^echsela. zu kö
dies zu ermöglichen, sind die Sckleifkohlen S und B in
rmugeii angeordnet t die zn diesem Zweck im hinteren leil des tehäuses taid in der Syiametrieebene vorgesehen
die die beiden, Schalen trennt« Sie werden chxroh Sehra&ben«· fedem 11 und 12 gegen den Kollelrfeor gedrückt, Die Aussparungen
sind derart bemessen.,, dass sie die Sohleifköülen haltern vußä sie doch dabei taster dem Druck der Sohrsubemfe&ern
frei gegen dem Kollektor IS gleiten lassen8 wenn sie sich
Bies© AussparuBgen weräea durch Deokel 14 imd 15 aus Jeollemiaterial , 2«B* aus demseltea wie das
Der Peakel 14 wird dtarph, einen Querlsolsen 16 w&& der Oeekel durob. awei Sohraubeii 1? festgekaltea, wie sais dea 1*ig· 3
4 sä er seilen ist, die iitsiokten der Pe ekel you iiiaten g©- seiieii #
Wie weiter unten feesdarieben i it bestellt die Stromsuleitmig su d©s Scäileif&okloa aus metalliseiieii !lamellen 19,
gegen die sich die Kapseln 30 der SeftLeifkaiilen afestützea» Is ist auclL sa erseiiea^ fiase das Ausweoh.seln einer Schleif—
kökl© äusserst leickt ist, da es genügt, den ©stsprechenden Beok©l 14 oder 15 abismielimeiij das ans der SGßleifköhle ihrer
feder wl& ihTex nirgends befestigen Koiitalct&apsel bestehende Aggregat hermxBZuzlehen, es durch ein anderes Aggregat ot.
srsetsen und SGhliesslioh den Beefcel wieder safzusBtzen* Wenn einmal die Scaleifkohle alsgenoinmen ist, ist es leicht,
de» !©Hektor zu "untersuchenβ
Sie Stromsafüiinmg zu den Scfeleifkoiilen geht mittels isolierter Iieiter 3B vor sieh, (fig* 5 taid β), die an Metallplatt en 19
in form eines H angelötet sind, deren Quersteg im einer täte EI des &ehäuees liegt* woterGä diese blatte gehalten
wird* Der feil der blatte f der demjenigen gegenüber liegt s
an dem 4er Xteiter 19 angelötet ist, legt sich swisoiien äas &ejaäi2.se und die Kapsel SO der 1OhIe9 Der einfache
1st für den Strcaa&urciigang amsreichend*
Der Motor ist ein Seriesmotor, imd die Stroinsuftilir wird diaroh einen sweipoligea, vom Solialtiiebel β Isetätigteii
tfa.terT)reGlier S2 gesteiasrt „
Is ist au beachten, das© neben der "untersuchung der fcoKLen durah diese Anordnung auoh die Montage und Zerlegung
des Apparates besonders erleioJitert wird«
ferner ist es wiektig bei einem Apparat dieser Art» dass der Motor durch einen läuft strom gut gekoh.lt werden !kann*
ΨΆτ diesen 2®eei: sind Luft© antritt sTsssäle SS in das G-eMuse
in der Höhe des KolleJrtors geboiirt, der auf diese Weise gut gekühlt wird» Ein auf der Sotorwelle angeordneter ?entilator
sichert die Sirfcalstion der Luft, die duroii die Öeffnungen austritt» Ferner sind die Deckel 14 und 15 von Laftzutrittsfeanglen
2$ und 2? durGb."bGferts die die JCuiilung der Sskleifkoklen gleioiiseitig mit der des Eollelrtors gestatten»
SaJmräder 28 treibt der Motor den Werkzeughalter £9 an»
Die Erfindung ist in üirer »toweiiawng auf eine Boaimascliine Ijesoiirlebent es ist aber offensieirfclieji9 dass man an. de®
Apparat ein anderes als ein Bohrwerkzeug anwenden könnt©s ZeB* eine kleine Soiileifsekeibef eine Kreis säge ? einen
ο «dgl« xmä. dass ma®, andererseits, ohne tos
"bei
Irf ladüiigsgedanken abzugehen ,/dem tesGiiriebeiien Apparat
Irf ladüiigsgedanken abzugehen ,/dem tesGiiriebeiien Apparat
J.enderang®n Torneiimen könnte*
Claims (1)
- 4» 1 «»Imfell. |4|»iah 41« SeM €«» i»elleteuc^mäe Sohclthebol (o) öerarfe(71«UUtt tota*» &· »1H#1äAXä f 8 n· f) Isund Sie ^.sweebsels iltsif BchleiflcohleaI «ad 4,{ S taut fl da*e& lcmmUüi (1?) I« term«i ei a eg KapssX ||0| ds J? 4« &il@ktw Ulie la Ige ää.f@@t Esatl« Alt Ϊ3##ΜΛ (3l4«%5) ««rUhvt ÄSi» «ft
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