DEP0051983DA - Fahrspielzeug, insbesondere Lastwagen mit kippbarer Ladefläche - Google Patents
Fahrspielzeug, insbesondere Lastwagen mit kippbarer LadeflächeInfo
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Description
niürnberg, den 4.August 1949
Ipielfahrzeug
Beschreibung;
Beschreibung;
Die Erfindung bezieht sieb auf ein Spielfahrzeug insbesondere einen Lastwagen mit kippbarer ladefläche und besteht
darin, dass die Ladefläche mithilfe eines Exzenters vorzugsweise eines Kurbeltriebes schwenkbar ist, dessen Antriebsachse
mit dem Laufwerk kuppelbar ist und dessen Kurbelstange an der Ladefläche im Abstand von deren Schwenkachse angreift.
Es ist al g der Ladefläche vom Laufwerk abgeleitet ass die Kippung ein- und ausschalt-
bar ist, sodass die Entleerung jeweils dem betreffenden Spialvorgang angepasst werden kann.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung betrifft das kuppeln. der Kurbeltrieb-Antriebsachse mit dem Laufwerk und ihre Entku
ülung. Ks ist zu diesem Zweck die Ausbildung so getroffen, dasr-' die üurbeltriebachse in zwei gegenüberliegenden wänden
des Laufwerks einerseits in einem Mundloch, anderseits in
einem Langloch gelagert ist und in einen winkelig zum .uangloch verlaufenden Schlitz des Verstellhebels einragt, infolgedessen ist die üurbeltriebachse durch Handhabung des Verstellhebeis wechselvj^ise in die Entkur.plungs- und die Aup-plungs-
einem Langloch gelagert ist und in einen winkelig zum .uangloch verlaufenden Schlitz des Verstellhebels einragt, infolgedessen ist die üurbeltriebachse durch Handhabung des Verstellhebeis wechselvj^ise in die Entkur.plungs- und die Aup-plungs-
gestell 1, der Achse 2 mit den Vorderrädern 3 und 4, der üchse 5 mit den ninterrädern 6 und 7, dem kippbaren^die Ladefläche
bildenden Aufbau 8 und dem Laufwerk 9. Das Führerhaus und die Motorhaube mit Kühler sind nicht dargestellt.
Der Ladeflächen-Aufbau 8 ist bei lü schwenkbar gelagert. Er ruht mit seinem Vorderteil in der Ladestellung auf dem
i'räger 11 auf.
An einem geeigneten nebel, der beim gezeichneten Ausführungsbeispiel von einem Segment 12 gebildet wird, greift
gelenkig die kurbelstange 13 an, welche zusammen mit der drehbaren Scheibe 14 einen Kurbeltrieb bildet, der vom Laufwerk
aus antreibbar ist. Zu diesem Zweck sitzt die Scheibe 14 auf der Verlängerung der Laufwerkachse 15, welche das Kitzel
16 trägt, das in der in Fig.2 dargestellten Lage mit dem Zahnrad 17 des Laufwerks kämmt.
Die Achse 15 ist verstellbar. Sie ist zu diesem, zweck bei 18 in der einen wand des Laufwerkgehäuses mittels eines
üundlochs gelagert, während sie in der gegenüberliegenden wand des Laufwerkgehäuses in einem Langloch/gelagert ist. bie
kann daher wechselweise in die in ii'ig.6 strichpunktiert angedeutete üntkunplungslage oder die in ausgezogener Linienführung
dargestellte Üupplungsstellung bewegt werden.
Das überstehende Endteil 20 der -Achse 15 ragt in einen Schlitz 21 des Hebels 2Z ein. Der Schlitz verläuft winkelig
zum Langloch 19. Is wird mithin beim Verschwenken des Hebels 22 das Achsende 20 im Langloch 19 hin- und hergeschoben, also
aus der Kupplungsstellung in die Entkuppiungslage gebracht
Stellung bringbar. Der Verstellhebel ist derart schwenkbar angebracht, dass in der üupplungslage das eine ande
des Lager-Langlochs mit dem zugehörigen Ende des nebei-Sehlitzes sich deckt, während in der üntkupplungsstellung
die anderen Loch- bzw. Schlitzenden übereinander zu liegen kommen, ^e gleitet also das vorragende lade der Kurbeltriebachse
bei der Verstellung des Hebels sowohl im Lager-Langloch als auch im hebel-Scblitz hin und her. Es ist somit
die Aufgabe, die Kurbeltriebachse ein- und abscbaltbar anzuordnen, in denkbar einfacher üeise gelöst. Zweckvoll ist der Verstellhebel an seinem Schwenkpunkt mittels
eines Lagerbolzens unter Wirkung einer dejii Bolzen umgebenden Feder gesetzt, sodass ®s infolge der Presewirkung dieser
.feeder in jeder eingestellten Lage zuverlässig verbleibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der mrte&gm&®«\ Zeichnung veranschaulicht, welche in schematiscber
Darstellung einen Lastwagen mit kippbarer Ladefläche aeigt. Es ist
Fig.l eine Seitenansicht des Spielfahrzeugs mit Schnitt nach D-D der Fig.2,
Fig.id eine Draufsicht dazu,
Fig.3 ein Querschnitt des Spielfahrzeugs nach A-A der If'ig.l,
Fig.4 eine beitenansicht des -Laufwerks mit dem verstellhebel,
l'ig.5 ein Schnitt nach ü-ti der .tig.4, Fig. 6 ein Schnitt nach U-(J der -L1Ig.4.
Jas spielfahrzeug besteht im i.esentlichen aus dem rsnr-
und umgekehrt. Xn diesen beiden Stellungen liegt jeweils das eine Ende dea Hebel-Schlitzes 21 über dem entsprechenden Ende
des Langlooha 19.
Der Verstellhebel 22 ist um den Bolzen 23 schwenkbar, der in der einen Wand des Laufwerkgehäuses sitzt und der eine
Feder 24 aufnimmt, die den Hebel 22 so stark gegen die Wand des Laufwerkgehäuses drückt, dass er in der jeweils eingestellten
Lage verbleibt, sich also nicht von selbst aus dieser Lage löst.
Claims (3)
1) Spielfahrzeug insbesondere Lastwagen mit kippbarer Ladefläche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladefläche mittels
eines Exzenters vorzugsweise eines lurbel&riebes schwenkbar ist, dessen Antriebsachse mit dem Laufwerk
kuppelbar ist und dessen Kurkels tange an der Ladefläche im Abstand von deren Schwenkachse angreift.
2) Spielfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbeltriebachse in zwei gegenüberliegenden
Wänden des Laufwerkgehäuses einerseits in einem Hundloch, anderseits in einem Langloch gelagert ist und
in einen winkelig zum Langloch verlaufenden Schlitz eines tferstellhebels einragt.
3) Spielfahrzeug nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellhebel um einen freiragenden
Lagerbolzen schwenkbar ist, der eint .den Hebel in der
mm
eingestellten Lage sichernde Spieeifeder trägt.
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