DEP0051796DA - Verfahren zur Herstellung von Teilkammern für Wasserrohrkessel - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Teilkammern für Wasserrohrkessel

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DEP0051796DA
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Germany
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chambers
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water tube
tube boilers
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Expired
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English (en)
Inventor
Herbert Dipl.-Ing. Grupp
Original Assignee
Gebrüder Wagner Dampfkesselfabrik, Stuttgart-Bad Cannstatt
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Teilkammern für Wasserrohrkessel nach Patent .... (Anmeldung p 45 774).
Nach dem Hauptpatent bestehen die Teilkammern aus Vierkantrohren, die einige wenige über die die Länge der Teilkammer verteilte Knickstellen aufweisen. Bisher hat man derartige Knick- oder Abbiegestellen dadurch hergestellt, daß man das Rohr an der betreffenden Stelle warm gebogen hat. Dies hat den Nachteil, daß das Gefüge des Rohrmaterials darunter leidet, z.B. wir die Wandungsstärke des Rohres an der Außenseite der Biegung schwächer.
Gemäß der Erfindung wird nunmehr die Teilkammer aus geraden Vierkantrohrstücken derart zusammengesetzt, daß die Stoßstellen mit den Knickstellen zusammenfallen. Die Stoßstellen werden zusammengeschweißt und anschließend wird die Teilkammer ausgeglüht.
Bisher hatte man Bedenken gegen eine derartige Herstellung der Teilkammern, und zwar hauptsächlich aus folgenden Gründen:
Die bisherigen Teilkammern besaßen eine große Zahl von Biegestellen. Diese sämtlich auf dem Wege der Stoßschweißung herzustellen, erschien umständlich und mit Rücksicht darauf, daß die Teilkammern im Betriebe heißen Feuergasen ausgesetzt werden, fürchtete man mangelnde Haltbarkeit der Schweißstellen.
Durch Rohrbiegung hergestellte Biege- und Knickstellen ergeben eine sanftere Biegung, was mit Rücksicht auf die dann geringer werdenden Strömungsverluste erwünscht erschien.
Bei den Teilkammern nach dem Hauptpatent ist jedoch die Zahl der Knickstellen so gering, daß die durch die hervorgerufenen Strömungsverluste keine Rolle spielen. Die ebenso geringe Zahl der Schweißungen, die bei Teilkammern nach dem Hauptpatent erforderlich sind, verursacht nicht mehr Zeitaufwand als bei der Herstellung durch Biegung notwendig wäre, sondern weniger. Schließlich haben auch praktische Versuche ergeben, daß die Haltbarkeit der Schweißungen bei der in Frage stehenden Beanspruchung der Teilkammern praktisch unbegrenzt ist. Dagegen fällt nunmehr die Schwächung der Wandstärke der Teilkammer an der Knickstelle fort. Die Herstellung der Teilkammer nach dem Hauptpatent nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hat sich daher als einfacher und einwandfreier erwiesen.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung von Teilkammern für Wasserrohrkessel, nach Patent .... (Patentanmeldung p 45 774), dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkammern aus geraden Vierkantrohrstücken zusammengesetzt jeweils im Knick zusammengeschweißt und nachher ausgeglüht werden.

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