DEP0051197DA - Einrichtung bei Eisenbahn-Signallaternen - Google Patents
Einrichtung bei Eisenbahn-SignallaternenInfo
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- 238000009434 installation Methods 0.000 title 1
- 241001465382 Physalis alkekengi Species 0.000 claims description 4
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Description
Einrichtung "^^ Eisenbahnrg_ignallaternen
Bei Eisenbahn-Lichtäignallaternen ist in der oberen Wandung der Laterne eine öffnung vorhanden, um die von der
Glühlampe erwärmte Luft abzuführen, demgemäß ist am Boden der Laterne eine öffnung für Neuzufu.hr von Luft vorgesehen»
Gemäß der Erfindung wird die cd^a?=ete=är4ea Lichtquelle -feee*«*
ii=4^t==tersa%^^
as Ansetzen von Rauhreif zu verhindern* In vielen !"allen-ist z«B» vor der Linse noch in gewissem Abstand eine Streuscheibe oder Farbscheibe
oder beides ν or ge sehe na Anstatt nun die Warmluft aus dem Raum,in dem sieb die Lichtquelle befindet, unmittelbar
feäscPreie zu lägsen, vsird gemäß der Erfindung die Warmluft aus dem Raum, in dem sich die Licht.^eIIe befindet, in
den Nachbarraum geführt, der zwiqchen Streuscheibe und Linse vorgesehen ist«. Man kann dann entweder Über diesen. Raum
erst die Entlüftung vorsehen cder aber überhaupt auf eine Entlüftung verzichten und einen Kreislauf der Warmluft vorsehen*
Diese kühlt «ich dann an der Streuscheibe ab, so daß sie genügend abgekühlt wieder in den Raum^ in welchem sich.
die Lichtquelle befindet, zurückkehrt und verhindert andererseits das Ansetzen von Rauhreif und Schnee an der Streuscheibe«
33er Erf indungpgegenstand ist in den Figuren beispielsweise erläutert.
In S1IgUr 1 ist 1 eine Signallaterne, die durch eine Glühbirne 2 beleuchtet wird. Oberhalb der Glühbirne irfcpd
eine wet alls ehe ibe, ζ.,ϋ* Lupf er scheibe 5 angeordnet, die durch die von der Glühlampe erwärmte nach eben steigende
Luft ebenfalls erwärmt wird und zu beiden Seiten der Linse 4 in den Raum 5 hineinragt, der zwischen Linse und Streuscheibe
6 liegt* Dieser Raum wird daher mit erwärmt und die hier enthaltene Luft bestreicht infolgedessen auch die Streuscheibe 6« Lan Kann nun in der .pberen ffandung 7 dieses Rau*-
mes 5 eine Entlüftungsöffnung 8 vorgehen, durch welche die Warmluft entweiohen kann, wobei dann eine entsprechende
Öffnung 9 am üoden 10 der Laterne vorgesehen ist, durch welcheTESft nachgeführt wird. Zweckmäßiger ist es jedoch p. .
einen kreislauf der Luft vorzusehen derart, daß die Luft im Gehäuse verbleibt und nur einen dauernden .areirlauf von der
Lampe zur streuscheibe hin und zurück vollführte Zu diesem ' Zweck wfepi.·, wie in Figur 2 dargestellt, über der Lampe eine
Auffangkappe 11 vWgewefcrere, von welcher die Warmluft durch einen &anal 12 nach unten und in den Raum 5 hineingeführt
wird. Von hier streicht sie an der Streuacheibe 6 entlang und wird an der Oberkante 7 des Raumes durch eine Öffnung 13
wieder in den G-lühlampenraum zurückgeführt· Um zu erreichen, daß die Luft über die ganze fläche an der Streuscheibe oder
Farbscheibe 6 entlangstreicht, fe&a&-=»€Mt noch eine besondere Führungsscheibe 14 vor oder hiater der Scheibe 6 -"^fegreWn,
so daß die x>uft zwischen den beiden 6cheiben 14 und 6 ent-
Claims (1)
- EÄ.512067*2Uüälanggeführt wird,ö-emäß der Erfindung kann man nun eine weitere Ausnutzung der Lampenwärme noch dadurch erzielen, daß man die in einer Laterae angesammelte Viarmluft den anderen Laternen zuführt, die seltener bezw» nur kürzere Zeit zum Aufleuchten, kommen als die Hauptlampe, Man würde also bei Bignalen> die grundsätzlich rut zeigen, die warmluft aus der roten Lampe noch der grünen und gelben Lampe zuführen und kann hierbei also auch einen kreislauf vorsehen, der ν on der roten zur gelbem und grünen Lampe und von dieser wieder zurück fur roten Lamp e führt«Pate ntaneprüche1· Einrichtung bei Eisenbahn-Signallaternen, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Lichtquelle erzeugte waanaluft. aus dem ilaum, in welchem sich die Lampe befindet, noch. Ätir Beheizung anderer Räume benutzt wird.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekehnzeidfa.net, daß bei Vorhandensein eines Zwischenraumes zwischen Linse und streuscheibe die Warmluft aus dem Lampenraum in diesen Zwischenraum übergeleitet wird»5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein von mehreren Laternen, die abweoheelnd zum Aufleuchten kommen, die Warmluft aus der normalerweise leuchtenden Lampe, z. B ♦· rot ^übergeleitet wirj^in die fiäume der anderen Laternen, z«u4 grün und4« Einrichtung nach Anspruch. I1 dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Glühlampe (2) eine iletallscheibe, ZtJ. .;upf ergcheibe (3) angeordnet wird, die zu, beiden Seiten der Linse ili^^fiSa^^^TTiTSiinragi^^ahd damit also auch diesen iiaum beheizte5» Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafl(44) *üt?tberhalb der Urlühlampe eine Auffangkap pe Vv or ge seh. en wdb?#> v©n der aus die aufsteigende Warmluft durch einen jfenäl (12) der streuscheibe (6) zugeführt wird* 6* einrichtung nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet/ daß parallel zu der scheibe (6) eine *ührungescheibe (14) ^o^ge-s&hefö ifitf duroh welche die Warmluft zwaagsläufig an der scheibe (6) entlanggeführt n?ird«
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