DEP0050693DA - Schiebetürführung. - Google Patents

Schiebetürführung.

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DEP0050693DA
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DE
Germany
Prior art keywords
support
door
sliding door
rollers
guide according
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Bremen Steinkamp
Original Assignee
Dowaldwerke Adolph Dowald, Bremen
Publication date

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Description

Die Srfindung bessieht sich auf eine SohiebeturfOhrung, die in bekannter Weine aus einer ^-förmigen Trageebiene mit »er bogenförmig ausgearbeiteter laufbahn für die fragrollen der Tur besteht« Sit hat sieh aur Aufgabe gestellt, Schiebetürfuhrungen dieser Art dureh eine neuartige Kombination an sieh bekannter Sinzeliaerianale sowohl in technischer vis betrieblicher Hinsieht zu vervollkommnen.
Pie JSSrflndung besteht im Grundsätzliche» darin, dass einerseits vorzugsweise tonnenförmige Tragrolle», für die in dem unteren Steg der U-Sohiene eine passend geformte breite Laufbahn ausgearbeitet ist, und andererseits Führungsrollen mit halbkreisförmiger Lauffläche, für die in dem oberen Steg der U-Sohiene eine passend geformte, schmalere Laufbahn ausgearbeitet ist, Vensenlung finden, wobei die Trag« und Ftih· rungerollen gegeneinander verstellbar angeordnet sind» Siese Massnahme bezweckt, einerseits die Vorteile breiter Tragrollen auf breiter Laufbahn, die in der Hauptsache in der grossen Tragfähigkeit, dem ruhigen Lauf und geringstmöglicher Abnutzung liegen, auch bei langen Betriebsxeiten ungehindert m erhalten, indem eine laufende Hachstel2iaöglichkeit auf die günstigsten Betriebsbedingungen, d.h. vor allen Singen Verhinderung au grossen Spiels, vorgesehen ist, und andererseits die Säöglichkeit zu Schaf«
fen, die Hollen von vorn in die U-Soniene einsetzen und herausnehmen zu können. Diese KögllchiceIt hat ganz erhebllohe Tortelle zur Folge* Abgesehen davon, dass mm dadurch in Bezug auf den unmittelbaren linhatt der Sehlens, beispielsweise in Fahrzeuge» freizügiger wird, Indem der sonst far das seitliche SinfUhren der Hollen bzw· Bollenwagen erforderliehe Bttvm in Fortfall Jcouaat, wird auch der Slnbau der Türen und Jegliche Reparatur um vieles verein acht. Dureh Auseohwenktfne«» nach vom Jtann die Tür im Oanzen herausgenommen und so auch wieder eingesetzt werben, Sie Söhlens braucht also zu Beparaturen an der Tür oder den Bollensystemen nicht ausgebaut zu worden«
Bei einer bevorzugten AuefUhrungsfona der Irflndung werden mehrere Tragrollen, vorzugswe se zwei, mit breiter Lauffläche in einem gemeinsamen Träger nebeneinander gelagert, der gleichzeitig zur Lagerung eines Sxzenterbolzens für die in der Höhenlage verstellbare Führungsrolle dient. Diese Sszenterlagerung der oberen FQhrungsrolle ermöglicht in einfachster Weise die Einstellung eines spielfreien Laufs der Tragrollen, wodurch also Abnutzungen jederzeit ausgeglichen werden können und auch das Auftreten Iclappernder Gerfiusohe infolge zu grosse» Spiels verhindert werden«
Sehr ^wecJanaeaig 1st es aber auch, die Trag- und Führungsrolle» oder auch nur einen Träger dieser hintereinander auf dem gleichen Drehbolzen zu lagern,, der dann im Laufstttok tier Führungsrolle odorieren Trilgers, um diese in der Höhenlage verstellen zu können, exzentrisch auszubilden ist« Dabei wird bei einer bevorzugten Ausfilhrungefozn die Führungsrolle zwischen zwei Tragrollen angeordnet»
Der eigentliche Türträger wird zweckmässig unmittelbar an den frei en laden des Ixzenterbolzene drehbar aufgehängt« Durch diese pendelnde Aufhängung des Turtrfigers können irgendwelche Sinbauungenaulgkelten
Icelae Klemmungen mehr verursachen. Indem sich auch die Tragrollen um den Mttelpunfct der oberen halbkreisförmigen Lauffläche der Führungarolle In Alehtung des Schwerpunkts der Tür einstellen, lassen sie auch eine grössere Schragstellung der Tiir vollkommen klemmungsfrel zu.
Die Feststellung des Sxzenterbolzens in der gewünschten iSinstel-Iage der Führungsrolle kann beispielsweise durch e&ne, auf dem Szzenterbolzen nicht drehbar angeordnete Zahn« oder Sitnehmersohelbe erfolgen, deren Zähne oder Lappen vermittels einer Sparasohraube mit den Sehlltzen einer Zahnkrone an der Aussenflaehe des Turtragers in Blngrlff gebracht, werden. Dabei <-lrd vorzugsweise unterhalb der Zahn« oder Slitnehmersohelbe eine Feder angeordnet, damit sieh beim LSsen der Spannschraube die Scheibe selbsttätig aus den Hngriff mit der Sahnkrone heraushebt.
Utat nun aueh noeh eine bequeme Ausrichtung der TOr quer zur Sehli berieh tune ζα ermöglichen, kamt der Türt rager alt einem Schlitz versehen sein, in dem die Tragschraube verschiebbar gelagert ist. Auf der Zeichnung 1st der Gegenstand der Irflndttng beispieleweise dargestellt.
Abbildung 1 zeigt eine erste AuefiUirungsform einer Tttrfuhrung gemäss der Erfindung in der Seitenansicht.
Abbildung Z einen Querschnitt in der Mittelebene. Abbildung 3 1st die Sohnit!darstellung einer zweiten Auefahrungs·
form*
Bei der AuefOr^ungsform nach den Abbildungen 1 und 2 laufen auf der unteren, passend geformten Laufbahn der ü-fönaigen Tragschiene die beiden Tragrollen 2, die mit dem Bollenträger 3 drehbar verbunden sind. Zn der mittleren Bohrung 4 des H0Hentragere 3 1st die Führungsrolle 5 auf dem JSxzenterboizen 6 drehbar gelagert.
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Auf den freien Boden des Äsczenters 6 hängt drehbar der Türträger 7« Mittele der Mitnehmerscheibe Sf die durch die Spanneohraube Io gegen den Druoic der Feder 9 In die Boalltze einer an der Aussenfläohe des Türtr&gers 7 vorgesehenen Zahnkrone 8* eingedrückt wird, werden der Rollenträger 3 und Türträger 7 zusammengehalten. Die Mitnehmereehelbe 3 let auf dem Sxsenterbolzen nicht drehbar, aber lfingsveroohleb bar angeordnet, was beispielsweise dadurch geschehen Irannt dass das verjüngte vordere Snde dee Uczenterbolzens 6 als Vierkant ausgebildet 1st. Me Jteenterbedlenong und damit die einstellung der Führungsrolle *> •sfolgen durch Lüsen der Spannsohraube Iot wobei die Mitnehmerseheibe S durch die Bruekfeder 9 aus der am Türträger 7 befindlichen Krone Θ* herausgedrückt wird. Wenn die Mitnehmerscheibe θ mit einem Schlitz versehen wird, Joann man durch einen gewöhnlichen Schraubenzieher das Brehen der Scheibe St die mit dem Sxzenter 6 verbunden 1st« durchfahren* Sfech dem JClnstellen der Solle 3 wird die Schraube Io wieder eingedreht, so dass die lappen der Mitnehmersoheibe 8 in die entsprechenden Schlitze der Krone β1 des Türträgers 7 eingreifen* Der Ssczeater 6 wird so in der gewünschten Lage festgehalten» und damit attoJ) die Führungsrolle 5 in ihrer neuen JSlnst ellage.
Ble befestigung der TOr an dem Türträger J kann z.B. in der leise erfolgen, das« hierfür eine Tragschraube Ut mit der mittels der im Schraubenkopf befindlichen Schlitze die Höhenlage der Tür reguliert werden kann, und eine Ctegonmutter 12 verwandt wird. Sie Tragschraube 11 1st in die Türplatte 13, welche mit dem Türflügel 14 fest verbunden ist, eingeschraubt. Ble Sohraube 11 sowie die Gegenmutter 12 werden durch Blechsicherungen 13 und 16 gegen SelbstllSsen gesichert.
Die Aua f ührungsfora gemäss Abbildung 3 unterscheidet sich von de?,
beschriebenen grundsätzlich darin, dass hier die Srag- und Füarungsrolxen hintereinander ,auf ders gleichen .Drcthbclzen angeordnet sind, und zwar ist hier im speziellen Fall die einzelne breite tragrolle, in zwei schattiere Iraerollen 2 unterteilt, zwischen denen die Fahrun:: ar olle 5 angeordnet 1st; der Drehbolzen 6 ist hier nur in dem kurzen Laufettiiek der Führungsrolle 5 exzentrisch auagebildet, «•odureh die YerstelXraöelloakeit der Holle 3 gegeben ist, Bie übrigen Teile entsprechen biß auf g®rlmSüßlm konstruktive AMnderun&en denen der Abbildung 1 und 2.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die hler dargestellten AuefUhrunsafornen; es sind euch andere Konstruktive Lösungen des Srfinäuni.-sgedsiukens möglich. So z.B. brauchen die Pührun>srollen 5 nicht unmittelbar auf des Sxzenterbrazen 6 angeordnet zu sein, sondern sie kennen einzeln oder zu mehreren auch in Trägern gelagert sein, die ihrerseits auf dem Jüczenterbolzen 6 sitzen und die iägrzenterbewegung auf die «ollen 5 übertragen.

Claims (8)

  1. Potant-ansprücho:
    1·) Schiebe-türf Uhruag, bestehend aus einer U-förai^en Tragschiene uit bogenförmig ausgearbeiteter Laufbahn far.die Yragrcllen der Tür, gekennzeichnet durch vorzugsweise tonnenförraige Tragrollent fttr die in dos unteren Steg der U-Schiene eise passend geformte breite laufbahn ausgearbeitet ist, und Fahrunsiiri'Ilen alt tolblcreißföriaiger Lauffläche, für die in den* oberen Steg der ü«Schiene eine passend geformt® schmalere Laufbahn ausgearbeitet ist, wobei die Trag- und 'Fahrunggrölion gegeneinander verstellbar angeordnet sind.
  2. 2.) Schiebetürführufe nach AKSpruch 1, üadurch g©i--@nnaeiciinett das.·,-, mehrere Tragrolien ©it breiter Lauffläche in eines gemeinsam» Träger nebeneinander gelagert sind, der gleichseitig zur Ltigerung einei Lxzenterbolzons far die in der Höhenlage verstellbar© führungsrolle dient,
  3. 3·) Schiebetürführuns nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag- und ^ulirunesrollen oder deren Träger hintereinander auf de® gleichen Ihrehbelzen gelagert sind, der im Laufstack der jführungsrolle oder deren Trägers, uin diese in der Höhenlage verstellen zu können, exzentrisch ausgebildet ist,
  4. 4.) Schiebetürführung nach Anspruch 3, dadurch ^eJcennseichnet, dass die führungsrolle zwischen zvj^ei Tragrollen angeordnet ist.
  5. f>.) Schiebetürfilhrurtg nach den Ansprächen 2 bis 4, dadurch ßekenn« zeichnet, dass der Tiirtruger an des freien Snden des Sssenterbolsens aufgehängt ist.
  6. 6.) Schiebetürführung nach den Ansprüchen 2 bis $, dadurch gelcerias«i«imet, dass die Feststellung des JKxzent®röol2ens in der ^©ττϋηβοί tea Jäinatallage der Ftihrungsi olle durch eine auf dem Äsenterbolzen nicht drehbar angeordnete Zahn- oder Witnehraerscheibe erfolgt, deren
    Mtoti ©der Lappen vemittels einer Epannseiiraube mit den Schlitzen einer ^aiinkroae Rn der Auseenfläene des Türträgers ia umgriff gebr&oiit werden.
  7. 7») Sohiebetiirfuiiruiig nach der; Anspruch 6, dadurch gekennzeichnett dass unterhalb der Zahn- oder Mltneluaerseiieibe eine ϊ"όο.οτ angeordnet ist, die beim Lösen der Spaimscfiraube die Scheibe selbsttätig aus dem Singriff mit der Zahnkrone heraushebt,
  8. 8.) Schiebetürfünruiv nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , dass der Tirtr'iger mit einem Schlitz versehen 1st, in des die Tragschraube der Tür verschiebbar lagert, Λ

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