DEP0050249DA - Hilfsgerät für Akkordeonspieler - Google Patents
Hilfsgerät für AkkordeonspielerInfo
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- accordion
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Description
Hilfsgerät für Akkordeonspielere
Beim Spielen eines Akkordeons wird das Gewicht des Instrumentes häufig als dessen freie Handhabung behindernd empfundene
Bs ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, äen Bass- und den Diskantteil einer Harmonika oder dergl,, je auf einer Stütze au
befestigen, die mit ihren freien Enden ±n einer gemeinsamen, auf dem Shzssboden liegenden Grundplatte schwenkbar gelagert
sind. Das Instrument wird auf mit den Stützen verbundenen Auflagerarmen gehalten, in die die Handstege eingesetzt werden,»
Ausserdem weisen die Auf lagerarme bügelartige, die Ehiee des Spielenden tibergreifende Betätigungshebel auf. !ferner ist es
bekannt, ein Akkordeon auf ein Khiebrett aufzusetzen und so das Gewicht durch die Baiee des in sitzender Stellung Spielenden
aufzunehmen»
Bei derartigen Spielgestellen ist jedoch ein Spielen des Instrumentes durch die scharnierartig verbundenen Stützen behindert,
deren Kniehebel meist auch eine unbequeme Haltung beim Spiel bedingen« Ausserdem lassen die Lager nur ein Schwenken
der Stützen in einer Ebene zu.
Es ist deshalb das Ziel der Erfindung, ein Hilfsgerät su
schaffen, das die Handhabung eines Akkoräeons wesentlich vereinfacht. Diese besteht erfindungsgemäss aus einer stativartigen
Stütze für das Akkordeon, sowie einem Halteständer, von denen die Stütze mit uem Instrument leicht lösbar verbunden und gegebenenfalls
mit diesem im Halteständer abgestellt werden kann.
Von den beiden Teilen des Hilfsgerätes ist die stativartige
Stütze
Stütze vorteilhaft einbeinig aus teleskopartig einstell-r und verriegelbaren Gliedern hergestellt und mit einem Stativkopf
mit einem Bajonettverschluss oder dergl«, versehen, dem ein am Akkordeon fest angebrachtes Haltestück entspricht.
Der zweite Teil des Hilfsgerätes besteht aus einem Halteständer, der ein Kopfstück mit einer etwa ü-förmigen, dem Durchmesser
der stativartigen Stütze etwa entsprechenden Ausnehmung aufweist,, Das Kopfstück ist mit mindestens drei schwenk- und
feststellbaren Beinen verbunden, die an ihren freien Enden einsetzbare Halteleisten aufnehmen können. letztere sichern die
Beine des Kopfstückes in ihrer Stellung und können gleichzeitig als Auflager für die stativartige Stütze Verwendung finden»
In weiterer Ausbildung des Brfindungsgedankens ist das dem Stativkopf benachbarte Glied der Stütze in einer !"ührungshülse
angeordnet, die mit dem Stativkopf fest verbunden ist und die eine Klemmvorrichtung zum Einstellen der Stütze in beliebiger
Höhe als feineinstellung aufweist«, Das äusserste Glied des Stativs ist dagegen mit einer Grobeinstellung für die Höhe der Stütze,
und mit einer Trittplatte sowie einem Gummifuss versehen»
Weitere erfindungsgemässe Merkmale des Halteständers sind ein die Ausnehmung des Kopfstückes verriegelnder Schnappverschluss
sowie die Mittel zu einer Verspannung der schwenkbaren Beine des Ständers. Diese besteht vorteilhaft aus einer Verschraubung,
deren am freien Ende der Beine angeordnete Spannmuttem gleichzeitig als Halter für je einen Gummifuss dienen» Die
Halteleisten zur Sicherung der Stellung und zur Verstrebung der Beine des Halteständers sind miteinander zusammenklappbar verbunden
und ihre freien landen tragen Verriegelungsköpfe, die in entsprechende Beinausschnitte eingehakt und in dieser Stellung mittels
der Spannmuttern der Beine gesichert werden können* Vorzugsweise tragen die Halteleisten eine napfartige Schale zur Aufnahm«
der stativartigen Stütze des Akkordeons«
Die Zeichnungen veranschaulichen den Erfindungsgegenstand ii einer beispielsweisen Ausführungsform und zwar zeigt
Abbe 1 die stativartige Stütze ausgezogen und Abb« 2 zusammengeschoben* Die
Abbe 3, 4 und 5 geben das am Akkordeon befestigte Haltestück
in «einer Seitenansicht, Vorderansicht und in einer Ansicht von
unten
unten wieder
Abb„ 6, 7 und 8 veranschaulichen die Klemmvorrichtung zur beliebigen Feineinstellung des Stativs mittels des dem Stativkopf
benachbarten Stativgliedes,,
Abb« 9 und Io zeigen die Verriegelung der Stativglieder mittels Sindruckschnäppern, und eine Bremsvorrichtung, die
Abbe 11 im Querschnitt zeigte
Abbe 12 ist ein Querschnitt durch einen Sindrückschnäpper und
Abb» 13 ein Stativfuss im Querschnitt,, Die Abbe 14 zeigt den Halteständer in Ansicht,
Abb., 15 in einem Querschnitt, vergrössert, Abb, 16 das Kopfstück von oben,
Abbe 17 die "Einsatzsehale für die stativartige Stütze auf
den Haltestäben in einer Seitenansicht und Abb, 18 diese Schale in einer Ansicht von oben«,
Mit 1 ist der Stativkopf der aus den rohrförmigen, teleskopartig zusammenschiebbaren Gliedern 6, 7 und 8 bestehenden s^ativartigen
Stütze bezeichnet. Die einzelnen Stativglieder sind durch an sich bekannte Eindrückschnäpper 9 verbunden»
Die einzelnen Stativglieder sind mit guter iuhrung und weiter Überlappung eingepasst wie der Längsschnitt in Abb„ 9 dieses
für das innere Rohrstück 28 mit Aufsetzrohr 29 zeigt, die mit dem äusseren Bohrstüek 26 und dem inneren Binsatzrohr 27 zusammenar-
beitene An den "Verbindungsstellen sind von aussen nicht sichtbare
Bremsen eingesetzt, deren lederköpfe 3o auf einem Stift 31 gehalten und mit einer Spreizfeder 32 belastet sind«, letztere drückt
die Bremsköpfe 5o gegen die Innenwandung des Rohres 26«, Diese Bremsvorrichtung verhindert ein unerwünscht schnelles Zusammenschieben
des Stativs unter der Last des Instrumentes«
Die Eindrückschnäpper mit dem Sperrkopf 9 bestehen aus dem Haltebügel 36, der in das Bohrinnere eingelegt ist und der einen
Stift 34 mit Druckfeder 33 trägt, während die linbolarung 35 2ur !Nahrung des Sperrkopfes 9 diente Wie Abb„ 1 zeigt, können z.B.
am Stativteil 8 eine grössere Anzahl von Eindrückschnäppern 9 vorgesehen sein, um auf diese Weise eine Höhenverstellung (Srob—
einstellung) in weiten Grenzen au ermöglichen, während für die
Feineinstellung
- it -
Feineinstellung noch andere weiter unten zu behandelnde Mittel vorgesehen sind. Das freie Ende des Stativgliedes 8 trägt eine
Trittplatte Io, die in das Sohr 37, wie A.bb„ 13 zeigt, eingelassen iste Die Trittplatte Io dient aar lagensicherung eines Gummifusses
11 j der in der Passung 38 gehalten und mittels der Schraube 4o mit Scheibe 41 und Widerlager 42 gehalten ist. Der Kopf der
Scheibe 4o ist bei 39 tief in den Gummifuss 11 eingesenkt*
Am entgegengesetzten Bide des Stativs ist das Stativglied 6 in einer Hülse 5 verschiebbar gelagert, die ihrerseits jedoch mit
dem Stativkopf 1 durch das Haltestück 21 fest verbunden ist. Eine geschlitzte Klemmhülse 2 übergreift die Hülse 5, die ebenfalls
einen Längssehlitz 25 aufweist» Hierbei ist die Anordnung so getroffen, dass der Schlitz 43 der Hülse 2 zum Schlitz 25 der Hülse
5 um 9o° versetzt liegt« Die Lagensicherung der Teile erfolgt durch eine Schraube 24, die durch die Hülse 2 hindurchgeführt ist
und im Schlitz 25 in senkrechter Bichtung gleiten kann. Als Klemmvorrichtung dient eine EhebeIschraube 22 mit einem als Handhabe
ausgebildeten Kopf 4, deren freies 3nde in dem Sewinde 23 einer der Klemmbacken 3 geführt ist.
Wie Abb, 8 zeigt, kann durch Drehen der Handhabe 4 eine völlig sichere Verriegelung der Teile 6, 5, 22 und damit eine unverrückbare
!feineinstellung des Stativkopfes 1 in beliebiger Höhe erfolgen« In Verbindung hiermit bieten die Eindruckschnäpper 9
des Stativteiles 8 eine weitere Möglichkeit, die stativartige Stütze in der Höhe in weiteren Abständen zu verstellen (Grobeinstellung)»
Diese Verstellbarkeit bei 5, 6 und 8 bleibt auch wirksam, wenn beispielsweise der Stativteil 7 vollständig in den Teil
6 eingeschoben worden ist*
Der Stativkopf 1 kann mit einem Haltestück 13, 16 in leicht lösbare Verbindung gebracht werden, das mittels der Schraube 17?
lB mit dem Akkordeon fest verbunden ist und zwar vorteilhaft mit dem Diskantteil des Instrumentes. Das kürzere Winkelstück 16 des
Haltestückes weist eine Ausnehmung 44 mit hinterschnittenen Wandungen 14 auf und ausserdem sich gegenüberliegende Einfräsungen 15,
die entsprechend den Zähnen 2o des Stativkopfes geformt sind. Die Zahne 2o tragen Anzugsflächen entsprechend den Hintersehneidungen
14, die nach dem Einführen der Zähne in die Einfräsunge 15 nach
kurzer Drehung des Stativkopfes eine bajonettartige, feste Verriegelung
Verriegelung zwischen dem Akkordeon und der stativartigen Stütze
ermöglichen. Ein Riemenhalter 19 kann zum Anschluss eines Traggurtes dienen.
Die Abmessungen der beschriebenen stativartigen Stütze sind einem Halteständer nach Abb., 14 angepasst, der aus dem Kopfstück
5o, den Beinen 51 und den Spreitz- und Halteleisten 52 besteht* Im Kopfstück 5o ist eine "ö-förmige Ausnehmung 53 ausgespart, die
etwa dem Durchmesser des stärksten Teiles der stativartigen Stütze entspricht. Diese Ausnehmung kann durch einen bei 54 drehbaren
Schnappverschluss 55 mit Handhabe 56 in der Weise verschlossen werden, dass die Nase 57 der eingesetzten Stativstütze ausweicht,
um dann zurückzufedern und so die Ausnehmung 53 zu versehlies sen«
Die Beine 51, beim gezeichneten Ausfuhrungsbeispiel vier, bestehen aus Bohren, die am Kopfstück 5o mit schrägen Flächen 58
abgestützt und mittels je einer Schraube59 mit dem Kopfstück verbunden sind. Hierzu können die Schraubsnköpfe 6o mittels Spannmuttern
61 fest in Ausnehmungen 62 eingespannt werden, so dass die Bsine 51 in die in Abbildung 14, 15 gezeichnete Stellung kommen» Die Spannmuttern 61 tragen in Passungen 63 Guramifüsse 64e
Zur weiteren Sicherung der Beine 51 sind die Haltestäbe 52, deren Anzahl sich nach der Anzahl der Beine richtet, an ihren
freien Enden mit Verriegelungsköpfen 65 versehen. Diese bestehen aus einem Einschnitt 66, der in entsprechende Schlitze 67 an den
freien Enden der Beine 51 eingreift. In dieser Stellung werden die Stäbe 52 dann mittels der Muttern 61 verspannt, wenn diese zur
Lagensicherung der Beine 51 angezogen werden. Zwei der Haltestäbe 52 sind um Achsen 68 schwenkbar, die gleichzeitig zur Aufnahme eines
napfartigen Tellers 69 dienen, in den der Grummifuss 11 der in den Halteständer einzusetzenden stativartigen Stütze hineingestossen
wirde
Ist die stativartige Stütze beim Gebrauch in der beschriebenen Weise in der Höhenrichtung verstellbar, so ist sie auch gleichzeitig,
wie Abb. 2 zeigt, zu kleinen Abmessungen zusammenschiebbar Ebenso kann auch der Halteständer gemäss Abb. 14 zusammengelegt
werden, indem man die Muttern 61 löst. Hierdurch werden die Beine 51 in den Bohrungen 7o nach der Ausnehmung 53 des Kopfstückes 50 zu
schwenkbar. Ausserdem können dann die Haltestäbe 52 aus den Schlitzen 67 ausgehakt werden, wonach man die Bsine 51 zusammenlegt
„
- 6
zusammenlegt. Die entsprechende Zusammenlegung der Haltestäbe 52 erfolgt durch Uniklappen der beiden Stäbe 52» (Abb· 18). Der ganze
Halteständer ist damit zu zwei handlichen Teilen zusammengelegt* Das Aufstellen erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge,
Der Erfindungsgegenstand wird in folgender Weise verwendet: Der Akkordeonspieler se/tzt den Stativkopf 1 in die Ausnehmung
44 ein und verriegelt den Bajonettverschluss, wozu noch eine Sicherungsschraube vorgesehen sein kann· Hierauf werden die Glieder
der stativartigen Stütze so weit ausgezogen, wie dieses ungefähr der erwünschten Höhe entspricht* Alsdann tritt man auf die
Fussplatte Io, löst die Klemmschraube 4 und senkt das Instrument mittels der in der Hülse 5 gleitenden Stativstange 6 so weit, wie
dieses für ein bequemes Spielen erwünscht ist, wonach die Handhabe 4 fest angezogen wird. Die Abstützung des Akkordeons ist
dann beispielsweise für das Spielen in stehender Haltung eingestellt«
Wünscht man beispielsweise das Akkordeon während einer Spielpause abzustellen, so wird der Gummifuss 11 in die napfartige
Sehale 69 des Halteständers 5o, 51 hineingestossen und die stativartige Stütze ai dem Schnappverschluss 55, 57 vorbei in die U-förfö'rrnige
Ausnehmung 55 hineingedrückt. Das Instrument ist dann völlig standsicher abgestellt.
Die einzelnen Bauteile des Hilfsgerätes bestehen aus leichtmetall bzw* Messing und gegebenenfalls auch aus Kunststoffen.
Alle Teile müssen von ausreichender !festigkeit sein, um die wertvollen Instrumente sicher handhaben und abstellen zu kb*nnene Neben
der beschriebenen Verriegelung der Stativteile könnte aach eine Rastenverstellung oder dergl. Verwendung finden, wie auch andere
als Rohrprofile für die Stativteile und die Beine 51 des Halteständers gewählt werden können. Vorteilhaft haben diese Teile eine
möglichst gleiche Ausbildung und Ausstattung«,
Ebenso ist die Erfindung nicht auf die Verwendung des Bajonettverschlusses 1, 44, der gegebenenfalls noch durch eine Klemmschraube
sichprbar ist, beschränkt. Stattdessen können auch andere sichere und leicht lösbare Eupplungsstücke verwendet werden. Gebraucht
man die beiden Teile des Hilfsgerätes im allgemeinen gemeinsam, so hat doch sowohl die stativartige Stütze wie auch der
Halteständer eine selbständige erfinderische Bedeutung, da jeder
Bestandteil
— ψ ~
Bestandteil des Hi. lfs ge rates für sich besondere Torteile erbringt β
Diese Torteile bestehen bei der stativartigen Stütze darin, dass das gesamte Gewicht des verhältnismässig schweren Akkordeons von
der Stütze stets so aufgenommen werden kann, wie dieses dem Spieler individuell erwünscht ist. Diese StIeichterung für den Spieler
erstreckt sich nicht nur auf die Entlastung vom Gewicht des Instrumentes, sondern ermöglicht auch eine unbesorgte Hingabe an das
Spiel, da die Anordnung der Stütze etwa im Schwerpunkt des Instrumentes dessen vollkommen freie Handhabung gestattet. Dieser Torteil
wird auch bei einer sitzenden Stellung des Spielers erreicht; der Übergang von der sitzenden in die stehende Haltung kacrn durch
einfaches Ausziehen des Stativgliedes 6 aus der Hülse 5 nach Aufsetzen des !hisses auf die Trittplatte Io erfolgen« Diese "ömstellung
kann sogar während des Spielens durchgeführt werden, was u«,!!» bei Schaukapellen von Bedeutung sein kanne Ausserdam ist die Handhabung
des Instrumentes frei vom TTdrper des Spielers möglich, so dass besondere Se hut zm as sn ahmen für dessen Kleidung entbehrlich
sind*
Gleich vorteilhaft ist die Terwendung des HäLteständers«, Dieser ermöglicht die Absetzung des Instrumentes wahrend der Spielpausen
und wird dadurch das Instrument sehr geschont, weil Terschmtitzungen durch Abstellen am Boden ebenso vermieden werden, wie
Beschädigungen durch Abstützen des Instrumentes an einer Wand oder derglo Das Einsetzen des Instrumentes in den Ständer geschieht bei
der selbsttätigen Öffnung des Schnappverschlusses 55, 57 in einfachster Weise,
Beide Teile des Hilfsgerätes haben den Torteil eines sehr geringen Gewichtes und der Zusammenlegbarkeit zu kleinsten Abmessungen«,
Dadurc^wird das Mitführen auf Reisen usw„ sehr erleichtert* Beim Musizieren ergibt die Terwendung des Erfindungsgegenstandes
eine bedeutende Kräfteersparnis, die sich in gesteigerter Spielfreude ausdrückt. Ferner können auch schwerste Instrumente leicht
gehandhabt werden, deren gesteigerte Tonfülle und Tariationsmöglichkeiten bisher nur bei grösstem Kraftaufwand ausnutzbar waren«,
Claims (1)
- Patentansprüche ιΙ«) Hilfsgerät für Akkordeonspieler, gekennzeichnet durch eine stativartige Stütze (6,7,8), sowie einen Halteständer (50, 51) hierfür, von denen die Stütze mit dem Akkordeon leicht lösbar verbunden und gegebenenfalls mit diesem im Halteständer abgestellt werden kanne2.) Hilfsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnte,dass eine stativartige, vorteilhaft einbeinige Stütze aus teleskopartig einstell- und verriegelbaren Gliedern (6,7,8) mit einem Stativlropf Cl) mit Bajonettverschluss (14,2o) oder dergl. versehen ist, dem ein am Akkordeon fest angebrachtes Haltestück (13,16) entspricht»3o) Hilfsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Halteständer (50,51) aus einem Kopfstück (50) mit einer etwa TJ-förmigen dem Durchmesser der stativartigen Stütze entsprechenden Ausnehmung (53) "besteht, das mindestens drei schwenk- ιχη& festspanabare Beine (51) aufweist, die an ihren freien luden mittels einsetzbaren Halteleisten (52) verbunden sind, die gleichzei tig als Auflager für die Stütze (6,7,8) dienen können.4«) Hilfsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Stativkopf Cl) benachbarte Glied (6) der Stütze in einer am Stativkopf (l) befestigten Führungshülse (5) gelagert ist, die eine Klemmvorrichtung (3,4) zur feineinstellung der Stütze in beliebiger Höhe aufweist»5.) Hilfsgerät nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeich net, dass das äusserste Glied (8) des Stativs mit mehreren Eindrückschnäppern (9) zur ^robeinste llung und mit einer Trittplatte (Io) sowie einem Gummifuss (ll) versehen ist»6„) Hilfsgerät nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet; dass die U-förmige Ausnehmung (53) des KopfStückes (50) mittels eines federnden Schnappverschlusses (55,56,57) verriegelbar ist«,6.) Hilfsgerät nach Anspruch 1, 3 und 6, dadurch gekennzeich net, dass die Beine (51) des HaT te st anders schwenkbar ausgebildet sind und je eine Verspannung (59,60) gegenüber dem 2bpf stück (50) mittels sn ihrem freien Ende angeordneter Muttern (61) aufweisen, die gleichzeitig als Halter (63) für einen &ummifuss (64) dienen.8.) Hilfsgerät nach Anspruch 1,3,6 und 7, dadurch gekennzeicl· net, dass die Halteleisten (52) zur Sicherung der Beine (51) desHalteständer zusammenklappbar verbunden sind und ihre freien Enden in Beinausschnitte (67) einhakbare Verriegelungsköpfe (65) tragen, die mittels der Muttern (61) in ihrer Anordnung gesichert werden könnene9*) Hilfsgerät gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestäbe (52) mit einer napfartigen Schale (69) zur Aufnahme des Standfusses (8,lo,ll) der in den Hälteständer eingesetzten stativartigen Stütze versehen sind.
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