DEP0049685DA - Transportvorrichtung für große Stückgüter, insbesondere für Eisenbahntransportbehälter - Google Patents
Transportvorrichtung für große Stückgüter, insbesondere für EisenbahntransportbehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für grosse Stückgüter, insbes. für Eisenbahntransportbehälter. Für den Transport der üblichen Eisenbahntransportbehälter verwendet man im allgemeinen Lastkraftwagen, Elektrokarren oder ähnliches. Der Transport von Großbehältern, die etwa ein Gewicht von 6 bis 7 Tonnen aufweisen, war dagegen dadurch erschwert, dass hierzu die notwendigen Strassenfahrzeuge fehlten. Aus diesem Grunde ist auch zur Zeit bei der Reichsbahn die Ver-
wendung dieser Grossbehälter nur in ganz beschränktem Masse möglich gewesen. Durch die Erfindung wird dieser Mangel behoben, indem eine Transportvorrichtung geschaffen wird, die sich speziell für den Strassentransport dieser Großbehälter eignet. Vorzugsweise ist in einem Fahrzeugfahrgestell ein die Last aufnehmender Laderahmen schwingbar gelagert, in der Weise, daß der Laderahmen zum Zwecke des Auf- und Abladens der Last so weit neigbar ist, dass die Last vom Boden, von einer Rampe, einem Fahrzeug oder dergl. auf den Laderahmen übergeführt werden kann, worauf dann der Rahmen in seine Normallage zurückgeschwenkt wird. Dabei kann der schwingbare Laderahmen in dem Fahrgestell eines Motorfahrzeuges, Aufsatzschleppers, eines Lastenanhängers, eines Lastwagenanhängers oder eines ähnlichen Fahrzeuges derart gelagert sein, daß beim Be- und Entladen ein Hochkippen oder sonstiges Ausweichen des Fahrgestelles vermieden wird. Für das Überführen der Last auf den Laderahmen bezw. für das Herrunterdrücken derselben ist vorzugsweise ein Antrieb, wie Winde, Schleppvorrichtung oder ähnliches vorgesehen, wobei diese Zugvorrichtung mit einem hydraulischen oder pneumatischen Antrieb oder Hand- oder motorischen Antrieb ausgestattet sein kann.
Die Zugvorrichtung kann dabei sowohl am Laderahmen als auch im Fahrzeugfahrgestell untergebracht sein. Ausserdem ist zwischen Fahrgestell und Laderahmen ein Antrieb zum Verschwenken des Laderahmens vorgesehen, der ebenfalls wieder aus einem Pressluft- oder hydraulischen Zylinder besteht, oder als maschinell oder von Hand betätigtes Getriebe ausgebildet ist.
An seinem rückwärtigen Ende ist der Laderahmen, der im übrigen im wesentlichen aus Profilträgern besteht, auf denen bezw. in denen sich der Großraumbehälter mit seinen Laufrollen führt, an seinem hinteren Ende mit einem umklappbaren Verlängerungsstück versehen, welche beim Be- und Entladen bezw. beim Umladen heruntergeklappt wird und die Verbindung zwischen Erdboden und Laderahmen bezw. Laderampe und Laderahmen, Fahrzeug und Laderahmen herstellt.
Der Erfindungsgedanke, der noch andere Ausführungsmöglichkeiten zuläßt, ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel wiedergegeben, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines mit der erfindungsgemässen Einrichtung ausgestatteten Fahrzeuganhängers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Anhänger,
Fig. 3 eine Rückansicht des beladenen Anhängers und
Fig. 4 bis 6 verschiedene Darstellungen über die Anwendungsweise der Einrichtung.
Wie bereits oben gesagt, soll die Verladeeinrichtung dazu dienen, um Eisenbahntransportbehälter, und zwar Großbehälter 1, die ein Gewicht von etwa sechs bis sieben Tonnen haben, zu transportieren. Diese Behälter sind an ihrer Kopfseite mit Spannhaken 2 für eine Diagonalverspannung 3 versehen, die gleichzeitig dazu benutzt wird, um den Behälter 1 auf dem Laderahmen zu sichern. Die Behälter 1 sind mit Laufrollen 4 ausgestattet, so daß sie leichter zu bewegen sind.
In den Seitenwangen 5 des Fahrgestelles, welches in bekannter Weise die Laufräder 6 und die Lenkräder 7 aufweist, sitzen in Lagern 8 und Zapfen 9, auf denen der kippbare Laderahmen 10 zu beiden Seiten des Fahrgestelles getragen wird. Dieser Kipprahmen besteht im wesentlichen aus nach oben offenen U-Profilen, die eine Auflaufbahn für die Rollen 4 des Behälters 1 bilden, wie dies aus Fig. 3 deutlich erkennbar ist. Das Fahrgestell 5 ist dabei so ausgebildet, daß es in seinem Hauptrahmen nach hinten geneigt ist, so dass der Laderahmen 10 nach hinten gekippt werden kann, und zwar um die Drehzapfen 9. Die Kippbewegung kann durch irgendwelche
Getriebeelemente bewirkt werden. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist auf beiden Seiten ein Pressluftzylinder 11 vorgesehen, der einerseits am Laderahmen 10 und andererseits am Fahrgestell 5 angreift. Durch Einschalten dieses Zylinders läßt sich der Laderahmen aus der horizontalen Lage gemäss Fig. 1 in eine nach hinten geneigte Stellung gemäss Fig. 5 und 6 kippen. In der Horizontallage legt sich der Laderahmen 10 mit seinen vorderen Enden auf die Auflager 12 des Drehschemels 13 auf. An dem rückwärtigen Ende des Laderahmens 10 sind Verlängerungen 14 angelenkt, die nach oben gemäss Fig. 1 umkippbar sind und im wesentlichen nur Fortsetzungen der Längsholme des Laderahmens 10 bilden. Mit Hilfe einer nicht dargestellten Sicherungseinrichtung können die Verlängerungen 14 in beliebiger Hochlage gehalten werden.
Der Laderahmen 10 ist weiterhin mit einem Lastenaufzug versehen, der aus einer Transportkette 15 besteht, die über Laufrollen 16, 17, 18 und 19 hinweggelegt ist. Die Kette 15 ist endlos und mit einem an einer Zugstange 20 angebrachten Zughaken 21 versehen. Mit Hilfe des Zughakens 21 greift der Aufzug an den
Transportbehälter 1 an. Die Zugstange 20 erfüllt dabei den Zweck, beim Entladen den Transportbehälter genügend weit über das Ende der Kette hinausschieben zu können.
Im allgemeinen kann die Aufzugskette durch irgendeinen beliebigen Antrieb betätigt werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist hierfür seitlich am Laderahmen 10 ein Pressluftzylinder 22 vorgesehen, der über den Kettenzug 23 die Welle 24 des Hauptrades 17 antreibt. Der Kettenzug 23 und das Antriebsrad 17 sind dabei so messen, daß mit einem Zylinderhub ein vollständiger Aufzug einer Last oder ein vollständiges Abdrücken derselben vom Wagen bewerkstelligt werden kann. Gegebenenfalls kann der Aufzug aber auch mit einem Handantrieb bewirkt werden. Auf der gegenüberliegenden Seite des Laderahmens 10 sitzt ein weiterer Preßluftbehälter 25. Die Schaltvorrichtungen für die Betätigung der einzelnen Elemente sind nicht mit dargestellt. An einer am Fahrgestell bezw. am Laderahmen sitzenden Anhängerkupplung (26) läßt sich ein weiterer Anhänger anhängen, bezw. das gezeigte Fahrzeug über die Zugstange 27 an jedem beliebigen Zugorgan ankuppeln.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Die gezeigte Transportvorrichtung, die in erster Linie verwendet wird, um Großbehälter 1, die beispielsweise auf einem Güterwagen 28 quer zur Fahrtrichtung stehend transportiert werden und von der Eisenbahn weg zum Empfänger zu bringen sind, kann ebenso gut auch zur Beförderung großer Stückgüter benutzt werden. Das Fahrzeug wird seitlich an den Güterwagen 28 herangeführt, wobei die Verlängerungsschienen 14 nach hinten ausgeschwenkt sind, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Die Lastenaufzugskette 15 wird mit der Zugstange 20 bzw. dem Anhänger 21 am Transportbehälter 1 befestigt. Durch Betätigung des Presslufttriebes 22 wird die Aufzugskette in Bewegung gesetzt und dabei der Transportbehälter 1 vom Güterwagen 28 heruntergezogen. Er läuft in den Schienen des Laderahmens 10 entlang, wobei ein Hochkippen des Fahrzeuges deshalb nicht zu befürchten ist, weil das Abstützen des Laderahmens 10 zwischen den beiden Fahrzeugräderpaaren 6 und 7 erfolgt. Der Aufzug 15 zieht den Behälter 1 bis in die Stellung gemäss Fig. 1. In dieser Stellung wird der Transportbehälter vermittels der sowieso an ihm vorhandenen Spannseile 3 diagonal verspannt und mit dem Fahrzeug verbunden. Anschließend wird die Verlängerung 14 in die Stellung gemäß Fig. 1 hochgeklappt. Die Auf-
zugskette 15 macht diese Bewegung mit, wobei sie über Leitrollen 18 hinweggeführt ist.
In der gleichen Weise, wie hier die Entladung eines Güterwagens beschrieben ist, läßt sich auch das Verladen mit Hilfe einer Verladerampe durchführen.
Das Entladen kann in umgekehrter Richtung vorsichgehen. Es wird nur der Preßluftzylinder 22 umgeschaltet, wobei die mit der Aufzugskette 15 verbundene Zugstange 20 dazu dient, um den Transportbehälter genügend weit über das ende des Laderahmens hinauszuschieben.
Soll der Transportbehälter 1 auf den Erdboden abgestellt werden, so wird mit Hilfe der beiden Pressluftzylinder 11 der Laderahmen 10 im Fahrgestell nach hinten geneigt, nachdem vorher erst die Verlängerungen 14 ausgeschwenkt wurden. Mit Hilfe des Lastenaufzuges 15, 22 läßt sich dann der Behälter 11 in der in Fig. 5 eingezeichneten Richtung von dem Fahrgestell herniederlassen, was ohne große Kraftanstrengung erfolgt. In der gleichen Weise geschieht auch das Aufladen gemäss Fig. 6. Zum Zwecke des Wegfahrens wird der be- oder entladene Lade-Rahmen 10 wieder in seine horizontale Lage zurückgekippt, was durch die Preßluftzylinder 11 bewirkt wird. Ausserdem werden die Verlängerungen 14 hochgeklappt.
Der schwenkbare Laderahmen ist hier in Verbindung mit einem Kraftfahrzeuganhänger gezeigt. Er kann aber auch
Anwendung finden mit einem Sattelschlepper oder auf dem Fahrgestell des Motorfahrzeuges oder eines sonstigen fahrbaren Untersatzes. Wenn Anhänger verwendet werden, so ist die Möglichkeit gegeben, an eine Zugmaschine mehrere solcher Anhänger anzuhängen, wodurch die Transportverhältnisse begünstigt werden.
Claims (10)
1.) Transportvorrichtung für große Stückgüter, insbes. für Eisenbahntransportbehälter, gekennzeichnet durch einen die Last aufnehmenden Laderahmen (10), der in einem Fahrzeugfahrgestell (5) schwingbar gelagert ist, in der Weise, dass der Rahmen (10) zum Zwecke des Auf- und Abladens der Last so weit neigbar ist, dass die Last vom Boden, einer Rampe, einem Fahrzeug o.dgl. auf den Laderahmen (10) übergeführt werden kann.
2.) Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Laderahmen (10) in dem Fahrgestell (5) eines Motorfahrzeuges, eines Aufsatzschleppers, Sattelschleppers, eines Lastenanhängers, eines Lastwagenanhängers o.dgl. derart gelagert ist, dass beim Be- und Entladen ein Kippen des Fahrgestelles vermieden ist.
3.) Transportvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Laderahmen (10) ein Aufzug (15) zum Heraufziehen bezw. zum Herunterdrücken der Lasten vorgesehen ist, der beispielsweise als Winde mit motorischem oder Handantrieb, pneumatischem oder hydraulischem Antrieb ausgebildet ist.
4.) Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Laderahmen (10) an seinem hinteren Ende eine nach oben umklappbare Verlängerung (14) aufweist, die beim Auf-, Ab- oder Umladen der Last in Arbeitsstellung gebracht wird.
5.) Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Fahrgestell (5) und Tragrahmen (10) ein Antrieb (11) zum Verschwenken des Laderahmens (10) vorgesehen ist.
6.) Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zum Verschwenken des Laderahmens (10) aus einem Presslufttrieb (11) gebildet ist.
7.) Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) des Fahrgestelles in seiner Mitte einen Knick aufweist und in seinem vorderen Teil in horizontaler Richtung verläuft und in seinem rückwärtigen Teil nach hinten geneigt ist.
8.) Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufzug zum Verschieben der Last aus einem in der Mitte des Laderahmens (10) verlaufenden Seil- oder Kettenzug (15) gebildet ist, der sich über den Laderahmen (10) und dessen Verlängerung (14) hinwegerstreckt und über Leitorgane (16-19) so geführt ist, dass auch im hochgeklappten Zustand der Verlängerung (14) die Funktion des Aufzuges nicht gestört ist.
9.) Transportvorrichtung nach Anspruch 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Seil- oder Kettenzug (15) mit einem Antriebsrad (17) ausgestattet ist, welches mit dem Antrieb, beispielsweise dem pneumatischen Antrieb (22) so übersetzt ist, dass mit einem Hub des Arbeitszylinders ein vollständiger Aufzug der Last erreicht wird.
10.) Transportvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette bezw. das Seil (15) über eine Zugstange (20) mit einem an der Last zu befestigenden Zughaken (21) ausgestattet ist, wobei die Zugstange (20) so lang und steif bemessen ist, dass beim Entladen die Last genügend weit über das Ende der Verlängerung (14) des Laderahmens (10) hinausgerückt wird.
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