DEP0048879DA - Fahrrad mit gekapseltem Kegelradantrieb. - Google Patents

Fahrrad mit gekapseltem Kegelradantrieb.

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Publication number
DEP0048879DA
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DE
Germany
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housing
rear wheel
drive
bicycle
fork
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Werner Burwitz
Original Assignee
Burwitz,Werner, Lübeck
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Description

fahrrad mit gekapseltem Kegairadantrieb
·% ist bekannt, das Hinterrad von fahrrädern durch, übliche Tretkurbeln über ineinandergreifande Schrägzahnräder anzutreiben, lind dabei das Zahnradgetriebe an der Tretkurbel und am Hinterrad staubdicht einzukapseln.» Diese Kegelradantriebe konnten sich in der Praxis bisher nicht durchsetzen» da bei Reparaturen am Schlauch oder an der Fahrraddecke das Hinterrad nicht ohne weiteres wie beim Kettenantrieb abgezogen werden konntes sondern erst ein umständlicher Ausbau des Zahnradgetriebes erfolgen mußte., Bei geringfügigen Schlauehr eiafgfcatur en kostete daher der Ausbau, des Hinterrades sehr viel mehr Zeit als die ganze Schlauchreparatur erforderte»
Um. nun den Ausbau des Sinterrades bei fahrrädern mit Xegelradaanngetriebeii zu erleichtern wird nach der Erfindung Torgeschlagen * daß die Gabelarme der waagerechten und der schrägen Stützgabeln des Hinterrades etwa am Gabel-* ansatz auf einer Radseite lösbar sind und daß das Hinter« rad mit seiner $abe nach dieser Seite abziehbar auf der Radachse sitztf die in dem auf der anderen Sadseite liegenden Antriebsgehäuse fest und starr gelagert ist» Durch diese Ausbildung braucht maa lediglich drei luttera zu lösen und kann dann sofort das lad mit seiner Habe tos. der Achse bzw»
von der freilauf nabe abziehen und dam» notwendige Schlauch« oder ^eckenreparaturen ausfuhren«
Durch die starre Halterung der Hinterradachse "bleibt deren richtige Stellung sum fahrradrahmen dauernd erhalten s wobei es auch "besonders vorteilhaft ist, daß es möglich ist, den gesamten Antrieb als auch die freilauf nabe auf einfach« stern ^ege dauernd staubdicht abzuschließen»
Sin Ausfphrungsbeisjpiel des lilrfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen*
ifig, 1 eine Aufsieht auf das iEretkurbellager und den Hinterradanetrieb mit Hinterrad»
ffig, 2 einen wagerechten Achsschnitt durch das Hinterrad.
In einem üblichen Fahrradrahmen ist im unteren Winkel das iager für die Tretkurbeln mit der Iretkurbelwelle 1 angeordnet. Auf der ^eIIe 1 der Tretkurbeln sitzt ein verzahntes Segelrad* "welches mit einem zweiten Kegelrad kämmt. Dieses zweite kegelrad sitzt auf einer Welle 2» die staubdicht in dem einen Arm 3 der wägerechten Hinterradgabel gelagert ist. Das betriebe an der fretkurbelwelle ist durch ein Gehäuse 4- mit einem absohraubbaren deckel staubdicht gekapselt und dieses Gehäuse bildet einen starren feil mit dem wagerechten ^abelarm 3 und dem Gehäuse 5 des Hinterradantriebes, In dem Gehäuse 5 ist die Hinterradachse 6 starr gelagert. In dem Ausführungsbeispiel wird das Getriebegehäuse 5 durch einen entsprechend starken einschraubbaren Deekel 7 verschlossen, der in dnen nach innen sieh erstreckenden^ hülsenförmigen Tsrsprung S ausläuft. In diesen 2©ekel 7 »8 ist die Hinterradaehse 6 eingeschraubt und wird durch Kontermuttern 9 starr au dem Sehäuse 5 gehalten* Die Antriebswelle läuft in dem behause 5 in ein aufgekeiltes Eegelzahnrad 10 ams„
welches mit einem Kegelrad 11 kämmts das seinerseits freimittels eines Kugellagers 12 auf der Hinterradachse drehen kann. Über einen KLemmkonns 12a oder ein "beliebig anderes Gesperre wird der äußere Hing 13 der Freilaufaabe mitgenoiameng wobei der sich .zwischen der Achse 6 und dem Sabe&ring 13 ergebende Hohlraum zur Unterbringung eines üblichen 3?reilaufes mit Eücktrittsbremse ausgenutzt wird* Auf dem zylindrischen ^abenring 13 wird die Habe 14 des Hinterrades 15 aufgeschoben, TJm dieses Aufschieben dar Badnabe 14 bei der starren Verbindung der Hi&terradaehse 6 mit dem Getriebegehäuse 5 und dem fahrradrahmen zu ermöglichen, sind auf der dem Gehäuse 5 abgekehrten fiadseite die Arme 16 der wagerechten und der in der Zeichnung nicht dargestellten schrägen ^abel, die das Hinterrad gegen den fahrradrahmen abstützen f lasbar mit dem Fahrradrahmen verbunden. Die beiden lösbaren öabel-* arme 16 haben ihre Trennstellen nahe am. ^atielansata« In der Zeichnung ist der wagerechte ®abelarm an der Trennstelle 1? in einfacher *eise durch eine Terschraubung 18 sit dem zugehörigen Gabelstück verbunden. Zum Aufstecken der Badnabe 14 bzw* zum Abziehen der Radnabe ait dem Hinterrad braucht aaa also lediglich die beiden Schrauben 18 der wagereöhten und der schrägen Stütz gabel auf der einen $adseite zu lösen und schließlich die Achsmutter 19» mit der die zusammenlaufenden Gabelarme 16 auf der -^interradachse befestigt sind* abzuschrauben. Die Verbindung zwischen dem äußeren Freilaufnabenring 13 und der Eadisabe i4 erfolgt durch einen Keil 19 tmd die Sicherung der Badnabe 14 gegen seitliche Verschiebung durch einen abgefederten Stift 20, der in eine entsprechende Bohrung dös Habenringes 13 einfaßt»
Das Gehäuse 5 des Hinterradantriebes wird durch einen Filaxing 21 s der auf des ^mfang des labenringes 13 aufliegt,
staubdicht abgeschlossen« Ber staubdichte Abschluß der !freilaufnabe nach außejj. auf der dem Gehäuse 5 abgekehrten Seite erfolgt durch einen, weiteren filzring 22, der in der Kadoabe 14 angeordnet ist und auf dem urafang der Achse 6 bsw* des freilaufringes S5 aufliegt«

Claims (1)

  1. Paten taasprü&he ι
    1» Fahrrad mit gekapseltem itegelradantrieb* dadurch gekennzeichnets daß die Gabelarme (16) der wagerechten und der schrägen Stützgabeln des Hinterrades etmc am Gabelansata (17) auf einer Badseite lösbar sind und daß das Hinterrad (15) Jttit seiner Habe (14) auf dieser Seite abziehbar auf der Sadachse (S) sitzt, die in dem auf der anderen Hadseite liegenden Antriebsgehau.se (597) starr gelagert ist,
    2, !Fahrrad natsrh Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet daß die Hinterradachse (6) starr durch Verschraubung in dem Deckel ( V) des Gehäuses (5) des Hinterradantriebes liegt, welches seinerseits mit dem auf dieser ^eite liegenden -&rm (3) der wagerechten Gabel, durch die die Antriebswelle (2) verläuft, und dem Tretkurbel gehäuse (4) starr verbunden ist«
    3. fahrrad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet * daß der Gehäuse de ekel (7) des Hinterradantriebes s der ζ·Β« mit einem Umfangsgewinde in ein Innengewinde des Gehäuses (5) eingeschraubt ist, mit einem inneren hiilsenformiges Torsprung (8) versehen ist, in den die Hinterradachse (6) eingeschraubt und durch Kontermuttern (9) gesichert wird»
    4, Fahrrad nach Anspruch 1 bis 3« dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Hinterradachse (6) und Hadaabe (14) eine Freilaufnabe mit Eücktrittsbremse bekannter Art eingebaut ist.
    5. Fahrrad nach Anspruch 1 bis 4S dadurch gekennzeichnetβ daß die ladnabe durch einen achsparalleleIb Keil (19) mit der Sreilaufnabe verbunden ist und durch «inen radial abgefederten Stift (20) j der in eine entsprechende -^adialbohrung des ^abenringes (13) eingreift, gegen seitliche Verschiebung. gesichert ist»
    6β fahrrad naoh Anspruch. Λ "bis 5» dadurch daß das Gehäuse (5) des Hinterradantriebes durch dnen lilzriag (21) gegen dea äußeren ling (135 &®3? i^silaisfnab© wnd die Hadaabe (14) durcii eiaen Pilariaag (22) auf der anderen &adseite gegen den, iiiaereii Sreilaufnabenriiig staubdicht abgeschlossen ist*

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