DEP0048755DA - Einrichtung zum Schutz eines Teils einer elektrischen Kraftanlage gegen innere Fehler dieses Teiles - Google Patents

Einrichtung zum Schutz eines Teils einer elektrischen Kraftanlage gegen innere Fehler dieses Teiles

Info

Publication number
DEP0048755DA
DEP0048755DA DEP0048755DA DE P0048755D A DEP0048755D A DE P0048755DA DE P0048755D A DEP0048755D A DE P0048755DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
relay
fehlem
iet
ale
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Harold T. Landsdoene Pa. Seeley
Original Assignee
International General Elektrik Company, Inc., Schenectady, N. Y.
Publication date

Links

Description

2* immfew IIIO IfoiB ZtUtom 82696/22
XammröL«n&X SXmteie fmm*ar Zn*·* Prfcmt ämmtmmt
S«k*amt»«y tr»g*A*
Sie Iyftetag? betrifft mMw)l»r±mtittigm 01?« *l«3ctei*e3ui Kmttalagm «®$ m*l*ttt •im im beetmAw «elf PiftemttiA* amtttmiii^mtmgm fite ®3.Äteia«&# Anlngea ait mammm!** aen» ttßÄ Awrgleichen*-»
Bltfem warä^a «es Schute #3Äfe?iiK?l?«r Vesrriefetmg» $ewt8tt&i*li £lf£tmetlaletem» Smmmlmmfetagm !»•natet· BelaplaXmelaa Ist fs 1t>ei SÄftm«@i«isiaXag«f &mm mite»© SSntft*- mi S^Äl^Ä^il^gÄ m«f 2treim©<?li&l"6er »a die mmuAaafe&mt mg»» eefcloeem »i»if Öblieh, in Kmttnni 8pala«laltmgm
Stemtoamfornatarm SMaoMneaf m iie SamaXaehlam eelVat wbM δΙ# miaaben f#a alma^X&m ^eanaeiialteiii soi 4» %»aX* »feie® XlagaaAm Sella a«r Eraft-aaaA Speiaeleitages water Amnutmng der Str©i8Aif£er«asi m mhflteen, &±e roa den Ytzvcfci««»
S1Irmtmmtmsiaterm aei einem la geae&Utateir Barnim 8Qftee1?m&&n Ihililw WiaUgfl WlSk
Eiae β ca ehe $datttseiAriektu»g Asrf Mtegss^ nickt die laueriudli im ammiarm geamatata Soat Xl»$«»ilej& Seile &B»eluate&# wfim muMmhzlt tt^s«- ^eecMtata Im· Ptiilw auftreten» Ina kta« aber 41* asgenanata ^efaXmatemteamf «mmtom» ml dm
e^imrfeal» Ä@r e^HMbttmtm mm aeftareteoim Vabiami tfrätttlgt «mim Siaft IsXtiAgtimmn mmta&t la im auf to Ι·ϋΐι· an«* apremmifui SmmmitiUi ö*n i©tet«^i»ie «äa el%rl£er# A«m im Ä^^B#tirl# TmrMAt» Stern« am aaiaerieaita Ala Altfteammg Aar Sejaaeleehieaa «»£ to «ageorAaetea leitung«» innerhalb te geechfttata Zm· amlxfct* Hta Aieee Ie%m»§Ä au» falaehaa Amlmm aal aaßerea um tfe#rwjjiA©Äf ist a· mlim# tee
fTOemm^ttJtiXleba Msii so «S»3gwt«XX«s# AsJ m mar auf iWbi Stein» «im mi gmtanemfcgmmg ammloht* Bi» S-imfe» atemaiaeteXlaiig Iseoa Jmmfe ti« gewttaaahte Aaaieetiag mi
inneren Fehlern verhindern, wenn die FehleretrBme schwach 8Ind ι uiad selbstverständlich aallten die fehler schnell beseitigt werden, weswegen eine veraögerte Auslösung ungünstig ist« Außerdem let die Anbringung von gehemmten Mitteln zwecke Sicherung gegen eine falsche Auslösung eehr umständlich und teuer, inebeeondere wenn mehrere Kreiee umfaßt werden«
Bela gegenstand der Erfindung braucht dae auf Fehler ansprechende Relais nicht sc unempfindlich eingestellt au werden, da* es nur auslest, wenn verlialtnajsaftSig hehe Ströme auftreten, und auflaräem braucht keine Zeitveraegerung in die Schutaelurlehtuag eingebaut au werden. Ke kennen nomale Stroatranafor-Wteereat a.B. SwcafOteuiigitoaaefwmtweaf benuta* werden und selbst bei» Auftreten einer Sattlguagsbedlngnng kann die Blnriehtung nicht falsch arbeiten« Infolge der einfachen Bauart lassen eich die Aftbeilweigeneofcaften leicht la Yers«« mit ausreichendem Sicherheitsspielrauffi berechnen.
Diese Vorteile werden gem&J der Erfindung dadureh erreicht, daß der Eelaiakreie in Tergleieh au den Sekundärwicklungen der Stromtransformatoren eine hehe Xapedana erhält« Dabei Iat dem Relais eweeka&ßig ein Spannungsbegrenaer angeordnet, dar bei den infolge Innerer Fehler auftretenden Spannungen die höheren Werte begranst«
femer kann bei der Sohutaelnriahtung gemttS der Erfindung ein epannungeempfindliohes Relais benutzt werden, das keinerlei Heatmung aufweist und bei dem ein abgestimmter Hrela sum Sperren der Gleichstromkomponente der Fehlerepannung dient« Bin abgestimmter Xreia ist für diesen Zweck besser als el» Kondensator gleioher Xmpedans bei der Setagrundfreaueaa, wall die atrembegreneende Reaktana nicht nur ein Anapraohen der Sohaltung auf eiaperlediaehe Gleiehepejmungsimpulee verhindert, sondern außerdem durch die Heugralisierung der Kondenaatarreaktana bei dieser I1Teotiene die Yerweaduag einee weseatlieh kleineren Kondenaatera ermöglicht und dadareh den aleh bei einem aolohen Iapule ergebenden Relalaatrom welter verringert«
SrfindungagemaS kann weiterhin die üehutzeinrlchtunic einen Spannungabegrenaer in Reihe alt einem differential geeehal*· te ten Stromrelaie enthalten, um dureh dieee Reihenaohaltumie den normalen tJnteraehied awiechen den auf den Relaisanker
bei alndorer obA bei hoher %&«-nnnng ausgeübten Iraftwirlmgaa au vergrößern und dadaroh ein Arbeite» de« ReIaie bei hoher Spannung zu sichern und bei niederer Spannung zuverlässig auszuschließen, SehlieBlieh kann die Anordnung bei der Qohutsseinr.iehtung naoh der Erfindung auoh so getroffen Wtrdent daß die Sohutsrelaieepnle und die mit ihr Terbundenen Stroakreieteile unmittelbar naoh des Anepreohen auf einen inneren Fehler karzgeechloeaea werden« wodurch das Zeitmaf der Beaneproohoni des Relais und der zugehörigen Stroakreieteile auf einen Stlndest· wert gebracht werden kann»
«eitere kennssiehnefede Binsselhelten der elektrischen Sohutaeinrlohtung naoh der Irfindung sind aus der Zeichnung er-Siohtlioht welche beispielsweise eine AasfQhrungsform der Dinrlohtung im Benutsnng bei einer Sasamelechiene fttr elektrische Sraftanlagen verausohaulioht und die Anwendbarkeit der Erfindung auoh bei anderen Bestandteilen von elektrischen Bnergieanlagen wie s«B. Generatoren und ähnliohen Maschinen erkennen läßt«
,,BsiiliiÄl^w'flll. J». Qeneratoren iÄrwtte^ete«»-a»0«te43i#n
Fig. 1 Igt in echematiseher SaireteIXuzig die Schaltanordnung einer elektrischen Kraftanlage alt Caumeleehiene in ?erbindung mit einer Schutzeinrichtung nach der Erfindung und Fig. 2 und 3 geben abgeänderte Ausführungen der Schuteeinrichtung wieder« die an die Stelle dee durch gectrichelt© linien umrahmten Teiles der Anordnung nach 71g« 1 treten können, in fig* I Iut der Uebereichtlichkeit der Zeichnung halber nur eine ein«ige Samaelsehieae vorgesehen, aber die Erfindung let natürlioh ohne weiteres auch bei mehrphasigen Anlagen anwendbar*
Cremaes Fig· 1 sind sit der Samiaeieehiene 1 die von einer elektrischen Stromquelle koaaenden Leitungen 2> 5 und 4 Qber die selbsttätigen Aueechalter 5, 6 und 7 und ausserdem die Speiseleitungen & und 9 über die selbsttätigen Aueechalter
10 und 11 verbunden· Bie Stroeunterbreeher 5, 6 und 7 weisen Auslöstepulen 12» 15 und 14 und die Stroounterbrecher 10 und
11 Auslösespulen 15 und 16 auf« Xn den Leitungen 2, 3 und 4 liegen die Stromtraneforaatoren 17, 16 und IS und in den Leitungen B und 9 die Stroetransforeatoren 20 und 21 und alle diese Tzansforiaatoren können Manteltransforaatoren in noraaler Einheitsausführung sein« Die Sekundärwicklungen suatlicher Traneforaatoren 17 bis 21 sind in Parallelschaltung an die gemeinsamen «Qemmen 22 und 23 angeschlossen« von denen die eine» a* B, die Slesuse 22, geerdet sein kann.
Sei dieser Schaltanordnung umfasst der durch das Kelais geeohiltete Bereich die Samruelechlene 1 und die epischen dieser und den einzelnen Stromtransformatoren 17 bis 21 gelegenen
S$il© der Xraftleltungen 2, 3, 4 and der Spelseleitungen β und i* Daher «ftßtti ein a» im funkte X auftretender innerer fenler die Auslösung aller Ausschalter %9 G, 7» 10 und 11 hervorrufen, aber ein aussei:halt dieses Sohutebereichee e. &, im Paukte Y vorkommender äusaeier fehler keinen dieser Auetc tilter sur Wirkung bringen.
Die HBcitftepaiuniag9 die β wischen den Xleoaae η und 23 bei einer äusseren, b. £. im Punkte Y vorhandenen fitOrunge-8teile entstehen kann, ist in der jeweiligen Anlage notwendiger feiee auf einen verhaitnisskiasig niedrigen Wert in der Oröeeenordnung von etwa 100 Volt beschrankt, während Öle Span* nung, die an den Ve rb indungs ρ unk ten 22 und 23 bei eine© inneren Fehler ewangslßuflg auftreten mum9 natargesäss sehr hoch sein wird und in der Sat eine solche örösee erreicht, Aaee «fludungsgem&ss sum Sehnt* der Anlage gegen diese üsermaeeige» Spannungen besondre flaeenahmen getroffen werden. ßo ist es durch Verwendung eines 'Jpannungerelale 24 mit einer eine hohe Impedana aufweisenden Spule 24a aöglloh, die AuslÖees,pannuiig für das Helals beispielsweise auf ungefähr 200 Volt elnsuateilen, wa«s einen sngeiiesfsenen Sicherheitsspi®lra«m in der Spannung gegen falsches Ansprechen des Be Iais bei äusseren 3 tür langen bietet und gleichseitig ein bestijsuntee und auverläesiges Arbeiten des Relais bei inneren Peiaern auf er und der hohen Spannungen gewährleistet, die durch die Sekundarwicklongen der Stroatranefornatoren unter den bei inneren Störungen auftretenden VerhSltnissen erseugt werden«
Sur erschöpfenden JSrluuterung der Erfindung »ei hier eine kur*e Darlegung der bele Vorkomaen eines äusseren fehlere in der Anlage sich einstellenden bedingungen eingefügt!
Bekanntlich hat die durch die Kraftleitungen 2» % 4 der Sairaeleohiene l au- und tob dIeeer durch die Speieeleittmgen 6, 9 abströoende elektrische Satrgit das Entetehea eine» Stroiaee 2or folge, der über die parallelen, die Sekundär·» wicklungen der S trob träne f orrca toren 17 bis 21 aiteinander verbindenden Leitungen «einen leg nisaat. Sit Spannung, die in den Sekundärwicklungen dieser verschiedenen Stromtransformatoren i, S. in der Sekund8r*ickluag dee Tr»Reformators 17 auf Gzund dee normalen, durch die l*ltung 2 fliessenden Sela«tunges troaes, indueiert wird, verbraucht sich für gewöhnlich als Spannwngeafefall durch die lmp®&mm der Sekundärwicklung fies S troatraneforeiatcre 17 und den in den Terbindacgeleitungen swischen dieser and den KleiaiBen 22, 23 hauptsächlich durch Widerstand her vor ger ufenen Bpannungever-Iuet, m das« sich «wischen den Terbindungskleasaen 22 und eine vernaehlöesigbare Spannung ergibt«
Wenn s. an der Stelle I ein äusserer Fehler, insbesondere ein eine grosse 81 e ichstrcakoaponente einseht lesecnder Fehler auftritt, kann der fransformator £0 eine Sättigung erfahren, so das» die in eeiner Sekundärwicklung -induzierte Spannung nicht i» Terhjiltnie gum Anwachsen des durch die Speiseleitung 8 gehenden Stroaee aunlmst. Der Traneforma tor 20 arbeitet unter diesen besonderen Bedingungen als sogenannter Fefcleretrcmtrausformetor, während die Jransformatoren 17, 18 und If als Kraf 11e1tung« trane forma toreu wirksam sind und, wenn eine Stroaerseu£ungsquelle an die Speiseleitung 9 angeschlossen 1st, wirkt auch der Transformator als ein sogenannter Xraftleitungstransforoator, »lasst mm an, dase «in elektrischer £ner£ieer*euger mit der leitung 9 ▼er-
feunä«a ist* so vim&m. die Sekundärwicklungen der Transforaatoren 17t 16» If und 21 nur «inen ft11 dee der Sekundärwicklung des Treneforactore 20 gugelcltaten Stroate fUliren» so daee dieser vor au selontlieh gesättigt wird, Wenn der nach dem Punkt Y flleeeende iehlerstro« eo eehwaoh ist, daee er keine Sättigung des Traneforaator« 20 herbeiführen kann, βInd na tar lieh die Terhaltnieee Ähnlich wie bei dem Xm ZueaataenheJtK alt normalen Belae tunge bedingungen beschriebenen fall «ad !wischen den Terblndungepunkten 22 und 25 wird praktieoh keine Spannung vorhanden eeiiu
1st Jedoch der Transformator 20 gesättigt, eo let eeine induzierte Spannung, verhaltaisafceeig niedrig und die attischen den Terbindungaρ unkten 22 and 25 auftretende Spannaag wird dareh den Spannungsabfall gegeben eein, der durch den geeasten Stroa verureacht Wlrdr der durch die lmpedane der Sekundärwicklung de« Stroetransforeiatore 20 und die stark re-SlBtiTt Impedan» der dleee Sekundärwicklung an die Terbin» düngepunkte 22 und 25 aaechlleaeenden Geltungen flieeet, vorauegeaetet natürlich, daee kein nennenswerter Strom von der eine sehr hohe Ispedant besiteenden Eelalcepule 24a aufgenommen wird. Praktiaeh let die Terlustreaktane dee geaantelten Fehleretromtraneforaatore 20 an eelner vollen Wicklung βehr klein und vernachlaeeigbarf so daee nur dar Iiderstandeabfftll durch diese Sekundärwicklung austragen alt dem Wlderetandeabfall der dleee Vleklung alt den Punkten 22 und 25 verbindenden Leitungen zu berücksichtigen 1st»
Dieser geeaate Widerstand erreicht in einer praktleohea Anlage nur einen kleinen Betrag, a. B. von 1 Oha. Wenn der mögliche Höchstwert dee Fehlerstromes an der Stelle X bei-
apielaweiae 12 QOO Aspire and im Windangaaahlenveri*! tnla der franeformatoren 120 zn 1 ist» «ird der durch die 6«kuaditr<» wicklung dee Traneforomtore 2Q flieaaende Strom 100 Aaper· betragen« Ein Strom von 100 Ampere ruft bei» Durchhang durah einen Widerstand von 1 Olm einen Spannungsabfall von 100 Volt hervor. Unter den «treust«» Verniiltnisatn an der Süsseren fehlerstelle Y wird daher die Böehstap&nnung, die »riechen den Verbindungßpunkten 22 und 23 auftreten kann, in der Qroa aenordnung von ungefähr 100 folt a ein. Dies« Spannung wird etwaa d tar eh den schwachen Stroia verringert, der durch die Relaiaspule 24a flieeat> und erfährt weiterhin eine kleine Verhinderung durch die in der Wieilaag 20 eraeugte induzierte Oegenspannung« Sie Spannung von 100 Volt «teilt eoasit, wiafereichtlloh, in der fat einen äussereten Srenefall für dieses typiache Seieplel dar.
2)1® Auaieaaepaimuioe de® gpsjmungsrel&is 24 kann auf irgend einen Uber dieeer 100-VoIt-Grenae liegenden ftert eingestellt «ein, υ© ein unrichtige© Ansprechen dta Kelaie bei ©Ines» auaseren fehler zu verhindern« für praktische Hweoie Iat ein angelesener Slcherheitaepielraaa bea&gllch der Aaelüaeapaiuuing fur das Relais gegeben* wenn diese» β© eingestellt let, daea m sein Kontaktglied 25 in die Stroaechiueelage erst bei Auftreten einer Spannung von 200 Volt oder mehr an den Varbindangapunkten 22, 23 überführt. Ale günstig fUr die bauliehe form und als wirtschaftlich fur die AuefUhrung dee Belaia 24 hat aich die Ausbildung des ßelaisetroakreiees mit einer iapedans von ungefähr 3 000 Oha erwiesen.
Bei Auftreten eines inneren Fehlers a. B. im Punkte X fliefst kein Btroa von der Sazamelachlene 1 durah die Prieärwloklung des an der Speiseleitung ö vorgesehenen Stromträne-
foraators 20 ab, wie dies bei eine« äusseren TeJiXer s« B· an dem Ptinlt 1 der fall ist« Wenn ein Stromerzeuger an die Xelttmg 8 angeschlossen Istp geht Stroa von dieser nach der Feiaerstelle Σ In de* umgekehrten Bichtung wie der bei 6m äusseren fehler an den Punkt T entstehende Stromflus©, Daher sind bei Torhendeneein eine© inneren Fehlers an der Stell® X alle Sekundärströme entweder Hull oder verlaufen in einander ähnlicher Blotting «mischen den Verbindungepunkten 22 und 23, so dass weder der frans formetor 20 noch Irgend einer der anderen Transfortnatoren als Weg fttr einen Sekundgretrom von den übrigen fransforsatoran in Betracht kommt, Hegt kein Stroaerzouger an der Speiseleitung 8, so *ird kein Stroa durch die Primärwicklung des Str ob transformator* 20 bei Auftreten cinee inneren Fehlere an de« Punkte X gehen und nur ein vernachlässigbarer Stron in der Sekundärwicklung dieses Sransformators auf Orund der vorhandenen Sekundär^paanuag bis sur Sgttlgusg des Trenefor/Sjmjfcorkernee fllessen. Auf diese Weiee sind unter den bei einem inneren fehler gegebenen Be*» dingungen alle Stromtransformatoren 17 biß 2XV deren PrlmÄrwicklungen alt einer Stroaereeugungequelle verbunden eind, so gut wie ale offene Stromkreise anzusehen, da mit Auenahme der hohen liapeeans des Stroskreieee der Relalespule 24a und des Spannungsbegrenzere sowie der Magne tie le runge impea* m& der übrigen Stromtransformatoren keine leitende Verbindung wischen den Sekundärwicklungen dieser Stroatransformatoren besteht.
Mmtomx ist mit Sicherheit bei Auftreten eines inneren IeliIfrefdie abglichen Spannungen bekanntlich hoch sInfit an den Verbindungtspunkten 22 and 23 eine hinreichende Spennung vorhanden, co deeβ die Kelaieepule 24a die Kclaiekontakte 25 echlieeet. Diteer Kontaktechluee hat die Erregung der Spule 26 dee lelaie 27 zur I1Clget dae dann die Auelosuns einer von Hand wiedereineo/ialtbaren Hinke bewirkt, wodurch eine die KontaktbrUCken 29 bis 54 tragende verschiebbare Stange 28 für die Ausführung einer Senkbewegung freigegeben wird. Die dabei in die Sehlieeelaie über gehend en KontaktbrUcken 29 bis 53 vervollet&ndigen die Exregeretroaakreiee für die Aueiceeepulen 16, 14, 13» 12 und 15 der Auaschalter 11, 7, 6, 5 und 10, die daher alle in Satigkelt treten und die Leitongen 2, 3, 4, ϋ und 9 von der Saaaelachlene 1 trennen· Bie Kontaktbrücke 34 anderseits unterbricht den Erregerstromkrele der Spule 26 dee Kelsie 27 und schllesst dafür die Verbindungepunkte 22 und 25 kurz und dieser Kur*ec±Uues verhindert eine verlängerte -Dsuer des Bestehens der durch die eineeinen Stroat r ans forma tor en erzeugten hohen Spannung, so dass der Spannungebegrenzer und die Eelaleepule 24a nicht für ein langes Zeitaaee der Wirkung bemeeeen und ausgeführt zu «erden brauchen«
Die swiechen den Verbindungspunkten 22 und 23 vorhandene Spannung wird der Spule 24a dee Iielaie 24 Uber eine ©it ihr in Beihe liegende Droeeelepule und ttber eine ebenfall« dealt in Eeihe geeehaltete Kapazität 36 sowie über eine» Qleicnriehter 37 zugeführt« J>ie Sroeeelepule 35 und die Kapazität 36 sind eo abgeat laiat, daes eie die Gleichetramkoaponente und die hexaonieohe^ Kooponentender Keiilerepannung
hinder^, Strcra durch Me Relaiaepule £4a zu treiben.
Im Fall© von äusseren Feiilern »eigt sich tie Gleicheixomkomponente in der Zeitspanne «wischen äer Sättigung des Xerzis des in der fehlerhaften Speiseleitung liegenden Strosatreasformators und der Sittigasig der Kerne der zu den Kraftleitungen, gehörigen Stromtransformatoren, während sie bei inneren Fehlern nicht in Erscheinung tritt, weil in diesem fall eine Sättigung in den Kernen bei siuatlichen Transforaatoren in Jeder Halbperiode statt nur bei denen von einer Polarität stattfindet. Sie Fernhaltung der 31eichotrojako»poiijente von de >ule 24m dee Belale 24 ist daher ein Behelf feel der Watersseheidung sswisohen äusseren und inneren Fehlern.
Me Induktans der Helaieepule 24a rerändert βloh mit der lage des in der Spule verschiebbaren Taujechkemet die entsprechend der gewählten Auslöeeepannung des Relais 24 eingestellt Wirde Der Gleichrichter 27 ißt deshalb so la den Seiais«trotakrels gesohaltet, dass die Einstellung des Balais 24 auf den sein Anppreehen hervorrufenden Spannung teert Oha« Aenderung der Abetlsuaung dee die Proeeelepule 35 und: den Kondensator 36 umfassenden Schwingungekreiees möglich ist®
Oo die Helaiespule 24a» die Droeeelspule 35, dan Kondensator 36 und den öleichrlchter 37 gegen IlbermMsslf hohe Spannungen zu sehütsen, die an den Terbindungspunlcten 22 und 23 infolge des Auftretens eines ismeren Fehlers entstehen können, ist ein Spannungsbegrenaer 38 vorgesehen, der unter Verwendung einer nicht porüeea, anorganischeii,keras>i#chan Mischung hergestellt oder in der Foro eine q^^iiighra^der auch einer Funkens trecke ausgeführt sein kann. Auf alle Falle muss der Sρannungsbegrenaer so beschaffen sein, dasβ sein
Widerstand, mit dast AmmGtmm der »einen Klemmen aufgedrückten Spannung abnimmt« Bti vezhsltnisa&eelg niedrigen SpeaaftE· gen ame? er ©in« far all© praktisch vorkommenden Tarhältnisee unendlichen «ideretand aufweisen, v.ährend bei hohen Spannangenl etwa in der OrUeeenordnarifo von 1000 Volt» «in beträchtlicner Strom In ifasi auf Srund der weitgehenden durch die Zunahme der Spannung an seinen Enden bedingten Verkleinerung seine« f idersstandes fliegen solle Auf die®® Sti»® werden» wenn hohe Spannungen in den Verb indungsi punkten 22 nnd S3 bei eine» inneren Fehler vorhanden sind, die Kelaieepnl· 24a, die Drosselspule 35, der Kondensator 36 und dar Gleichrichte* 37 gegen ausnahmsweise Jiohe Spannungen «*f 9rund tfee S troadurchgangeβ durch den Spannungcbe^renter 3β geachutst, der parallel zu diaaen Zeilen der Einrichtung litgt«
Bas aue der Droeeelerule 35 und dem Kondensetor 56 beetehende abgestimmte elektrische Schaitgebllde brin£t als eine folge der für «eine Wirkung bestiaaSnen Merkaela elna kleine unvermeidbare Varattgerimg von etwa 3/60 b1» 6/60 Sekunden für die Stronentwlcklung in der Belaiespula 24a mit sich. Wo eine hohe üapfindlichkelt für die iiehutseinriohtung nicht gefordert wird, kann geaäee Fige 2 ein Eelala 39 mit einer Spule 40 von niederer lapedane in Reihenechalttxng mit des Spannungab egren«er 3ö die Rolle äee Relais 24 und dar euge-'Jöriten Stroekreieteile 35, 36, 37 der Anordnung nach ?i£* 1 Uberneiusen. üei dieser Ausführung der Schutzeinrichtung können hohe Spannungen, die beim Auftreten «inte Smmmn fehlere entstehen, nicht eine unj&ulaefcige Beanspruchung «er Sinrichtung hervorrufen, sondern werden Btatt dessen den Durchgang ^Xmm Stroaae durah dleeee auf Stroa ansprechende
Etlsis ζux Folge haben, dae bei ^imm innexen fehler den Aus löse Vorgang rasch £. j». Ib 1/60 fei© ^/60 Sekunden vollsiehec wird« Mim äuseexex yehlex wixd ningege» kein· genügend hohe Spiinnung, die den grossen Aidexetand dee Spannung»* begrenzer« zu Uberwinden vexaag, so® üntstehen bringen und die bei einem innexen Penlex auftretende v#*Mltnieraseeig niedere Spannung kann nux einen schwachen Etxoa hervorrufen« Wenn die Schutzeinrichtung to wo)hohe Empfindlichkeit des« Ansprechens als auch „grooee Schnelligkeit dee Axoeitens aufweisen «oll, können die Auefiihxungen nach fig* 1 und Fig·2 in der Art von ?ig. 5 »iteinandex vereinigt »erden« wae die Anpaeeungef llhigkel t der ^inxichtung hinsichtlich Anwendung und £ineteilung en den jeweiligen Sonderfall steigext.
ζ einen auch in einer vondjiu^tlJEnuni abweichenden «eise unter Yexw enjjin^-ans ich bekannter elektxiechex Mittel ex»

Claims (3)

1 ,> Elnriehta»« a» Sohatli elaee feilen eimer elektriechea ^aftaalag® gegea l&aerhmlb dieses SJsil«® a«tftr»tftftAtt Fekler, bei der in. jeder is den geschütztea Ieil eintretenden Lei* trag Stromtr&aefomtom mit slttigtmgsflhige» JGnem Xiegea vm€ äieee Ixeaeforiaatore» parallel geeehaltete SeJsimdSr· wicklungen a$fweis«a uad bei der «or Betfttiguae der etrosi-Hafsrtoyasiffltisdeia Mitttl an dies® Sefcundi^icklraeea dia Eeiaiakr«is424~38, Fi««1; 25-27,34t 3S-4o,?i«.2i 24~*7f 34-40, yig*3 ^eja^eeohloeeea iet, daduroh gekeruaa«iohaett daft der £^ls&skrei%:y8 fergleleh so. des Setodärwiokl«ja^e& der ^rmMtvrmtQmn ©to hohe Xnpvdans hat und swecknäBlg eisen Spannua^ebegrenzer aufw©l®ts der die höheren, "bei inneren fehlem auftretenden Spaiuiungen begrenzt«
Binriohtung naoh Anapruoh 1, dadareh gekennzeichnet, daJ der Eelaiekr*!© eine» abgestlmten Kreie (3&936)f der die (rXele^tvoodEOUponeate f@hlspamiuag©a sperrt ftttft 41· 4» den i^iisforÄt^eMmdiJrwiok^iiiifeeö. entstehenden GberifelXeÄ f»* kleinerei einen Zweiweggleiohriohter (37) in Eeihe sit &«* abg«»tlsuat«n Erels♦ wobei die vom e%#®tiÄ»tem JSreie,, «od V« Gleichrichter gebildete Relheaeohaltung an den XgwutfpJnMMr* Sekundärwicklungen liegt, und ei» Belale (24) e»thiltf #«»g#n Arbeitespule (24a) an den GJeiehriehteraaegang an^#«ehl.ö#» sea let«(Fig»l and 3)·
3« Einriehtung neeh Aneprtteh dadurch gekennaeiehset, dal aur Ereielung einer schnelleren Stromuntsrbrechiwig bei den höheren Werten der τοη inneren Fehlem herrOhreadea Spftaanageft ein «weite» Belaie (39) vorgeeehen let, dessen Ajrbeltsspttl·
(40) in. Beihe nit Aesr §®mmm$®h®g$®mm&eu Terriehtnng (|β) liegt j wobei de* er© te Selale (24) auf niedrigere Spanaange» anspricht ale &m ewelte lelaie# (Fig»3)*
Eiariehtung nach Aaepruch 1» 2 oder 3, dadwre» geli«s»»i®h»*% daß Ättel F«ges«h#m eind, tie wuiLtteäbftft »safe tea fivfe» eaaatrerden dee Eelaiekreieee die Strcsatraaaioriaatexeekmdfe* wicklungen kwrzeohließen * (21g« 1-3)«
3 ψ Styrlifetttne ύοά einem d*r Ätiep?t«&# 1-4» eUUMurob f·* kenaaelcbnet» daß der Spejweagetoegre&eer ©4a Widerstand C iet» desee» WidOTstaadevert bei» Anstieg der sjageXegtea Spiuaiwaag abnimmt wad deeeea a«ismler Wtderetaadewert wfc&lt*» »A«Bä$ig größer ist ale die tapedaaa der llraj^foris&toree-

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1140634B (de) Sicherheitsschalter zum Schutze gegen elektrische Kriechstroeme
DEP0048755DA (de) Einrichtung zum Schutz eines Teils einer elektrischen Kraftanlage gegen innere Fehler dieses Teiles
DE823752C (de) Einrichtung zum Schutz eines Teiles einer elektrischen Kraftanlage gegen innere Fehler dieses Teiles
DE1297197B (de) Transformatiordifferentialschutz
DE597524C (de) Elektrische Schutzvorrichtung
DE844192C (de) Einrichtung zum selektiven Erdschlussschutz von Wechselstrom-Generatoren
DE2426512C2 (de) Einrichtung zum Schalten eines elektrohydraulischen Wegventils
EP0924833B1 (de) Differenzstromschutzeinrichtung mit einer Transduktorschaltung
DE1812759A1 (de) Gleichstromschutz- und Regelfeld
DE2540815B1 (de) Fehlerstromschutzschalter mit impulsausloesung
DE896676C (de) Differentialschutzeinrichtung mit Anregerelais
DE2216377B2 (de) Differentialschutz
DE1538282C3 (de) Leitungsschutz für eine Gleichstromübertragung
DE969353C (de) Gestellschlussschutzanordnung fuer elektrische Maschinen oder Apparate
CH629343A5 (de) Differentialschutzschaltung zum schuetzen einer starkstromverteilungsanlage.
DE4232702A1 (de) Fehlerstrom- oder Differenzstromschutzschalter
AT207436B (de) Schutzeinrichtung für Halbleiterventile mit p-n-Übergang
DE1053359B (de) Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Flammendetektor
DE1913230C (de) Schaltungsanordnung für eine dreipolige selektive Kurzunterbrechung der Leistungsschalter an beiden Leitungsenden einer gestörten Hochspannungsfreileitung
DE398482C (de) Sicherheitssystem zur UEberwachung des in elektrischen Leitungen, Maschinen und Apparaten entstehenden Isolationsfehlers, der noch nicht zur Ausbildung eines anormalen Ableitungsstromes gefuehrt hat
DE919123C (de) Schnellkurzschliesser fuer Kontaktumformer
DE623379C (de)
DE877021C (de) Anordnung zur Verhinderung von Fehlausloesungen von Leitungsschutzeinrichtungen bei Pendelungen
AT134198B (de) Anordnung an Selektivschutzrelais.
AT201154B (de) Distanzrelais-Anordnung für die Abschaltung von Doppelerdschlüssen in Hochspannungsleitungsanlagen