DEP0046618DA - Herstellung einer wärmeisolierenden Masse - Google Patents

Herstellung einer wärmeisolierenden Masse

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DEP0046618DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
peat
manufacture
heat
öer
kieselguhr
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schäfer
Original Assignee
Hildebrandt, Hermann, Stuttgart
Publication date

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Description

Bilöstoraa&i, teliszi
laittstr. £
.* Barstsllaeg eieer wKrmsisolieresi&eß fie see
schoß fea&een befeennt, die zsr
,α»β .ίν¥,11βΙ®©11β!τ·ί2»§ öiee.:@Be San Mat scftoffi Platts« kus S.I©t©sittelS5 .hergestellt,
tellty. ftle eus. s?iissa S.©s
ittslR^ s»Se S Teil®ia Sipsa b©gtehssR. Sehliess-
fels eia@ seJiwasisigs. lass© -mit zcfeiloseta Seiles Pore» '©tttstanden -1st, .Das il&sasr feet ν erißiipft j.
fieseetliclie fier Isollensssess darauf s äass toeii iss Ädeeslgar ans Öip« Torf gte- littst©r©r quillt aisis vergrSssert äa.s Volus?««»
«rwE!iat$a Stoffe sit Äe.r vprgeschrl.eäa-ε Jis!Esnge ®uf. Es' bilSs.n sieh . öl« K&sse sohraspft eicht -un
sie $i:© b®kfeßtsfea
e Me BrfieauBg "beruht Sle@«»sh' e.of β in se Ysrfahreis,
ds® ©te Gssewgs bus £vies.elguT, Sips u«a ίο rf -mit lasser
wirö·. Bar Torf ist hierbei zwsefosRssig. fein g-eB eiczubritjgan-. &r hat -vorteilhafterweise ©ins. Feinheit,' Sie 2wiscii.es Mehl, uoö feiner KXei® liegt«. Auch, 'kann ■ dem Oefseng© Alaun unä. verdünnte oder aüafe nur yerdUaßte Schwefelsäure; sagefugt Sciilissslich k&sa .auch. Sara*' beigegeben werde©* Die -letzteres Beifügungen- bewirken si ο -besoßäers' starkes ■'Auf braü.s-©ä Anrühren.
üis hat sich herausgsst-ellt» dass·, äie' vorstehisQd imsse sich vorzüglich zur Sersteliumr eines Schisslz-zu® Loteo oder Schroelzen kleinerer & eng an aus Sold,, 'Platin us sr. eignet, ws.s iesbes» bei Herstellung νου "Schsucfe we s-est Ii ch i st.
Bricht ssen ein .Sttick äsr geslss fler- Erfiodung hergestellt es Masse iis -t rook©« en Saste&d. E.asel-nsnä.er,. so- 'beserkt Ηεη eise .gross.e Sehl kleiner iaftblflschee, Sie Si© ausgeseicfeRete^solierungsei^enschiaft öer l&sse erklären, ^s wirä heaäelsü'blich.Aleselgar verwendet, öiese enthl.lt äsbsstfasern, die·, der loseo üisselgor beigemengt sinä·. Als .Bioö.smittel irird ©beofalls -äer übliche» is Efesöel befindliche- uips v.sr-. wen-äst. Bei Xo rf geht m&s laai spiels weise vo-n S sue in.-SErtnereieR
deteti aas» ir wird äurch ErwErse« gründlich g ä -e-iaschliessec-ά .in' einem Kollergang gemehleo. Zur '-V-eraeieiner'^iitfz'iinäung der isolierma-sse ist äavon abzuraten, grob'-gesahleneta Torf s-u. verwesö-en.,.-äa sie sonst niobt von 1000U standzeit es könnte. .Sie Ko reg rosse fles
s Torfes liegt ζ»ec'icslssig 'zwischen £shl
feibst. Klsi©'·
Alaun wird ebenfalls fei« gemahlen angewendet.
als.Schwefelsäure kommt 'veraüente S&ige SehtrefelsMure .zar x. Das' Gemenge enthalt übsrSOf Kieselgur« Se ist
, üass Sie zur Verwendung gslsBgbaäeft Materia-11©» als Siirffi.sleitz.shl .3. besitses wie Kieselgur selbst. ö&s spezifische-Sesyieht öer Messe betragt etwa.-0,4. ßis i%ss lässt si;Ch in be'sooiiers starkes' Schichteo euftpege-n, fla sie iti 10 - IS. fiiBateo Mnöei«. Bei öer Isolleraag ?οώ 'fiolireß ist es nicht erforöerlick» dees fliese unter ^&Epf gehalten werüen.. was Erhärten äsr' l'asss tritt auch-so' ein.
Es ist schlich, sas 4er M&sse "aacjh der irfi»flusg in geeigneten Formen so Ort und Stell© h&lbe Eundschelefi. hersustellsB. Biese. Schälen können auf fii-e Sohre aufgelegt unö an schl i ess en S so «Sera- Fugen verstrichen weräefu- Eise besonö.-«re Bssäsgierang ist überflüssig, h'ieröu-rch rirö die Serstellung dar Isolierung billiger als bisher, abgesehen" von der- Eilligkeit der Materialien,- wobei insbesondere Torf'beiiEsngung eiaeo wa-eeotlichen Ausschlag' gibt«
Sie erwähnt, ist' öle lass© cacli Ά&τ Erfindang E Vorteil im Goläscteisdehanäwerk oäer Khnliches -Betriebs« zu verwenden. Sie Mmb hier in Form von oehsselEblöek-ea In Betracht. Die Masse nachjuer Srfinäung ίι£1ΐ hierbei die Hitze sehr gut. Aaeü sie3' die nach öer Srfinäasg'hergestellten SchfflelsblScke 'haltbarer als die· bisher verwendeten Schabottsteine, .Sie is iibrigen auch-wesentlich unsauberer sind, ??as des .öfteren.des LÖtsrgebnis beeinflusst. Die nach der Erfindung hergestellten'Schraelzblöe-ke'Sind-ins übrigen wirtschaftIieher,
weil sie weniger WSn^s aufnehmen als als bekannt es

Claims (1)

  1. Patentanspruchs ;
    Ϊ./ Verfahret« zum Herstellen sifter wMrseisol Le-%sge9. dadurch gekeanzeic-haet, iass ©ία -w&tB®ng'e aus Kieselgur , -Gips aeä iopf sit -f&sser vermischt wird·,■
    £./ Verfahre« nach Anspruch lt Sß.diirch gäkennseiehoet, A&ss f.einge»ahleoer Torf verwenöet rtrd»
    : 3./ 'V-^rfahreö nach. Anspruch 1 ubö. S, öaflarch g®-
    kenaseiehest, dss'S öer Torf vom einer. Feinheit zwischen Mehl :ut>ö fei-oer Kl-ei© vorurendet mirü.«
    4./'?srf&hreR oach itasprach 1 - 3y äaSurch g©~ keaazeichö.et f ässs öse? Gsssßge Doch Al&ua uts.d/ oder veröttnote Sctiwefslsl-urs zugefügt wird*
    5./ Verfahren nech Aogpru.ch 4, dadurch geksnnzei-ehßet, d&ss äes äIsus pulverisierter Bor&js sugegetsan Bri rd ί
    6./ Verweadung äsr nach den vorhergeheijfl'en änspröchen hergesteilteo Masse zur Herstellung vo'n E15ckea zum Löten oö.er Schis eis en kleiner i«etall©eBgsn, Seispiels« «ei©© Qola.

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